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kai reagierte auf Trinolho in Beste elektrische Pumpe statt Blase-Sack für NeoAir NXT
Ein kurzes Update zur Pad-Pal:
Ich stehe mit Tyler in Kontakt, eine Sammelbestellung wäre kein Problem. Beiläufig habe ich erwähnt, dass ich für ein paar Gramm Mehrgewicht auch gerne einen stärkeren Motor nutzen würde, damit eine Matte via Pumpe vollständig auf den "Zieldruck" aufgeblasen werden kann, ohne noch mit dem Mund nachpusten zu müssen. Das geht mit der bisherigen Pad-Pal ja leider noch nicht, weil die Pumpe diesen Druck nicht hält.
Siehe da: Tyler hatte bereits eine ähnliche Idee. Im Februar wird eine neue Version entwickelt ("Pad-Pal Plus"), die das aufgrund einer technischen Änderung vom bisherigen Propeller hin zu Impeller dann können soll. Ziel: < 20 g und einige Extra-Features, welche die normale Pad-Pal nicht haben wird...
So lange sollten wir uns noch gedulden. 😉
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kai hat eine Reaktion von Knight_Saber erhalten in Beste elektrische Pumpe statt Blase-Sack für NeoAir NXT
Mit ein bisschen Bastelei kannst du auf 14,4g kommen. Das muss einem aber Spaß machen. Ansonsten ist die PadPal fertig zusammengebaut natürlich besser.
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kai reagierte auf emby in Impressionen von Touren
Bin vor einigen Tagen zurück vom Dolomiten Höhenweg 2. Leider ohne Zelt, hatte zu viele Bedenken bzgl. Verboten, erwischt werden etc. Ich hätte es mitnehmen sollen. Nächstes mal ist es auf jeden Fall dabei. Dennoch vielleicht einige Bilder vom Trip, war tatsächlich intensiver als gedacht, physisch und mental. Vor allem da der Höhenweg 1 damals recht entspannt und einfach nur "schön" war. Diesmal unter anderem einige Stunden in einen heftigen Sturm geraten, was so ziemlich das schlimmste war was ich je erleben musste, auch außerhalb vom Wandern. "Leider" keine Bilder davon..
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kai reagierte auf Steintanz in Impressionen von Touren
Hardangervidda neulich (Finse nach Kinsarvik):
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kai reagierte auf Capere in Kurz-Review: PadPal v5 elektrische UL Luftpumpe
Habe einen PadPal von Tyler bekommen, als ich dieses Jahr in den USA war.
Wahnsinniges Teil - hätte nie gedacht, dass da so viel Power drin steckt! Und die Verarbeitungsqualität ist mMn auch grundsolide.
Anders gesagt: volle Empfehlung von mir.
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kai reagierte auf DerLandstreicher in (Falt)Schaummatten-Sammelthread
Mit meiner Flexmat Plus ham se mich schon aufm Campingplatz ausgelacht ("Pennerpappe"), sich auf fetten Luftmatratzen die Nacht aber schön einen abgefroren. Am nächsten Morgen im Waschraum war ich dann der einzige der noch gelacht hat.
Ich krieche beim Kartenstudium zuhause jetzt immer aufm Boden auf der Matte herum um sie schneller "einzureiten". Geht ganz gut. Wird immer komfortabler. Habe die kurze S Version, wiegt 289 g. Schönes Teil.
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kai reagierte auf Knight_Saber in Kurz-Review: PadPal v5 elektrische UL Luftpumpe
Danke für den Hinweis ich suche ja auch noch eine Pumpe, wollte erst die Zero Pump bestellen aber da gefällt mir auch das Batterie Konzept nicht, was die Pumpe wieder schwer macht.
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kai hat eine Reaktion von Knight_Saber erhalten in Kurz-Review: PadPal v5 elektrische UL Luftpumpe
Es gibt mittlerweile übrigens schon Version 5.2 von der Pumpe (auch wenn die URL etwas anderes vermuten lässt ) und sie kann offiziell gekauft werden. Aktuell hat er noch Kapazitäten im September-Batch frei:
https://rex-creations.com/products/pad-pal-v5-1-early-release-phasing-in
Neu ist, dass die Pumpe mittlerweile inklusive Adapter nur noch 9g wiegt. Bei dem Prototyp oben waren es noch 3g mehr.
