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Und es geht weiter… 🤣🤣🤣3 Punkte
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Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
khyal und ein anderer reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Den Thread dazu findest du hier.2 Punkte -
Cnoc Thru Bottle
Sastom reagierte auf GeteiltesLight für Thema
Hallo Leute, ich habe mir jetzt die CNOC Thru Bottle geholt und sie erstmals getestet. Ein detaillierteres Review erscheint auf meiner Seite (www.packologe.de - BETA ohne Ende!) Die Umstände Camping mit Zelt bei -10 Grad und Angelausflug. Nicht die typischen Werbevideo Bedingungen, aber ich denke, das ist ein realistischer Test... bedenkt aber die Art der Nutzung. Die positiven Dinge: a) Leicht und robuster als PET Flaschen, guter Ersatz b) Fasst einen Liter (Markierung geht bis 800ml bis kurz vor der Öffnung) c) Mit der Schnur kann man sie schnell aus dem Rucksack holen, wenn man sie in die seitlichen Taschen packt. d) Deckel ist hochwertig, dicht und kann nicht verloren werden. e) Mir persönlich gefällt die schmale Form und das Design. Verbesserungspotential (ob Thru Hike oder nicht): 1) Das Mundstück (also ich trinke mit dem Mund ha) ist scharfkantig und unangenehm. Wirkt eher so als hätte ich das Teil in einer Tankstelle gekauft. 2) Die Flasche ist sehr glatt. Man hat immer das unsichere Gefühl sie schlupft durch die Wollhandschuhe. Das hat mich am meisten genervt. Kann man ja leicht selbst beheben, aber minimale Struktur wäre gut. 3) !!! Hitze verbiegt sie sofort (sie stand ein paar Zentimeter neben dem Gaskocher, nicht verwunderlich bei dem Material) 4) Kleine Öffnung. Reinigung nicht so einfach. Umfüllen von Wasser schwierig hmm. Alles in allem habe ich den Kauf bereut... eine neue Version ist aber schon geplant! Das ist nur ein kurzer Eindruck, falls ihr Fragen habt sagt Bescheid Grüße Oliver P.S. Dazu ein guter Artikel zum Flaschenmaterial https://www.rapmaf.com/de/Blog/Was-sind-die-Nachteile-von-HDPE-Kunststoff/1 Punkt -
Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
mtb_squirrel reagierte auf seimen für Thema
Und hier muss ich noch was anfügen. Jeder der mal die Ehre hatte eine gute Vorlesung in Maschinenelemente o. ä. zu hören, der weiß auch, dass Sicherheitsfaktor statistische Zahlen sind, also keine absoluten Zahlen. Ein Sicherheitsfaktor von 2 überdimensioniert zwar das Bauteil um 100% aber das heißt in der Realität noch lange nicht, dass es auch doppelt so sicher sein muss. Nein es kann sogar dann immer noch versagen! Nämlich wenn es außerhalb der Spezifikation betrieben wird oder weil es nicht näher bekannte Unsicherheiten gab/gibt mit denen man aber in gewisserweise als Ingenieur zu rechnen hat. Darunter fallen dann auch Materialschwankungen, Wanddickenschwankungen, Prozessbedingtschwankungen usw. Und genau darauf (also auf dem Abstand zwischen Belastung und Beanspruchung) reitet raus Wiederbefüllen aus technischer Sicht.1 Punkt -
Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
mtb_squirrel reagierte auf seimen für Thema
