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Ultraleicht Trekking

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Showing content with the highest reputation on 03.08.2020 in allen Bereichen

  1. 13 points
    manchmal schlägt das leben kapriolen: angeregt durch diesen thread hier und insbesondere das matratzenlager-foto hier (rund um die überschrift) hab ich mal einen antrag für die jahresversammlung "meiner" dav-sektion entworfen: (...) ich möchte hiermit für die Mitgliederversammlung 2020 folgende zwei Anträge stellen: 1) Existenzsicherung der Hüttenwirte der (Ort) Hütten Die Mitgliederversammlung beschliesst: In Anbetracht der andauernden Pandemie-Situation wird den jeweiligen PächterInnen der der Sektion zugeordneten Hütten auf Antrag die Pacht für die Saison 2020 und 2021 nicht nur gestundet, sondern, wenn dies in der Folge der Umsatzausfälle zur Existenzsicherung angemessen erscheint, erlassen. 2) Pandemie-Prävention und Biwakieren in Hüttennähe Die Mitgliederversammlung beschliesst: Die Sektion (Ort) setzt sich gegenüber den Gemeindebehörden, die örtlich zuständig für die Umgebung der der Sektion zugeordneten Hütten sind, nachdrücklich und auf allen Ebenen dafür ein, dass - in der Nähe oder näheren Umgebung der Hütten - im Tal Bereiche eingerichtet werden, in denen unter Beachtung der Prinzipien des „Leave No Trace“ sowie der Abstands- und Hygieneregeln zur Pandemieprävention -und ggf. nach Voranmeldung- von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang von BergsteigerInnen und BergwandererInnen biwakiert werden darf. Begründung der Anträge zu 1) und 2): Die Pandemie wird unsere Betätigungen in den Bergen über die Saison 2020 hinaus beschränken. Zur Erhaltung der (Ort) Hütten gehört, dass die Mitgliedergemeinschaft die wirtschaftliche Verantwortung für ihre Hütten übernimmt und dafür Sorge trägt, dass die Existenz der HüttenpächterInnen gesichert bleibt. Mit dem Beschluss soll ein Signal gesetzt werden, im Einzelfall entscheidet das gemäss Satzung zuständige Vereinsorgan. Die Hygieneregeln zur Pandemie-Prävention sind insbesondere in Schlafsälen (Lagern) kaum einzuhalten, angebrachte Trennbretter haben gegenüber Aerosolen eher symbolischen Charakter. Es ist deshalb an der Zeit, sich für die Zulässigkeit des Biwakierens auch in den deutschen und österreichischen Alpen einzusetzen und ähnliche Regelungen wie in der Schweiz und Frankreich zu schaffen, sinnvollerweise in der Umgebung der vorhandenen Strukturen und, insbesondere wenn dies unmöglich sein sollte, in den Talorten. Weitere kurze Begründung mündlich auf der Versammlung. Berg Frei! & Mit freundlichen Gruessen der antrag ist bestimmt verbesserungsbedürftig. mir gehts hier darum, a) die themen zu verbreiten, es gibt ja zahlreiche dav-mitglieder hier, die in ihren sektion die themen anschieben könnten (--> frist in der satzung nachgucken, "meine" sektion tagt am 03.11. und in der satzung steht: "3 monate vorher" ... ist also zeitlich...uaaahr...knapp) und b) feedback für verbesserungsvorschläge kriegen zu können (gern auch per pn). OT: was man sonst noch so machen könnte im leben: 10 mitglieder "meiner" sektion können eine gruppe "trekking" innerhalb der sektion bilden und sich als gruppe in den vereinsmedien äussern und ähnliches (laut satzung).
  2. 3 points
    Finde ich gut. Ich meine, es sollte noch rein, dass fürs Biwaken rund um eine DAV-Hütte ein Obulus für die Hütte fälltig werden muss. Es soll ja, wenn ich dich richtig verstehe, nicht die Billig-Alternative zum Lager sein, sondern die aerosolfreie Alternative. LNT kann übrigens verschiedene Aspekte beinhalten: z.B. einerseits etablierte Standorte nutzen und nicht neue, oder andererseits genau das Gegenteil, sodass sich nichts etabliert. Du meinst wahrscheinlich ersteres.
  3. 2 points
    Du hast den Eja 48, oder? Vielleicht kannst du ja etwas umpacken. Hier mal mein brainstorming dazu: Kann man den KuFa-Quilt auch außen in einem wasserdichten Beutel am Rucksack anbringen? So als Idee in den Raum geworfen... Oder ist das für die Gewichtsverteilung zu ungünstig? Der Eja hat eine recht große Netztasche vorne und große Seitentaschen und das abnehmbare Deckelfach... Vielleicht umpacken und die Trinkflaschen wie @Stromfahrer vorne tragen? Klappt bei mir gut. Sehr angenehmes Gegengewicht. Hab da was aus einer PET-Flasche gebastelt. Die Waage zeigt für beide Halter 0g an. Sie kann nur größer 2 g anzeigen... Plus 2 Gummibänder unten um die Flaschen und Gurt rum. Jetzt weiß ich nicht mehr, was ich in die Trinkwassertaschen an den beiden Seiten tun kann Passt der KuFa in das Deckelfach? Das wird, meine ich, mit 10 l angegeben.... 2x 1l-Flasche am Eja 48 Plus die 3 gekauften Modelle. Davon gefällt mir der Schwarze (unten) gut. Der Winkel in der Halterung macht bei mir die Lage der Flaschen angenehmer. Meine Konstuktion ist ähnlich, wie der in der Mitte. Der oben ist laut Stromfahrer am Berg nicht stabil genug. Flasche fällt raus. OT: Ich habe einen Eja 48 und bin damit sehr zufrieden. Vor allem, da ich erst am UL erst kratze und gerne ein Tragesystem haben möchte. Die letzte 3 Tage Tour (mit Essen, 2l Trinken, Kocher, Spiritus, Hängematte, Underquilt, Schlafsack, Kleidung, Wanderstöcke (am RS), Tarp, ....) hatte ich ein Gesamtgewicht von um die 10 kg. Die Tour davor ca 12 kg Gesamt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schultergurte vorne auf Achselhöhe unangenehm sind (drücken), wenn ich sie mit dem Brustgurt zusammen ziehe. Die Gurte sind auch angeschrägt für die Kurve in die Achselhöhle neben dem Busen. Wenn die Gurte weiter außen (Schulter) verlaufen, ist das Model bei mir total bequem. Ich habe mich schon öfters gefragt, wofür Damenrucksäcke nen Brustgurt brauchen. Meist drücken diese oder sind mir zu dicht an der Kehle. Meine These ist, von Herrenmodellen auf Damenmodel umgebaut, oder zu viele Frauen mit eher kleinem Busen bei den Testerinnen.
  4. 2 points
    zweirad