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kai hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Kurz-Review: PadPal v5 elektrische UL Luftpumpe
Es gibt mittlerweile übrigens schon Version 5.2 von der Pumpe (auch wenn die URL etwas anderes vermuten lässt ) und sie kann offiziell gekauft werden. Aktuell hat er noch Kapazitäten im September-Batch frei:
https://rex-creations.com/products/pad-pal-v5-1-early-release-phasing-in
Neu ist, dass die Pumpe mittlerweile inklusive Adapter nur noch 9g wiegt. Bei dem Prototyp oben waren es noch 3g mehr.
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kai reagierte auf wilbo in Titan Windschutz
Ich habe 2,5 cm im Sinn.
Schau mal hier rein:
Irgendwer hatte Probleme mit den Heringen. Unter Hitze und Gewicht haben sich die dünnen Titanstäbchen verbogen.
Den Faden dazu finde ich aber leider nicht mehr ...
Edit, da ist er:
VG. -wilbo-
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kai reagierte auf Onkelchris in Schmutzradierer gegen Schmodder
OT: Dieses Forum ist echt der Hit….👍
Lese diesen Fred bei nem Glas Weißwein, der Brunnen sprudelt und die Grillen zirpen…….. besser geht nich. Danke 👍
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kai reagierte auf Anhalter in Verlässlich wasserdichte ultraleichte Packsäcke für Schottland im regnerischen Oktober?
Hab auch die alten Ultra Sil von S2S. Halten bislang top, der älteste wohl um die 2000km hinter sich. Hatte zwar noch nie Wasser im Rucksack (1.Gen Iterus DCF), aber nach der Tour wasche ich die grundsätzlich aus und scheinen bislang alle dicht zu sein, sonst ist auch nichts kaputt gegangen.
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kai hat eine Reaktion von ThomasQ erhalten in Schmutzradierer gegen Schmodder
Als ich gerade eine Zecke auf einem kleinen Stück Papier in unserer Spühle verbrannt habe, blieb zum Schluss ein gelblicher Fleck zurück. Den wollte ich natürlich weg machen bevor meine Frau nach Hause kommt. 😅 Doch wie erwartet haben weder Spüli noch Schrubben wirklich Abhilfe gebracht. Da ich im Anschluss aber meine Schuhe mit einem Schmutzradierer sauber gemacht habe, wollte ich spontan versuchen, den Fleck damit zu entfernen. Und siehe da, mit einem Wisch war er vollständig verschwunden. Nachdem sich mein Erstaunen ein wenig gelegt hat, hab ich mir direkt meinen Toaks-Titantopf geschnappt um zu sehen, ob ich damit den Esbit-Schmodder weg bekomme. Und wow, das ging erstaunlich gut! 😯
Nachfolgend der besagte Topfboden. Ihr dürft raten, welche Seite ich mit dem Schmutzradierer geputzt habe. 😄
Was ich faszinierend finde, ist das Gewicht eines Schmutzradierers. Der wiegt nämlich nur 2g, wie man im folgenden Bild sieht:
Somit wäre das aus meiner Sicht ein recht gutes Mittel um auf Touren seinen Topf von grobem Schmutz zu befreien. Allerdings weiß ich nicht, wie umweltverträglich diese Schwämme sind. Laut Wikipedia besteht ein Schmutzradierer aus "Offenporigem Schaum aus Melaminharz", welches beim Putzen durch die Reibung "abrasive Harzpartikel" entstehen lässt. Weiter steht dort: "Die Partikel werden, zusammen mit den Schmutzpartikeln, vom Schwamm aufgenommen. Der Schwamm verbraucht sich somit beim Reinigen"...
Gut ist, dass man nur sehr wenig Wasser braucht um den Schwamm zum Putzen anzufeuchten. Somit geht das nicht auf Kosten des kostbaren Wasservorrats. 🙂
Edit: Ich lese gerade, dass dieses Melaninharz wohl weder biologisch abbaubar noch recycelbar ist. Das sollte man unbedingt beachten, wenn man es in der freien Natur nutzen möchte. Ein kleiner positiver Aspekt ist, dass man den Schwamm gefühlt ewig nutzen kann.
