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Ultraleicht Trekking

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  1. Gestern
  2. noodles

    Buchtip

    Gut, dass Du ihn drin gelassen hast, ich habe sehr gelacht!
  3. Daune

    Nur ein Setup...

    Gerne. In andere Rucksäcke gucken ist doch immer ganz spannend. Einfach mal schauen, was andere so einpacken.
  4. questor

    Buchtip

    OT: und der männliche- anstelle des plumosen overfills trägt sich am Folgetag sogar selbsttätig weiter - genial!
  5. German Tourist

    Buchtip

    Meine Lektorin wollte genau diesen Satz eigentlich streichen, weil sie Bedenken hatte, ob MANN meine Art von Humor versteht … (Es geht in dem Kapitel um alleine wandern vs. in der Gruppe). Und ja, ich vertrete in dem Buch zwei ungewöhnlich Standpunkte, und zwar bezüglich Daune und DCF. (Spoiler: Ich bin kein Fan von beidem.) Vor allem aber hoffe ich, dass das Buch dazu beiträgt, UL weiter zu verbreiten - im Ausrüstungskapitel empfehle ich nur und ausschließlich ultraleichtes Equipment.
  6. Hallo @Capere, ja, Dein Setup hatte ich auch gesehen. Ich fand es gut zu lesen, was Du über die ersten Tests und heute über den Versuch draußen berichtet hast. VG, mosven
  7. Wo ist die Maske? Am besten DCF, ist UL und es kommt garantiert nichts durch, wahrscheinlich allerdings auch keine Atemluft. Was soll´s, Opfer müssen gebracht werden.
  8. Alea iacta est Bevor jemand mich lynchen will: Meine Wohnung ist leider nicht mehr "sicher", da wir zunehmend Mühe bekunden, jemanden hier zu halten (Person hat geistig-medizinische Befunde, d.h. wir müssten sie einsperren, sie reist leider nun wieder in der ganzen Schweiz herum, auch Tindermässig etc.) Ich werde ungefähr 2 x unterwegs einkaufen, muss ich hier auch Geplant sind ca. 410 km, wie immer mit leicht überambitiösen km am Tag und in der Nacht (ich bin alter weisser Mann) Wege leicht alpin und sehr steinig, werde trotzdem mit Vivo Barefoot losgehen Rechne mit keinen Sperrungen des Weges, bin aber auf der Hut und kann auch ausweichen etc. Natürlich schreibe ich hier nicht, wohin ich gehen will, da hier ja schon mal zu Aufruhr und Widerstand aufgerufen wird "online demonstrieren" etc. Schlapphüte lesen wahrscheinlich mit, Staatstrojaner lauern wahrscheinlich auf dem Server, es gibt Amtshilfe im Rahmen des Schengenraums usw. Übernachtungen sind in Folge dessen sehr tief im Wald geplant. Wer den Scherzartikel findet, darf ihn behalten, allerdings gibt es in den USA gerade einen Aufruf, Skibrillen zu spenden.
  9. noodles

    NordSüdTrail

    Ich glaube, ich würde von Anklam östlich der B109 nach Torgelow, dann durch die Brohmer Berge, Helpter Berg, Woldegk dann direkt Feldberger Seen in die Gegend "Boitzenburger Land (super schön) und dann über Templin ("Uckermärker Landrunde") immer weiter durch die Schorfheide (riesigen Waldgebiet) und nicht so weit nach Osten. Um Berlin rum dann auf dem 66-Seen-Weg usw.
  10. noodles

    Buchtip

    Gerade erst geschrieben - schon gelesen. Ich fand´s super. Viele der Einzelheiten kannte man schon, hier wird aber alles Wesentliche gut strukturiert zusammengefasst und dargestellt. Bei manchen Themen dachte ich mir: glaub es einfach, Christine hat halt die meiste Erfahrung, z.B. beim Thema Daunen. Viele Stories sind echt spannend geschrieben und vieles deckt sich auch mit meinen eigenen Prioritäten: Gute Touren bestehen nicht nur aus Landschaft, sondern auch und vor allem aus Kontakte und Kultur. Super sind auch die Empfehlungen zu bestimmten Wegen (Schw. Alp, Ungarn, Rumänien, Israel) Ein Zitat kann ich mir nicht verkneifen (ist aber nicht repräsentativ): so ein Mann im Schlafsack bringt nämlich mehr Wärmeleistung als 200 Gramm zusätzliche Daunenfüllung … Fazit: Das perfekte Buch, um es in der Hängematte an einer Waldlichtung zu lesen! (so habe ich das jedenfalls gemacht)
  11. esha