    Impressionen von Touren

    Nach einem arbeitsintensiven Wochenende wollte ich am Montag eigentlich nur runliegen und entspannen und die Wanderpläne auf den Dienstag verschieben. Wegen des schönen Wetters konnte ich es aber nicht lassen und so packte ich meine sieben Sachen und machte mich am Nachmittag auf den Weg. Nachdem die Nord/ Südachse recht gut besucht war, rechnete ich mit dem schlimmsten. Zu meiner grossen Überrschung traf ich unterwegs aber sehr wenig Leute und hatte die raue Natur in der Innerschweiz 1.5 Tage lang praktisch für mich alleine. Lediglich um die SAC Hütten herum herrschte jeweils einiges an Betrieb. Verglichen mit den Temperaturen im Flachland hatte ich tagsüber angenehme Temperaturen (am zweiten Tag mit kurzen aber heftigen Hagel- und Regenschauern). Selbst in der Nacht war es mit rund 10 Grad C auf ca. 2300 müM äusserst angenehm. Aber seht selbst... Die verflixte Brücke war der einzige Moment auf der Tour bei welchem der Herzschlag merklich beschleunigte. 120 Meter Luft unter dem Hinterteil sind schon recht luftig Dieser kleine Übergang war mein persönliches Highlight. Ich liebe solche Kraxelstellen. Eine von zahlreichen Alpenanemonen am Wegesrand. Viel mehr Pflanzen kenne ich aber auch nicht. Sicht auf den Gletscher oder was davon übrig ist. Eine Kuhweide mit Aussicht.
  5. 2 points
    J_P

    - Westerwaldsteig 07.2020 -

    Ich hoffe die Bilder konnten etwas die Vielfältigkeit dieses Weges wiedergeben... und doch gab es noch so viel mehr auf dieser Wanderung zu sehen. Es war kaum möglich alles zu fotografieren. Dieser Weg hat mir mal wieder absolut bewiesen, dass man nicht ins Ausland reisen muss, um in schöner und ursprünglicher Natur fernwandern zu gehen.
  6. 1 point
    J_P

