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Ultraleicht Trekking

Kellox

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  1. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von khyal erhalten in Schlafsackfragen, Vergleich Füllmenge, ME Xenith   
    Ich habe einen Winterschlafsack von RAB, der mittlerweile ca. 28 Jahre alt ist und wie am ersten Tag ca. 30cm Loft hat (900g Dauen)- mein Apache ist über 20 Jahre alt und bis auf ein wenig Verfärbung im Kopfbereich noch wie am ersten Tag. 
    Zugegeben, der Winterschlafsack lag zwischendurch 20 Jahre ungenutzt in einem Bettbezug auf dem Hochbett rum und kommt auch selten zum Einsatz, da sehr warm. 
    Kunstfaserschlafsäcke habe ich schon einige „sterben“ sehen, weil die Füllung und damit die Wärmeleistung irgendwann deutlich nachlässt, egal ob Ajungilak (Thyn), MH Ultralamina, Lestra oder Tagoss (Larca).
     
    Ich nutze meine Sachen zumeist für verlängerte Wochenenden und dann für gelegentliche Touren mit dem Rad von 2-3 Wochen. 
    Wer damit auf dem PCT ein halbes Jahr unterwegs ist, braucht evtl. danach einen neuen Schlafsack- mit solchen Dauereinsätzen habe ich aber keine Erfahrungen. 
  2. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden   
    Ja, funktioniert jetzt. 
    Ich würde noch eine Kategorie „Verpflegung“ fest einfügen für Wasser und Nahrung, sowie eine Kategorie „Hygiene“ für Zahnbürste, 1. Hilfe etc.  
    Wasserfilter kann man ja gut unter Hygiene oder Sonstiges einstellen. 
  3. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden   
    Ah super, da hatte ich mir noch keine Gedanken drum gemacht und auch den Bereich „Trip“ noch garnicht erkundet. Ich hatte mich aber gefragt, wie es funktioniert, dass Klamotten am Körper insgesamt mitgerechnet, aber nicht ins Rucksackgewicht fallen. 
     
    Bzgl Wasser und Proviant hatte ich mich damit abgefunden, dass eben das Maximalgewicht des Rucksacks dargestellt wird- aber so ist es ja viel besser 👍
  4. Danke!
    Kellox hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden   
    Wow toll, danke für die Arbeit und das zur Verfügung stellen!
     
     Was mir spontan auffällt: man kann eine neue Kategorie anlegen, aber er speichert sie nicht im Drop Down, so dass man sie jedes Mal neu anlegen/ eintippen muss…
  5. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von khyal erhalten in Slingfin Portal 2 Alternative   
    Richtig windstabil, zwei Personen und Max. 1,5kg klingt schwierig 🤔
  6. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Und wie schaffen es die Kunstfaserschlafsäcke mit verhältnismäßig wenig Loft dann auf die Werte zu kommen?
    Ich denke die Masse (Reflexion?) spielt da auch mit rein?
  7. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Ja klar, in Sachen Gewicht und Packmaß nicht zu schlagen. 
    Ich wollte damit nur das Argument widerlegen für die Wärmeisolierung wäre einzig die eingeschlossene Luft zuständig. 
    Zwei meiner Kumpels hatten früher den Ajungilak Thyn, ein 2kg KuFa Monster- wir haben bei -20 Grad draußen übernachtet (ich hatte einen Vaude Extreme Daunenschlafsack)- der Loft der Ajungilaks war nicht halb so hoch und trotzdem haben wir alle überlebt 😂
  8. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Schlafsackfragen, Vergleich Füllmenge, ME Xenith   
    Hallo in die Runde,
    Ich denke das Thema ist nicht neu aber wohl immer noch aktuell, wenn man sich die Temperaturangaben der Hersteller zusammen mit den Eckdaten verschiedener Schlafsäcke ansieht.
     
    Ich beschäftige mich mit dem Thema aktuell, da ich zu meinem 850g KuFa eine leichtere Alternative für Frühling und Sommer suche.
    Irgendwas um 500-600g und dann möglichst leicht.
     
