dani

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dani letzte Errungenschaft war am 6. Januar

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  1. OT: hut ja (tiley LT5) evtl. mit bandana als nackenschutz. langärmliges hemd und lange hose no-way, darin würde ich verschmachten. letzthin bei etwas unter 10° und sonne hab ich auf shorts und stulpen gewechselt. BOT: wie ich sehe, hat nats das von mir verwendete sonnenöl schon verlinkt.
  2. http://www.soleil-iles.com/produit/huile-seche-spf50
  3. oder auch die nachteile zu verbinden und die vorteile zu minimieren ... nachdem ich mehrere jahre mit einem poncho-tarp unterwegs war, hat mich am meisten gestört, dass der wind den regen auf den seiten reinbläst, deshalb hab ich nun auf ein gatewood-cape gewechselt, bei welche dies nicht mehr möglich ist. bei starkem wind, binde ich die herunterhängenden enden des capes nach oben und trage manchmal noch zusätzlich einen dünnen gurt (man kann auch die abspannkordel des capes nehmen) aussen über das cape, dadurch hält sich das flattern im rahmen. fürs kraxeln oder in dichtem gestrüpp ist das cape natürlich trotzdem nicht besser geeignet als ein poncho. aber von der lüftung her ists besser als jede jacken- und hosen-regenkombi.
  4. bist du sicher, dass das nicht besser ins "leicht und seicht" gehört?
  5. plus zwei reissverschluss handwärmetaschen plus eine reissverschluss innentasche und zwei weitere offene innentaschen!!! und eine verstärkte achselpartie ... es hätte also noch potential, um ein paar gramm rauszukitzeln ...
  6. bei einem smock/pullover ist dies leider unvermeidlich. bei einer (full-zip) jacke kann man diese offen über sich legen oder umgekehrt reinschlüpfen, sodass der jacken-rücken vor den bauch zu liegen kommt, sprich mit dem linken arm in den rechten ärmel und dem rechten arm in den linken ärmel, wenn ihr wisst was ich meine.
  7. ich hab mir letztes jahr die climalite full zip jacke von cumulus gekauft. wiegt in XXL 390g. ist bei mir von frühling bis herbst die einzige iso, die ich dabei habe. reicht mir - ohne zusätzliche iso z.b. in pausen - bis ca. -5°. aus fleece hab ich für's ul-trekking schon lange nix mehr, ist - bei gleicher wärmeleistung - einfach zu schwer. in welchem temperaturbereich du die einsetzen kannst, hängt in erster linie von deinem kälte-empfinden ab.
  8. dass lawinenunfälle mit glimpflichem ausgang meist gar nicht gemeldet werden, schränkt die aussagekraft der studien nochmals stark ein. die bergunsteigen-studie musste sich aus diesem grund auf grosse lawinen beschränken und 65% der vorhandenen datensätze über bord werfen.
  9. ja, das mit den verhältniswerten ist schon schwierig. auch in der schweiz wird regelmässig von der anzahl lawinentoter auf das risiko geschlossen ohne die basis zu kennen. vorallem in aussagen von bergführern und rettungskräften und vorallem natürlich journalisten.
  10. interessante standard-abweichung ... hast du noch die quelle?
  11. bin ja viel in den bergen/alpen unterwegs. so schlimm ist dies nun auch nicht. hat viel mit der technik des gehens zu tun. ich trage meine schuhe meist so locker gebunden, dass ich ohne die schnürung öffnen zu müssen, rein und raussteigen kann. wie andreas aber richtig schreibt, sollte man die schuhe in langen/steilen abstiegen so satt binden können, sodass man mit dem rist halt hat, statt mit den zehen nach vorne zu rutschen. das war aber bisher mit allen trailrunnern möglich. viel schlimmmer sind schuhe bei denen man bei jedem schritt mit der zeh vorne anstösst. das ist dann wirklich die hölle. mein etwas längerer linker fuss misst 27.5cm, was einer schuhgrösse von EU 43.5 entspricht. bei meinem neuen lieblings-schuh, dem inov-8 x-talon 200, den ich übers internet bestellen musste und somit nicht anprobieren konnte, hab ich ein 45 genommen.
  12. wobei die quelle für die studien zur teilchendichte etwas seltsam zu sein scheint: wurden die weitergehenden studien wirklich vor über 130 jahren gemacht?!? time-warp?!?
  13. klar, wenn der shelter nur noch 24g wiegt und ich mein regenzeug und die iso-hosen daheim lasse (was je nach zu erwartendem wetter und temperaturen sicher zu überlegen ist), sollte ich auch auf unter 5kg kommen. zudem scheint mir der vielzitierte lawinen-airbag zu fehlen, der, wenn ich richtig informiert bin, alleine schon rund 2.5kg wiegt.
  14. auch immer wieder für ein paar praktische erfahrungen gut: chris townsend: http://www.christownsendoutdoors.com/ nicht gerade UL aber dadurch dass er soviel UL-kleidung mitnimmt, gibts ein paar erfahrungsberichte und ideen.