    - Westerwaldsteig 07.2020 -

    Moin ULaner, Nach längerer Forenabstinenz melde ich mich mal mit einem neuen Reisebericht zurück. Das Corona-Jahr 2020 hat mich in meinen ursprünglichen Wanderplänen stark eingeschränkt. Zumindest konnte ich mit dem Westerwaldsteig noch einen Fernwanderweg in diesem Jahr laufen. Der Weg führt vom hessischen Herborn bis in das nordrheinwestwälische Bad Hönningen am Rhein. Der Weg ist sehr abwechslungsreich und hat überraschenderweise viele unterschiedliche Landschaften auf seinen 235 km zu bieten. Der Singletrailanteil ist erstaunlich hoch und oft hat man den Eindruck fernab der Zivilisation unterwegs zu sein. Trotzdem quert man natürlich auch Ortschaften mit guten Einkaufsmöglichkeiten. Ich bin den Weg mit zwei guten Kumpeln gelaufen und wir haben für die Strecke 6 Tage gebraucht. Basisgewicht lag bei schweren 4,2 Kg . Hinsichtlich eines gewissen Komfortanspruchs hatte ich eine 300ml Moccakanne aus Alu dabei (Richtiger Kaffee draußen zu jeder Zeit!!! Einfach geil!) Ebenso mein Rucksack war diesmal kein ultraleichtes Modell.. ich habe den Weg mit einem Osprey Kestrel mit 38 Ltr. Fassungsvermögen gemacht. Der Rucksack ist sehr bequem zu tragen und hat einige praktische Features. Das Gewicht beträgt 1,2 kg. Startpunkt war Herborn in Mittelhessen.
  7. 1 point
    Macht halt bei Regen keinen spass nochmal 15km weiter zu laufen weil die Schutzhütte doof / unbenutzbar ist
  8. 1 point
    ich werf mal noch den Granite Gear Virga 2 in den Raum. Großes Hauptfach, ca. 45L, große Außentaschen. Wiegt je nach Größe 540-570g, kostet ca. 170 Euro. Trägt sich ohne Tragesystem bis 12kg sehr angenehm, mehr hatte ich nich nie drin. Laut Angabe bis 14kg. Hat zwar kein Targesystem, aber: Mit entsprechender Packtechnik kriegst Du das Gewicht auch ohne verteilt. Der größte Vorteil eines Tragesystems ist (bei den Gewichten, um dies hier geht) die Möglichkeit eines hinterlüfteten Rückens. Das hast Du bei den hier diskutierten Modellen eh nicht, daher kannst Du auch gleich einen ohne nehmen.
  9. 1 point
    Sierra Designs 2018er Modell des Flex Capacitator: Hat 40-60l und ist bei Amazon zB gerade für 140 Euro zu haben. Von Skurska entwickelt. Oder das aktuelle Modell. Das variable Volumen mag bei schmalem Geldbeutel ideal sein - ist dann aber mit dem Nachteil des höheren Eigengewichtes verbunden. Dafür hast Du immer den extra Platz, wenn mal mehr Volumen zusammenkommt und ein Tragesystem, dass 22kg abkönnen soll. Das aktuelle Modell kostet ca. 40 Euro mehr. Preis/Leistung passt selbst mit der UVP. Achtung. Seit 2019 gibt es 3 Modelle mit unterschiedlichen Volumina (25-40, 40-60, 60-76 Literos)
  10. 1 point
    DickGischt

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Ich habe einige Schuhe bei Hardloop bestellt. Ging bis jetzt immer alles recht flott. Aktuell sind die am Samstag bestellten Schuhe heute in der Zustellung mit Hermes. Daher alles Top!
  11. 1 point
    hmpf

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Hi Paul, ich habe bei hardloop mal einige Schuhe bestellt. Die Lieferung hat sehr lange gedauert (6Wochen) und wurde zwischendurch auf 2 Pakete gesplittet. Dafür war die Kommunikation aber super. Antworten auf Deutsch kamen binnen 24 Stunden, waren immer sehr höflich formuliert und auch sehr informativ. Und die Rückerstattung ging dafür richtig schell. Beim Rückversand kann man das Paket einfach bei DHL abgeben (Shop/Packstation/Lieferwagen). Das Etikett musste ich allerdings manuell beantragen - die Website ist etwas durchwachsen und hat es nicht automatisch bereitgestellt. Aber wie gesagt, da sie zügig antworten war es kein Problem. Ich schätze, dass die längere Lieferzeit eher die Ausnahme ist, bin aber gespannt, was sonst noch an Erfahrungsberichten kommt.
  12. 1 point
    Vagner

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Hab da im April bestellt und bis auf Lieferverzögerung durch Corona-Einschränkungen war alles gut mit der Bestellung. Newsletter-Gutschein „Community5“ könnte evtl. noch funktionieren.
  13. 1 point
    RaGe