    Habe mir dazu eine Tabelle gemacht mit Füllmenge und Temp-Angaben und dabei stechen einige raus.
    Die Angaben (in meiner Tabelle die Komfortwerte) sind ja nach EN genormt, daher frage ich mich, wie es zum Beispiel beim Xenith gehen soll mit so wenig Füllung diese Werte zu erreichen.
    Die Füllung ist nicht alles, das ist ja auch klar, aber Schnitt und Konstruktion (Reißverschluss Länge) kann ja nicht so viel ausmachen, wenn man mal von extremen Eiformen oder Deckenschlafsäcken absieht?
    Ich würde daher um die Ausreißer erst einmal einen Bogen machen, scheint mir das doch eher unrealistisch zu sein.
    Was ich so gelesen habe, sind die Summit Spark Modelle auch sehr optimistisch angegeben, wie auch der Pajak Radical 1Z und die Cumulus Modelle (letztere wohl auch nicht nach Norm?).
    Hat jemand ähnliche Überlegungen angestellt?
    Ich komme irgendwie immer wieder zum WM Summerlite, wenn da die Kosten nicht wären- auf der anderen Seite hätte ich mir damit das ganze ausprobieren sparen können (hatte schon hier: Gold Kazoo, Marmot Atom, Parser 32F- die beiden letzten stehen zum Verkauf)...


  9. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Ich lese auch immer wieder von einer Formel, um aus dem Loft die Komforttemperatur errechnen zu können. Ich halte auch das nur für einen Näherungswert, weil immer auch die Daunenqualität mit reinspielt. 
    10cm Loft einer 650er Daune dürften wärmer sein, als 10cm einer 850er Daune. 
     
    wenn man sich den Chart bei Western Mountaineering mal ansieht, so reicht ein Schlafsack mit 10cm Loft von +2 (Dreamlite) über 0 grad (Summerlite) bis zu -2 (Megalite)- und das bei gleicher Daune…
     
  10. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Ich habe vor einigen Tagen ein ähnliches Thema aufgemacht und dazu eine Tabelle gepostet- hier sieht man ganz schön einige Ausreißer, die mit Magie wärmere Schlafsäcke bei weniger Daune herstellen können.
     
    Auch ich habe einen Apache und frage mich, welchen Schlafsack ich oben ergänze. Habe zur Zeit einen KuFa mit 7 Grad Komforangabe, daher orientiere ich mich daran und will einfach etwas Gewicht sparen. 
    Habe zur Zeit noch den Parsec 32f da und den Marmot Atom. Die Trennen 100g und 4 Grad Komfort. 
    Der Parsec wird mir im Sommer vermutlich zu warm, beim Atom bin ich für Schweden im nächsten Jahr skeptisch, ob er nicht wiederum zu kalt ist...
  11. Danke!
    Kellox hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Ich war mit Anfang 20 2x in Norwegen mit dem Rad ( beim ersten Mal sich ein paar Tage in Schweden). Hochsommer, am Tage oben ohne in den Bergen geradelt, nachts teilweise knackig. Leider weißlich nicht mehr, was ich für einen Schlafsack dabei hatte- muss mal im Bilderpool suchen. 
     
    Bei der 2. Tour 2007 hatte ich einen billigen KuFa von Lestra dabei, nicht viel mehr als Baumarktqualität und definitiv ein Sommerschlafaack. Weiß noch nicht einmal, wo das Ding hin ist- ich glaube den hatte ich mir in der Familie geliehen, weil mein RAB mit 900g Daune Oberkill gewesen wäre. 
    Ich kann mich erinnern, dass eine Nacht brenzlig war. Auf den Rallarveggen hatten wir Schneegestöber und haben dann zwischen Schneefeldern bei knapp unter 0 übernachtet und nach einigen Tagen Regen im Zelt überm Kocher Socken getrocknet. 
    Ansonsten war es kein Thema, darum mache ich mir mit dem Parsec keine Sorgen. Bis um den Gefrierpunkt funktioniert es auch ganz gut die fehlende Wärmeleistung mit mehr Kleidung auszugleichen- die ein- zwei Nächte lässt man dann das Fleece an und deckt sich noch die Regenjacke über den Fußteil. Habe mit meinem 7 Grad KuFa auch schon bei unter 0 übernachtet- mit Merino und Daunenjacke…
     
