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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 27.11.2025 in allen Bereichen

  1. Der Informationsgehalt und dazu noch der Enthusiasmus in der Präsentation hat mich jetzt voll und ganz davon überzeugt, dass meine Klymit, die ich nicht so mag, eigentlich voll gut ist. Ich kann es offenbar nur nicht gut genug. 🤣 Vielleicht ist die Klymit auch beleidigt, weil ich lieber die Thermarest meiner Frau möchte. Macht aber auch nix. Zum im Hotel schlafen ist die noch gut genug.
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  2. Tatsächlich deutlich schmaler, bei der Lüftung seh ich keinen Unterschied, die Tie-Outs finde ich unnötig, mit 4 Spannschnüren auf den Schlaufen am Gestängekanal hat mein (Double) Rainbow auch in Starkwind / Sturm ruhig gestanden. Partly-solid finde ich etwas übertrieben, für das bisschen Nylon oberhalb der Bodenwanne, da finde ich die alte Version besser, bei der ich auf der Matte liegend unter der Zeltbahn durch nach draußen schauen, Tiere beobachten kann. Kann ich aus Deiner Sicht verstehen, Du hattest doch auch dazu ne schöne Anleitung ins Forum gesetzt. Aber ich finde das eine positive Entwicklung, da das DAC wesentlich steifer ist, als die Easton-Alubögen, habe früher häufiger die Bögen als Tuning-Massnahme getauscht, das Risiko im Starkwind Gestänge verbiegen, Bruch, oder Risse vom Elementende ist kleiner, Hnry hätter aber für netteres Packmaß kürzere Elemente aussuchen können, wie z.B. bei Slingfin. btw sind inzwischen auch keine Easton Nanos mehr bei, sondern die rel einfachen DAC V-Heringe.
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  3. khyal

    habt ihr Stoffreste?

    My 2 Cents dazu... Ich fürchte so wird das nix, natürlich werden viele Materialien zuhause haben für MYOG-Projekte. Aber zum Einen ist überhaupt nicht klar, welche Art von Materialien Du suchst, um Dir etwas Inspiration zu verschaffen, was für Materialien von vielen Usern verwendet werden, schau doch mal bei Extremtextil.de rein. Dann wäre es sinnvoll, wenn Du schreibst, in welche Größe Du die für Dein Musterbuch brauchst z.B. 15 * 10 cm o.A. Naja dann muß ja bei einem Musterbuch auch klar sein, was es für ein Material ist, wo man es bekommt. Also wirst Du vermutlich wenig z.B. mit Materialien anfangen können, bei denen nicht klar ist, was für ein Material das genau ist, also wäre es sinnvoll, wenn Du in Deine Bitte einschließt, daß die entsprechenden User z.B. auf der Rückseite draufschreiben (oder mit Label) was es genau für ein Material ist oder z.B. die Extex-Artikel-Nr So etwas rauszusuchen, beschriften usw ist ja schon Arbeit, um das dann "niedrigschwellig" zu halten, wäre es evtl sinnvoll anzubieten, entsprechenden Usern via pdf eine Maxibrief-Marke zu PNen oder via PP zu erstatten. Ist natürlich Deine Baustelle, sind nur meine Gedanken dazu...
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  4. Maalinluk

    Cnoc Thru Bottle

    Hallo, ich habe die Flasche nun auch und kann Folgendes dazu sagen. Alles in Allem erfüllt sie das, was ich erwartet habe: Gute Packbarkeit durch schlanke Form, guter Kompromiss aus Leichtigkeit und geringerer Mikroplastikabgabe (kann ich natürlich nicht überprüfen und muss dran glauben), mit warmem (nicht heißem!) Wasser gefüllt eine nette Wärmflasche. Nicht nutzen würde ich sie als Behälter, aus dem heraus gefiltert wird. Dafür ist sie zu stabil. Würde nur mit Mühe gehen. Dazu benutze ich generell viel lieber Wasserbeutel mit großer Öffnung (z.B. von Cnoc oder Platypus/Sawyer). Nachteil: Befüllen kann wegen der kleinen Öffnung schwieriger werden. Da muss man gut zielen. Reinigung finde ich unproblematisch, geht mit der passenden Flaschenbürste durchaus. Mundgefühl: Kein Lippenschmeichler, aber ok.
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  5. GeteiltesLight

