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Ultraleicht Trekking

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Forum für Fragen rund um den Einstieg in UL


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    • Danke zunächst für die hilfreichen Antworten von euch allen und den aussagekräftigen Links und Fotos!. Ich denke ich riskiere es und werde mir das Nordisk Lofoten besorgen die Informationen finde ich bisher vertrauenerweckend.  Ich werde es dann vorher mal in unterschiedlichen Kombinationen von Iso und Schlafsack ausprobieren*. Der Tyvek Bivy von  3F UL GEAR und die nur Schlafsackfusstüte der gleichen Firma ist bestellt und sollte bald eintreffen. Nächsten Monat kommt dann das Nordisk Lofoten dran. Hoffe ich komme dann auch dazu Bilder fürs Forum zu machen und tatsächlich auch auf Regen zum testen.  @mtb_squirrelMit Daune hatte ich im Herbst im Robens Cress Pro 1 nicht so das Problem, trotz des Wetters. Als Rucksack habe ich einen Lundhags Padje Light 45 und 60. Beides gute Rucksäcke mit mehr als genug Volumen und komfortabel bis ca. 18kg, 23kg** gehen erprobterweise auch aber da macht es mir nicht mehr viel Spaß einen Berg an der Kette hochzuklettern. Für mich wegen des guten Tragesystems mit 1,1kg verschmerzbar, wenn auch nicht ganz so Ultralight. Denke da hast du mit den Bike ganz andere Probleme bzw. Möglichkeiten wegen aufteilen auf verschiedene Taschen. Aber da Orakel ich nur bzw. habe keine Ahnung, da bist du der Fachmann. Den neuen Decathlon mit Tragesystem hatte ich noch nicht Life gesehen, wäre mit 880g und 50l aber auch mal verführerisch. Aber Irgendwann ist da auch mein Buget am Ende.    *Derzeit ist meine Isounterlage ca (5+2) 7 cm hoch.  Und zwar eine gekürzte Faltisomatte Simond MT500 130x55 R2,2  zu 320g  und eine Forclaz MT500 Air S" 120 × 52 R 1,5 für 360g. Überlege ob ich auf die Kombi Exped Evazote Doublemat für 290g und diese noch zurecht kürze und die Mountain Spring 99 für 100gramm (182x51x1,7cm) umsteige um Höhe zu sparen. Wobei ich bei letzteren beim R Wert von 1,4 und Liegekomfort skeptisch bin. Habe ich liegen aber noch nicht ausprobiert. Oftmals nutze ich auch nur die Faltmatte von Deca wenn der Boden ok und es warm ist. Diese Kombi sollte neben 290g nochmal ca 4,5 cm an Höhe einsparen. Damit wäre der Bivi dann vom Gewicht her kompensiert. Leider bin ich nicht der schmalste, An leichten Kunstfaserschlafsäcken kenne ich nur den OMM - Mountain Raid 303 mit 133/170er Primaloft für 790g und den Alpkit 120 den mtb_sqirrel auch besitzt. Mein Carinthia Tropen ist gewichtstechnisch ein Monster und könnte zu kühl sein, der Spark Pro -9 ist vom Temperaturfenster unpassend wenn auch leicht und klein.  Daher liebäugel ich ja so sehr mit den Spark -1 für 500g oder den Pro für 600g der den Vorteil hat das man ihn komplett als Decke nutzen kann wenn es zu warm wird.  **Bevor jetzt von einigen berechtigterweise Schnappatmung kommt, das Gewicht war u.a. durch die Nahrung für die ganzen Wochen und das Zelt zustande gekommen. Aber um Gewicht zu sparen, Informationen und Erfahrungen zu teilen denke ich sind die Angaben  ganz hilfreich, wenn auch nicht UL. Aber will ja auch vom Gewicht runter. Wenn ich eine vernünftige Lighterpack Liste habe werde ich die auch mal posten wenn die Big3 bzw. 4 klar sind. Im Sommer sollten mit der ganzen Nahrung für Wochen und Wasser eigentlich insgesamt 11-13kg machbar sein. 
