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Ultraleicht Trekking

hans im glueck

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  1. quelle, stimmt, leider. so gehts, wenn man sofort antwortet, ich hab gelesen "zb auch osm", du hast geschrieben "den weg löschen", ich hab die ganz zeit die wegführung (den dicken strich) gemeint und ansonsten auch so geschrieben, hierzu dann aber "ja". ich möchte aber den weg nicht von der karte löschen. eigentlich selbstverständlich. nachgeguckt: es ist ein problem mit komoot. die wegführung über osm (homepage) und das osm-routentool ist eine andere als bei komoot, wenn man die gleichen punkte verbindet, nämlich die über die tatsächlichen wanderwege. über die tatsächlichen wanderwege werden auch "radfahrer" bei komoot geleitet, die "wanderer" und "mtbler" aber nicht. bei komoot / komootkarte ohne erkennbare wegehierarchie, unerklärt, und mit spürbaren folgen. da wird sich deine schwester aber freuen. an weiteren ideen btt hab ich interesse. weiss ich selber. dafür brauch ich hier nich nach ideen fragen. die psychologie ... damn: wurde da wieder projiziert. ich will nicht ausschliessen, "alleinig beanspruchen" - die projektion war leider sehr schnell im thread - sondern umzuleiten versuchen. "kleinfamilien fernhalten" - was waren das denn wieder für dislikes?
  2. hast du ne quelle für das zitat? da musst du mich mißverstanden haben. klare ansage. aber die angezeigte neuverteilung lassen wir jetzt nicht im forum abstimmen?
  3. leider falsch. mit den layern von osm oder open cycle map ist die wegehierarchie erkennbar und es sieht fast aus wie eine topographische karte. auf der karte von komoot für unregistrierte, nicht zahlende user ist beides nicht so. mein screen vom gartenzaun. problem auch der app oder "alles idioten"?
  4. ach, nü ... ich red von dem screen, der mir mehrmals über den gartenzaun gehalten wurde und den ich mir dann aufm pc noch genauer angeguckt hab. der blöde dicke strich war für die user schlicht "der weg", nicht "ein vorschlag". jetzt sollen die grenzen der technik schuld sein? o je.
  5. und plötzlich laufen alle den alpe adria trail auf einem pfad, der auf einer guten karte nur ganz dünn und gestrichelt eingezeichnet wäre und bei wegeplanungen wie für einen alpe adria trail mangels geeignetheit da nie einbezogen worden wäre.
  6. wegen der doppelmoral, anderen nicht zu begegnen, nehme ich an. thema:
  7. nur vorschlagen - das hat der gründer von 8chan auch lange vetreten. komoot zeigt im konkreten anlass nur lauter dünne striche, ein paar pois und einen fetten weg von a nach b an. keine wegehierarchie. keine rückschlüsse darauf möglich, was ist wanderweg und was ist pfad. die 300m "gegen die karte" unerklärlich. unklar, ob das eine route ist, die jemand mal gelaufen ist und empfohlen hat. jetzt wird sie gelaufen.
  8. da liest du in einer guten karte wie in einem guten buch und verstehst unter erratischer bewegung mehr. die app, die die route von a nach b für dich festlegt, ist jenseits von autofahren aber eben einfach schlecht, mindestens.
  9. das kommt auf den inhalt der veröffentlichung an und ist unabhängig von mir und anderen kleingärtnern transparenz, zwei-quellen-prinzip, nachfrage beim betroffenen usw.. auch wenn zb der pressekodex ein stumpfes schwert ist, ist er doch auch eine gute idee.
  10. keine frage, konsens. ich würde die lage komplexer betrachten wollen: dann klingt auch schon wieder anders (siehe auch noch weiter oben). wie dieses forum, von dem ich es persönlich auch besser fände, wenn es nur den nutzungsbedingungen und nicht auch dem presse- und urherberrecht unterworfen wäre. wer beiträge veröffentlicht, trägt aber eben auch eine rechtliche verantwortung. auch für POIs und die app für die für user zufällig 300m lang abseitige wegführung, die unterschiedslos zu markierten und eingerichteten wanderwegen aufgezeigt wird, wenn man start und ziel eingibt (schaden: usender immobilienentwickler holt sich erkältung im matsch - naja, sagen wir kosten für die wegsperrung aufgrund übermässiger benutzung, die anrainer auf die app zurückführen können).