Deine Beiträge sind echt gut! Danke dafür. Und dieser hier zeigt eben auch (du erlaubst mir hoffentlich die Instrumentalisierung), das, worauf anderer und ich aufmerksam machen möchten. Nämlich das man diverse Abwägungen zu treffen hat und aktives Management betreiben müsste um das Risiko so niedrig wie möglich zu halten. Natürlich ist mir bewusst, dass erfahrene ULer gelernt haben Risiko zu managen (wer nicht sonst!) - beindruckend auch deshalb, weil Risiken sogar immer mal wieder einer Rochade unterzogen werden - man Ihnen deshalb auch zumuten kann, oder gerade zumuten muss das Umfüllen/Wiederverwenden abzuwägen. Aber jeder weiß auch, die gefährlichsten Risiken sind gerade die, die man nicht auf dem Schirm hatte, also die kategorisch oder systematisch nicht erkannt wurden. Und genau darum, so zu mindestens meine Interpretation, ging es dem werten khyal. Und genau deshalb habe ich mich gegen die polemische (ich finde nicht das es Würze war) Aussage von schwyzi gestellt habe (natürlich kann ich nachvollziehen warum er das sagt). Die, die damit verbunden Risiken einfach mal unter den Teppich kehrt. Wie ich auch, dürften hier regelmäßig Menschen vorbeikommen, die eben nicht die abwichste UL Chad*innen sind, sondern vielleicht gerade erst dabei sind eben solche zu werden. Und dann findet sie hier diesen Post, und müssen sich die Frage stellen, ob Uler Profis, Cowboys oder doch nur Quatscher sind! ;-).1 Punkt -
Diese Knickstellen hatte ich bis zu den Lone Peak 7 auch jedes Mal. Meiner Erfahrung nach ist der gesamte Schuh robuster geworden. Ich habe hier ein paar Fotos geteilt. Auf einer vorderen Seite sind auch noch ähnliche Vergleichsbilder eines älteren Modells. Ob die Schuhe was für einen sind, muss jeder für sich entscheiden. Ich wollte nur erwähnen, dass sich die Langlebigkeit verbessert hat.1 Punkt
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Ultraleichtes Trinkgefäß zum genießen
Maalinluk reagierte auf sevenfifty für Thema
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Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
seimen reagierte auf Wander Schaf für Thema
OT: kurz vor Mittag... Verantwortungsvoller Umgang ist doch hier gerade ein heikles Thema Den Punkt finde ich gut: Ich glaube auch, dass vielleicht ein Gedanke zu Grunde liegt, der vielleicht noch mal genauer betrachtet werden und uns wieder etwas annähern lassen könnte. Die Gefahrenhinweise zum Umgang mit Schraubkartuschen beziehen sich in erster Linie auf den normalen Umgang mit diesen. Also Lagerung, Temperatur von über 50 Grad, aufpassen, dass kein Gas austritt, mechanische Beschädigungen vermeiden, vor erneuter Nutzung erst abkühlen lassen, nicht in geschlossenen Räumen (dazu zählen auch öffentliche Verkehrsmittel - selbst wenn sich öffentlich von "offen" ableitet. Es ist ein geschlossener Raum. Also nein, pfui. böse.) Also alles, was oben im Thread schon zusammengetragen wurde. Austretendes Gas = doof, denn es kann dazu führen, dass die Flamme des Brenners das ausströmende Gas entzündet. Ausströmendes Gas kann bei falschem Aufsetzen des Brenners auch dazu führen, dass man sich Kälteverbrennungen zuzieht. All diese Gefahren bleiben bestehen, sofern man Kartuschen umfüllen möchte. Das ist also die Grundlage, das sind die Grundgefahrenhinweise. Hinzu kommt nun dieser wichtige Gefahrenhinweis: dass es Einwegkartuschen sind und sie nicht wiederbefüllt werden dürfen. Steht meine ich auch drauf. Jeder der es macht, handelt also auf eigenes Risiko (und zieht noch weitere in das Risiko ein, sofern man erst sein Messer im ICE auf den Klapptisch legt und danach beginnt zwei Kartuschen zu flanschen. Also bitte beides unbedingt vermeiden.). Wer nun seine Kartusche umfüllen möchte (oder sich wie zum Nutzen eines Autos gezwungen sieht), sollte das erhöhte Risiko also versuchen so weit wie möglich zu minimieren, in dem er alle Sicherheitshinweise beachtet, die auf der Kartusche stehen - ausgenommen des einen, den ignoriert man ja nun an dieser Stelle bewusst. Hinzu kommt ab jetzt - und das steht dann im Beipackzettel der Adapter - dass man Kartuschen nicht