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Ultraleicht Trekking

schrenz

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Reputationsaktivitäten

  1. Witzig!
    schrenz reagierte auf derray in MYOG Daunenschlafsack oder Quilt - wie macht man's und für welchen Zweck braucht man was?   
    820g laut Mutters Thermomix. 
    mfg
    der Ray
  2. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Beratung für robusten Winterschlafsack   
    Mach das bitte nicht, das ist die nutzloseste Lösung von allen. Ich hab den Def4, allerdings auch nur weil er mit Steuermitteln finanziert und mich nix gekostet hat . Der passt in so gar kein UL Konzept, großes Packmaß und die Wärmeleistung entspricht ungefähr meinem Cumulus LL400, der selbst in L noch nicht mal die Hälfte wiegt. Für eine zivile Nutzung sehe ich beim Def4 so gar keine Vorteile. 
    Gerade in deiner Größe findet sich im gleichen Preisbereich locker mal ein Gebraucht- oder Sonderangebot für das Zwei-Sack-Konzept (dem ich übrigens schon seit Jahren als Winterlösung fröne). 
  3. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von kra erhalten in Beratung für robusten Winterschlafsack   
    Mach das bitte nicht, das ist die nutzloseste Lösung von allen. Ich hab den Def4, allerdings auch nur weil er mit Steuermitteln finanziert und mich nix gekostet hat . Der passt in so gar kein UL Konzept, großes Packmaß und die Wärmeleistung entspricht ungefähr meinem Cumulus LL400, der selbst in L noch nicht mal die Hälfte wiegt. Für eine zivile Nutzung sehe ich beim Def4 so gar keine Vorteile. 
    Gerade in deiner Größe findet sich im gleichen Preisbereich locker mal ein Gebraucht- oder Sonderangebot für das Zwei-Sack-Konzept (dem ich übrigens schon seit Jahren als Winterlösung fröne). 
  4. Witzig!
    schrenz reagierte auf Cyco2 in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Sieht für mich schon fast nach Stupid Light aus. Das Ding ist ja kleiner als ein Sarg... 
  5. Gefällt mir!
    schrenz reagierte auf TopperHarley in Einsteigertour in Deutschland   
    Als erste Mehrtages-Tour würde ich, falls möglich, irgendetwas nah am eigenen Wohnort empfehlen. Das gibt dir einerseits etwas Sicherheit, da du nicht weit von zu Hause bist (falls du doch abbrechen willst/musst) und die An- und Abreise ist auch leichter - was ja zu Anfang auch eine Hürde sein kann. Zudem kennst du dich vielleicht in der Gegend schon etwas aus und musst nicht so viele Informationen sammeln im Vorfeld - sprich: du musst weniger planen und dadurch weniger Angst haben, dabei etwas falsch gemacht zu haben. Ich würde bei der ersten Solo-Tour auch nicht direkt nach dem spektakulärsten Weg Ausschau halten.
    Das gilt natürlich nur, wenn es irgendwelche Wanderwege in deiner Nähe gibt. Da kannst du dich zB. beim örtlichen Gebirgsverein informieren, die haben zumeist ne Homepage mit einer Liste aller Wanderwege in ihrem Gebiet.
  6. Danke!
    schrenz reagierte auf BitPoet in Aufschraubkocher für Winter / Hochgebirge?   
    Schon klar. Mir ging es nur darum festzustellen, dass der Windmaster ein unheimlich stabiles Flammbild hat, wo bei anderen leichten Gasbrennern die Flamme schon immer wieder sehr einseitig und ineffizient die Topfwand hoch wabert und eher das Klima als der Topfinhalt erwärmt wird.
  7. Gefällt mir!
    schrenz reagierte auf BitPoet in Aufschraubkocher für Winter / Hochgebirge?   
    Ich habe meinen diese Woche auch im relativen "Flachland" (sprich Gipfel auf 1300m) bei -10°C und Wind ausprobiert und kann mich nur anschließen. Brummt auch ohne Windschutz brav vor sich hin, besser als alle Vorgänger im Hochsommer bei Windstille.
  8. Danke!
    schrenz hat eine Reaktion von JanF erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Prinzipiell ja, sind nur jeweils andere Formate (die ersten zwei Zahlen geben den Durchmesser an, die weiteren drei die Länge), aber zumindest bei dem 16650 verschlechtert sich das Verhältnis Kapazität zu Gewicht und Baugröße sparst du so gut wie gar nicht. 
  9. Gefällt mir!
    schrenz reagierte auf BitPoet in Overnighter im Böhmerwald Dezember 2019   
    Untertitel: Da gefriert dir ja die Zahnpasta in der Tube!
    Der Zpacks Arc Blast musste mal ernsthaft Probe getragen werden, und Irgendwann musste ich jetzt mal wirklich meine Ausrüstung bei kälteren Temperaturen testen. Diese Woche bot sich die Gelegenheit. Also ging es mit Auto+Zug die 150km nach Bayerisch Eisenstein an der tschechischen Grenze und dann ungefähr entlang der Route, die ich im Sommer schon gelaufen bin (diesmal mit Umwegen wegen saisonaler Sperrungen). Die Devise war, 2 bis 3 Tage zu wandern und zu sehen, wie weit ich komme.
    Mit im Boot waren wie immer der Cumulus X-Lite 400 und das Duplex. Die kurze Therm-A-Rest X-Lite habe ich durch die Prolite Plus in R ersetzt. Ich hatte ganz bewusst viel zuviel Krimskrams und Essen dabei, denn ich wollte den Rucksack mit über 10kg austesten, um nächstes Jahr auf dem PCT kein blaues Wunder zu erleben.
    Bei der Ankunft in Bayerisch Eisenstein war noch alles ganz entspannt. Es war 08:30 am Morgen, der Untergrund war trocken und das Thermometer am Bahnhof (718m ü.NN.) zeigte 3°C.

