Waldlaeufer

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Über Waldlaeufer

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  1. Mir fällt dazu neben "Racelite" noch https://www.meldelaeufer.de/shop/schuhe-altra/ ein.
  2. Ein Hallo auch an euch Beiden, weil ihr Beiden ja etwas davon versteht. Straßenmarathon ist bei mir schon Jahre her und durchaus möglich, dass ich damals unter 3h gekommen wäre. Heute bin ich nahezu nur auf Trails unterwegs und ich denke meine gezeigten Leistungen bleiben hinter dem was Andere denken, was ich Anhand meiner Trainingsumfänge zu Laufen im Stande wäre, zurück. Aber dass ist für mich völlig in Ordnung. Laufe ja nur zum Spaß und muss wenn überhaupt, dann ja am ehesten mir selbst etwas beweisen. So kenne ich einige, die weniger Trainieren als ich und dennoch bessere Ergebnisse erzielen. Aber gerade auch du Matthias läufst ja ziemlich große Umfänge mit verdammt vielen hm und meinen Respekt zu deinen Läufen. Hab die Dinge weiter oben auch nicht geschrieben um damit zu prahlen (bin eigentlich eher zurückhaltend), sondern nur darstellen dass ich nicht gänzlich unerfahren oder untrainiert bin. Es baut mich schon auf dass ihr daran glaubt dass ich den Trail (vielleicht sogar etwas flotter) schaffen kann. Ich hab durchaus Respekt davor über Wochen/ Monate solch eine Leistung wie bei einem thruhike zu bringen. Ich wünsche noch einen schönen Abend
  3. Ganz große Klasse ihr Beiden, vielen Dank dass ihr mir erneut so Ausführlich geantwortet habt. Ich weiß das echt zu schätzen. Werde mir nun weiter Gedanken machen, mich an die Vorbereitungen begeben und sobald wieder Fragen auftauchen mich hier wieder melden :-).
  4. Wow Leute, erstmal vielen Lieben Dank. Ihr seid mir damit eine megastarke Hilfe. Zumal ich erst etwas in Sorge war meine Fragen könnten vielleicht etwas blöd oder gar unnötig rüberkommen. Nun ein weiteres mal der Reihe nach: 1. Das ist schon mal Super. 2. Zum Tempo welches ich zu Fuß über Monate halten könnte kann ich nur wenig beitragen. Auf einwöchigen Wanderungen wie GR20 auf Korsika oder E5 in den Alpen kann ich wenn ich den Tag ausnutze auf 50km im Schnitt kommen Incl. Höhenmeter. Auch in Vorbereitung zu verschiedenen Ultralaufveranstaltungen habe ich schon Spitzenwochen mit bis zu 250km und 6000hm im Laufschritt hinter mich gebracht. Über das Jahr gesehen Laufe ich so 100km im Schnitt in der Woche. Die Veranstaltungen an denen ich so teilnehme haben zwischen 50 und 140km am Stück mit zwischen 2000 und 5000hm welche ich bisher noch immer unter 20 Stunden zurücklegen konnte. Aber wie gesagt, das sagt bestimmt noch nicht soviel über eine Wanderung über Monate aus. Ich lese ja auch wieviele Vorzeitig abbrechen müssen und die waren bestimmt auch nicht alle untrainiert oder schlecht vorbereitet. Wie ist den so die Spannbreite der durchschnittlich zurückgelegten täglichen Entfernungen bei so Langstreckenwanderungen? Weiß darüber jemand etwas? 3. und 4. Sehr gute Infos, werd überall reinschauen. 5.1. Richtig guter Tipp. Das werd ich dann die kommenden Tage in Angriff nehmen. 5.2. bis 5.4. Deshalb bin ich ja hier im Forum :-). Zur Ausrüstung werd ich dann beizeiten noch Fragen stellen. Allerdings hab ich auch schon einen Teil und beginne gerade damit eine Packliste für mich und euch zu erstellen. 5.5. Wird gemacht. Zu den Antworten von PeeWee, a) ich bin davon ausgegangen, dass ich für das Permit einen festen Startermin angeben muss. Ist das nicht so? Danke auch dir für deine Tipps. c) Inwiefern ist der PCT Anfängerfreundlicher? Durch verschiedene Berufe und Hobbys kann ich ganz passabel mit Krisen umgehen. So zum Beispiel mit hartem Wetter, Einsamkeit, körperlicher Anstrengung, Nahrungsengpass, Wassermangel, Autark sein können... Hab Forstwirt und Berufsjäger gelernt, knapp 3 Jahre meines Lebens draussen geschlafen, viele einwöchige Wanderungen erlebt, 7 Monate Südamerika von Peru bis Feuerland mit dem Fahrrad erlebt... d) Ein paar Monate heißt, ich bewerbe mich nach dem Examen auf einen Referendariatsplatz und bis zum Antritt kann ich unterwegs sein. Der Starttermin hängt da von dem Bundesland ab. Oftmals ist es im Oktober. Ich hab auch so mit 5 Monaten Unterwegssein geplant. Im schlimmsten Fall muss ich halt eher Heim. Da ihr mir hier bisher so Klasse geholfen habt müsst ihr in den kommenden Tagen mit noch ein paar Fragen rechnen. Also nochmal ein herzliches Danke und euch einen schönen Nachmittag