überfüllen soll (oben im Thread schon beschrieben, da schneller Bum). Auch sollte man das wirklich nicht zu oft machen, denn die Kartuschen sind von ihrer Struktur nicht dafür ausgelegt, oft wiederbefüllt zu werden. Vergleich Gasflasche vs Gaskartusche (Sidequest für Haptiker: feel the difference of the Außenhülle). Ebenso ist das Ventil dafür ausgelegt, dass die Kartusche vorzugsweise einmalig befüllt wird, nämlich bevor sie in den Handel geht. Leiten wir mal ab: etwas, dessen Struktur semi ist und auch die Sicherheitsfunktion nicht für Dauerbelastung ausgelegt ist, sollte wohl auch nicht dauerhaft genutzt werden (you can call it gesunder Menschenverstand). Ich gehe auch nicht fünf Mal über eine marode Hängebrücke, nachdem beim ersten Mal schon die Planken in den Strom fielen, erst recht nicht, wenn meine Sicherheitsschnur mein Gewicht lediglich halten KÖNNTE. Das mache ich nach Notwendigkeit nur einmal und gehe selbst dieses Risiko ein, wenn dies meine Abkürzung und keine Notwendigkeit ist. Wenn ich es öfter mache, erhöhe ich mein Risiko. Gefahrensucher hassen es, dass es in der Bahn keine Hängebrücken gibt. Also wenn ich eine Kartusche befülle, mache ich es möglichst nur ein einziges Mal. Zudem auch wirklich nur eine von der ich weiß, ok, da habe ich nun noch etwas mehr als die Hälfte drin und bei der alten ist noch so wenig, dass es mit Glück für eine Übernachtung plusminus reicht. Also von Kartusche mit sehr wenig zu Kartusche zu mittelmäßigem Füllstand. So gehe ich auch sicher, dass ich nicht überfülle. Die leere wird gemäß der Sicherheitshinweise auf der Kartusche entsorgt (z.B. wenn ich den ICE verlasse noch schnell ins Zeitschriftennetz klemmen - aber ich glaube... das steht nicht drauf.) Irgendwann kaufe ich eine neue Kartusche. Mit der verfahre ich dann wie zuvor beschrieben. Wie erwähnt, ich befülle die zuvor bereits befüllte Kartusche nicht noch einmal. Es hilft, diese zu markieren, falls man zu Hause mehrere Kartuschen lagert. Fürs Gefahrenverständnis, weshalb man Kartuschen nicht im Sommer im ICE mitführen sollte, da die Wahrscheinlichkeit eines Klimaanlagenversagens dort hoch ist und die Temp womöglich auf über 50 Grad ansteigt: https://youtube.com/shorts/McIpLB6g7bI?si=vkgJnaw8_7x19rKu1 Punkt -
Die Kapazitätsangabe ist misleading - bei einer 21700'er Zelle (mehr kann das Gehäuse ja wohl nicht aufnehmen) kommst du max. auf 6 Ah. Und dafür ist Gewicht und Größe nicht der Brüller. Und eine 21700'er Zelle wiegt alleine ca. 70 Gramm. 37 Gramm fürs Gehäuse ist schon gut, aber mit der 2. 21700'er (sonst macht das Konzept ja keinen Sinn) kommt man dann auf ca. 180 bis 190gr. Mit 2x Keeppower 21700'er Zellen, je 6 Ah und USB-C Lade- wie Entlademöglichkeit, kommst du auf ca. 140 Gramm für mehr Leistung bei allerdings geringerem Entlade- wie Ladesztrom - mir erschließt sich der Sinn von dem Projekt eher weniger. Und High-Speed laden sehe ich nicht als den Gamechanger an. PS. für 18650'er Zellen gibt es Ähnliches schon seit längerem, auch und vor Allem dann mit je 2 oder 4 Zellen.1 Punkt
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Nachdem ich das Zenbivy-Prinzip mal mit einem gelöcherten Tyvek Rest und Gummiband getestet und für gut befunden hatte, wollte ich mir das mal in etwas schöner nachbasteln. Da sich meine Reise wegen Zahnproblemen und krankem Haustier etwas verschiebt, blieb dafür nun Zeit. Hier ist das fast schöne Ergebnis. Material ist Tyvek Softstructure, das noch übrig war und mal als Groundsheet gedient hat. Nun ist es der Bezug für die Isomatte. Die ganze Konstruktion soll nicht nur gegen Zugluft