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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.06.2026 in Beiträge

  1. Wildcampen ist gut, allerdings mit Motorrad erfahrungsgemäß teilweise echt nervig. Deshalb ist campu eine Alternative. OT: Ich bevorzuge selbst 1nitetent.com und biete auch einen Platz an. Das finde ich einfach noch näher am wildcampen, da kein Geld den Besitzer wechselt.
    2 Punkte
  2. waldhummel

    Hebridean Way Mai 2026

    Tag 13: Do 21.05. (15km) Achmore – Stornoway Da wir nur knapp 15 km bis Stornoway vor uns haben, die zudem auch komplett auf alten Straßen verlaufen, können wir ganz bequem den Vormittag in unserer gemütlichen Unterkunft abwarten, bis der Regen endlich abgezogen ist. Die erste Hälfte des Weges nach Stornoway ist landschaftlich noch ganz schön, die zweite Hälfte dann nur noch dröge. Umso schöner, wenn man dann endlich Lews Castleground erreicht hat – den einzigen richtigen Wald mit Laubbäumen auf den Inseln! Für die Nacht haben wir uns im legendären Heb Hostel eingebucht. Tag 14: Fr 22.05. (28 km) Stornoway - Tolsta (Garry Beach) 28km komplett auf Asphalt, dazu noch an einer auf der ersten Hälfte überraschend stark befahreren Straße… das Wetter kühl, windig, immer mal wieder leichter Nieselregen. Das in der Mitte der Strecke sehnsüchtig erwartete Café entpuppt sich als Takeaway. Wir flüchten uns mit unserem Kaffee in den Shop der Tankstelle, wo wir ihn im Stehen schlürfen. Immerhin finden wir kurz darauf eine offene Kirche, die gerade renoviert wird. Man gestattet uns freundlich, auf den Treppenstufen im Eingangsbereich zu rasten. Immerhin mal sitzen und kurz drinnen sein. Je weiter wir gehen, desto weniger Verkehr gibt es. Schließlich ist es ja auch eine Sackgasse. Das Wetter klart endlich auf. Im letzten Dorf New Tolsta kaufen wir noch ein paar Snacks im Community Shop und füllen unser Wasser auf. Nun geht es hinunter zum letzten Strand, der per Straße erreichbar ist. Dort schlagen wir auf der Wiese unser Zelt auf, inmitten von friedlich grasenden Schafen. Tag 15: Sa 23.05. (29km, 670 Hm) Tolsta (Garry Beach) - Butt of Lewis Nach der „Bridge to Nowhere“ endet die Asphaltstraße und kurz darauf auch der geschotterte Weg. Gut 10 km wegloses Moor liegen vor uns. Wir folgen zunächst dem „Heritage Trail“, der jedoch sehr nah an der Steilküste entlang führt (mir zu gruselig). Der Wanderführer schlägt auch eine etwas direktere Route im Landesinneren vor. Manchmal sehen wir Markierungspfosten, manchmal nicht. Es geht ordentlich rauf und runter, zwei Mal durchklettern wir Schluchten und balancieren auf Steinen über das Wasser. Ein besonders buckliges Terrain zwingt uns dazu, immer wieder ein bis zwei Meter hochzuklettern, um dann wieder kleine Wasserflächen zu überqueren. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir wieder einen befestigten Weg. Die Aussicht auf Essen im „Wobbly Dog of Lewis“ treibt uns auf dem monotonen Wirtschaftsweg und später auf dem Asphaltsträßchen weiter. Im Café angekommen, bestellen wir das größte Frühstück auf der Karte! Frisch gestärkt und mit neuer Energie nehmen wir die letzten 5 km in Angriff. Zunächst auf Straße, dann auf einem angenehmen Wiesenweg entlang der Küste geht es zum Leuchtturm. Nach offiziellen 307 Trailkilometern haben wir es geschafft, wir sind den kompletten Hebridean Way inklusive der beiden Verlängerungsetappen und Rhenigidale-Variante gegangen! Wanderführer: Richard Barret: Hiking the Hebridean Way (Cicerone Verlag) The Offcomers: The Official Guide - Walking the Hebridean Way https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/hebridean-way.shtml Der Official Guide nennt sogenannte „PitStops“, bei denen Wanderer Wasser und andere Unterstützung bekommen können. Fazit, Erkenntnisse: Ich finde, wir hatten echt Glück mit dem Wetter – wir sind nur einmal richtig nass geworden. Ansonsten hat es gerne mal abends, nachts oder früh morgens geregnet und da waren wir immer irgendwo drinnen. Der krasse