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kai reagierte auf zip in URL Foto-Verlinkung bei Lighterpack - komischer Bug
Ich weiß es nicht genau, aber meine Vermutung wäre, dass Lighterpack einfach als erstes da war. Es ist simpel und funktioniert relativ gut. Allerdings ist es ganz schön angestaubt und ist für meinen Geschmack einfach nicht mehr zeitgemäß. Hier sind die Dinge die mich persönlich stören:
keine Weiterentwicklung mehr. Das wird früher oder später ein Problem. Sicherheitslücken, nicht mehr "kompilierbar", usw. Responsiveness eher mau. Am Desktop geht es noch, aber am Handy meh Wenn man 0x einstellt, wird es nicht ausgegraut gerendert. Stört mich persönlich "Packlistenmodus". Wenn ich eine Packliste habe, warum kann ich die nicht für's Packen benutzen? Sprich stück für Stück abhaken. Das muss ich umständlich über so Sternchen machen. Keine Anzeige vom Packweight. Also reines Rucksackgewicht. Wäre nicht schwierig das Einzufügen Ich hätte gerne die Möglichkeit vordefinierte "Container" in meine Packliste zu werfen, z.b. Erste-Hilfe-Set oder Koch-Set. Weil das ändert sich NIE, wenn ich mal ne neue Packliste mache. Und wenn ich es ändere, sollte sich das automatisch für alle existierenden Listen anpassen. Lighterpack ist schon richtig gut und nicht umsonst weit verbreitet, aber es hat auch viele Schwächen. Es gibt nen Grund, warum alle 5 Monate was neues auftaucht ;)
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kai reagierte auf Capere in Mont Blanc Traverse - Solo Hochtour (Juli 2024) - 5x 4000m (Gouter - Trois Monts)
ACHTUNG: Der Mont Blanc ist ein Berg mit multiplen alpinen Gefahren! Diese Tour Solo zu begehen, Bedarf einiger Erfahrung, guter Verhältnisse und solidem Können (von der Kondition etc. ganz abgesehen). Jeder sollte die Risiken im vergletscherten Gelände extrem gut abwägen - Lehrmeinung ist definitiv die Gletscherseilschaft! Nehmt das Ganze also bitte nicht auf die leichte Schulter und euch im Zweifel einen Guide zur Seite.
Sommerzeit ist Hochtourenzeit und insofern ging es auch dieses Jahr wieder in die Westalpen, um dort ein paar weitere 4000er einzusammeln. Konkret war unser Ziel sogar der nominelle Höchstpunkt der Alpen: Mont Blanc.
Nachdem wir also zuvor ein paar Akklimatisierungstouren begangen hatten (u.a. Großer Priel und Großvenediger), kamen wir am 24.07. durch Chamonix und so war unser Ziel das erste Mal in Sicht. Bevor es aber hier hinauf geht, sollte von italienischer Seite noch der Dent du Geant fallen, was uns nach einigen wirklich schönen Metern freier Kletterei und ein paar weniger beflügelnden Passagen am Fixseil ("Könnte auch ein D/E Klettersteig sein") grundsätzlich gelungen ist. Ab hier mussten sich unsere Pläne dann aber grundlegend ändern, denn aufgrund der extrem überlaufenen Verhältnisse endete der tolle Tag nicht wie geplant im Hotel im Tal, sondern mit einer ungeplanten Übernachtung auf der Turiner Hütte ... Was war passiert? Nunja, wir mussten schon allein über 2h am Gipfel verharren, da es einen derartigen Andrang an den Abseilständen gab und hier zudem eine weniger erfahrene Gruppe auch wirklich sehr lange blockierte. Im Endeffekt war so bei meinem Tourenpartner vollends die Luft raus und er nach einer miserablen Nacht auch zu keiner größeren Aktion mehr zu bewegen. Ich selbst aber fühlte mich konditionell, technisch und mental fit genug und nach einigem Hin und Her entschloss ich mich dazu, dennoch gen Mont Blanc aufzusteigen und hierfür die Gouter-Route zu wählen. Nach etwas Regeneration ging es also mit der letzten Bahn hoch zur Bellevue und von dort (nach einem Abendessen ganz in der Nähe der Station) über alte Pfade in knapp 2h hinauf zur verschlossenen Baraque des Rognes, neben welcher ich kurzerhand biwakierte. Nur 1,5h später wurde ich dann 24 Uhr auch schon wieder geweckt, denn die ersten Grüppchen waren vom Adlernest Nid d Aigle aus bereits an mir vorbei geschritten. Insofern machte ich mich auch sogleich auf den Weg und legte die Kraxelei bis zum Refuge De Tete Rousse noch geschwind in meinen Zustiegsschuhen zurück. Ab hier hieß es dann auf die Bergschuhe wechseln und nach kurzem Gletscheranstieg vor allem die Passage meistern, vor der ich doch auf der Gouter Route den meisten Respekt hatte: Das Grand Couloir. Glücklicherweise lag es um halb 2 in der Nacht aber wirklich seelenruhig und friedlich vor mir, sodass es im Grunde nur recht unspektakuläre 20s waren, bis ich auf der anderen Seite weiter gen Gouter Hütte kraxeln konnte. Grundsätzlich ging das Klettern dieser max. II UIAA sehr gut von der Hand, sodass ich bereits um 3 Uhr an besagter Hütte, die von außen mehr einem Ufo gleicht, ankam. Hier hieß es für mich dann nochmals die Bekleidung neu ordnen, denn alles folgende würde sich auf Gletscher-, sowie Firnanstiegen abspielen und bei angesagten -6°C und 30km/h Wind doch deutlich unangenehmer werden.
