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Ultraleicht Trekking

Tumurbel

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Über Tumurbel

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    auf dr´schwäbischa Alb - ganz oben

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  1. Ich denke mal, dass er das Papier angezündet hat.....
  2. https://www.welt.de/vermischtes/article206095583/Kletterer-zuendet-Faekalien-an-und-loest-Waldbrand-aus.html
  3. Das Problem das ich habe, ist einfach folgendes: Wenn man schon zwei mal ohne Vorwarnung gebissen worden ist, ängstigt/fürchtet/ man sich instinktiv. Sowieso wenn man den Biss nicht provoziert hat und deshalb nicht einschätzen kann, warum der Hund jetzt gebissen hat. So reagiert man bei jedem Kontakt eben wie oben beschrieben. Das statistisch gefühlte hundert Mal nix passiert ist, ist nichtig und relativiert sich in dem Augenblick, wenn dir das nächste Mal der Hund im Kreuz hängt und die Pfoten auf deine Schultern legt. Von nachträglichen Scherereien mit kaputter Kleidung, Wundversorgung, Nähen, Impfung, Angst vor Infektion, Polizei, Schmerzensgeld usw. usf. gar nicht zu reden.
  4. Das ist m.M.n. leider Theorie (wie ich aus leidvoller Erfahrung sagen kann). Das Abwehrspray steckt i.d.R. in der Hüfttasche oder sonstwo (vor Sonneneinstrahlung schützen. Dose steht unter Druck). Als ich bei der letzten Tour im Allgäu von einem losgerissenen Hund angegriffen wurde, habe ich erst ewig gebraucht, um das Spray aus der Hüfttasche zu fummeln. Ich war jedoch so auf den Hund fixiert, dass ich vor Entsetzen mit dem Spray in der Hand schreiend da stand - total unfähig zu sprühen.
  5. Oh, ein sensibles Thema, das nicht ganz einfach zu behandeln ist. Ich möchte euch dazu ein paar Erlebnisse mitteilen, muss aber sagen, dass ich bisher zwei Mal vor, zugegeben einigen Jahren, ohne Vorwarnung und Eigenverschulden gebissen worden bin (Nicht gerannt, dem Hund nicht in die Augen gesehen, nicht gestreichelt). Ich habe deshalb beim Wandern immer schon ein wachsames Augenmerk auf frei laufende Hunde und insbesondere alleinstehende Gehöfte geworfen. Ich habe mich sachkundig gemacht, wie am besten bei der Annäherung an ein Gehöft oder frei laufenden Hund vorzugehen ist und ich bin mir sicher, dass das schon mindestens ein weiteres Mal einen Biss verhindert hat. So gehe ich bei Annäherung an einen Hund ganz langsam weiter, schaue ihn nicht direkt an. Habe ich mich weiter angenähert, gehe ich sofort auf die Seite des Weges, damit der etwaige Hundeführer sich zwischen mir und dem Hund befindet. Bei alleinstehenden Gehöften achte ich darauf, ob ein Hund zu hören oder zu sehen ist. Wenn möglich, mache ich dann einen Bogen um das Gehöft. Wenn das nicht möglich ist, achte ich darauf, tunlichst auf dem Weg / Straße zu bleiben und keinesfalls ein Grundstück zu betreten oder dem Grundstück zu nahe zu kommen. Bei der letzten Tour war ich jedoch drauf und dran nach einer Woche die Tour abzubrechen. Als ich an einem alleinstehenden Gehöft im Allgäu vorbei ging, konnte ich nur mit größter Mühe einen losgerissenen, großen Hund, der plötzlich durch eine Lücke im Gartenzaun mit hochgezogenen Lefzen und geifernd auf mich los gegangen ist, einen Biss abwehren. Der Hund schleifte eine abgerissene, längere Leine hinter sich her. Der einzige Mensch, der auf mein lautes Geschrei reagierte, war ein etwa 8 jähriger Junge, der mit aller Kraft versucht hat, den Hund an der abgerissenen Leine wieder von mir weg zu ziehen. Ich war mit dem Hundeabwehrspray zu Eis erstarrt. Gerade noch mal so gut gegangen. Auch bei anderen Touren hatte ich schon mehr als grenzwertige Erlebnisse mit Hundeführern, die Ihr Tier nicht im Griff hatten, sich jedoch teilweise noch im Recht wähnten und auf meine Einwände mit Empörung reagiert haben. Also alles so schlecht wie gehabt ? Ganz klar Nein. Wären da nicht die übergroße Zahl von Hundehaltern, die sehr verantwortungsvoll mit ihrem Tier umgehen. Die sofort das Tier an die Leine nehmen, wenn sie meiner von Weitem ansichtig werden. Hundehalter, deren Tiere aufs Wort folgen. Hundehalter, die stolz auf ihr schönes Tier sind und mit denen ich schon viele nette Gespräche geführt habe, da ich absolut nichts gegen Hunde habe. Ich erinnere mich an meine erste Begegnung mit einem Kangal und dessen Besitzerin. Als ich auf dem Georg-Fahrbach-Weg morgens gegen 09.00 Uhr aus dem Wald in die Nähe des Ortes Spiegelberg trat, lief die Dame gerade mit dem nicht angeleinten Hund auf die Wiese. Ich hatte vorher noch nie einen Kangal gesehen und dachte noch „Gott, was ist denn das für ein Riesenvieh ?“ „Umdrehen oder weitergehen ?“ war jetzt die Frage. Ich dachte mir, dass die Dame das hoffentlich im Griff hat und ging langsam weiter. Nachdem die Dame mich gesehen hatte, rief sie nur ein einziges, kurzes Wort und deutete an ihre Seite und der Hund lief sofort an ihre linke Seite und wich keinen Zentimeter von ihr, als ich grüßend vorbei ging. Der Hund drehte nicht einmal den Kopf zur mir. Das war beeindruckend. Ich finde aber, dass die Zahl der Hundebesitzer in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und leider Gottes auch demzufolge die Zahl der Idioten, die nicht mit einem Hund umgehen können. Viele Grüße Tumurbel
  6. Tumurbel