    • Hallo zusammen, das dürfte einige hier interessieren: Alle Matten in der Größe Large bzw. LW. 1) Exped FlexMat (LW, R-Wert 1.5): 444 g 2) Exped FlexMat Plus (LW, R-Wert 2,2): 587 g 3) Exped Flex 3R (LW, R-Wert 2,8): 600 g 4) Therm-a-Rest RidgeRest (Large, R-Wert 2,1): 514 g Mit der FlexMat Plus war ich u.a. in Jotunheimen (Norwegen) zwischen August und September unterwegs. Hat sehr gut bis in den einstelligen Temperaturbereich funktioniert. Auch als schwerer Seitenschläfer. Die Matte war hinsichtlich Bequemlichkeit bisher meine Referenz im Bereich der Faltmatten. Die normale FlexMat würde ich niemals solo verwenden. Zu unbequem. Die TAR Z-Lite (nicht im Bild) ist da deutlich bequemer. Ich komme mit den Maßen (Länge & Breite) allerdings nicht klar… Die Exped Flex 3R sorgte beim ersten Probeliegen und Direktvergleich mit der FlexMat Plus auf dem Boden meiner Wohnung für eine (kurze) Enttäuschung. Sie kam mir im ersten Moment nicht so nachgiebig und komfortabel wie die FlexMat Plus vor. Gerade die „Anus-Noppen“ der FlexMat Plus sind ja der Komfort-Gewinn schlechthin! Wieso hat man die jetzt wieder glattgebügelt? Nach einigen Minuten stellte sich die Flex 3R allerdings als spürbar wärmer und auch als mindestens ähnlich komfortabel wie die FlexMat Plus heraus. Ich habe noch keinen Langzeitvergleich, aber der neuen Exped würde ich hinsichtlich Haltbarkeit mehr zutrauen als der blauen FlexMat Plus.
    • Hat bei mir leider keine Saison durchgehalten (vorletztes Modelljahr). Die Beschichtung auf der Innenseite löst sich und ich werde nach kürzester Zeit nass. Ein teurer Fehlkauf. Montane war früher richtig gut, ähnlich Berghaus mit perfektem Preis-Leistungs-Verhältnis (habe noch eine der allerersten Marathon Wind Jackets). In letzter Zeit kaufe ich von dieser Marke immer mehr Einweg-Ware zum Premium-Preis! Kürzlich z. B. Softshell-Handschuhe gekauft, die nach ein paar Wochen an allen Nähten ringsherum aufgegangen sind. An einer Hose lösten sich nach dem ersten Tragen mehrere Nähte usw. Einfach nur ärgerlich. Montane ist für mich deshalb gestorben. Kaufe ich nicht mehr. Billigqualität für viel zu viel Geld.
    • Ich habe das Lofoten und bin der Ersteller des erwähnten Thread woanders. Ich würde mit dem Lofoten bei nasskaltem Wetter nicht im Daunenschlafsack unterwegs sein wollen, allerdings auch nicht mit meinem viel geräumigeren Tarptent Rainbow. Ich bin aber eh Fan von Kunstfaser-Schlafsäcken und sehe es positiv: Dadurch, dass das Lofoten kleiner und wärmer (nach meinen bisherigen Tests einige Grad) als typische Trekking-Luftschlösser ist spart man wieder etwas beim Gewicht des Schlafsacks 😉 Und Gewicht ist ja nicht das einzige Kriterium warum man sich für einen Ausrüstungsgegenstand entscheidet, zumindest für mich als Bikepacker ist Volumen teilweise sogar wichtiger. Von Windstärken, oder gar wie viel Wind welches Zelt aushält, habe ich leider genau gar keine Ahnung.  
    • Die Geschichte geht weiter: Das ist Rinko Roller Pro. Er faltet deutlich kleiner als der normale Rinko Roller, ist noch robuster und rollt auch komplett eingehüllt. Mit LandingGear, einem optionalen Zubehör, muss man gar nichts mehr tragen. Rinko Roller Pro hat sich schon in diversen Zügen, inklusive des brandneuen ICE L bewährt. Reisen mit Rad und Zug werden einfach & entspannt. Dabei hilft mein neues Ebook "Bikers Guide to the Bahn": Bikers Guide to the Bahn ist sowohl bei Rinko Roller als auch bei Rinko Roller Pro für alle bisherigen und zukünftigen Kunden kostenlos dabei. Mehr Details gibts auf meiner Website.
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