04:30 stand ich in Folge dann auf dem ersten 4000er der Tour: Dem Dome du Gouter, welcher sich als riesige flache Firnkuppel präsentierte, dessen höchster Punkt nicht ganz einfach zu eruieren war. Ich verweilte nicht lang, sondern stieg 30min weiter zum Vallot Biwak an, wo ich dankenswerter Weise nochmals kurz unterschlüpfen und etwas aufwärmen konnte. Inzwischen hatte der Wind nämlich gut angezogen und insbesondere die Böen wurden durchaus eklig und frostig kalt - insbesondere dann, als ich am deutlich schärferen Bosse-Grat immer weiter gen Himmel stieg. Glücklicherweise zeigte sich im weiteren Verlauf aber auch bald die Sonne mit ihrer wärmenden Kraft als potenter Gegenpol und so marschierte ich nach einem emotional berührenden Sonnenaufgang die letzten Höhenmeter hinauf zum Gipfel, welchen ich kurz vor 7 Uhr erreichte und für ein paar wenige Minuten sogar vollumfänglich für mich alleine hatte. Wahnsinn. Was ein Gefühl, von hier - dem höchsten Punkt Europas - nun auf alles andere hinab schauen zu können. Ich genoss, trotz weiterhin unangenehmer Böen, die Aussicht, bevor ich mich dann noch geschwind zum niedrigeren Nebengipfel Mont Blanc de Courmayeur aufmachte - wenn man einmal hier ist, muss man die 45min. f. Hin- und Rückweg einfach machen, denn so ist es schon 4000er Nummer 3 des Tages. Tja und dann die Frage: Abstieg wieder via Gouter? Oder doch über Trois Mont, da die Verhältnisse heute einfach nur traumhaft sind? Nach kurzem Überlegen war die Entscheidung schnell gefallen: Hinunter (und wieder etwas hinauf) zum Mont Maudit! Diesen erreichte ich dann kurz nach 9 und erfreute mich am deutlich ausgesetzten Gipfelbereich, der doch einiges imposanter und luftiger über dem Gletscherbecken thronte. Auch der weitere Abstieg inkl. Mitnahme von Mont Blanc du Tacul (11 Uhr) verlief geradezu traumhaft. Beste Firnverhältnisse, top gespurt und dazu Aussichten noch und nöcher. Richtig zum Erliegen kam dieses Gefühl von Flow und Bergsteigerhoch dann im Grund erst im Gletscherbecken, in welchem auch ordentlich matschiger Schnee auf mich wartete. Genau dieser Sulz machte die letzten Höhenmeter zur Bahnstation tatsächlich nochmals zur Qual: Man kam einfach null voran und verbrauchte trotzdem einen Haufen Energie. Auch davon ließ ich mich jetzt aber nicht mehr stoppen und konnte kurz nach 13 Uhr völlig erschöpft aber unglaublich zufrieden in der Aiquille du Midi Station einfallen und erst mal einen Liter Wasser auf Ex vernichten - bei der Erwärmung und konstanten Sonnenstrahlung waren meine Wasservorräte schon vor dem Mont Blanc du Tacul zum Erliegen gekommen. Fazit: 14h in Bewegung bei 25.5km und 4125hm haben ordentlich geschlaucht und im Nachgang ein paar Tage Regeneration eingefordert. Dennoch oder vielleicht auch gerade deshalb wird diese Tour sich mit ihrem abwechslungsreichen Charakter und Alpinismus vom Feinsten fest in meiner Erinnerung einbrennen. PS: Diesen Tourenbericht habe ich für meine örtliche DAV Sektion geschrieben, aber wollte ihn auch euch nicht vorenthalten, da mein Fast&Ligth Ansatz im Alpinen extrem viele Schnittmengen zu UL hat. Hier insofern auch die zugehörige Packliste: Lighterpack Link. PPS: Hier auch noch mal im Bewegtbild: -
kai hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Überarbeitung Midlayer - Alternativlosigkeit Alpha?