    Das Thema Kondenswasser ist bei den Temperaturen aus meiner Sicht noch nicht so dramatisch (Taupunktbetrachtung in der Dämmebene). War zuletzt 2,5 Wochen mit meinem Sohn auf dem Rad in Deutschland unterwegs (Ende April bis Mitte Mai 2026).  Wir hatten den Apache und einen anderen 1000g Daunensack dabei und am Anfang noch einige Nächte mit Bodenfrost, dann 15 Grad und zuletzt 1,5 Wochen Regen. Das hat insgesamt gut geklappt,wobei sie auch gerne etwas kälter hätten sein dürfen, trotz Kondens. Natürlich muss man den Schlafsack dann mal zwischendurch trocknen (die meisten Daunenschlafsäcke haben dafür eine schwarze Innenseite, damit die Sonne effizient genutzt werden kann). Aber von Daunenmatsche habe ich nichts mitbekommen.
    Wenn es wirklich immer regnen sollte und mittags der Schlafsack über Tage nicht ausgebreitet werden kann, muss man halt mal auf einen Campingplatz oder Ähnliches- auch in Schweden/ Norwegen geht das in der Regel, da ist man ja nicht 2 Wochen alleine auf Survivaltour. 
  12. Danke!
    Kellox hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Schlafsackfragen, Vergleich Füllmenge, ME Xenith   
    Hallo in die Runde,
    Ich denke das Thema ist nicht neu aber wohl immer noch aktuell, wenn man sich die Temperaturangaben der Hersteller zusammen mit den Eckdaten verschiedener Schlafsäcke ansieht.
     
    Ich beschäftige mich mit dem Thema aktuell, da ich zu meinem 850g KuFa eine leichtere Alternative für Frühling und Sommer suche.
    Irgendwas um 500-600g und dann möglichst leicht.
     
    Habe mir dazu eine Tabelle gemacht mit Füllmenge und Temp-Angaben und dabei stechen einige raus.
    Die Angaben (in meiner Tabelle die Komfortwerte) sind ja nach EN genormt, daher frage ich mich, wie es zum Beispiel beim Xenith gehen soll mit so wenig Füllung diese Werte zu erreichen.
    Die Füllung ist nicht alles, das ist ja auch klar, aber Schnitt und Konstruktion (Reißverschluss Länge) kann ja nicht so viel ausmachen, wenn man mal von extremen Eiformen oder Deckenschlafsäcken absieht?
    Ich würde daher um die Ausreißer erst einmal einen Bogen machen, scheint mir das doch eher unrealistisch zu sein.
    Was ich so gelesen habe, sind die Summit Spark Modelle auch sehr optimistisch angegeben, wie auch der Pajak Radical 1Z und die Cumulus Modelle (letztere wohl auch nicht nach Norm?).
    Hat jemand ähnliche Überlegungen angestellt?
    Ich komme irgendwie immer wieder zum WM Summerlite, wenn da die Kosten nicht wären- auf der anderen Seite hätte ich mir damit das ganze ausprobieren sparen können (hatte schon hier: Gold Kazoo, Marmot Atom, Parser 32F- die beiden letzten stehen zum Verkauf)...


  13. Danke!
    Kellox hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Ich lese auch immer wieder von einer Formel, um aus dem Loft die Komforttemperatur errechnen zu können. Ich halte auch das nur für einen Näherungswert, weil immer auch die Daunenqualität mit reinspielt. 
    10cm Loft einer 650er Daune dürften wärmer sein, als 10cm einer 850er Daune. 
     
    wenn man sich den Chart bei Western Mountaineering mal ansieht, so reicht ein Schlafsack mit 10cm Loft von +2 (Dreamlite) über 0 grad (Summerlite) bis zu -2 (Megalite)- und das bei gleicher Daune…
     
  14. Danke!
    Kellox hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller?   
    Ich habe vor einigen Tagen ein ähnliches Thema aufgemacht und dazu eine Tabelle gepostet- hier sieht man ganz schön einige Ausreißer, die mit Magie wärmere Schlafsäcke bei weniger Daune herstellen können.
     
