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Ultraleicht Trekking

hans im glueck

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  1. nächster tag, aufbruch nach dogna. weil es nach der logik des geländes nicht anders sein kann, als dass der pass der einfachen etappe des cammino celeste hinten rechts im tal sein muss, laufen wir da erst mal hin und dann wieder zurück bis fast zum golf mini. wenige brocken bestimmen die sichten des tages und das rif grego hat den ersten tag zu, zweite corona-saison vorbei. die passhöhe ganz lieblich das flussbett relativ tief eingeschnitten links der weg "am fluss lang", schwarz gestrichelt auf der karte und wohl nicht immer durchgängig; rechts zur strasse (= cammino celeste). rechts verspricht mehr aussicht. war, ist & wird autofrei sein: dann dogna, ort unter den brücken. nicht mehr vergessen, seitdem der junge manager der foresteria diese bei booking.com eingetragen hat. kein laden keine bar aber ein museum ein netter ort & unser gemüt signalisiert uns sofort, dass wir hier einen tag zum rumgucken bleiben sollten. vor den autos lebten hier alligatoren in den bergen best strassenwandertag i remember.
  2. kurzer nachklapp 2021 (valbruna - saisera, val dogna, val canale, val alba) der bahnhof von ugovizza / valbruna ist mindestens genauso seltsam wie tarvisio-boscoverde. der 6 uhr morgens 9,90 euro zug von salzburg nach pontebba auch, ausrangierter ic der db, aus einer baureihe, bei der man kein fenster mehr öffnen kann & die heizung immer noch kaputt ist aber volle pulle an, obwohl sommer ist. zweites frühstück mit drei weisswein im alimentari von valbruna, gleich am unteren ortseingang. danach mit weiter aufgestockten vorräten angedüdelt durch den ort und bis ans talende spaziert oh, cacciatore & die zacken panorama hier unten geht aber weiter, dass es einem schwindelig werden könnte. zurück in den ort, wo man ende september am sonntagabend schon nix mehr zu essen kriegt, weil bis aufs 4sterne hotel, in das wir nicht wollen, alle zu haben wir beziehen also die über air-nochwas zum ausschlafen angemietete tonne auf dem golf mini (der golf mini mit self service und löchern im rasen; die tonne mit toilette und mikrowelle) und brechen unseren vorrat für fünf tage an, couscous mit zeug. tonne für zwei grob halb so teuer wie rif kugy. vorstellung (vulgo: "plan"): ausschlafen, lage peilen, corona-vorschriften einhalten, hütten (unsere entscheidung, kein schlafsaal), ricoveros und bivacchis nicht benutzen aber ggf. neben letzteren beiden biwakieren. drei, vier langsame und einfache tage und dann von dogna aus steil hoch für vier, fünf zeltwandertage. schon mal realisiert: proviant vorher kaufen, weils in dogna nichts zu kaufen geben wird. tagestour auf einen aussichtsberg, zu dem die beschilderung von vor 1945 noch hängt. noch älter? der monte lussari hier gegenüber. ja, schönes panorama.
  3. 2021 nervt die wettervorhersage wie schon 2019: statt 14 L/m² zeigt die app über nacht plötzlich 100 L/m² an, die sich erstmal noch tag um tag verschieben (& nicht mehr als 30 werden). überschwemmung und tornado gibts mehr als 100 km weiter südlich, aber wir glampieren schon mal vorsorglich statt zu trekken. östliche dolomiten, einblick und morgendlicher ausblick. anders als in den juliern um die gleiche jahreszeit hilft ausgiebiges vormittägliches teetrinken nicht beim zelttrocknen. wiese & mid bleiben klatschnass trotz schönen wetters. (la partenza dell emigrante, andere zeiten) wenn der einstieg in den aufstieg derart ausgeschildert ist... ists forstweg ists wanderweg ists skiterror der wasserfall im wald wird übermorgen wieder verschwunden sein. der schnee erst ein tag später. das zweite licht des tages immer auf die glocke. stockbiwak: als es schon dunkelt leg ich im letzten abstieg meine stöcke zwei meter vor & bin einen schritt weiter ... blockiert. einen kurzen moment geht es weder vor noch zurück, dann finde ich zurück & den richtigen abstieg. nur die stöcke liegen unerreichbar, ein fall für die bergwacht oder das touri-office? wir wollen ja keine anderen touris in gefahr bringen, die sich die stöcke holen wollen. weil man seinen china-schrott aber nicht einfach so am berg lässt, gehen wir den nächsten frühen morgen die 600 hm nochmal rauf und auch wenn man sie da ganz einfach liegen sieht, fehlen aus jeder richtung mindestens 2 meter, auf denen es kein halten gibt. natürlich ist das gesteins hier scharfkantig und für jeden griff muss man erstmal was rausbröckeln, damit man halt hat, aber es reicht trotzdem nicht . und klettern ist auch nicht so unsere spezialität. die scheixxe-schaufel ist zu nix zu gebrauchen, auch als wurfanker an drei aneinandergeknotenen langen abspannschnüren taugt sie nicht. aber die lasso-idee funzt. zug, und da kommen sie geflogen, mit allerhand scharfkantigem kleingebrösel, das sich noch tage später in den verstecktesten ecken meines rucksacks findet, den ich in der flugbahn abgestellt hatte. abstieg und den nächsten pass mal angucken schöner sitzplatz auf der passhöhe die bude gegenüber (in pixelgrösse, rechter rand vom linken bilddrittel, etwas unter der mitte) spannender der rückblick auf die biwakschachtel (halbe pixelgrösse), die stelle, an der meine stöcke ohne mich biwakiert hatten und den weg von gestern & heute morgen morgen.