    Beschwingt ging es los in Richtung Wald. Am Weg entlang sprudelten kleine Bäche munter vor sich hin, und es lief sich wunderbar. Nach einer knappen Stunde erreichte ich schon die 1000hm-Marke, und der Pfad (gut, die Straße) unter meinen Füßen färbte sich weiß. Also nicht erst beim Drauftreten, der Schnee lag schon da . Zwischen gezuckerten Bäumen und verdörrtem Gras ging es über die erste Kuppe auf ziemlich genau 1200m hoch. Hier oben war es, wo der Wind ungehindert blasen konnte, schon deutlich frischer als im Tal. Ein paar wenige Fußspuren vom Vortag waren zu sehen, aber heute war ich wie es aussah der erste verrückte, der hier hoch lief. Es ging wieder ein wenig bergab ins Hurka-Tal, wo ich im August mein Zelt auf dem dortigen Notübernachtungsplätz aufgeschlagen hatte, und dann wieder hoch auf die nächste Kuppe. Eine kleine "Schutzhütte" war mein Ziel für die Mittagspause, die sich aber bei Minusgraden und leichtem Wind auf eine Packung Neapolitanerschnitten beschränkte. Immerhin stellte es sich als sehr weise heraus, dass ich 4 Segmente Z-Lite als Sitzunterlage eingepackt hatte.

    Bevor es weiter ging, habe ich mir noch einen kleinen Beutel Trailmix in die Hüfttasche des Rucksacks geschoben - Studentenfutter, getrocknete Cranberries und Bananenchips. An sich ziemlich nah an perfekt, was meinen Geschmack betrifft, aber mit den Fleece-Handschuhen sehr schlecht zu greifen. Immerhin - so kalt wie es war, klebte zumindest nichts. Es ging wieder ein wenig bergab auf knapp unter 900m zum Jezero Laka, der dieses mal komplett zugefroren war. Auf dem Weg dorthin ging es über eine interessant "reparierte" Brücke.

    Naja, Holz gibt es hier ja genug, also einfach so lange Stämme rein werfen bis es wieder halbwegs eben ist Hier knirschte und knackte es wie verrückt unter den Füßen, und ich musste aufpassen, mich auf den versteckten Pfützen nicht hinzulegen.
    Um den See herum führt ein netter Steg, da das Ufer bei hohem Wasserfall ziemlich sumpfig werden kann.