    Auch ich habe einen Apache und frage mich, welchen Schlafsack ich oben ergänze. Habe zur Zeit einen KuFa mit 7 Grad Komforangabe, daher orientiere ich mich daran und will einfach etwas Gewicht sparen. 
    Habe zur Zeit noch den Parsec 32f da und den Marmot Atom. Die Trennen 100g und 4 Grad Komfort. 
    Der Parsec wird mir im Sommer vermutlich zu warm, beim Atom bin ich für Schweden im nächsten Jahr skeptisch, ob er nicht wiederum zu kalt ist...
  15. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Erste Schlaferfahrung in der Eifel gemacht, Billiger Kufa - suche Empfehlungen für den "richtigen" Schlafsack   
    Apropo Grüezi,
    das Konzept Daune + Wolle überzeugt mich theoretisch ziemlich, so dass ich gerne mal den Grüezi Alpin austesten werde als Alternative zum Apache- damit sollte feuchte Daune der Vergangenheit angehören…
  16. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von BleiStift erhalten in Erste Schlaferfahrung in der Eifel gemacht, Billiger Kufa - suche Empfehlungen für den "richtigen" Schlafsack   
    Meine Erfahrung ist, dass man mit einem Daunenschlafsack einen viel größeren Komfortbereich abdeckt- man schwitzt nicht so schnell und die Feuchtepufferung ist besser, so dass man insgesamt ein angenehmeres Schlafklima hat- von Ausnahmen und optimalen Temperaturen mal abgesehen.
    Dabei sollte man aber eben einige Temperaturreserven einplanen.
    Ich war von Ende April bis Mitte Mai mit meinem Sohn auf Radtour- wir sind von West nach Ost einmal quer durch Deutschland und hatten in den ersten Nächten noch Bodenfrost und knapp unter Null. Dann gab es einige Tage mit 25 Grad und nachts knapp unter 15. Wir hatten etwa 1kg schwere Daunensäcke dabei (WM Apache und ein alter The North Face mit Drylofthülle). Das war alles gut möglich, auch wenn wir die Teile einige Nächte als Decke genutzt haben.
    Dann hatten wir aber ne gute Woche Regen, teils so, dass man sie Säcke tagsüber nicht auslüften konnte. In den feuchten, regnerischen Nächten zwischen 5 und 10 Grad waren wir dann froh über die eigentlich überdimensionierten Tüten (ca. -5 Komfort), weil sie durch die Feuchtigkeit sicher schlechter waren.
    Ich habe nach der Tour den einen gewogen, bevor ich ihn in den Trockner gegeben habe- er wog über 100g mehr...
  17. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Erste Schlaferfahrung in der Eifel gemacht, Billiger Kufa - suche Empfehlungen für den "richtigen" Schlafsack   
    Meine Erfahrung ist, dass man mit einem Daunenschlafsack einen viel größeren Komfortbereich abdeckt- man schwitzt nicht so schnell und die Feuchtepufferung ist besser, so dass man insgesamt ein angenehmeres Schlafklima hat- von Ausnahmen und optimalen Temperaturen mal abgesehen.
    Dabei sollte man aber eben einige Temperaturreserven einplanen.
    Ich war von Ende April bis Mitte Mai mit meinem Sohn auf Radtour- wir sind von West nach Ost einmal quer durch Deutschland und hatten in den ersten Nächten noch Bodenfrost und knapp unter Null. Dann gab es einige Tage mit 25 Grad und nachts knapp unter 15. Wir hatten etwa 1kg schwere Daunensäcke dabei (WM Apache und ein alter The North Face mit Drylofthülle). Das war alles gut möglich, auch wenn wir die Teile einige Nächte als Decke genutzt haben.
    Dann hatten wir aber ne gute Woche Regen, teils so, dass man sie Säcke tagsüber nicht auslüften konnte. In den feuchten, regnerischen Nächten zwischen 5 und 10 Grad waren wir dann froh über die eigentlich überdimensionierten Tüten (ca. -5 Komfort), weil sie durch die Feuchtigkeit sicher schlechter waren.
    Ich habe nach der Tour den einen gewogen, bevor ich ihn in den Trockner gegeben habe- er wog über 100g mehr...
  18. Danke!
    Kellox hat eine Reaktion von ThomasS erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Gibt’s schon lange auch im Baumarkt so. Ist für die Unkrautbrenner gedacht. 
    habe ich auch schon oft gekauft und mit meinem Kocher mit Schlauch genutzt. Für Kocher, die direkt aufgeschraubt werden ist es etwas kippelig oder man muss sich etwas basteln oder die Kartusche einbuddeln. 
    Gegen Ende muss man öfter mal schütteln, weil der Brenner sonst schwächelt- vielleicht dem Format geschuldet?
  19. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von laufnaso13 erhalten in Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack   
    Hallo zusammen,
    Hier angemeldet habe ich mich, weil ich denke, dass hier die besten Tips zur Gewichtsoptimierung schlummern 😉
    Ich bin nun Mitte 40 und seit 30 Jahren draußen unterwegs- natürlich mit Pausen wegen Studium, Job, Nachwuchs etc..
    Ich bin auf dem Rad zu Hause und habe mir nie etwas aus UL gemacht. Wanderungen habe ich früher mit meinem Vater und später bis so 16 auch alleine mit Freunden gemacht. Damals noch mit 90l Rucksack und allem, was man zum Winterglamping braucht- immer, wenn das Thermometer unter 0 fiel, hat es uns nach draussen getrieben. 
     