    Matten: R-Wert Standardisierung (ASTM)

    Also ich habe auch im Sommer bei über 20 °C schon sehr gut auf einer Exped Synmat (R = 4,8) gut geschlafen. Nach oben lüften geht meiner Meinung nach ganz gut. Schwieriger wird es in dem Moment wo man mit seinem Schlafsetup an die Grenzen kommt. Vielleicht auch unerwartet. Nach oben hin kann man sich noch ganz gut behelfen indem man mehr Klamotten anzieht. Nach unten hin klappt das wenig. Ich habe schon einige Nächte erbärmlich gefrohren und da natürlich mit unterlegtem Fleece und was man so im Zelt findet probiert aber bringen tut das meiner Meinung nach nix. Ich wäre also sehr vorsichtig damit eine Matte sehr knapp auszulegen oder gar zu versuchen über die Matte die Schlaftemperatur zu senken.
  14. 1 point
    Herzlichen Glückwunsch!!
  15. 1 point
    Idgie

    Ein 40 Liter Dyneema Gridstop Rucksack

    Nachdem ich nun ein paar 20 Liter Prototypen mit Zeltbodenstoff genäht habe, wollte ich mich mal an ein etwas hochwertigeres Material wagen. Als Vorlage diente mir mein GG Murmur, der mir allerdings viel zu filigran ist, so richtig traue ich ihm nicht. Ich habe ein paar kleine Veränderungen eingefügt, eine kleine Reissverschlusstasche hinter der großen Netztasche, für den schnellen Zugriff auf die kleinen Dinge des Lebens. Die Schulterträger habe ich von einem anderen Rucksack abgenommen, der bei mir sehr gut sitzt. Und die Snickers–Tasche durfte natürlich nicht fehlen, die finde ich echt super praktisch! Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Teil. Beim Anbringen der Schulterträger hätte ich etwas sauberer arbeiten können. Die Challenge für den nächsten! (Cuben liegt schon hier) Leider habe ich derzeit überhaupt keine Zeit für eine Testtour Das Wichtigste aber: 330 Gramm – angesichts des schweren Materials geht das für mich voll in Ordnung. 60 Gramm entfallen auf die Schulterträger, da kann man sicher noch einsparen, ich wollte es aber mal bequem, der Murmur schneidet mir doch arg ein. Danke @Andreas K. Deine letzten Tipps hinsichtlich des Bodens konnte ich 1a umsetzen und das Ergebnis ist Top!!!
  16. 1 point
    Kardemumma

    Matten: R-Wert Standardisierung (ASTM)

    Mir persönlich war letzte Woche bereits meine Exped Synmat UL (alter R-Wert 3.1) zu Beginn der Nacht zu warm. Hatte leider kein Thermometer dabei, aber die Lufttemperatur lag kurz nach Sonnenuntergang wahrscheinlich noch im Bereich um 20°C. Hab erstmal nur im Seideninlet auf der Matte gelegen und am Rücken geschwitzt. Die erste Nachthälfte war mein Schlaf wahrscheinlich deshalb etwas unruhig. Irgendwann hatte es sich soweit abgekühlt, dass ich auch meinen offenen Schlafsack über mir haben wollte - ab da hab ich dann richtig gut geschlafen. Deshalb (und auch weil vereinfacht gesagt "R-Wert hoch = Gewicht hoch") würde ich mit einer stark isolierenden Matte nicht bei hohen Temperaturen unterwegs sein wollen.
  17. 1 point
    danobaja

    Deckel/Teller für Topf 17cm gesucht +Gaskocherfrage

    das leugne ich nicht. mir ging s um deine aussage, dass du die kartusche in den schlafsack nimmst damit das gas flüssig bleibt. propan hat einen schmelzpunkt von -188 grad. also das zeug ist, wenn man nicht nachhilft, immer flüssig, oder wenn warm genug bereits gasförmig. ich hab schon bei eiseskälte funktionierende gaskocher erlebt, hatte auch bei -5 schon failures und musste die kartusche ins kaffeewasser stellen. oder bei leichten plusgraden und nicht mehr voller kartusche mitm feuerzeug nachhelfen. wärmen ist immer die lösung, egal ob man zwischen die beine geklemmt kocht, oder mitm feuerzeug die kartusche heiss macht. in den schlafsack, daunenjacke, mit den händen wärmen. abschlecken.....
  18. 1 point
    Ist es sehr kalt draußen, ist nicht genug Umgebungswärme vorhanden, um das Flüssiggas gasförmig werden zu lassen. Der Kocher kann gar nicht erst entzündet werden. wenn du flüsssig verbrennen willst brauchst du nen separaten kocher mit vorheizschleife und musst die kartusche umdrehen, ventil nach unten. dein körper wärmt das flüssige auf damit es gasförmig wird und oben aus der kartusche kommt. mit flüssigem gas und aufschraubkocher wird das nix.
  19. 1 point
    Baummaedchen

