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Ultraleicht Trekking

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  1. Gestern
  2. T-Travel

    Training

    Ich kann mühelos einen Halbmarathon laufen, unter sagen wir mal 2:10h. In dem Tempo kann ich auch noch den einen oder anderen km weiter laufen, wirklich außer Atem bin ich zumindest nicht. Das ist nicht schnell für Leute, die sowas tatsächlich oft laufen, aber das, was ich mit nicht unsportlich meinte. Trotzdem stehen die Chancen gut, dass ich danach Knieprobleme habe, weshalb ich eine nicht so gute Technik vermute. Die Informationsvielfalt nützt mir da nicht viel. Die richtige Schrittweite zu finden, finde ich persönlich z.B. trozdem schwer. Da bleibe ich dann einfach bei dem gewohntem Stil. Die Schuld dafür liegt natürlich auch bei mir, einen Coach würde ich dafür z.B. nicht engagieren. Und Online Infos werden mich einfach nur schwer aus meinem Trab herausbringen. Auf Leute, die von noch schlechteren Ausgangspositionen kommen, würde ich daher auch nicht allzusehr hinabblicken. Denen bedeutet das "überhaupt joggen" vielleicht einfach schon genug, um über das "wie" nicht mehr allzuviel nachdenken zu müssen. Auch wenn es natürlich gesünder wäre das zu tun. Finde ich erstmal nicht schlimm, in anderen Lebensbereichen bin ich dann auch so Das man sich auch einfach so viel Zeit lassen kann, wie man braucht/will, ist natürlich klar. Die Frage nach Training ist aber trotzdem berechtigt. Sonst kann es auch gut mal passieren, dass man zwei bis drei Tage nach Gefühl Meter macht und plötzlich stellt man fest, dass man es irgendwo übertrieben hat und nicht mehr weitermachen kann. Ohne unterwegs gedacht zu haben man übertreibt, oder sich zu etwas gezwungen zu haben. Da dann doch lieber vorher bisschen trainieren, auch wenn man sich auf Tour dann doch alle Zeit der Welt lässt.
  3. bequem ist das nicht unbedingt, das stimmt, aber es geht. Ich plane das als Notfallversion ein. Unter normalen Wetterbedingungen brauche ich kein Fleece oder Puffy im Schlafsack, d.h., ich kann eines davon als Kissen nehmen, bzw. wenn ich auf Sommertouren keins davon dabei hab, funktioniert auch die Regenjacke. Und falls dann doch einen Nacht kommen sollte, in der mein Schlafsack mit normaler Schlafkleidung nicht warm genug ist, nehme ich halt doch den Arm. Das passiert ja nicht ständig (zumindest sollte es nicht, sonst müsste man vielleicht mal die Schlafsackwahl überdenken )
  4. Wer hat eins? Wenn es weniger als 300 Gr. wiegt, kannst dich gerne melden.
  5. Vor allem mit dem freien Arm dann den anderen Arm Nachts wo anders hin legen zu müssen, weil zumindest dieser tief und fest schläft. Ist echt ein Träumchen.
  6. Finde die Mids sehr spannend - gerade die Sidewinder Edition! Und auf das Inner bin ich auch schon gespannt. Aber leider doch sehr teuer....
  7. Kann mir jemand sagen wie der Mittelteil des Hüftgurts vom Sierra Designs Flex Capacitor 40-60 beschaffen ist, also der Teil den man im montierten Zustand nicht sieht? Der Rucksack ist z.Zt. in Frankreich unterwegs, und der Hüftgurt dem aktuellen Nutzer wg. Gewichtsabnahme inzwischen zu weit. Je nach Material und Materialdicke gäbe es wahrscheinlich verschiedene Möglichkeiten den Gurt zumindest provisorisch zu kürzen, aber dafür bräuchte ich die entsprechenden Infos von jemand der sich n bisschen auskennt; das ist der aktuelle Nutzer (noch) nicht, sonst würde ich den natürlich fragen.
  8. Naja Kopf aufm Arm legen als Kopfkissen kennt jeder. Aber ob das bequem für eine Nacht ist? Für mich auf jeden Fall nicht.
  9. Als UL geht das aber nicht durch... Und Familienzuwachs ist auch nicht drin.
  10. E...Eher im Rucksack oder unterm Kopf als innen drin hab ich seit meiner ersten Norwegentour dieses aufblasbare Kissen, welches man in den Nachtzügen bekommt. 44-48 g (variiert etwas, da Billigprodukt) , aufgeblasen ungefähr so groß wie ein A4 Blatt, etwa 7 cm dick. Die velourartige Oberfläche macht es ziemlich rutschfest. Bis es mir die Norwegische Staatsbahn praktisch in den Rucksack gemogelt hat, hätte ich geschworen, dass ich kein Kissen brauche. Aber da ich den blinden Passagier leider erst beim Nachtlager bauen entdeckte und ohnehin bis zum nächsten Entsorgungsplatz tragen musste, wurde es kurzerhand mit nachteiligen Folgen für das base weight benutzt... Wenn es jemals kaputt ist, werde ich wieder eine Tour planen müssen, zu der man mit einem norwegischen Nachtzug anreisen kann.
  11. Unbedingt mal berichten wie die sind. 0F Schlafsack für knapp 900 Gramm klingt ja unglaublich.
  12. Danke Wilbo, für deine sehr detaillierten und genauen Infos zum Tarp von Zpacks! Ich bin sehr erstaunt darüber, dass die Reissfestigkeit gut zu sein scheint, obwohl es so hauchdünn ist.... Falls du schon ein Tarp hergestellt hast, würde ich dir gerne eines abkaufen. 
    MfG Daniel

    1. wilbo

      wilbo

      N´Abend Daniel!