    Nun habe ich bei einigen Tagestouren wieder Spaß am Wandern gefunden und war hier mit wenig Gepäck in der Nähe zu einigen Tagestouren mit Übernachtung unterwegs. 
    Am letzten Wochenende war ich wieder unterwegs und habe gemerkt, dass ich Gewicht sparen muss. Ich hatte so 12-13kg auf dem Rücken und mit leerer 2l Wasserblase war es dann deutlich angenehmer. Für ein Wochenende ok, aber im Herbst ist eine Woche Pfalz mit einem Freund angedacht und nächstes Jahr Schweden, da kann ich dann nochmals etwas Reserve für mehr Verpflegung brauchen. 
    Ich dachte mein 20 Jahre alter Markill F1 Titankocher ist mit 95g immer noch UL, habe mir aber schon einen mit 35g bestellt. 
    Edelstahlpott mit 220g kommt in die Kiste, ein 120g Titanpott ist bestellt. 
    Hauptbaustelle Rucksack, Matte und Schlafsack. 
    RUCKSACK: Ortlieb Atrak 45- ca 1,6kg, habe ich aber nicht gewogen. Ich liebe ihn, passt wie angegossen und ist wasserdicht. Aber das Gewicht ist natürlich indiskutabel. Welchen 40-45 l Rucksack unter 1kg gibt es, der Wasserdicht ist?
    MATTE: Thermarest Prolite plus Large. Ca. 950g mit Packsack. Hier könnte ich ca. 300g sparen, aber welche der modernen LuMas haben ein ähnliches Liegegefühl? Ich habe noch eine 400g Exped Synmat UL und eine etwas schwerere mit integrierter Pumpe. Auf beiden kann ich nicht gut schlafen. Sind mir zu hoch, zu laut und zu wabbelig. Mir rutscht immer das Kissen runter- die Klamotten am Kopfende auftürmen funktioniert da auch nicht gut wegen der Dicke- ein schwieriger Fall?! Ich bin zwar nur 1,8m groß, aber trotzdem habe ich mich an die 1.93m lange Matte gewöhnt, würde sie nur ungerne verkleinern  
    SCHLAFSACK: RAB Ignition 1, ca 900g mit Packsack. Denke hier ließe sich etwas mit Daune machen und ca. 300g sparen. Ein durchgehender RV wäre gut, aber kein Muss (hat der RAB auch nicht). 
    Wärmer als die 7 Grad muss er nicht sein, ab Herbst habe ich dann noch einen WM Apache. 
    Kennt jemand den neuen Robens Scoria? Ist mit 6 Grad Komfort angegeben, aber mit den 180g Daune wohl eher 10-12 Grad? 
    Mein Favorit ist der Radical 1z, ist aber teuer und die Temperaturangabe ist wohl auch sehr optimistisch? Die Cumulus Angaben entsprechen nicht den DIN Werten, sind wohl auch sehr optimistisch. Wir sind die Stoic Nijak Modelle einzuschätzen? (Sind aber nicht RDS zertifiziert?). 
    Der Reißverschluss bei den Spark Modellen ist mir definitiv zu kurz, 3/4 lang sollte er schon sein. 
     
    ZELT: Für Schweden schwanke ich noch zwischen dem Lanshan 1 mit solid inner und dem Ringstind 1 Light (nicht Superlight). 
    Lanshan ca 1,15kg mit Carbonstange (habe keine Wanderstöcke) und sinnvoller Heringsausstattung. 
    Ringstind ca. 1,4kg mit dem Lanshan Innenzelt, 1,65kg mit dem originalen. 
    Für die Pfalz würde ich das Lanshan einpacken, für Schweden evtl doch lieber das Helsport mit von innen verschließbaren Lüftern?
    Hier sinnvoll zu sparen geht wohl richtig ins Geld und unter 200g Einsparung würde ich auch nicht investieren. 
     