    Alpenüberquerung E5 Planung

    Nein, leider nicht. Im Glocknerhaus war das, da gab immer 3 Matratzen nebeneinander und dann so ein dünnes Brett, dort aber bis zur Decke hoch. Nach vorne auf den Gang war es offen. Auf der Seite gegenüber vom Gang genauso. In eine 3er Sektion wurden aber nur zusammen Wandernde gesteckt. Aber da wir u.a. mit einer Gruppe (die ja zusammen wandern) im Lager waren, war es fast voll. Ein Fenster gab es nicht direkt.
  20. 1 point
    Daune

    Matten: R-Wert Standardisierung (ASTM)

    Aus meiner Sicht kommt die Wärme nicht von unten, sondern nur von oben (Quilt/Schlafsack)*. Die Isomatte verhindert (isoliert) ja nur, dass der kalte Boden nicht die Wärme aus dem Körper raus holt. Das eine Isomatte bei sommerlichen Temperaturen zu gut isoliert hat, und mir deswegen zu warm war, hab ich jedenfalls noch nicht erlebt. *(Ja, ich weiß, auch ein Schlafsack wärmt nicht, sondern isoliert nur. Trotzdem: Schlafsack zu dick, mir ist zu warm, kennt sicher jeder; Isomatte zu dick, mir ist zu warm, kenn ich zumindest nicht)
  21. 1 point
    Antonia2020

    MOYG Campschuhe

    Liebe Leute, ich weiß, dass Campschuhe hier sehr kontrovers diskutiert werden. Ich wollte aber trotzdem welche haben, weil ich beim nächtlichen Gang hinter die Büsche oder im Campingplatz keine nakten Füße haben will. Daher hab ich ein bisschen recherchiert und dann diese hier gefunden: https://www.theultralighthiker.com/2016/09/22/fifteen-gram-blue-foam-flip-flop/ Mit einer Decatholon 5-Euro Matte hab ich sie etwas verändert nachgebaut. Bin ganz zufrieden mitr den 35 Gramm. Unten auf die Sohle hab ich Panzertape geklebt, weil mir der Mattenschaum etwas sehr anfällig erschien. Mal schauen, wie rutschig das dann ist... Auf jeden Fall glitzern sie schön :).
  22. 1 point
    Gibbon

    Suche 1P Zelt für 1,95m UL-Einsteiger

    Hier die versprochenen Bilder und Messungen zum Borah Gear Side zipper ultralight bivy, Größe Long*/Wide mit Argon90. * Custom Länge, ist etwas länger als Long Gewicht 216g mit Packsack Länge ca. 230cm, Breite Schulter ca. 87cm Hier der Bivy ohne "Füllung". Der hat vorne und hinten je zwei Schlaufen für Heringe. Mit dünner Isomatte und Schlafsack (ohne Person), Mesh habe ich mal was angehoben. Schlaufe um das Mesh anzuheben Aufgeschlagen, den Zipper zieht man über die Brust zur im Bogen zur Seite auf. Gibt zwei Zipper, den Öffnungsbereich kann man also frei wählen.
  23. 1 point
    khyal