und Verrutschen des Quilts helfen, sondern auch die Isomatte vor den Krallen meiner Hündin schützen (hatte da schon zwei Zwischenfälle...). Ohne Hund hätte ich das ganze nicht über die komplette Isomatte konstruiert. Die "Anti-Zugluft-Lappen" werden nicht am Quilt befestigt, sondern sind per sehr leichtem Gummiband (für Unterwäsche) verbunden und gehen über den Quilt. Mit Kam Snaps befestigt lassen sie sich in beide Richtungen öffnen. Der Quilt kann am Sheet eingehakt werden, damit er bei Aktiven Schläfer*innen nicht verrutscht. Die Haken zur Befestigung des Quilts habe ich befestigt, indem ich dünne Tyvek durchgespielt und ans Sheet geklebt habe (mit meinem Lieblingskleber: Ponal wasserfest). Hatte keine Lust mehr zu nähen. Wiegt nicht ganz so federleichte 95g. Aber leichter als das Original.1 Punkt
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@shotta51, eine klare Bestätigung für den alten Satz: "Wie man in den Wald reinruft so schallt es wieder heraus". Für (fast) alles gibt es einen Graubereich, der je nach eigenem Verhalten eben breiter oder enger ist. Die Zauberworte für das Verhalten sind "Verständnis, Rücksichtnahme, Ehrlichkeit, Verantwortungsbewußtsein und Höflichkeit".1 Punkt
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hatte bestimmt schon 10 x Begegnungen mit Förstern am Morgen, weil ich einfach ein Langschläfer bin. Die kamen auch her, haben geschaut was ich so mache und vor allem WIE ich es mache. Wenn die sehen, das man keinen Dreck macht, Feuer macht bei Waldbrandgefahr etc dann waren die immer super entspannt. Bei keiner Begegnung hatte ich irgendwie Stress. Aber ich verhalte mich halt auch entsprechend1 Punkt
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Wie man unterwegs bei Gaskartuschen den Fuellunggrad feststellen kann...
mtb_squirrel reagierte auf khyal für Thema
Bei Fluessigbrennstoffen wie Spiritus oder Kochersprit / Waschbenzin kann man ja bei laengeren Touren unterwegs sehr genau sehen, wieviel Brennstoff man noch hat und wann es allmaehlich faellig ist, sich um Nachschub zu kuemmern. Ist mit ein Grund, u.A. neben Nachhaltigkeit / Kosten, weswegen ich nur mit Fluessigbrennstoffen unterwegs bin. Bei Gas ist das deutlich schwieriger, da man nun mal nicht in die Kartuschen reinschauen kann und die Wenigsten werden eine Waage bei haben oder unterwegs eine Balkenwaaage bauen Nun ist das Schoene, dass die meisten Gaskartuschen, die man sinnvollerweise nutzt, eine fast gleiche Form / Masse haben, also eine 220 g Kartusche fast immer den gleichen Durchmesser, einen sehr aehnlich hochgezogenen Boden / Ventil hat und die ueblichen leeren Kartuschen sich nur geringfuegig im Gewicht unterscheiden. Um nun festzustellen, wieviel Gas noch in der Kartusche ist, kann man sich mit ein klein bisschen Vorbereitung den guten Archimedes zu Nutze machen. Zuhause eine volle Kartusche ins Wasser legen, markieren wie tief sie eintaucht, eine leere Kartusche ins Wasser legen, markieren, wie tief sie eintaucht. Nun kann man das Mass von den 2 Kartuschen abnehmen und sich sozusagen eine kleine Skala anfertigen auf der man z.B. Markierungen fuer 50/35/15% Gasfuellung hat. Kauft man nun unterwegs eine neue Kartusche, haelt man kurz die Skala ran und bringt die Markierungen auf der Kartusche an, ob nun 3 kleine Kratzer mit dem Messer oder mit Edding, geht Beides gut. Sobald man nun ein bisschen offenes Wasser hat z.B. Springbrunnen, Viehtraenke, Bach, Waschbecken auf Camping, kann man checken, wie voll die Katusche noch ist. In US gibt es btw Kartuschen, wo diese Skala direkt mit aufgedruckt ist.1 Punkt