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Ultraleicht Trekking

Tumurbel

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Über Tumurbel

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    Zahnbürstenabsäger

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    Male
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    auf dr´schwäbischa Alb - ganz oben

Letzte Besucher des Profils

2.322 Profilaufrufe
  1. Tumurbel

    Erfahrung mit wildem campen?

    Habe ich kürzlich auf dem Hauptwanderweg 9 auch so gemacht. Ich habe mein ganzes Kochgerödel zu Hause gelassen und bin nur mit getrockneten Pfefferwürsten und Studentenfutter losgetigert. Leider bin ich dann tagelang ohne Frühstück, Mittagessen usw. durch die Gegend gerannt, da in allen Orten die ich durchwandert habe, keine Bäckerei, keine Metzgerei, keine Gastwirtschaft (mehr) vorhanden war. Erst am Bodensee wurde es besser, aber im Allgäu war dann wieder Schicht im Schacht. Das nächste Mal wird mein EOE wohl oder übel wieder dabei sein.
  2. Tumurbel

    Erfahrung mit wildem campen?

    BTW: Die Jäger haben auch noch keinen Wanderer gefressen, wenn man sich etwas zurückhält, falls man entdeckt wird. Mein Cousin ist Jäger und hat in seinem Revier abends auch schon zwei "Zeltgäste" besucht und nur um Rücksichtnahme wg. Feuer und Abfall gebeten. Sie durften bis zum frühen Morgen ausschlafen Sind i.d.R. auch keine Unmenschen, die Jäger ......
  3. Tumurbel

    Erfahrung mit wildem campen?

    Wenn du durch den Wald gehst, schau dir doch einfach das Gelände links und rechts vom Weg an, wenn es nicht gerade ein Naturschutzgebiet ist. Wenn du denkst: "Oh, wenn man hinter diesen jungen Buchen oder Tännchen ein Tarp aufstellt, sieht es kein Mensch !". Dann schaust du dir noch an, ob in unmittelbarer Nähe ein Hochstand der Jäger ist, oder ob der tolle Platz von einem Feldweg ringsum eingesehen werden kann. Wenn nicht - Voila ! Übernachtungsplatz gefunden. Natürlich kein offenes Feuer jedweder Art, versteht sich momentan von selbst. Morgens beizeiten das Tarp abbauen, LNT und schon bist du wieder unterwegs........ :-) Grüße Tumurbel
  4. Tumurbel

    Ich bin dann mal weg ...

    So, morgen gehts für eine Woche auf den Hauptwanderweg 9 - Heuberg-Allgäu-Weg. 185 km von Spaichingen bei Tuttlingen bis zum "Schwarzen Grat" im Allgäu. Ein kleines Manko davon die ca. 40km direkt am Bodensee entlang. Na wenigstens ist die Gefahr des Verdurstens relativ gering......
  5. Oh, polemisch. Alles klar. Tschüss
  6. Da ich kein MTBler bin, ist das für mich wenig relevant....... "nicht verschwindend gering" ist auch auf Tour ein Herzkasper und demzufolge ggf. das Mitschleppen eines Defi´s.....
  7. Würde mich mal interessieren, wie vielen Leuten das schon in diesem Ausmaß auf Tour passiert ist. Würde VIELLEICHT rechtfertigen, mehr als ein Bufftuch als Notverband mitzuschleppen......
  8. Tumurbel

    Eure 2018er Pläne

    OT: Wegen Zecken gibt es ein paar hilfreiche Tipps erfahrener Forenmitglieder: Wildwechsel vermeiden.
  9. Tumurbel

    Eure 2018er Pläne

    Ende Mai - Juni. Heuberg-Allgäu-Weg (HW 9) des schwäb. Albvereins 180 km von Spaichingen bis zum Schwarzen Grat im Allgäu
  10. Tumurbel

    Merinowäsche von Dilling?

    Meine Erfahrung: Bei Dilling immer eine Nummer größer bestellen und absolut Finger weg von der Waschmaschine. Nur von Hand waschen..... Grüße Tumurbel
  11. Passt. Danke. Hier in Süddeutschland sind größere Teile als zeckenverseucht (rot) eingestuft. Es bleibt nichts anderes übrig, als tagelang durch diese Gegenden zu gehen. Diese Mistviecher sind leider überall anzutreffen (Wiese, Wald, Waldrand, Uferbereich usw. usw.), so dass kein Ausweichen möglich ist. Erst ab einer Höhe von 800 m über NN scheint die Zahl abzunehmen.
  12. Wobei die FSME-Impfung ziemlich ins Gerede gekommen ist, nachdem einige Probanden sich nach der Impfung eine Hirnhautentzündung eingefangen haben...... Wie du schon gesagt hast, ist Vorsicht walten zu lassen, wohl mit Sicherheit erste Bürgerpflicht.
  13. Ja klar. Wenn der Trail tagelang durch zeckenverseuchtes Gelände führt. Hast du weitere intelligente Vorschläge mit Gehalt ?
  14. Sehr merkwürdiger Vergleich. Willst du damit sagen, dass das Zeckenproblem marginal und deshalb zu vernachlässigen ist ?
  15. Vermutlich hältst du dich dauernd bei deinen Touren auf Meereshöhen auf, wo Zecken gar nicht mehr vorkommen. Die Drecksviecher waren bei meinem Hike des Hauptwanderweg 2 nahe der Donau entlang, omnipräsent. Schon das Gehen durch kniehohes Gras hat eine Unzahl von diesen Viechern auf meine Hosen befördert. Ich dachte zu Beginn auch an das Märchen, dass Insekten nicht unters Tarp bzw. ins Zelt kommen und habe dummerweise auf dem Donauberglandweg offen im Wald, na ich sag mal "übernachtet". An Nachtruhe war nicht zu denken, da sich andauernd Nachtmotten und Spinnen auf meinem Gesicht niedergelassen haben. Von diversen Zecken, die auf anderen Touren direkt über die ins Zelt mitgenommene Kleidung auf dem Weg zu meinem Körper waren , ganz zu schweigen.
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