    Rucksack

    Von irgendwelchen dogmatischen Aussagen halte ich ja gar nichts, jede(r) ist ein anderer Mensch und ist anders unterwegs. < 500 g mag fuer viele gut gehen, wenn man einen kleinen Overnighter macht, auf geschuetzten Strecken unterwegs ist, wo man jede 1-2 Tage einen Re-Supply hat, nicht zuviel Ausruestung fuer richtig mieses oder kaltes Wetter mitnehmen muss. Und natuerlich entsprechend kleine & leichte Ausruestung hat. Ich kenne auch ein paar, die mit so etwas mal weite Strecken gelaufen sind. Ich kenne / berate ja recht viele Leute, die auf den Weitwanderwegen in US, EU und anderswo unterwegs sind (bin ja selber seit > 40 Jahren im Schnitt 3-4 Monate "draussen"). Auch wenn die dann meist ein leichtes Zelt wie z.B. das Duplex, Schlafsack von WM, entsprechendes Titankochzeug usw bei haben, waehlen sie praktisch alle einen Rucksack mit Rahmen, zum groessten Teil entweder HMG oder Zpacks, womit wir bei 0,6-1,2 kg sind. Und gerade, wenn man nicht doppelt kaufen will, sollte man da erstmal gut austesten, wieviel die Ausruestung wiegt, wieviel Platz sie einnimmt und was man so an Touren vor hat, sonst kauft man evtl schnell doppelt, weil eben der tolle < 500 g Rucksack fuer die naechste Tour bzw das Gewicht der Ausruestung dann doch nicht geeignet ist. Wobei ich es, wenn man wirklich viel unterwegs ist, fuer schwer halte, mit einem Rucksack hinzukommen (es sei denn, man geht auch bei einem kleinen Overnighter mit einem halb gefuellten, grossen Rucksack los). Bei mir ist es z.B. je nach Tour ein GG Kumo (yes der Alte, der dann wirklich < 500 g ist), der GG Mariposa (auch der Alte mit ca 800 g) und ein HMG 5400 Porter (mit gut 1,3 kg, ok der kam erst ins Rennen, nachdem ich bei Hybrid-Touren mit sehr grossem Re-Supply Abstand viel Ausruestung aussen auf dem 4400 Porter haengen hatte und mich die Anschnallerei genervt hat). Und das Wichtigste, der Rucksack muss zum Ruecken passen, alles wiegen, was man mitnehmen will, Lebensmittel, Wasser, Brennstoff drauf rechnen, wenn man das nicht schon x mal gemacht hat 1 kg fuer die Sachen drauf rechnen, die man nicht in der Liste hat , in einen guten Outdoorladen gehen, sich das Gewicht in die Ruecksaecke packen und perfekt zum eigenen Ruecken passend einstellen lassen , die man in der Auswahl hat und den Rest entscheidet der eigene Ruecken. Aber dabei schoen fair bleiben, dann auch da kaufen...
  24. 1 point
    J_P

    Impressionen von Touren

  25. 1 point
    J_P

    Impressionen von Touren

  26. 1 point
    J_P

    Impressionen von Touren

  27. 1 point
    J_P

    Impressionen von Touren

    Westerwaldsteig
  28. 1 point
    Konradsky

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Wenn eine Schutzhütte da ist, baut meine Frau am späten abend erst in der Hütte auf. So hat sie morgens keinen Tau. Wenn die hängematte noch mit reinpasst baue aich auch noch in der Hütte auf. Hinter der Hütte baue ich wegen der ganzen Fäkalien mit Sicherheit nicht auf. Ansonsten haben wir am Westweg einfach im Wald 50-100m vom Weg übernachtet. Sehr oft ist ab 20 Uhr der Wald leer, weil die Tagesschau läuft. Dann kann man in der Nähe von Orten recht gut aufbauen. Gruss Konrad
  29. 1 point
    Lignius

    Zeltkonstruktionen verstehen

    Dann schließen wir ja jetzt den Kreis der Diskussion, tatsächlich merkwürdig dass das so gelöst ist. Für trockenere Lagen und die Leute von denen man auch mal liest das sie Nachts mehrmals Kondenswasser von der Wand wischen aber sicherlich ausreichend. Mit der Physik des Kondenswassers an sich hängt alles am Taupunkt. Wasserdampf kondensiert unterhalb dieser Temperatur, die bei konstantem Luftdruck von Temperatur und Luftfeuchte der Umgebung abhängig ist. Das Wasser was du tatsächlich kondensiert siehst sollte großteilig von dir sein, allerdings ist die feuchte Wiese massiv daran beteiligt dass es überhaupt Kondens gibt, indem die Umgebungsluftfeuchte soweit steigt das der Taupunkt zwischen deiner Körpertemperatur und der Umgebungstemperatur liegt. Das Kondens entsteht also weil die Luft die von dir ausgeht wärmer ist als die Umgebung, und daher mehr Wasserdampf halten kann als die Luft rundum. Die Zeltwand wird von außen auf Umgebungstemperatur gekühlt und ist so der erste Punkt an dem es Kondens gibt. Ein leeres Zelt sollte also maximal den Morgentau abbekommen der entsteht indem die allgemeine Umgebungsluft über Nacht abkühlt und das eingeschlossene Volumen ist zu klein als das man innen viel sehen sollte. Bei einer Nacht von 20->5grad solltest du z.B. etwa 10ml pro m^3 im Zelt haben, im Vergleich zu den ca 500ml die man als Mensch über Nacht abgibt. Da sollte also aus der Wiese selbst nichts groß "aufsteigen". OT: 3F schreibt 710g Tent only, zumindest bei den Lanshan Zelten ist das angegebene Tent only tatsächlich das reine Gewicht von Fly und Inner falls vorhanden. Heringe etc. gingen da immer noch mal oben drauf, deswegen meine Verwirrung. blieben bei den angegebenen Werten allerdings nur 50g für Heringe etc. also geht da was nicht auf.
  30. 1 point
    German Tourist

    Rutschfeste Matte (Thinlight?)