    Filme von Unterwegs?

    Das sieht auf den ersten Blick schon so aus, da hast du recht. Aber wenn du dir mal die Grundzüge mit dem einen oder anderen Youtube-Video erklären lässt, ist das gar nicht mehr so schwer. Die Funktionen die man nicht braucht, lässt man dann einfach links liegen.
  7. Tumurbel

    Filme von Unterwegs?

    Ich nehme DAVINCI RESOLVE von Blackmagicdesign. Wenn man sich kurz damit beschäftigt hat, ist das Programm sowas von genial, auch für den Laien wie mich.....
  8. Ich hatte Jahrzehnte lang jeden Tag bei der Arbeit mit sehr vielen Menschen zu tun und bin froh, wenn ich beim Wandern nichts hören muss. Ich lass mich einfach treiben, egal in welcher Umgebung oder bei welcher Witterung ich gerade wandere. Abends im Zelt spreche ich ein paar kurze Eindrücke des Tages für den Reisebericht auf´s Smartphone und lese dann Klassiker. Danach schläft man i.d.R. wie ein Murmeltier .... Soll jeder machen wie er will.......
  9. Trifft mich der Schlag. Es gibt tatsächlich noch Jemanden, der einen P40 geflogen hat. Mit dem Teil bin ich 1993 in den Südtiroler Alpen herumgedümpelt. Hast du mal einen Luftdurchlässigkeitstest gemacht ? Wie alt ist denn der Schirm ? Viele Grüße Tumurbel
  10. ...wenn man den ultimativen, leichten und kleinen Titanlöffel für seine Zwecke gefunden hat - und genug Zeit hat zu warten, bis das brodelnde Mittagessen im Titantopf abgekühlt ist. Dann kann der Löffel wieder bequem mit den Fingern aus den Tiefen des Topfes gefischt werden (so passiert, wo weit und breit kein Hölzchen oder sonstwas zu finden war, um den untergegangenen Löffel wieder herauszufingern)
  11. Hallo, die Tafel steht, wenn du die Holzbrücke überquert hast, mit dem Schildrücken zur Holzbrücke am Ende der Brücke. Ich hatte die Tafel damals auch am Rathaus gesucht und nicht gefunden. Später, als ich auch den HW 2 dort beendet habe, habe ich das Schild am Ende der Holzbrücke bemerkt. Ist ein bischen visuell unglücklich angebracht, das Ding...... Viele Grüße Tumurbel
  12. ….wenn du dir eine neue Wanderhose kaufst und vor Freude über die gesparten 6 Gramm durch die Entfernung unnützer Dinge, durch das Wohnzimmer hüpfst – und dich partout nicht mehr an den Hersteller und den Preis der Hose erinnern kannst....
  13. Spießer Grüße Tumurbel (46 belegte Arbeitsjahre bisher)
  14. Ich habe vor Längerem ebenfalls selber genähte Packsäcke aus softstrukturiertem Tyvek verwendet, bin jedoch bis auf einen Sack für die Nachtwäsche, wieder davon abgekommen. Wichtig ist m.M.n. dass man die Beutel nicht zu knapp näht. Man will natürlich jedes Gramm sparen (hoffe ich !) und macht den Beutel etwas zu klein. Damit wird nach kurzer Zeit und einigem Gebrauch durch die mechanische Beanspruchung das Material fadenscheinig und reißt. Seither stopfe ich das meiste Gerödel so in den Rucksack, was bestens funktioniert. Grüße Tumurbel
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