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Ultraleicht Trekking

Ausrüstung

Quilt, Tarp, UL-Rucksack & Co. Diskussionen, Tests, Reviews, und mehr


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  1. XUL

    Hier geht es um XUL, also um Hyper-Ultraleichtes.
    Radikaler Gewichtsabbau wird als eine Grundphilosophie vorausgesetzt - und nicht in Frage gestellt. Es gibt also beispielsweise keine Diskussionen über den Sinn von Carbon-Heringen.

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  1. Vulkan Kocher

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    • Yes und vor allem, wie macht man es, wenn man es nun macht, "sicher", also vermeidet Fehler / Handlungen, die Andere oder sich selber zusätzlich gefährden.
    • Ich habe mir das Zelt mal genauer angesehen ich würde den Boden knapp unterhalb der Verbindungsnaht Boden- Moskitonetz raustrennen. Dann kann man viel einfacher den neuen Boden einnähen, als wenn man das auf dem Moskitonetz machen müsste. Der Zeltbodenstoff den khyal vorgeschlagen hat ist gut und ist im Gegensatz zu silikonisierten Stoffen nicht so rutschig. DCF wäre mir bei einem gebrauchten Zelt zu teuer und die 60 Gramm Mehrgewicht kann man denke ich, bei 70€ weniger und besserer Haltbarkeit, verschmerzen. Carbonstäbe in den Ecken braucht es nicht, die werden ja vom Moskitonetz hoch gehalten.
    • Ist schon etwas mehr Volumen, aber man kann den auch noch etwas zurechtstutzen (vermutlich um ca. die Hälfte der Borstenlänge) und die Borsten auch mit einem Gummi zusammendrücken, wenn man ihn nicht benutzt. Bei meinem Exemplar bekomme ich den Besen dann - mit gekürztem Stil - ungefähr auf Daumengröße.  Ich würd ihn ja modden und wiegen, aber da ich ihn auf dem Trail nicht nutze, wäres mir zu schade drum. Evtl. anyone else?
    • Ein Matcha Besen (wie ih sie kenne) wäre mir zu groß vom Volumen. Evt. wäre es kompakter und nicht schwerer,  einen kleinen elektrischen Milchaufschäumers zu "entkleiden" und mit ner Powerbank oder so zu betreiben. Oder so einen "Pump-Einsatz" zu holen, der genau den durchmesser eines kleinen Titan-Topfes hat (ich meine, im Outdoorseiten Forum hatte vor Jahren mal wer was genannt, was genau passte. Aber, zum wandern wäre es mir alles zu viel zu schleppen. Und, wo ich das schreibe, erinnere ich mich: Beim Aufschäumen vn Pfalnzenmilch in Titan-Geschirr ist dieses meistens leicht angebrannt, und ich wollte das nie wieder tun - ich befürchte mit Milchpulver-Milch ist das nicht anders..  
    • @wilbo wie schlägst Du vor, die Nähte zu setzen, Mittelabspanner Doppelt genommen, nach aussen gefaltet, dann 2 normale Nähte ? Eckspanner Nahtzugabe nach aussen, Dreiecke drüber genäht ? Wie ist Deine Erfahrung mit einer Bodenwanne so, bleiben die Seitenwände durch die abgespannten Dreiecke gut so stehen, oder besser dünne Carbonstäbchen mit einnähen ? Grundsätzlich sehe ich es genauso, der alte Boden ist tot, war ja bis jetzt nen 10 D, deswegen ist es ja auch z.B. bei S&P vor ein paar Jahren aus dem Programm geflogen (wobei man fairerweise sagen muß, daß es bei doch einer mittleren Anzahl verkaufter Zelte nie eine negative Rückmeldung gab) aber ist ja nicht umsonst so daß GG jetzt auf D15 mit D20 Fäden geht... Auch wenn ich normalerweise DCF einfach als Material schweineteuer finde, das The One ist so leicht, wenn man dann einen Boden haben will, der nicht gleich auseinanderbröselt bzw von der Wasserdichte für einen Zeltboden zu wünschen übrig läßt, man dann bei Materialgewichten landet, die für das filigrane UL-Zelt einfach zu schwer sind, daß ich in dem Fall auch das 33 g DCF vorschlagen würde... Wenn es dann preiswerter sein soll, würde ich anstelle dem 60 g Material von funfabric eher das 65 g Zeltbodenmaterial von Extex nehmen, um ein vielfaches höhere Wassersäule, ich habe das Material schon häufiger verarbeitet, läßt sich sehr easy nähen, hält gut und die hohe Angabe der Wassersäule scheint hinzukommen, hatte es mal bis 7000 gemessen, da kam noch nichts durch...
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