      Ich bin gerade an einem Entwurf für ein Solo DCF Tarp dran.
      Die Maße werden ca. 150 x 265 cm sein. Einen Prototyp werde ich DCF camo und einen in DCF 0,8oz gray nähen.
      Genaue Gewichte habe ich leider noch nicht. Kann Dich aber gerne auf dem Laufenden halten.

      VG. -Wilbert-

    2. Outdoor Maniak

      Outdoor Maniak

      Hey, finde ich toll, dass du Traps machst! Für mich wäre das aber zu klein, da ich gerne ein wenig Platz darunter habe, z.B. um das Holz vor dem Regen zu bewahren. Vielen Dank Wilbert & ganz viel Spass mit dem „Tarpen“

    3. wilbo
  13. https://www.sarekgear.se/ DCF Mid, Tarp, Kleinigkeiten vom Gründer von Backpackinglight.se
  14. - Gryphon Gear Taurus -15 F VRB - Gryphon Gear Aries 20 F - Gryphon Gear VRB Cold Weather Hood Wenn jemand noch eine zündende Idee hat, wie mensch diese Dinge in die Schweiz bringt - ich habe noch 6 Wochen Zeit, eine Lösung zu finden. Bitte nicht USPS, damit dauerte es zwei Monate nach Australien.... DHL verlangt angeblich schlappste 429 $. Das Zeug muss gut sein, immerhin beziehen sich die auf den Altmeister, Andrew Skurka persönlich: (https://andrewskurka.com/vapor-barrier-liners-theory-application/) Hier erklären sie wie was warum: https://www.gryphongear.com/pages/vrb-technology - sieht ziemlich technisch aus, habe mir den Text bisher nicht angetan, die Formeln verstehe ich ohnehin nicht.
  15. wilbo

    outdoor plastikfrei

    Danke Dir! Die leichte Paraffin Imprägnierung hält eigentlich kein Wasser ab. Wenn man das Baumwoll-Tarp trocken aufbaut, ist der Stoff im Prinzip "entspannt". Bei Regen quellen die Fäden im Gewebe auf und verdichten damit die Oberfläche. Damit verkürzt sich die Plane und spannt das shelter straff ab. Nass abgebaut ist der Stoff nicht mehr weich im Griff, sondern "brettig" und steif. Wie viel Gewicht der Stoff an Wasser aufnimmt, muss ich noch mehrfach messen damit ich einen sinnvollen Schnitt angeben kann. Bei meinem ersten Test habe ich die Plane klitschnass abgebaut und zusammen gerollt. Das Ganze wog 65 % mehr. Zu Hause ausgepackt stand sogar noch das Wasser auf den Tarp. Daher wird dieser Wert nicht repräsentativ sein. Sobald ich meine Lieferanten zusammen habe geht die Produktion los. Mit Glück gibt es dieses Jahr noch einen Onlineshop. VG. -wilbo-
  16. Cyco2

    outdoor plastikfrei

    Sieht sehr sehr cool aus! Was ein Kunstwerk 2 Fragen: Wie verhält sich der Stoff bei Regen? Also wieviel Wasser nimmt er auf (trotz Wachs)? Habe jetzt glaub ich 2 oder 3 mal von "Produktion" gelesen. Kann man deine Kreationen irgendwo erwerben?
  17. Es wird ein neues Familienzelt geben: Nemo Dagger 3P ... Freue mich
  18. wilbo