  4. update: italien (westliche julier/östliche dolomiten) war jetzt das richtige land zur richtigen zeit. eu-plf brav ausgefüllt, wollte aber keiner sehen. bei der einreise allein im waggon, eine nette junge frau liess sich den cov pass zeigen. sonst nirgendwo in 2 wochen fgv. doch, beim einchecken ins hotel in tolmezzo. ansonsten bessere maskendisziplin als in d und a und gleichzeitig eine viel lockerere atmosphäre als im schlamperten hochinzidenzgebiet salzburg und in d. einige bars wieder voll, aber man ist ja eh die meiste zeit vor der tür. überhaupt überall vordächer oder überdachungen, wo man was essen kann und neuerdings wird auch von anderen als uns im kühlen gern draussen gesessen. ein teil der belegschaft bei allen aktivitäten ausser haus maskiert. vorschulkinder mit maske an der bushaltestelle, ffp 1, papa mit ffp2. tv: schule und uni mit ffp1. zahl der erkrankten in ganz fgv am 05.10.: 46. impfquote der über 12-jährigen bei 80 % (ganz i). inzidenz bei 36 (fgv), im übrigen italien unter 35. an der bushaltestelle wird maske getragen. im bus dann von einigen auch mal nicht, wenn man eine bekannte trifft. wenn man durch ein dorf fährt, wo jemand einen kennen könnte, wird die maske schnell wieder hochgezogen. die busse so leer wie immer. ausnahme, auf dem rückweg im vorbeifahren gesehen: grosse traube von touris an der wanderbushaltestelle in sexten beim einsteigen in den schon vollen kleinen wanderbus... die bivaccos und ricoveros alle auf und mit relativ frischen feuerstellen. erlaubt nur für notfälle (s.o.), aber man kann fast erwarten, die hütte für sich allein zu haben. die verbotsschilder hängen nicht an den hütten, sondern wohl bestenfalls nur am beginn eines wandergebietes am parkplatz (eins gesehen in 14 tagen) und stehen halt im internet, hilft symbolisch genug. wir haben uns dran gehalten, auch wenn es den charakter der tour sehr verändert hat. verregnet sieht dann so aus, aber der irrgarten täuscht, italien ist erstmal durch. terza dose per tutti (tv fließschrift). mascherina pro publico. das minimalziel, leben "mit dem virus" greifbar. (tolmezzo, piazza XX settembre, verregneter tach) [foto-copyright bei mir & nicht zur benutzung ausserhalb des ul-forums]
  5. 485 stimmt. heute morgen beim auspacken nach 2 wochen westliche julier/östliche dolomiten mal alles gewogen. es hatte mal wieder ungenutztes zeug von fast 1 kg = klimbim plus tarp als vorzelt, 1,5 kleine kartuschen, 2 tabacco-karten, 2 tütensuppen usw. platz gefunden &, auf dem rückweg, ausser einem guten buch auch ein grosser geräucherter ricotta. geniales lebensmittel aus dem friaul, kann man über alles drüberreiben für die schnelle küche. wie man sieht, hat ein rucksack, der grösser ist als man braucht, vor- und nachteile, q.e.d..