    Der normale Weg zum Polednik hoch ist wegen der Auerhähne ab Mitte November gesperrt, deshalb musste ich noch ein paar Kilometer Umweg laufen. Immerhin, ich habe einen Auerhahn gesehen, der nur ca. 15 Meter von mir aufgeflattert ist, wunderschön mit leuchtend rotem Halbreis im Schwanzgefieder, aber natürlich viel zu schnell weg um die Kamera zu zücken. Kurz darauf kam dann auch zum ersten Mal der blaue Himmel heraus, nicht dass das an der Temperatur etwas geändert hätte. Es war gerade mal 14:30 Uhr, aber gefühlt näherte sie sich schon den für die Nacht vorhergesagten 6°C an.

    Mir schwante schon, dass die Nacht ein wenig ungemütlich werden könnte, aber es war einfach schön, dort zu laufen. Über 1000m war der Schnee wieder dichter und der Weg fast jungfräulich, was menschliche Wanderer betrifft. Eine alte Autospur trübte die Freude nur minimal. Dafür gab es alle Arten von tierischen Spuren - Auerhähne, Vögel, kleine Nagetiere, Füchse und sogar die ein oder andere Wolfsspur führten im Zickzack über den Weg. Langsam wurde es schon spät, und vor lauter Spuren lesen bummelte ich ein wenig zu sehr, so dass es schon knapp wurde, den Polednik noch bei Tageslicht zu erreichen. Auf den letzten Metern begann es dann tatsächlich schon zu dämmern, aber dafür durfte ich den Gipfelturm im gleißend gelben Abendlicht bewundern und ein spektakuläres Abendrot bestaunen.


    Ich war mutterseelenalleine auf dem Polednik. Das Zelt bekam ich gerade noch so aufgebaut bevor es richtig dunkel wurde, und um 16:45 Uhr war es auch schon Zeit, sich um das Abendessen zu kümmern. Lecker Instant-Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln und Croutons, gepimpt mit einem Stückchen Portionsbutter. Eine Packung Mini-Kaminwurzen zum Eindippen waren die perfekte Ergänzung, und während in Schein der Stirnlampe der Nebel in Form glitzernder Kristalle um mich herumschwirrte und funkelte, hätte kein Sterne-Menü besser schmecken können.

    Es wurde kalt, richtig kalt, und der Wind wurde stärker. Lange konnte ich nicht hier draußen sitzen. Also schnell ins Zelt, die lange Thermo-Unterwäsche, frische Wollsocken und die Puffy angezogen und rein in den Schlafsack. Dann alles, was Elektronik oder flüssig war rein in den Schlafsack - was ganz schön nervig sein kann, wenn man sich als Seitenschläfer öfter mal umdreht.
    Von unten wurde es auch etwas kühl, noch nicht so, dass ich wirklich gefroren habe, aber gemütlich fühlt sich doch noch mal anders an. Was soll ich sagen - nachts raus zu müssen war kein Spaß. Ein Blick auf das kleine Thermometer gegen 2:00 Uhr zeigte -10°C, und der Wind blies durchgängig. Definitiv ein Härtetest für ein 3-Jahreszeiten-Setup. An der Innenwand des Duplex funkelte dekorativ mein gefrorener Atem. Ich denke, dass es auch diese kleine Schlafunterbrechung war, während der ich vergaß, meinen Almdudler wieder mit in den Schlafsack zu nehmen.
    Um 04:00 Uhr bin ich dann wieder wach geworden, und an Schlaf war nicht mehr so richtig zu denken. Also raus im Dunkeln, Frühstück machen. Mit Kaffee und Porridge (das mir zum ersten Mal wirklich geschmeckt hat, hah) kam etwas Wärme in meine Knochen zurück.
    Und dann stellte ich fest, dass es noch mehr gibt, das bei dieser kälte in den Schlafsack sollte. Die Zahnpasta wollte partout nicht aus der Tube raus. So musste die Morgentoilette etwas kürzer ausfallen und die Tube wanderte in die Hosentasche. Lesson learned, und das Zähneputzen musste halt später stattfinden.
    In der ersten Dämmerung habe ich dann das Zelt abgebaut und den Rucksack gepackt, und die Kälte hat mich kalt gelassen. Im Schein der Stirnlampe funkelte der Schnee vor mir wie tausende Wunderkerzen, und dann kam langsam die Sonne heraus und malte den Himmel in gleißenden Gelb- und Rottönen an.