    NordSüdTrail

    Ich freue mich schon darauf, dir bei findpenguins zu folgen, @Soulboy! ____________ Da mir derzeit nur das Theoriewandern bleibt, habe ich nochmal an meiner Ostrout getüftelt und eine Möglichkeit gefunden, den unmarkierten Abschnitt zwischen Anklam und Friedland zu umgehen: Statt in Anklam den Hanseatenweg zu verlassen, etwa 50 km weiter darauf bis nach Luckow. Von dort dann auf der E9-Alternative (Naturparkweg E9a) nach Friedland (ca. 70km). Da das viel durch den Naturpark am Stettiner Haff geht, könnte sich der "Umweg" von ~90km lohnen. Vielleicht weiß ja @noodles etwas zu der Gegend?
  12. Norweger

    Nur ein Setup...

    Interessant wie schnell die Zeit vergeht... Die großen vier haben wir also durch, der Rest ist in eine große Kiste gewandert, auf der „TULF Flohmarktkiste“ steht . Habt ihr Interesse daran auch den Kleinkram zu durchforsten? Da habe ich, von den Taschenmessern abgesehen, zwar nicht so viele Alternativen, aber vielleicht ist es für euch spannend zu sehen, wie sich der Kleinkram zusammensetzt. Meinungen?
  13. Ich empfinde den Titel und die Beschreibung im Projekt als etwas irreführend. Es wird impliziert das Wildcampen/ Biwakieren oder wie man es auch nennen mag per se illegal ist, was zumindest hier in der Schweiz (und auch anderen Ländern) schlichtweg nicht zutrifft. Aber zum eigentlichen Thema. Der Gedanke auf diesem Weg für eine Nacht zu einer Hütte zu kommen ist reizvoll und ich könnte mir vorstellen da mitzumachen. Auch jetzt schon schätze ich es ab und an mal für eine Nacht in einer Selbstversorgerhütte übernachten zu können. Wenn ich aber sehe in wievielen Hütten die Kassen geplündert oder Abfall hinterlassen wird, würde ich mein Eigentum wohl nicht dafür hergeben und ich frage mich zwangsläufig ob das Projekt Erfolg haben kann. Aber vielleicht bin ich ein Pessimist. Für die Nutzung einer Wiese ohne Infrastruktur etwas zu bezahlen wäre ich wiederum eher weniger bereit und würde das Wildzelten (natürlich nicht im Schutzgebiet) vorziehen. Bisher fand ich noch immer einen legalen Platz. Spät aufstellen und früh gehen. Wie Mars aber schon angeführt hat, könnte ich mir gut vorstellen, dass das Projekt hier in der Schweiz auf erbitterten Widerstand von Tourismus und Hotelerie stösst. Aber auch wenn mein Beitrag nun vielleicht etwas gar negativ rüberkommt, wünsche ich dem Projekt aufrichtig viel Erfolg.
  14. Äh, das erklär mal näher, bitte. Inwiefern erhöht der Beutel an der Unterseite die Temperatur? Ist bei deinem ein Wärmepad drin? Liegt vermutlich an der wärmereflektierenden Beschichtung. Es gibt ja mittlerweile auch Schlafsäcke, die darauf zurückgreifen. Bei Matten und Notbiwaksäcken, Rettungsdecken usw. ist es schon lange Gang und Gebe. Mein Rab Mythic Ultra 180 hat zum Beispiel eine Titanbeschichtung und hält mit seinen 400g Gewicht tatsächlich auch noch bei 5 Grad sehr warm. Habe auch schon gemütliche Nächte bei deutlichen Minustemperaturen damit erlebt, wenn man noch VBL und Rettungsdecke darin trägt. Vermutlich hat das aber auch damit zutun, dass man einen Daunensack an der Rückseite platt liegt und wenn er jede Nacht nass wird, die Daunen dabei immer weiter komprimiert werden, Kältebrücken entstehen usw. Äh, das verstehe ich genauso wenig Wegen dem Wärmepad? Die aufgewärmte Luft im VBL steht und dringt nicht durch