    Ein idealer Zeltplatz hat in der Mitte auf Hüfthöhe eine kleine Kuhle - denn dadurch bleibt dann auch in Seitenlage die Wirbelsäule gerade, weil das "abstehende" Becken in der Vertiefung liegt. Und dadurch rutscht dann auch die Isomatte viel weniger ...
  31. 1 point
    Mein Setup für 70 Tage Neuseeland (mit einer Freundin). Ein Mix aus klassischen Panniers und Bikepacking-Taschen. Ziel war die größtmögliche Flexibilität. Genug Platz und Nahrung für die Langstrecke zwischen den Trails und bei Bedarf wenn es grober wird mit Faltrucksack auf dem Rücken und / oder noch Aufbewahrung von Gepäck am Campingplatz oder Bikeshop, um die richtig schwierigen Sachen zu Fahren, wie den Old Ghost Road - NZ längster Singletrack mit 85km Zelt wurden mit 2 Straps (2€) am Lenker befestigt. Die Lenkertasche mit 4L ist wasserdicht und kommt von Rockbros (20€). Ortlieb Rahmentasche hat perfekt gepasst. Und die 2 Decathlon Fahrradtaschen mit 600g auf 20L sind auch relativ leicht für je 25€. Oberrohrtasche ist auch von Rockbros (12€). Unterrohr hat eine Blackburn Outpost Flaschenhalterung mit Werkzeug im Drybag. Gabel ist mit SKS Anywhere Adaptern und Schlauchschellen befestigt worden mit je 1,4 Liter Edehlstahlflaschen von Esbit. Und am Lenker sind noch eine wasserdichte Tasche von Alpkit (für die Systemkamera), sowie eine Flaschentasche von Wohoo befestigt.
  32. 1 point
    Norweger

    Ein 40 Liter Dyneema Gridstop Rucksack

    In meinem Fall die Hundeleine, oder die Karte wenn ich eine Hose ohne Beintaschen trage.
  33. 1 point
    P4uL0