    Ich kaufe in der Regel gebraucht, aber beim Schlafsack muss es nicht unbedingt sein, die Auswahl bei Kleinanzeigen ist auch nicht besonders groß. Ich würde erstmal mit 500€ anfangen, das heißt das Zelt wäre ohnehin raus. 
     
    Gewichtstreiber waren noch:
    Baumwollschlafanzug- wird on Tour gegen Merino getauscht. Regenjacke Gore Pro (450g), hätte noch eine ca. 300g schwere mit Dermizax. Regenhose 240g, da liegen wohl auch 100g Potenzial. 
    0,5l alkfreies Weizen 😉  Großer Apfel, 400g Powerbank, 2 Messer, Edelstahlbesteck (hier liegen auch 50g).
    1x Wechselwäsche ist obligatorisch, hatte zudem noch wasserdichte Sealskinz Socken dabei, weil die Schuhe es nicht sind.
    Die 2l Blase würde ich beibehalten und würde zumindest in Schweden noch um einen Filter ergänzt werden (Ultrapress?).
    Bitte keine Diskussion, ob das alles sinnvoll ist- mir macht das Ausprobieren und optimieren der Ausrüstung Spaß und ich übernachte auch so öfter im Garten draußen mit meinen Jungs oder alleine. 
     
    Wenn mir noch etwas einfällt, ergänze ich es noch.
    LG Richard 
  20. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von 6feet10 erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Gibt’s schon lange auch im Baumarkt so. Ist für die Unkrautbrenner gedacht. 
    habe ich auch schon oft gekauft und mit meinem Kocher mit Schlauch genutzt. Für Kocher, die direkt aufgeschraubt werden ist es etwas kippelig oder man muss sich etwas basteln oder die Kartusche einbuddeln. 
    Gegen Ende muss man öfter mal schütteln, weil der Brenner sonst schwächelt- vielleicht dem Format geschuldet?
  21. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von Thierex erhalten in Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack   
    Hey, danke euch für die guten Rückmeldungen und die vielen Tips. 
     
    Ich habe mir mal eine lange Polypro Unterhose, ein Hemd und ein Merino- Polypromixhemd bestellt- schnell trocknen ist unterwegs ja wirklich wichtig.  Polartec Alpha kannte ich noch nicht, schaue ich mir mal an.
    Ich habe neulich auf die 2,5 wöchige Radtour mit meinem Sohn einen Hybrid Hoody mitgenommen, von dem ich sehr angetan bin. Ist ein billiges Teil von Regatta, der Körper ist gefüttert, die Seiten und Ärmel aus Fleece . Hat kaum gestunken und die Kapuze ist abends zur Mückenabwehr Gold wert!
    Bzgl Getüddel mit nem Liner muss ich das vielleicht einfach mal probieren, habe hier noch einen 50l Rucksack meiner Frau, den ich mal für ne Wochenendtour hernehmen könnte. 
     
    Tja, die Prolite- auf Radtour ist mir das egal. Die kommt mit einer 5mm Evamatte (Zeltunterlage) in einen Rollverschlussbeutel und dann einfach hinten drauf. Beim (UL-) Wandern liegt hier offenbar großes Einsparpotenzial. Ich kann nur sagen, dass ich mit den Expedmatten überhaupt nicht klarkomme. Die haben die Kammern längs angeordnet, vielleicht muss ich mal andere mit Querkammern probieren. Die Uberlite gibts ja nicht mehr, würde dann vielleicht mal nach einer XLite Ausschau halten. Die Prolite läuft ja nicht weg, falls ich auch damit nicht zurecht komme. 

    Über Wanderstöcke habe ich tatsächlich auch schonmal nachgedacht, weil ich eben das Lanshan habe, aber auch, weil überall zu lesen ist, dass es einen Gewinn an Sicherheit mit sich bringt. An dem Thema bleibe ich mal dran 👌🏼
  22. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von khyal erhalten in Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack   
    Keine Ahnung? Haben wir in Norwegen vor 20 Jahren auch gemacht und haben es überlebt, würde mittlerweile aber das Wasser eher filtern…
  23. Gefällt mir!
    Kellox hat eine Reaktion von khyal erhalten in Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack   
    Vielleicht liegt es daran, dass es Nachbauten waren?
    Bei Socken kenne ich nicht den Unterschied, aber bei Regenhosen und Regenjacken liegen Welten zwischen nicht oder kaum wasserdampfdurchlässig und einer Shakedry oder Dermizax. 
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