den Reißverschluss des Schlafsacks nach draußen. Gilt natürlich nur, wenn man ihn am Hals/Gesicht etwas lockert, herunterzieht und direkt an der Brust eng zuzieht. Dann bleibt es am Körper durch die noch warme Luft im VBL warm und man kann ohne Probleme mit offenem Schlafsack für ein paar Minuten sitzen oä. Richtig aufstehen geht natürlich nicht, da habe ich mich dumm ausgedrückt. Was ich wohl eher meinte: Das Anziehen der Jacke, wenn man aufstehen will, geht deutlich angenehmer. Man kann sie nämlich einfach über den VBL ziehen, der sich noch am Körper befindet, und friert deshalb nicht in der anfangs noch kühlen Jacke, weil der VBL am Torso noch Luft auf Körpertemperatur enthält. Ist die Jacke dann warm, lässt man die Luft entweichen (also nicht in die Jacke) und kann entweder länger mit dem am Bauch zugeschnürten VBL sitzen oder sich direkt weiter anziehen. Man kann sich damit auch mal kurz für ein paar Minuten in den Schlafsack legen, wenn es richtig kalt sein sollte, um sich aufzuwärmen. Du wirst das bestimmt schon auf deinen Touren gemacht haben und ich drücke mich nur schlecht aus.
  15. Hm, da bleib ich lieber bei meiner atmungsaktiven Version zum Temperatur-Pimpen - da kann von Kondens im Bivvy keine Rede sein: Sol Escape Lite Bivvy + Cumulus Magic 125 Zip
  16. Ich glaube, ich würde Tage lang Rotz und Wasser heulen....... https://abcnews.go.com/Lifestyle/wireStory/coronavirus-pandemic-disrupts-appalachian-trail-dreams-69982446
  17. Beim Relevation (meiner ist von2019) sind es jetzt umlaufende Längskammern. Im Fußbereich in der Mitte sind die Kammern nicht geschlossen. Das kann ziemlich nervig sein, weil die Daunen besonders beim Komprimieren wandern. Ich denke, das die das so bauen, damit sie die Daunen leichter einfüllen können Sehen kann man die verbundenen Stellen an der Innenseite sim Fußbereich sehen, da ist das Nahtbild deutlich anders, weil da eben nicht die Stege eingenäht sind. Wie gesagt, keine Ahnung, ob das beim Enigma auch so ist. Wäre halt zum Nachfüllen ganz praktisch.
  18. Äh, das erklär mal näher, bitte. Inwiefern erhöht der Beutel an der Unterseite die Temperatur? Ist bei deinem ein Wärmepad drin? Äh, das verstehe ich genauso wenig Wegen dem Wärmepad?
  19. abspannleinenmikado im sturm.... ja, verstehe! lieber beim abbau den aufwand.
  20. Das Ding ist suboptimal. Zum Einen ist er ziemlich fragil, meiner hatte schon nach der dritten Nacht Löcher und zum Anderen kann man ihn oben nicht zuziehen. Ist die Tüte oben am Hals nicht Verschlossen, dann kommt es zu einem Luftaustausch. Warm Luft raus, kalte rein. Dadurch kondensiert das Wasser in der Tüte und du bist klitschnass (und frierst am Morgen). Also entweder die Tüte modifizieren, so dass man sie am Halts zuziehen kann, oder einen richtigen VBL-Sack nehmen.
  21. Ich auch. Nur hab ich in der sonnigen Schweiz auch schon an Projekten im Skitourismus-Bereich mitarbeiten dürfen. Fazit: An manchen Orten gönnen sich die Hoteliers gegenseitig nicht mal das Zahnweh. Geschweige denn jemandem eine günstigere Übernachtung ausserhalb ihrer Hotels. Die greifen eher zu Grossvaters Karabiner als ihre Wiesen freizugeben. Erst wenn das Programm mindestens 10 Jahre lang funktioniert hat und sie sich sicher sind, dass z.B. ein Wanderer trotzdem den Dorfladen unterstützen könnte, die Kurtaxe schon im Voraus bezahlt wird etc. könnten sie sich überlegen, da mitzumachen.