    In Umwegen - auch auf der Südseite gibt es eine Wegsperrung für den Auerhahnschutz - ging es wieder abwärts. Ach ja, es war kalt. So kalt, dass ich nur selten den Handschuh ausziehen wollte, um Fotos zu schießen. Ich hatte überlegt, diese Nacht in Bucina zu zelten, aber der Wetterbericht sagte wieder deutliche Minusgrade und Wind. Ich beschloss, auf halber Strecke eine Entscheidung zu treffen. Unterweg füllte ich mein Wasser auf - zum Glück war noch nicht alles hier gefroren, denn mein Almdudler verwandelte sich beim ersten, zaghaften Versuch, den Deckel zu öffnen, in einen Eisblock. Ich weiß, ich weiß, auch ohne light kann man stupid sein.

    Am Notübernachtungsplatz in Modrava gab es dann nach etwa 14km eine verfrühte Mittagspause mit Instant-Gulasch, Neapolitanerschnitten und Kaffee, alles mit dem gutem, appetitlich gelblich-braunen Wasser aus der gleichnamigen Modrava. Egal. Mein Soto Windmaster brachte das Wasser in Null Komma Nix zum Sprudeln, und ich saß im Sonnenschein. Was will man mehr?
    Ein warmes Bett zum Beispiel. Irgendwie war die Verlockung, noch eine Nacht an der Grenze meiner Ausrüstung zu verbringen, nicht allzu groß. Ich begann, einen Plan B und C zu schmieden und bei Bucina wieder nach Deutschland zu queren - auch wenn der Tag dann lange würde - aber Details mussten wohl warten, bis ich kurz vor dem Ort wieder vernünftigen Netzempfang hatte. Das war aber egal, denn ich konnte in wunderschöner Natur ohne ein Wölkchen am Himmel über verschneite Wege laufen, die teilweise vor mir noch kein Fuß betreten hatte. Alles funkelte und glitzerte.
    Ich verlief mich. Zuerst nahm ich den falschen Abzweig an einer Gabelung, was mir gute zwei Kilometer und einen netten Anstieg zusätzlich einbrachte, kurz darauf dann hat mich mein Smartphone-GPS in die Irre geführt und in eine Sackgasse geschickt, und ich habe viel zu spät meinem Bauchgefühl nachgegeben und nochmal nachgesehen. Noch mal 2,5km extra. Die Mathe im Kopf sagte mir, dass ich es jetzt nicht mehr schaffen würde, bei Tageslicht in besiedeltem deutschem Gebiet anzukommen. Aber erst mal machte ich noch eine längere Pause in der Sonne am letzten hohen Punkt auf 1270m. Mein Almdudler war auch wieder aufgetaut.