  11. ganz im gegenteil. eine gute karte enthält "die ganze geschichte" und ermöglicht kritik und entscheidungen. als eine art von forum muss sich die karten-app auch rechtlich so behandeln lassen und kann die folgekosten des mangels eines prüfverfahrens nicht still der "allgemeinheit" überlassen.
  12. @Dingo, beim wandern die umwelt als immobilienmarkt zu betrachten ist zumindest in seiner häufigkeit relativ neu und ausdruck eines bestimmbaren gesellschafltlichen zustands. die anfrage beim anblick einer hütte, ob man mal eben den flächennutzungsplan ändern könne ("kaufen und bauen"), um da einen palast nur für sich zu errichten, bekundet nicht nur naive dummheit, sondern auch die bereitschaft zu gesellschaftszustandskonformer grosser rücksichtslosigkeit gegenüber dem adressaten. die demonstration der machtposition des fragenden, die darin auch liegt, deutet darauf hin, wer hier privilegiert ist, nicht die umkehrung der begrifflichkeit. kleingärten haben eine soziale geschichte, auf deren fortführung wir wert legen. mitleid mit dem armen privateigentumsuchenden geschöpf geht mir ab und da ändert sich auch nichts, wenn für die übernahme einer laube ein betrag, mit dem man vor kurzem noch ein einfamilienhaus hätte erwerben können, angeboten wird. mit der kohle könnte man eine genossenschaft gründen, ist eine antwort. @Wander Schaf na danke fürs eindeutiger werden. mit deiner "naturschutz"-"doppelmoral" treten grosse immobilienentwickler an kommunale gremien heran, um gartenanlagen zu erledigen. da kann man ganz gut dagegenhalten. wenns schiefgeht, waren andere interessen durchgreifend. warum sollte ich etwas teilen mit menschen, die nicht mit mir teilen wollen? friede den hütten, krieg den palästen, jetzt mal nur als zitat der amtlichen gedenkmünze aus dem jahr 2013. sorry, wieder falsch gelesen. es geht um 300m pfad. drumrum ist ein wanderwegenetz, das in der einen richtung zu kaffee und kuchen und kunst führt, noch ein paar km durch den wald, zahlreiche varianten, und in der anderen richtung zur sbahn, auch noch mal 20 spazierminuten wald. nur am nicht-weg spart die app 10 minuten umweg auf wanderwegen ein und öffnet damit ein weites feld von mir als negativ gesehener folgen des wanderns (nicht von einzelnen wandereren, sondern in ihrer durch die app multiplizierten anzahl und sozialen samples). nur radfahrer (bei komoot im unterschied zu den weiteren kategorien wandern und mtb) werden noch auf dem wanderweg durch die anlage geschickt. als "philosophisches thema" des threats fände ich statt der klärung meiner doppelmoral beiträge zu der frage, wie app wandern verändert, spannender. als nicht app-user kann ich da wenig beitragen und hab eher viele fragen. wie ist das mit geduldeten biwakplätzen, wenn sie in die app geraten? gleiche doppelmoral? versuch für komoot / brandenburg: der zufällige algorithmus oder die eingabe eines einzelnen in der app verändert den weg von a nach b potentiell für viele. ein wilder pfad muss in der folge gesperrt oder ausgebaut werden, weil naturschutz regulierung erfordert. eher nicht als wanderziele angesehene konglomerate (wie gartenanlagen) geraten in die aufmerksamkeit von wanderern, für deren soziale prägung die app nix kann, auch wenn sie bewusst als steuerungsinstrument verwendbar ist (stadtnahe räume, populäre ziele). das wanderwegenetz, dem lange kommunale planung und entscheidung zugrundeliegt, gerät in vergessenheit, wenn die app statt der wanderwege auf den wilden pfad zeigt. der unterschied von karte zu app ist vor allem, dass die app auch noch den weg markiert. die kartendarstellung mancher app übernimmt die vorhandene wegehierarchie auch in der darstellung nicht.
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