  5. Hallo liebe Ultraleichtgemeinde, schon etwas länger spiele ich mit dem Gedanken nach meinem Examen in diesem Frühjahr mal wieder ein paar Monate Unterwegs zu sein. Mit der Familie, Freundin usw ist alles geklärt. Nun war es zu Anfang eine Überlegung so etwas wie Via Dianarica mit einer Wanderung über die Alpen von Ost nach West zu verbinden und wenn hinten raus noch Zeit ist auf den HRP zu gehen. Mir kommen daneben auch noch viele weitere Ideen, aber erst vor ein paar Tagen viel mir auf dass ich mit dieser Reise auch gerne nebenbei mein Englisch aufbessern möchte. Bei dieser Überlegung bieten sich natürlich die Staaten direkt an. Zum PCT lass ich, dass man sich dort um ein Permit bewerben muss. Ich weiß jedoch noch nicht einmal wann meine letzte Prüfung sein wird. Schnell bin ich deshalb auf die Idee mit dem CDT gekommen. Für diesen braucht man nach meinen derzeitigen Informationen kein Permit. 1. Ist das richtig? Da ich noch nicht sagen kann wann es losgehen wird bin ich mir auch noch unsicher ob von Süd nach Nord oder umgekehrt. Gelesen habe ich bisher, dass man bei einem frühen Start im Süden anfängt und bei einem späten Start so ab Ende Mai/Anfang Juni besser von Norden. 2. Wie seht ihr das? In welchen Zeiträumen dürfte welcher Startort der bessere sein? Mein Starttermin dürfte von Anfang Mai bis Mitte Juni sein. Reicht die Zeit nun zur Vorbereitung? (Bin da eigentlich sehr entspannt weil ich schon einige Reisen sehr spontan angegangen bin und immer gute Erlebnisse mit nach Hause gebracht habe) 3. Welche Seiten könnt ihr mir als Informationsquellen empfehlen? An welche Personen könnte ich mich wenden? Wer würde mir helfen wollen? Welche Bücher sollte ich mir zulegen? Welche Karten? 4. Könnte man auch nur mit dem IPhone 5s navigieren? Wenn ja, welche App, welches Kartenmaterial ist erforderlich? 5. Was muss/sollte ich noch bedenken? Ich hab noch Dutzende Fragen mehr... aber ich belasse es erstmal bei diesen und füge die weiteren dann nach und nach an. Vorab schon mal vielen lieben Dank an jeden der mir etwas helfen kann :-).
  6. Hey, also meine Schwester ist schon mehrere Jakobswege gelaufen und von daher möchte ich dir auf jedenfalls auch eher den Küstenweg anraten. Zur Berghaus Regenjacke, so zwischen leichten Minusgraden und ca 5° C hab ich die auch ganz gerne bei Ultraläufen an und keine Probleme damit (packe dann auch keine Windjacke ein). Aber bei Temperaturen darüber ist eine Windjacke schon angenehmer. Zumindest beim Joggen. Beim zügigen Gehen mag es vielleicht noch bei etwas höheren Temperaturen gehen... kann dazu aber nichts genaueres aus eigenen Erfahrungen beisteuern. Da du ja eh in den Orten Einkaufen und vielleicht ja auch essen willst würde ich auch die Powerbank weglassen. Meine Schwester ist bisher überall mit dem Poncho über die Jacobswege gelaufen. Für den Fall dass dir sowas zusagt, könntest du ja auch damit ein Tarp improvisieren und somit Regenkleidung und Schlafgelegenheit mit einem Teil abdecken (Schirm hast du ja auch noch...). Gruß Rene
  7. Ah Ok. Hatte nur gedacht es könnte die richtige sein, weil dort auch geschlossenzellig stand und weiter unten dass sie auch als Isomatte zu gebrauchen sei. Vielen Dank schon mal für deine Input :-).
  8. Hallo, vom Ultralaufen her kann ich dir sagen dass es durchaus geht. Im längsten Fall hatte ich mal für 18 Stunden nasse Füße (die sehen danach allerdings übel aus). Auch im Schnee und mit nassen Füßen habe ich keine Schwierigkeiten solange ich ordentlich in Bewegung bleibe. In Pausen müsste man halt schnellstmöglich in trockene Sachen kommen. Bei langen Mehrtagestouren stelle ich es mir nicht mehr so angenehm vor immer wieder in nasse Schuhe zu schlüpfen.