    outdoor plastikfrei

    Sub 1.000 g shelter „pure cotton“, 99,9 % plastikfrei. Diesen einfachen Entwurf hatte ich schon lange auf dem Zettel, aber immer kam der Produktion etwas dazwischen. Letzte Woche wurde der erste Prototyp fertiggestellt und am Wochenende gleich mit Hobo getestet. Natürlich wird das Rad nicht neu erfunden, es ist „nur“ ein simples Rechteck Tarp. Cotton Tarp, 965 g Seitenansicht: Kopfseite: Fußseite: Rückseite: Bei den Maßen hat auch ein 2 Meter Mensch endlich ausreichend Liegelänge. An der Kopfseite könnte man zum Schutz ein Dreieck fast bis zum Boden herunterziehen. Die komplette Rückseite kann bodenbündig geschlossen werden, sodass man eine Seite gegen den Wind stellen kann. Das Material der Plane, die Gurtbänder und der Abspannschnüre besteht aus 100 % Cotton. Das Nähgarn ist Baumwoll-ummantelt mit Polyester-Kern. (Da sind die 0,01 % Kunststoff versteckt) Für meinen Proto habe ich die Schnüre noch selbst gewachst. In Produktion wird das so wohl nicht mehr möglich sein. Die Schnüre sind einzelne Kombi-Elemente in 75 cm Länge. Jeweils an einer Seite mit einem Holz-Knebel und einer Schlaufe ausgestattet, kann man sie beliebig verlängern. Je Nachdem wie „sichtbar“ ich die Abspannungen haben möchte, wird entweder ein helles oder dunkles Element verwendet. Möchte man eine Schnur straff spannen, kann dies mit einem „Truckers-Hitch“ improvisiert werden. Ich bin allerdings noch am Überlegen, ob ich hierfür serienmäßig einen extra Ring mit einknoten sollte. An den Ecken wird extra starkes Baumwoll-Material verarbeitet. Die Schlaufe überträgt die Zugkräfte direkt auf den Saum. Darein kann dann wahlweise ein Knebel mit Schnur oder eine simple Knebel-Schlaufe eingesetzt werden. Bei der regelmäßigen Verwendung von Hobos am shelter, könnte man das Abspann-Element an der Spitze auch durch eines aus Keflar ersetzen. Bisher wurde die Baumwollschnur zwar nicht annähernd warm genug um beunruhigt zu sein. Als Halbpyramide aufgebaut, wird es mit meinen 1-85 in der Liegelänge schon sehr knapp. Mit Schlafsack streift man sich am Fußende bestimmt etwas Kondenswasser ab. Daraufhin habe ich dem Tarp noch zwei "Lifter" spendiert und jetzt geht es gerade mal so ... Optimal ist anders! Aber es gibt ja auch noch das Trapezo-mid. Mit den Schnüren und Knebeln liege ich gewichtsmäßig knapp über 1 kg. VG. -wilbo-
  19. Falls du jetzt nicht gänzlich ohne Wechselkleidung oder Stuffsacks unterwegs bist, die man nutzen kann, könnte das vllt auch interessant sein:
  20. Kurzes Update dazu: die Preiserhöhung war ein Fehler bei der Umstellung auf die neue Seite. Müsste laut deren Aussage bald korrigiert sein.
  21. Ich lege immer meine Fleecejacke sauber zusammen und ziehe dann meinen Buff darüber. Dadurch sitzt es stramm und ist knautschfähig wie ein normales Kissen. Und es verrutscht nichts. Alternativ STS Nano sil dry packbeutel mit etwas Luft, der bleibt dicht! Und darüber den Buff. Obwohl ich sonst auch keine Luft unter dem Kopf mag und ich bin Seitenschläfer.
  22. Waldlaeufer

    Gramsgear Rucksack

    Hallo Zusammen, ich habe vor drei Jahren mal zwei Rucksäcke vom Micha erstanden. Ein größerer und ein kleinerer. Nun mit Familie wird der Kleine absolut nicht mehr genutzt. Wenn wir zu dritt losziehen brauchen wir immer größere Rucksäcke. Das Volumen kann ich nur schwer schätzen, denke so um die 30 bis 35 Liter. Eine Befestigung für die Isomatte ist Innenseitig vorhanden. Leider ist auf der Unterseite ein ca. 5mm langer Riss vorhanden. Ist mir zum ersten mal aufgefallen als ich ihn für euch genauer besehen habe. Ich denke eine Reparatur dürfte nicht schwer sein. Ich stelle mir noch 55 Euro inclusive Versand vor. Beste Grüße, Rene
  23. skullmonkey

    [Biete] ÜLA Photon

    Ich verkaufe einen fast neuen (einmal probiert), 765 g leichten ÜLA Photon mit dem roten Gridstop. Größe L mit Hüftgurt und Hüftgurttaschen. 35 l Volumen ist ideal für Tagesausflüge, Wochenendetrips und Overnighters. In D kostet er neue 185€, ich hätte gerne noch 150€ inkl. Versand in D.
  24. JanF

    Training

    Ich habe meine Standardrouten für lockere Läufe bewusst nach Höhenmetern ausgewählt und laufe dabei auch mal einen Hügel runter, nur um ihn 200 Meter weiter rechts wieder hochzulaufen. So komme ich bei 15 km immerhin auf 400 Höhenmeter, bei langen Läufen entsprechend mehr. Dazu mache ich die meiste Zeit des Jahres einmal die Woche eine spezielle Aufstiegseinheit, entweder laufend, wandernd mit schwerem Gepäck (ca. 20 -30% des Körpergewichts) oder einen Mix (laufen mit 5-10 % des Körpergewichts). Da geht's dann für 1-2 Stunden immer den gleichen steilen Hügel rauf. Ist weniger langweilig, als es klingt. Auch gut ist dieses Programm.
  25. sja

    Training

    Wie machst du das genau?
  26. JanF

    Training

    Ich habe hier auch keinen Hügel, der mehr als 40 Höhenmeter Aufstieg am Stück erlauben würde, baue davon aber viele in mein Training ein und hatte auf meiner diesjährigen Alpentour (mit bis zu 3.500 Höhenmetern täglich) das Gefühl, dass das durchaus was gebracht hat.
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