Nordwind in der ersten Woche war natürlich schon eine Herausforderung. Da war ich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich in Hostels zu übernachten, sehr einverstanden, zumal sich unser Zelt eher als Schönwetterzelt entpuppt hat. Mit meiner Ausrüstung war ich prinzipiell zufrieden, mit der Kleidung kam ich gut zurecht. Wenn es sehr windig war, habe ich noch die Regenjacke übergezogen. In den ersten Nächten war mir kalt an den Beinen und Füßen, aber da hatte es auch nur 4 Grad. Später war mir dann warm genug. Mit meinen Schuhen (knöchelhohe Kunstlederschuhe mit Membran) war ich auch sehr zufrieden. Bis auf die letzten zwei Mooretappen hielten sie gut trocken. In nassem Zustand waren meine Füße immerhin noch warm. Auch die Merino-Socken haben sich sehr bewährt. Was wir nicht gebraucht hätten: Kopfnetz (keine Midges), eine ganze Rolle Toilettenpapier, Powerbank. Was wir gut gebrauchen konnten: Sonnenbrille und Sonnencreme, die Healing Salve (Füße, aufgeplatze Lippen), Schlafbrille (es ist fast nie dunkel) und Ohrstöpsel. Sehr dankbar war ich auch über meine „Campschuhe“. Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/wq5qi8 Busfahren kostet auf den Hebriden übrigens nur noch 2 Pfund pro Person und Fahrt (bezahlbar mit Karte). Man kann den Bus überall anhalten. Die Busfahrer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Lebensmittel bekommt man auch in Tankstellen und Community Shops, oft sehr gut sortiert. Tesco und Coop liefern sogar Lebensmittel (haben wir aber nicht selbst ausprobiert)! Die Gatliff Trust Hostels (Howmore, Berneray, Rhenigidale) haben die Besonderheit, dass man sie nicht reservieren kann. Man kann jederzeit dort „einchecken“ und solange man ein Bett hat, kann man bleiben. Auch wenn kein Bett mehr frei ist, muss man nicht wieder gehen, man findet auf jeden Fall Obdach: https://gatliff.org.uk/ In den Wartehäuschen der kleinen Ferry Terminals auf den südlichen Inseln kann man auf jeden Fall auch übernachten (bin nicht sicher, wie es danach aussieht). Es gibt an zwei Orten am Weg Shelter, in denen man auch übernachten kann: im Langass Woodland und im Aline Woodland.
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  3. Ich hatte mal das triplex! top zelt. für 3 erwachsene ist es zu beengt, aber ein erwachsener mit zwei kindern geht auf jeden fall! wenn es nicht wirklich dringend ist, empfehle ich, ähnlich wie einige vorredner, den kleinanzeiger. sieht man immer wieder!
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  4. Bin durch Zufall auf die Plattform campu.eu gestossen. Das ist quasi Airbnb für Camper aller Art. Gegründet von einem tschechischen Pärchen, denen Wildcampen zu heikel und der etablierte Campingplatz zu weit weg von der Ursprungsidee des Zeltens war. Entsprechend finden sich 99% der Angebote in Tschechien. Das Angebot reicht von der puren Wiese mit Feuerstelle (ohne Wasser und Toilette!) bis hin zum reinen WoMo Stellplatz an der Skipiste. Wir hatten zuerst ein kleines grünes Paradies, mit Trockenklo (da ist man aber lieber in den Wald gegangen) und neulich eine Art „Clubcamping“ mit dem Pflegezustand eines Golfplatzes inmitten der Berge des Altvatergebirges. Für 2 Leute mit kleinem Zelt und Motorrad waren jeweils um die 14 € fällig. Man fragt vorher via Website oder App an, bekommt dann erst die genauen Korrdinaten bzw. Anfahrthinweise. Da kann es auch schon mal 300m über ausgewaschenen Feldweg gehen. Bezahlt wird nur online. Ausschluß von Parties, großen Gruppen und überhaupt jeder Art von Lärm ist Teil der Regeln. Hier ist unsere Wiese am Kräutergarten, irgrendwo südlich von Prag: OT: Ja, auch mit dem Mopped wird UL-like gecampt sonst hätte die Klettersteigausrüstung nicht mehr reingepasst.
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  5. Dafür hat der Apex Quilt mindestens das Doppelte an Packvolumen. Und bei den Temperatur Angaben wäre ich vorsichtig. Ich hab einen 200er und der reicht mir nicht bei der angegebenen Komforttemperatur.