  9. Ist es diese Matte? https://www.modulor.de/zellgummi-matte-schwarz.html Kannst du auch vielleicht auch sagen welches Gewicht deine Matte bei welchen Maßen hat? Suche nämlich auch eine Matte welche breiter als die "Laufbursche-Matte" ist. Bisher gefunden habe ich: https://www.outdoortrends.de/zelten/isomatten/mammut-alpine-mat-exp-isomatte.html?anid=a3f7898fade68ea006840f2b0533a00e&odt_outside_eu=false&gclid=CLmU6a2m0M8CFWEz0wod1HQE0Q http://greenline.de.com/schlafmatten/schaumstoff-matten/superlite-95-xl.html https://www.bergfreunde.de/vaude-camping-mat-light-isomatte/ Sollte jemand Infos oder Erfahrungen zu den oben genannten haben, dann immer her damit. Ebenso bei weiteren Vorschlägen... Habt vielen Dank
  10. Mit iScanner oder auch mit Scanbot. Hoffe das hilft dir.
  11. Bei Apple (denke bei den anderen auch) gibt es Apps zum scannen. Hab das schon einige mal problemlos gemacht.
  12. Mein kurzer Input zu diesem Thema, ich hab einen 7kg schweren Jack-Russel und dieser war dutzende male auf der NeoAir und dem Zeltboden vom Tarptent Cloudburst und dem BD Skylight. War immer völlig Problemlos. Aber man kann das bestimmt nicht komplett verallgemeinern. Ein Hund kann sich auch mal beim laufen eine Kralle etwas abreißen und so könnte diese durchaus scharfkantiger oder regelrecht spitz sein...
  13. Bin unter anderem ganz zufrieden mit der Montane Minimus. Hat bei mir auch schon häufiger im Alltag Rucksäcke von 7 bis 10 kg gesehen, ist jetzt 2 Jahre alt, geschätzt an 100 Tagen getragen und immer noch dicht. Könntest dir auch die Montane Minimus Grand Tour ansehen, die soll für schwerere Rucksäcke als die normale Minimus geeignet sein. Ich weiß du suchst einen Regenjacke, aber eventuell ist ja auch ein Poncho eine Überlegung wert. Keine Probleme mit dem Druck des Rucksacks, sehr leicht und ggf auch günstiger.
  14. Ich hatte den Lite Line 400, habe den Prodigy 30 Quilt und konnte eine gewisse Zeitspanne auch beide zugleich nutzen. Klar ist dass man dazu keine pauschalen Aussagen treffen kann (Jeder hat ein anderes Empfinden, Wetter, Stress,...), dennoch halte ich schon meine ehemaligen Kombination + lange Unterwäsche (Windschutz vorausgesetzt) für tauglich bei -10° Celsius. Allerdings fand ich auch beide allein bis zu so ca. -2° Celsius angenehm (Allerdings auch mit etwas Kleidung am Körper -> Mütze, Buff, Socken und Regenhose und Regenjacke) Da dein Quilt ja noch dickeres Isolationsmaterial als meiner hat, denke ich ebenfalls dass dir deine Kombination reichen könnte.
  15. Ein Hallo in die Ultraleicht-Gemeinschaft, so lange wie ich denken kann war ich immer viel draussen unterwegs. sei es nun zum jagen mit meinem Großvater, zum Angeln, Bude bauen, "Expeditionen" machen usw. Habe eine Ausbildung als Forstwirt, eine als Revierjäger (Esse jedoch überwiegend vegan) und derzeit mache ich ein Studium im Lehramt mit den Fächern Sport und Biologie. Ich war: 7* in Norwegen, paddeln, Hardangervidda Durchquerung, viel geangelt, viel Tagestouren 2* in Schweden, Tagestouren 2* Colorado, zum Jagen und Tagestouren GR 20 den Nordteil 2 Europa- Interrail- Reisen 2* durch Europa getrampt Mit dem Fahrrad 7 Monate lan Peru, Bolivien, Chile und Argentinien bis Ushuaia durchradelt E5 komplett mit Zelt (Tarptent) Portugiesischer Jacobsweg Viele Wanderwege in der BRD wie Malerweg, Eifelsteig, Rheinsteig, Urwaldsteig, Rothaarsteig und viele mehr Diverse weitere Tagestouren und Touren auf dem Fahrrad oder dem Tandem wie Lehnradweg, Moselradweg, Rheinradweg... Ich gehe gerne klettern und bouldern und hab meine große Leidenschaft beim Laufen und hier vor allem dem Ultratrail- Laufen. Ich freue mich in Zukunft von euren Tipps zu profitieren und werde mich bemühen auch dass ein oder andere nützlich beizusteuern.