  22. Hört sich auf jeden Fall nicht schlecht an! Ich hoffe, dass in der Richtung mal etwas Bewegung reinkommt.
  23. Ein Ausflug in den Wald, eine Radrunde bei bestem Wetter. Sonne genießen, Bärlauch sammeln und einen ersten Eindruck vom beiPACK sammeln. Über die Schulter trägt es sich beim Laufen gut. Ebenso gut macht sich die Tasche beim Radfahren. Dann jedoch um die Hüfte. Wird für Bikepacking Touren so übernommen. Inkl. gekürztem Gurt und zusätzlichen Zipper-Schnüren komme ich in dieser VX07 Version auf 80g. Mateusz legt sogar eine Gurtbandendkappe bei. Windshirt, kleine Wasserflasche und/oder andere Kleinigkeiten passen. Es ist deutlich mehr Volumen vorhanden, als bei den alten Laufbursche Hüfttaschen. Für kleine Tagestouren, als Kameratasche oder um vom Camp aus noch schnell zum Sonnenuntergang auf den nächsten Hügel zu gehen daher besser geeignet. Wie gut sich das beim Trekking mit großem Rucksack und über längere Zeit vor der Brust macht, wird sich noch zeigen. Bin zuversichtlich. Und um die Langlebigkeit braucht man sich wohl auch keine Gedanken machen. Nutze seit Jahren eine kleine LaBu Hüfttasche aus VX07 und die ist immer noch super in Schuss. Fazit: Der beiPACK macht einen sehr guten ersten Eindruck. Man könnte ja meinen, es sei nur ein Fannypack... ok, aber es ist halt ein Huckepacks Weiterhin alles Gute beim Social Distancing!
  24. Na dann drücke ich dir die Daumen, dass der Quilt trotzdem hält und du dir die viele Arbeit nicht umsonst gemacht hast! Es wäre vielleicht gut, wenn du - wenn nach einiger Zeit belastbare Erfahrungen mit dem Teil vorliegen - dich hier noch mal zur Haltbarkeit des Materials äußerst. Ich werde es mir aber selber wahrscheinlich nicht bestellen.
  25. Moin,ich hoffe, das ist das richtige Unterforum, sonst bitte entsprechend verschieben. Ich bin gerade auf das spannende Projekt MyCabin vom Bodensee gestoßen und möchte euch darauf aufmerksam machen. Dabei geht es darum, dass "Inhaber von leerstehenden Hütten, Unterschlüpfen oder Wiesen diese zum Übernachten für verantwortungsbewusste Outdoorsportler und Reisende anbieten können." Besonders den Teil mit den Wiesen finde ich super. Dem Wanderer würde das das Campen in der Natur und der Bauer/Wiesenbesitzer könnte sich über zusätzliche Einkünfte freuen. Das Startup hat schon mehrere Preise gewonnen, über 40 Partner im Alpenraum akquiriert und der Service soll ab Frühjahr 2021 verfügbar sein. Hier ein ausführlicher Artikel der Hochschule Konstanz darüber. Unter "Ich will mitmachen" kann man sich auf der Webseite in eine Interessiertenliste eintragen. Das gibt dem Team sicher Rückenwind, ist ein Argument bei Verhandlungen mit potenziellen Finanziers und man wird per Mail auf dem aktuellen Stand gehalten. Überlegt's euch doch mal. PS: Ich weder Teil des Teams noch kenne ich deren Mitglieder, ich finde die Idee einfach super und unterstützenswert.
  26. Ich mache immer alle Anker und Heringe ab, da sie sich sonst in/mit den Schnüren verfitzen. Gerade bei dem Tunnel, der hatte 13 Abspannpunkte. Da musste ich auch alle Abspannleinen einwickeln, sonst gab es einen fürchterliches Knotengeflecht. Beim MID mache ich nur die Anker ab, aber wickle die Schnüre nicht ein (da nur 4 relativ Kurze).
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