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  6. Hallo, bin im Mai den West Highland Way gelaufen und es war ein Traum Ich habe ja versprochen ein Resümee abzugeben. Kurz: ich hatte keine Midges und ich denke sie wären auch nicht durch das feine Netz des Lanshan 2 pro gekommen. aber was durch das Zelt gekommen ist, ist viel Wind. Vom Wetter her kann ich mich wirklich nicht beschweren! Bin den Weg in 9 Tagen gelaufen und hatte in Summe nur 5 Stunden Regen während der Wanderung, aber mehrmals ordentlich Regen in der Nacht. Also Perfekt Was mir aber zu schaffen gemacht hat war die Kälte! Ich hatte ein 10g schweres Bluetooth Thermometer mit und ich hatte 3 Nächte mit gemessenen -2 Grad C im Zelt! und dabei ordentlich Wind. Dieser bließ auch durch das Zelt. Ich habe die Trekkingstöcke eingekürzt, aber wegen der Kondensation nie alle 4 Zeltseiten dicht gemacht.... so konnte der Wind halt doch ordentlich durch das Mash-Gewebe blasen..... Wenn ich die Tour in der Jahreszeit noch einmal laufe, dann werde ich das 4 Jahreszeiten Lanshan kaufen. Weniger Mesh - weniger Wind.... vom Platz vielleicht auch das 3F ULGear Lanhan 1 pro in der 4 Jahreszeiten Version.... mal sehen. Insgesamt: Lanshan 2 Pro SUPER Teil !!! Macht man 100% nix falsch Und an jeden der den WHW plant : Freu Dich drauf !!! Schöner als Weihnachten !!!
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  7. Da würde ich auch frieren, trotz Kleidung und Markenschlafsack. Nimm einen Schlafsack mit genug Reserven nach unten. Für Skandinavien brauchst du eh was warmes.
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  8. Hallo Dennis, tut mir Leid das zu hören, aber klasse das du trotzdem die Art von Urlaub weiter machst mit den Kindern. Als Zelt könnte man wenn das Budget es hergibt ein ZPacks Triplex empfehlen, das ist super geeignet. Vielleicht als Alternative zum Rucksack, wir wandern seit Jahren mit einem umgebauten Fahrradanhänger. Ist natürlich etwas anderes und man muss etwas auf die Wege achten, aber man hat definitiv mehr Flexibilität was Ausrüstung und Ausruhen der Kinder anbelangt. So sind wir z.b. den Camino Frances gegangen oder auch den Westweg und weitere kürzere Wege. Kannst dich auch gerne melden, viele Grüße Dominic
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  9. Warum nicht einfach ausschlagen, so wie es Sawyer empfiehlt? Oder so wie es Sacki mit der Kordel gemacht hat. Wenn Wasser verdunstet, hinterläßt es auch den Kalk im Filter. Gruß Konrad
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  10. Ich finde nen Quilt deutlich angenehmer zum schlafen und wähle den idr. so das die Komforttemperatur unter den zu erwartenden Temperaturen liegt. Nachts nur halb unter dem Quilt zu liegen ist deutlich einfacher als vor kälte wach zu werden und sich nochmal zusätzliche Klamotten anzuziehen. Zusätzlich würde ich auch die Matte nochmal hinterfragen. Ich hab in Skandinavien ne Thermarest Xlight und ne Torsolange sehr dünne Schaumstoff Matte (glaub 3mm). Mit Daune hab ich in Skandinavien keine Probleme, und ich bin öfters in eher sumpfigen gegenden unterwegs und stehe immer dicht am Wasser also maximal Kondens im Zelt. Nach mehreren feuchten Tagen in folge kommt es manchmal vor das der Quilt nicht mehr ganz so stark aufpufft, das gibt sich aber wieder wenn man erstmal drin liegt oder wenn man ihn für 10 min in Sonne und Wind hängt.
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  11. je nach Region kann Leitungswasser relativ kalkhaltig sein und dann ist der Fllter wieder zu.