    Cnoc Thru Bottle

    Hallo Leute, ich habe mir jetzt die CNOC Thru Bottle geholt und sie erstmals getestet. Ein detaillierteres Review erscheint auf meiner Seite (www.packologe.de - BETA ohne Ende!) Die Umstände Camping mit Zelt bei -10 Grad und Angelausflug. Nicht die typischen Werbevideo Bedingungen, aber ich denke, das ist ein realistischer Test... bedenkt aber die Art der Nutzung. Die positiven Dinge: a) Leicht und robuster als PET Flaschen, guter Ersatz b) Fasst einen Liter (Markierung geht bis 800ml bis kurz vor der Öffnung) c) Mit der Schnur kann man sie schnell aus dem Rucksack holen, wenn man sie in die seitlichen Taschen packt. d) Deckel ist hochwertig, dicht und kann nicht verloren werden. e) Mir persönlich gefällt die schmale Form und das Design. Verbesserungspotential (ob Thru Hike oder nicht): 1) Das Mundstück (also ich trinke mit dem Mund ha) ist scharfkantig und unangenehm. Wirkt eher so als hätte ich das Teil in einer Tankstelle gekauft. 2) Die Flasche ist sehr glatt. Man hat immer das unsichere Gefühl sie schlupft durch die Wollhandschuhe. Das hat mich am meisten genervt. Kann man ja leicht selbst beheben, aber minimale Struktur wäre gut. 3) !!! Hitze verbiegt sie sofort (sie stand ein paar Zentimeter neben dem Gaskocher, nicht verwunderlich bei dem Material) 4) Kleine Öffnung. Reinigung nicht so einfach. Umfüllen von Wasser schwierig hmm. Alles in allem habe ich den Kauf bereut... eine neue Version ist aber schon geplant! Das ist nur ein kurzer Eindruck, falls ihr Fragen habt sagt Bescheid Grüße Oliver P.S. Dazu ein guter Artikel zum Flaschenmaterial https://www.rapmaf.com/de/Blog/Was-sind-die-Nachteile-von-HDPE-Kunststoff/
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  6. Gibbon

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    OT: Meine Meinung ist da komplett anders. Ich kann nicht nach China, Vietnam oder Bangladesch fahren, um zu überprüfen, ob dort die Waren, die ich kaufen möchte, unter fairen Arbeitsbedingungen, ohne Sklaverei und ohne Kinderarbeit, hergestellt werden. Ich kann nicht nach Afrika oder Südamerika fahren, um zu prüfen, unter welchen Umwelt- und Arbeitsbedingungen meine Lebensmittel dort angebaut werden. Ich habe keinen Doktor in Chemie und auch kein Chemie-Labor, um zu prüfen, ob in Artikeln Stoffe drin sind, die für mich oder die Umwelt schädlich sind. D.h. ich habe als Individuum nur sehr beschränkte Möglichkeiten Herstellung und Beschaffenheit einer Ware zu überprüfen. Als Individuum habe ich auch nur beschränkt Zeit mich zu informieren. Oder hast du für ALLES: Frühstück, Hygieneartikel, Transportmittel, Arbeitsmittel, Alltags- und Arbeitskleidung, Möbel, Lebensmittel, Elektronik, usw., jeweils die Lieferkette, die Umweltbilanz und die Nachhaltigkeit recherchiert? Daher sollte meiner Meinung nach der Staat a) klare Regeln setzen und b) überprüfen, ob diese eingehalten werden.
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