    Noch einmal 100hm runter und wieder rauf, und dann ging es eigentlich nur noch bergab. Langsam wurden die Füße müde, und ich spürte die Steine unter den Fußballen. Die Brooks Cascadia hatten jetzt doch schon über 700km runter und näherten sich ihrem Lebensende, auch wenn sie äußerlich noch fast wie neu aussahen. Durch Bucina hindurch und an den wieder aufgebauten alten Grenzbewehrungen vorbei ging es um 16:00 Uhr wieder nach Deutschland. Auf dem Wanderparkplatz dort stand ein Polizeibus, aber ich wurde nicht kontrolliert. Einer der beiden Beamten sah kurz zu mir her, ich winkte hinüber, und dann machte er auch wieder seine Augen zu und schlummerte weiter.
    Mittlerweile hatte ich im Internet nachgesehen, wie es um meine Transportmöglichkeiten bestellt war, aber leider hatte ich erst 15 Minuten zu spät Internet. Der Bus von Finsterau nach Freyung fährt nur noch auf Anforderung, und die muss bis 15:00 eingehen. Also Plan C (Plan D wäre per Anhalter weiter, Plan E an einem der Wohnwagencamps um einen Platz fürs Zelt zu fragen). Den schönen, aber mitunter rutschigen Wanderweg an der Teufelsklause vorbei wollte ich im Dunkeln heute nicht mehr gehen, und so ging es etwas unangenehm an der vom schmelzenden Schnee a****glatten Teerstraße entlang talwärts, während ich im Internet meine Nächtungsoptionen prüfe. Es ist Zwischensaison, und das bedeutet hier in der Gegend gar keine Saison. Sogar die Dorfgasthöfe machen Betriebsurlaub. Die Bürgersteige - so es welche gibt - sind hochgeklappt.
    Mittlerweile war es stockfinster, aber ich konnte ein paar Kilometer nach Finsterau eine Unterkunft ausfindig machen und reservieren, auch wenn die das Budget ganz schön strapazierte. Um kurz vor 18:00 Uhr war ich dann dort. Die super netten Hausleute hatten die Heizung schon voll aufgedreht und waren ganz betrübt, dass es noch nicht richtig warm drin war - mir war das total egal nach der heute gelaufenen Strecke und der Kälte draußen. Wir quatschten kurz über meine Wanderung und meinen Plan, am nächsten Tag mit der 8-Uhr-Bus nach Freyung zu fahren. Wie es aussieht, ist das ein reiner Schulbus, obwohl er im normalen Fahrplan steht, und nimmt auch nur Schüler mit. Die Rückreise könnte komplizierter werden.
    Aber wie heißt es so schön: the trail provides. Ich hatte gerade heißes Wasser für mein letztes Instant-Gericht aufgesetzt, als der Hausherr klopfte und mir freudestrahlend verkündete, dass er und seine Frau morgen um 8:30 zum Einkaufen nach Freyung fahren würden und mich mitnehmen würden. Perfekt!
    So war ich dann pünktlich zur Hiker Midnight mit vollem Bauch, heiß geduscht und einem Plan für den nächsten Morgen im kuschelig warmen Bett.
    Die Rückreise lief perfekt. Ich musste in Freyung gerade 3 Minuten auf den Bus warten und hatte dann gerade genug Zeit, mir in Grafenau ein Rührei mit Speck im Bahnhofsgasthaus zu gönnen bis der Anschlusszug kam und mich zu meinem Auto brachte.
    Summa summarum:
    Eine geniale "kurze" Tour mit insgesamt 66km und 1500hm. Ich habe im Böhmerwald genau eine Spaziergängerin getroffen, einen Radfahrer und ein Auto der Parkverwaltung, auf deutscher Seite die zwei schlafenden Polizeibeamten und einen Spaziergänger mit Hund.
    Der Arc Blast trägt sich auch mit über 10 Kilo noch richtig bequem.
    Die Kombi aus Cumulus X-Lite 400 und Prolite Plus sind bis in leichte Minusgrade okay, darunter wir es schon grenzwertig wenn man eine erholsame Nacht haben will.
    Alles was flüssig oder pastös ist muss bei Frost in den Schlafsack. Alles!
    Die Kombi aus super dünnen Fleece-Handschuhen und Rain Mitts hält erstaunlich warm, war aber auch an der Grenze. Zudem brauche ich Handschuhe mit wegklappbaren Fingerkuppen.
    Die 4 Segmente Z-Lite waren unbezahlbar als Sitzunterlage auf Schnee und fürs Rein- und Rauskriechen im Zelt.
    Ich liebe Hartwurst mit Kartoffelbrei, und je kälter die Luft desto schmeckt es
    Wen es interessiert, die komplette Packliste habe ich hier.
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    schrenz hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in Impressionen von Touren   
    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

  11. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von iggyriggy erhalten in Aufschraubkocher für Winter / Hochgebirge?   
    Wird Zeit für ein kurzes Feedback:
    Es ist der Soto Windmaster geworden und ich muss sagen, dass der kleine Schei..er der mit Abstand beste Aufschraubkocher ist den ich kenne. Bei Testtouren fiel die gute Verarbeitung und Bedienung schon auf, im Hochgebirge hat er sich unter widrigen Bedingungen bewährt (Nudeln auf über 5000m und deutliche Minusgraden):
     

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    schrenz hat eine Reaktion von Tipple erhalten in Impressionen von Touren   
    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

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    schrenz hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Impressionen von Touren   
    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

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    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

  15. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Impressionen von Touren   
    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

  16. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von masui_ erhalten in Impressionen von Touren   
    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

  17. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von Joe_McEntire erhalten in Impressionen von Touren   
    Muktinath, Annapurna Circuit letzten Monat. 