    Ein 40 Liter Dyneema Gridstop Rucksack

    So lange dein ganzer Kram reinpasst isses doch super.
  34. 1 point
    Kurze 65km Bikepacking Runde, diesmal ohne Übernachtung. Die Ortlieb Rahmentasche wiegt sehr wenig und ist wasserdicht. Die Revelate Designs Satteltasche ist auch eine der leichtesten auf den Markt und kann ich nur empfehlen da sie fest hält an der Sattelstütze. Und die Laufbursche Hüftgurt Tasche passt perfekt dazu Die crank brothers double shot Pedale kann ich auch sehr empfehlen! Auf der einen Seite das genial funktionierende click System von cb, auf der anderen Seite das Plattform Pedal um mit normalen Schuhen auch sonst unterwegs zu sein. Und die Revelate Designs Cockpit Taschen halten Wasserflaschen griffbereit oder kleine Snacks die man dringend braucht beim biken ;-). Außerdem stecke ich in die kleinen Netztaschen meinen Müll rein oder ein Biketool. Mit solchen Taschen beschwert man das Bike wesentlich weniger als mit Gepäckträger plus Satteltaschen, ist auch dadurch agiler unterwegs und hat somit mehr Spaß! Ich befürworte also ganz stark ein Setup mit Bikepacking Taschen um tendenziell UL auch auf den Fahrrad unterwegs zu sein Warum habe ich soviel dabei bei einer solch kurzen Runde fragt ihr euch vielleicht? Bin zur Arbeit geradelt plus Übernachtung dort. Hatte also noch Ersatzklamotten und Schlafsachen etc. die.
  35. 1 point
    Hallo! Erfahrungen im Wandern habe ich zwar nicht, aber da ich gerade von meinem ersten Bikepackingabenteuer zurückkomme schreibe ich natürlich gerne etwas dazu. Gestartet am 23 November '17 in Freiburg ging es die Rhone runter ans Meer der Camargue, wunderschön, die gesamte spanische Mittelmeerküste nach Tarifa, den Atlantik wieder hoch (von Huelva aus war ich noch ein wenig auf den Kanaren) nach Lissabon, der Reisekasse wegen mit dem Bus zurück nach Barcelona und dann eben wieder zurück mit dem Fahrrad, am 22 Februar war ich wieder daheim. Daß das mein schönstes Reiseerlebnis war versteht sich natürlich von selbst! Zum Material, Daunenschlafsack und Tarp waren völlig ausreichend! Regenhose und -Jacke sind natürlich Pflicht, auch wenn ich großes Glück mit dem Wetter hatte. Da ich keine große Lust hatte, ständig meine Isomatte zu flicken, hatte ich eine ganz normale dabei (Decathlon). Die ist zwar etwas sperrig aber pflegeleicht und hat überraschend gut performt. Malerfolie, sehr empfehlenswert, schützt den Schlafplatz vor Dreck,Sand, Staub etc. Die ist zwar nach 2-3 Wochen so zerrissen und gammlig gewesen, daß ich sie wegschmiss, aber für kleinere Touren doch sehr empfehlenswert, kostet und wiegt ja fast nichts und kleines Packmaß. Ein Paar regendichte Winterschuhe und ein Paar luftige Sommerradschuhe, in Malaga kam noch ein Paar normale Schuhe dazu, habe ich im Helmfach meines Rucksackes transportiert. In Barcelona habe ich mir auf dem Hinweg außerdem eine Jogginghose zugelegt, bei allem Minimalismus, nur Radklamotten waren mir dann doch zu unbequem für Sightseeing und zum Chillen. Selbstklebende Flicken für Fahrradschlauch habe ich auch für den Schlafsack verwendet, einen Mysterious Traveller 500 von Cumulus. Ersatzschlauch und Reifen habe ich mit wiederverschließbarem Kabelbinder an der Gabel befestigt. Diese Kabelbinder, für ein paar € bei Pollin erhältlich, habe ich geliebt, ich habe sie für alles mögliche verwendet! Auch zB für die gebrochenen Schnallen meiner 16,5 LiterSatteltasche von Ortlieb. Die ist zwar eigentlich ganz gut, allerdings muss ich auch sagen, daß ich kaum einen Radreisenden getroffen habe, dessen Schnallen nicht gebrochen waren, wenn er eine Tasche von Ortlieb verwendete, ganz gleich welche. Mein Rücklicht und meine beiden Frontscheinwerfer sind per micro-USB ladbar. Neben Smartphone hatte ich außerdem eine Powerbank mit (angeblich) 22400mah von EC dabei, die den Vorteil hat, daß sie 2 Eingänge mit je 2400ma hat, was auf eine Ladezeit von knapp 5h rausläuft, sowie ein Ladegerät mit 3 USB-Slots mit ordentlich Power (1x USB3, 2x2400ma). Und eine echt geniale Digitalcamera von Sony, für ca. 150€, erstaunlich, was sich da in den letzten Jahren getan hat. 1 Paar Winterfahrradhandschuhe und ein paar aus Latex oder Nylon oder so, eine Kurze ohne & eine lange Radhose mit Trägern. Ein langes, leichtes Thermounterhemd, leider aus Plastik aber immerhin sehr nützlich. Am besten performt allerdings Merrinowolle, es ist unglaublich, ich hatte ein Paar uralte, sehr abgenutzte Merinosocken dabei, alle anderen habe ich nur benutzt wenn die gerade nass waren, wenn überhaupt. Ein leichter Merrinopulli von Icebreaker, unglaublich das Teil, einmal 7 oder 8 Wochen nicht gewaschen und immer angehabt, stinkt nicht und hört nicht auf zu wärmen, athmet super. Die ganzen Funktionsklamotten aus Plastik, darauf werde ich nächstes mal verzichten, von der Radhose abgesehen, das taugt so garnicht! Merino ist wirklich ganz erstaunlich, da lohnt sich jeder Cent! Ansonsten einen Campingkocher, Topf und Tasse, im Großen und Ganzen war's das eigentlich schon. Im gegensatz zu den anderen Radreisenden die ich so getroffen habe, liegt für mich der Vorteil in der Freiheit, die der Minimalismus zwingend mit sich bringt, als auch in der Tatsache, daß ich mein ganzes Zeug ohne Probleme zB. Treppen hoch und runter tragen konnte. Die meisten Reiseräder konnte ich nichtmal einen Zentimeter anheben! Wenn jemand Fragen hat natürlich gerne! Hier noch 3 Bilder von meinem Setup, am Anfang an der Doubs, aus Valencia und bei meiner Rückkehr aus dem Süden Okzitaniens:
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