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    • Selbstaufblasende oder noch besser closed Cell gehen besser finde ich.
      Bei den aufblasbaren hilft's zumindest etwas, sie so wenig prall wie möglich aufzublasen.
      Je mehr sich die Matte der Formgebung anpasst, desto weniger kann rutschen.
      Dazu noch ein kleines Stück Matte wie etwa aus dem Rucksack Rückenteil als Verbreiterung an neuralgische Stellen wie Schulter und dann geht's für mich eigentlich ganz gut.
      Zudem schiebe ich die Matte in die footbox des Quilts, damit alles weitgehend da bleibt, wo's soll.
      Wirklich seitlich schläft man in der Hängematte aber eigentlich auch nicht, es ist eher eine Art leichtes Eindrehen und Gewichtsverlagerung auf die Seite, sodass die Matte dort straffer wird und man von der Seite enger umschlossen ist, was das Gefühl von seitlich schlafen vermittelt, man aber eigentlich immer noch ziemlich auf dem Rücken liegt. Schwer zu beschreiben, aber ich war als Seitenschläfer auch erst skeptisch und dann positiv überrascht...
    • Plattenware müsste sich doch ganz gut mit Hausmitteln pressen lassen, entweder eine primitive Presse improvisieren (zwei Bretter und an jeder Ecke eine Schraube mit Mutter) oder sogar ganz simpel mit Gewichten.
    • Ah er lebt noch. SUPER!! Ja mit Matte in der Matte bin ich auch nicht zurecht gekommen.
    • *hüstel* ich hätte hier noch eine Prolite in Größe S rumliegen, kaum benutzt und wie neu, falls du die haben willst. Ist mir zu lang

      Zu den Rucksäcken kann man kaum 08/15 Empfehlungen geben, weil jeder Rücken anders ist und nicht jeder Pack bei dir bequem sitzt.
      Im Grunde findest du beim TLS ja schon eine gute Übersicht, musst dir halt überlegen, was dir wichtig ist (welche Seitentaschen, Hüftgurt oder nicht, usw.), und ggf. verschiedene Modelle zur Probe bestellen.
      Manch einer hier im Forum sieht wohl Rucksäcke, die mehr als 500g wiegen, bereits als Overkill an, falls du einen Richtwert haben möchtest Größe: über 50L sollte für den WHW kaum notwendig sein...
    • Nein, ich habs überlebt. *lach*  Bin aber irgendwann in der Nacht heim, nachdem ich das gefühlt hundertste mal aus der Matte raus bin um die Term-A-Rest wieder richtig zu legen. Keine Ahnung ob die Matte im Hammock rutschen kann, aber nach ein paar mal bewegen hing sie immer außen über und meine Füße hatten keine Isolation mehr von unten. An schlafen auf der Seite war gar nicht zu denken.  Wo ich auf der Matte lag, war die Temperatur auch ok (Waren aber auch nur -3 Grad). Ich hatte meinen Cumulus LL 300 dabei und eine dünne Thermohose, warmes Shirt und dünne Daunenjacke an. Aber ich habe sofort gemerkt, wo ich von der Matte gerutscht bin, zieht da direkt wie sau. Werde die Woche mal aus meinem alten Ami-Daunenschlafsack nen Underquilt improvisieren und schauen ob ich damit besser zurecht komme.   Aber total cool in der Hängematte zu liegen und schaukelnd die Sterne zu beobachten.