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    schrenz hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in Aufschraubkocher für Winter / Hochgebirge?   
    Wird Zeit für ein kurzes Feedback:
    Es ist der Soto Windmaster geworden und ich muss sagen, dass der kleine Schei..er der mit Abstand beste Aufschraubkocher ist den ich kenne. Bei Testtouren fiel die gute Verarbeitung und Bedienung schon auf, im Hochgebirge hat er sich unter widrigen Bedingungen bewährt (Nudeln auf über 5000m und deutliche Minusgraden):
     

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    schrenz hat eine Reaktion von Skyle erhalten in Aufschraubkocher für Winter / Hochgebirge?   
    Wird Zeit für ein kurzes Feedback:
    Es ist der Soto Windmaster geworden und ich muss sagen, dass der kleine Schei..er der mit Abstand beste Aufschraubkocher ist den ich kenne. Bei Testtouren fiel die gute Verarbeitung und Bedienung schon auf, im Hochgebirge hat er sich unter widrigen Bedingungen bewährt (Nudeln auf über 5000m und deutliche Minusgraden):
     

  20. Witzig!
    schrenz reagierte auf danobaja in Impressionen von Touren   
    napoleon pinkelt gegen den wind?
     
    schönde bilder!
  21. Gefällt mir!
    schrenz hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Aufschraubkocher für Winter / Hochgebirge?   
    Wird Zeit für ein kurzes Feedback:
    Es ist der Soto Windmaster geworden und ich muss sagen, dass der kleine Schei..er der mit Abstand beste Aufschraubkocher ist den ich kenne. Bei Testtouren fiel die gute Verarbeitung und Bedienung schon auf, im Hochgebirge hat er sich unter widrigen Bedingungen bewährt (Nudeln auf über 5000m und deutliche Minusgraden):
     

  22. Gefällt mir!
    schrenz reagierte auf pielinen in Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?   
    ich finde es schon sehr seltsam, wenn für eine Ernährungsideologie Vitaminspritzen und -Tabletten notwendig sind.
    Auf Tour kann man natürlich aus seinen Depots zehren, danach füllt man diese intuitiv wieder auf (wenn der Kopf das zulässt) 
    nur auf das Vitamin C würde ich achten und das geht ja inzwischen sehr einfach.
  23. Gefällt mir!
    schrenz reagierte auf ArminS in Christine Thürmer bei Serdar zu Gast   
    Und das ist für den Großteil arbeitender Menschen völlig unrealistisch.  Ich lebe sehr minimalistisch und kann im besten Fall ein Paarhundert Euro im Monat sparen. Sprich ich zahle nur Miete(inkl  Strom etc)  und essen. 

    Realistisch sind dann nach 20 Jahren 60.000 Euro (grob). 
    Davon dann nochmal 30 Jahre leben dürfte doch sehr eng werden... 
    Man muss schon sehr zeitig anfangen und definitiv überdurchschnittlich verdienen um mit 40 in „Rente“ zu gehen.
    Solche Artikel sind für normale Arbeiter blanker Unsinn um es höflich zu formulieren.
  24. Witzig!
    schrenz reagierte auf Marko in Dosenkocher - die 112te ;)   
    Testest du deine Dosenkocher auch in der Wohnung? Meine holde bekommt da immer ne Krise. Dabei is mir bisher nur ein einziger Kocher explodiert. Und das war ein geschlossener (Pennystove). Da war ich in weiser Voraussicht auf dem Balkon...
  25. Gefällt mir!
    schrenz reagierte auf ALF in Christine Thürmer bei Serdar zu Gast   
    Die Sache mit der Disziplin durch das Ziel und die vorgegebene Methode (z.B. nur zu Fuß) und den sich daraus ergebenenden Durchhaltevermögen und Erfolgserlebnissen lässt sich vermutlich auch noch für Nichtwanderer vermitteln, weil das auch anderen Lebensbereichen oder bei kleineren Touren ähnlich ist. Aber der  Flow der naturnahen einfachen Lebensweise auf Tour und die dabei entstehende Zufriedenheit lässt sich vermutlich schwieriger vermitteln und die meisten kennen so etwas in unserem komplizierten reizüberfluteten Alltagsleben vermutlich kaum.
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