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  12. OT: Frag die Abgeordneten der AfD ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
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  13. Wenn Du mit 90 l und der Möglichkeit sehr viel aussen drauf schnallen zu können, hinkommst, überleg Dir den HMG Porter Pack 85 (ja wird da inzwischen mit 85 l angegeben, aber ich habe ihn selber seit Jahren und 90 l Hauptfach hat er locker. Bin damit schon mit einem Startgewicht bis in die Mitte der 20er unterwegs gewesen (tja bis 12 Tage Lebensmittel, 3 Wochen Brennstoff, vernünftiges Packraft, Paddel, Weste usw wiegen halt bei Hybridtouren muß ich auch nicht zu häufig haben 😁) und insofern sich so ein Gewicht überhaupt komfortabel trägt, geht das mit dem Teil sehr gut, auch im Vergleich besser als manch Anderer, bei < 1,3 kg Rucksackgewicht. Der Rucksack hat auf beiden Seiten 3 waagerechte 20 mm Gurte mit Schnellverschluß-Schnallen, die man auch überkreuz benutzen kann und die zuverlässig auch schwerere Beutel halten, über die gesamte Rückseite laufen 2 Daisychains, daß man auch da super Ausrüstung bestetigen kann, ober drauf ein Y-Riemen, da geht auch noch leichte Ausrüstung, wenn nötig. Würde ja gerne mal ein Pic anhängen, wo er wandelnde Schrankwand spielt, bin aber z.Z. auf dem Boot... btw ich kenne inzwischen so Einige, die das Teil haben, oder eine Nummer kleiner mit 70 l (hatte ich früher) da sie sehr viel oder schwere Ausrüstung transportieren und super zufrieden sind.
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  14. @Eli Sabeth finde ich ne gute Idee, daß Du diesen Thread angestossen hast...vielleicht findde sich ja dann noch mehr und nicht nur bei uns in der Kante, sondern aquch bei Chris und Claus... Ist bis jetzt an anderer Stelle vielleicht etwas untergegangen, bei mir können gerne Leute übernachten, ob jetzt auf der Etappe 8 vom Bergischen Weg, der geht 2-300 m entfernt am Haus vorbei, oder ob zum Einkaufen bei den Walkies und/oder Sack & Pack. Ist sowohl im Garten Platz für Zelte, als auch inhouse mehrere Räume zum Pennen und gerne können wir dann Grillen oder Feuerschale benutzen, ca 20 km östlich Köln, 1,5 km vonn der AB-Abfahrt, mit ÖNV mit dem 420er vom BHF Overath oder Endhalte Bensberg KVB Linie 1, wenn es passt, kann ich auch ebewn am BHF Overath oder Hoffnungstal abholen. Lass uns doch in diesem Thread mal solche Übernachtungsangebote sammeln.
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  15. Schön, dass du letztendlich einen Liner für dich gefunden hast. Bzgl. den Linern von Tidy Gear möchte ich das nicht unkommentiert stehen lassen, sondern als Betreiber des Webshops etwas ergänzen. Ich biete die Liner vorwiegend als zusätzliches Produkt an, für Leute die ohnehin bestellen. Einen einzelnen Liner gibt es ab 4,90€, ein 3er Set macht 12,00€. Der Versand beginnt nach Deutschland ab 8,50€ (ich versende aus Österreich). Ab dem Versand verdient in der Regel ein Versender gar nichts, sondern deckt (wenn überhaupt) die Kosten des tatsächlichen Versands. Zusätzlich fallen Gebühren für die Bezahlung an (an Paypal, Kreditkartenanbieter, etc), die der Käufer so gar nicht mitbekommt. Die Ware muss außerdem beschafft und eingekauft werden. Ich behaupte die meisten würden die Stückkosten eines einzelnen Rucksackliners im Einkauf definitv unterschätzen. Die letzten Jahre haben dramatische Preissteigerungen in allen Bereichen mit sich gebracht. Lange Rede, kurzer Sinn: die Liner dienen nicht der persönlichen Bereicherung, müssen aber natürlich kostendeckend und zumindest halbwegs wirtschaftlich rentabel an den Mann/die Frau gebracht werden. Ich hatte für mich einen Mangel an Angebot am Markt festgestellt und wollte die Lücke schließen. Die meisten Kund_innen nehmen wenn dann den Liner im Warenkorb eben mit, wenn sie ohnehin bestellen. Als Einzelprodukt muss man tatsächlich abwägen ob sie einem den Preis inkl. Versand wert sind. Andererseits was gibt man heute für zwei schnelle Feierabendbier inkl. Trinkgeld aus? Dieser Beitrag soll nur der allgemeinen Aufklärung dienen, nicht dass der Eindruck entsteht das persönliche Berreicherung ab überzogener Preise im Vordergrund steht.
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  16. OT: Ja klar, was haben denn unsere Vorfahren so gehetzt? Blaubären?
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  17. Interessante These! Gibt's dafür seriöse Quellen? Liebscher & Bracht zählen übrigens nicht dazu.
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