Nachdem ich gerade drei Tage auf dem GR53 / Hexatrek unterwegs war, möchte ich mein Fazit zum Nalehko 60er Alpha Pulli mit euch teilen. Das Ding ist einfach der Wahnsinn! Ich bin einfach nur begeistert! Wir waren zu zweit unterwegs. Und während mein Wanderpartner die meiste Zeit seine Kufa-Jacke an hatte, brauchte ich nur einen 175er Icebreaker Merino Pulli und darüber den Alpha Direct Pulli. Die Temperatur darin war immer perfekt. Wenn es bergauf ging wurde es nicht zu heiß und ich hab kaum geschwitzt. Waren wir auf der Ebene unterwegs oder es ging bergab, hat er gewärmt. Und wenn der kalte Wind auf einem Felsen oder einer Burg mal richtig gepfiffen hat, hab ich einfach die Berghaus Hyper 100 drüber gezogen und es wurde sofort warm... Auch im Schlafsack hat er sehr gute Dienste erwiesen, wie ich hier beschrieben habe. Und das Beste: er hat nicht ansatzweise einen Geruch angenommen. Selbst jetzt nach drei Tagen riecht er einfach nach nichts. Einfach unglaublich, wie gut der Alpha-Stoff funktioniert!
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kai reagierte auf schwyzi in Dr Bronner Mehrzweckseife / Shampoo
OT: Ich find die Reihenfolge...irritierend.😳
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kai reagierte auf wilbo in Sommerliche Tage an der Elbe ...
Jupp, aber leider war es ein anderer Kocher.
... und das schätze ich, war ein Kumpel von @fatrat
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kai reagierte auf fatrat in Sommerliche Tage an der Elbe ...
ist das die Fährte des im Norden heimischen Wilbärs?
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kai reagierte auf wilbo in Sommerliche Tage an der Elbe ...
Wir waren mit unseren Faltern alles andere als ultraleicht unterwegs.
Schön war´s trotzdem ...
VG. -wilbo-
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kai reagierte auf Daune in Impressionen von Touren
@budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
Siehe auch hier
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kai hat eine Reaktion von Knight_Saber erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
@Lolaine Soll es nur die reine Navigation sein oder möchtest du auch deine Koordinaten bestimmen sowie selbst auch Koordinaten auf der Karte finden können? Dann bräuchtest du neben Karte und Kompass auch einen sogenannten Planzeiger. Findest du z.B. im DAV-Shop:
https://www.dav-shop.de/productdetails.aspx?id=10000733&itemno=190001
Hab meinen gerade mal gewogen. Er wiegt 15g...
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kai reagierte auf khyal in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Noe, wenn man mit dem Kompass vernuenftig Navigieren will, braucht es einen Peilkompass, also Spiegel & Kimme, wenn man gut Peilzahlen aus der Karte abnehmen bzw uebertragen will, bzw dann gleich in Marschrichtung "einnorden", braucht der Kompass eine gewissen Mindestlaenge, die entweder dadurch erzielt wird, dass man den Deckel komplett umklappen kann, oder die Dose weit aus dem Gehaeuse ziehen kann.
Alles Gefummel mit irgendwelchen Hilsmitteln ist umstaendlicher / fehlertraechtiger oder bei vernuenftigen Kurslinealen, wie sie beim Segeln ueblich sind, schwer, grosses Packmass.
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kai hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Essen wie ein Hiker in Frankreich
Ich schon. Die Busfahrer machen nämlich auch Sommerferien. Ohne Trampen kommt man im Hinterland teilweise nirgendwo hin. Hab ich vor zwei Wochen erst getestet.