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Ultraleicht Trekking

Reiseberichte

Hier findest du Reiseberichte in jeder Form. Von der epischen Erzählung, bis zu erläuterten Bildern vom letzten Wochenende ist alles willkommen.


557 Themen in diesem Forum

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    • Naja, ich zieh die in Schweden an und das Gewicht bringt mich nicht um. OT: Da verirrt man sich nach Jahren mal wieder ins ul-Forum, auf der Suche nach Infos zum gerade entdeckten neusten Schei+ - auf dem Handy Treffer, am Laptop komischerweise nicht bis ich kapiert habe, nanu, auf einmal ist da noch ein anderes Forum. Sorry, hab mich verlaufen, ist nicht so eindeutig wie der geharkte PCT. Hier stand sowieso nix dazu, hat sich erledigt.OT: Ich vergaß, der Superul-er ist stets so unglaublich individuell, dass er immer den gerade auf allen zu beachtenden Kanälen gehypten genialsten Kram hat. Was tut man nicht alles für 100 g, alles natürlich. Nass wird man selbstverständlich nicht, denn der richtige ulhiker ist sowas von in der Wildnis unterwegs, der sitzt dann gerade beim Burger, Zeroday, er weiß, wie man`s zu machen hat. Hike your own hike, sowieso.🙄
    • Was hat das jetzt mit uns zu tun? 🤔  An absoluten Touri Hotspots Wildcampen? Für ein Foto einen Ort belagern?
    • Nun ja, der Artikel ist halt komplett einseitig. Ich bezweifle dass bei mehreren Reisebussen pro Tag da "nichts" an Einnahmen hängen bleibt. Die Anwohner können gerne zu nicht rentablen Bergbau oder nicht rentabler Landwirtschaft zurückkehren wenn sie Fremdenverkehr nicht wollen. Viel mehr gibt die Gegend da nun mal nicht her. Dann können wir sie ja nochmal fragen wie sie ihre Brötchen lieber verdienen wollen.
    • What? Natürlich gibt es die. Es kann tagelang in Strömen regnen in Washington. Selbst in der Wüste hatte ich regelmäßig Regen. Zudem noch die heftige Luftfeuchtigkeit sobald man die Wüste hinter sich hat (wobei auch da schon morgens oft alles klamm war). In Washington hab ich meine Klamotten zuletzt in Müllsäcken nachts IM Schlafsack gelagert, ansonsten wär alles nass gewesen.
    • Habe letztes Jahr den Soonwaldsteig gemacht.   Pro: sehr naturnah, Übernachtung in Trekkingcamps, u.a. in den Ruinen der Schmidtburg (toll!) abwechslungsreiche Natur und tolle Ausblicke. Übernachtung im Baumhaus oder Planwagen  an der Lauschhütte zw Rheinböllen u. Bingen   Con: Wasserversorgung KANN tricky sein. Bei mir waren viele Bäche trocken, in den Camps steht Wasser bereit (oder auch nicht). Einkehrmöglichkeiten oder Geschäfte zwischen Start und Ziel quasi nicht vorhanden (ausser Rasthof Rheinböllen). Für meinen Geschmack etwas zu viel Singletrails durch die Büsche (geschmackssache)
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