  6. so fünf, sechs etappen vom band 12 kenne ich aus den letzten jahren (2019 bzw. auf schneeschuhen 2013 zwei wochen in der gegend arabba bis laguzoi und 2011 zwei wochen rund um misurina/zinnen) - der s.i. geht nach meinem eindruck soweit über vielbegangene und gut gepflegte und eher relativ einfachere wege und man kann mit "e" und "ee" gut klarkommen (ee bei gutem wetter). die ee-etappe rif divisione julia bis prato di resia ist ee wohl vor allem weil lang und viele höhenmeter; der abstieg ins val resia erfolgt ab bivacco manussich über cai 634 (sind wir nicht gegangen). man kann die etappe anders aufteilen, indem man statt im kunstort sella nevea gleich bis zum rif gilberti geht oder mit der seilbahn zum gilberti ein paar hundert höhenmeter spart. alternativ ist der weg übers ricovero crasso mir problemlos in erinnerung: die 2-tage-trödel-variante, die wir 2019 gegangen sind, hat den vorteil, dass man in stolvizza zeit für die bar und das schleifer-museum hätte, mir beides als höhepunkte unserer tour in erinnerung. in der foresteria in prato di resia (ortsschild: lipovaz) musste man glaube ich bis 17 uhr ankommen. ob man im crasso ohne eigenen kocher kochen konnte, weiss ich nicht mehr, möglicherweise mit holz. es gab einen offenen kaminofen mit mäusekötteln drauf. die eea-etappe (wolayerseehütte bis casera val grande di sopra) kenne ich nicht. die wege mit "a" (bei tabacco: die roten keuze undoder das bergsteigermänneken) lass ich tendenziell bleiben (es sei denn, ich kenne eine beschreibung, die das "a" erklärt: bei der eea-etappe könnte das "a" ein paar leitern meinen). das "a" hat vermutlich oft mit klettern zu tun (also mehr als handanlegen I bis II) bzw. ist klettersteigig und erfordert die entsprechende ausrüstung, die das buch für die "eea"-etappe auch empfiehlt, "caschetto e gordino" (reine via ferrata laufen trotzdem extra). unter sentiero attrezzato spinotti kann man nachgucken, was einen erwartet. ich habe dieses jahr gelernt, dass es sich bei zweifeln, z.b. nach "extremwetter-ereignissen" grundsätzlich auch empfiehlt, schicht mal als suchworte "cai" und die nummer des weges einzugeben. da kam dann für uns jetzt als erstes suchergebnis zum weg 428 (dogna - zuc dal bor bzw. bivacco bianco), dass der obere, bei tabacco gepunktete teil gesperrt ist, weil wohl stellen abgerutscht sind. dass am weg selbst ein entsprechender hinweis ist, würde ich nicht unbedingt erwarten, dafür ist die gegend zu abgelegen. nach dieser langen vorrede antworte ich mal mit der darstellung der schwierigkeitsgrade aus dem buch: "ee" ist also excursions-experten-modus ("erfahren") und das "a" steht für "mit alpinistischen schwierigkeiten" (welche auch immer). während ich nach schweizer maßstäben T5 bei gutem wetter schaffe, habe ich in den dolomiten (für den s.i. dürfte das folgende eher nicht gelten) gerne schon mal mit dem einfachen "e" probleme und es wird langsam... . "ee" (vulgo: i.d.r. gepunktet bei tabacco) geht meist auch noch, manchmal entscheidet der bauch, keine lust zu haben. beispiel für problem mit einfachem e-weg: schuttrinne runter, das erste drahtseil, das man eigentlich nicht braucht, ist da. danach wirds wirklich steil, aber die drahtseilversicherungen fehlen an den nächsten paar stellen, wo sie eine grosse hilfe wären (die stifte dafür stecken, so ahnt man den weg): ("e"-weg in der nähe eines touristischen hotspots - den ganzen aufstieg ahnt man nix schweres, dann gehts am pass plötzlich steil runter - reinlaufen, geht... . die andere seite rauf ist "ee" nach karte, der gestrichelte, einfache weg wartet dann später, wenn man nix mehr erwartet und schon ans abendessen denkt, mit einer etwas heftigeren überraschung im weiteren abstieg im wald). ausgesetzt und schmal ist auch relativ häufig - eine kleine kurve weiter wirds plötzlich wirklich schmal und ausgesetzt und du merkst, dass du lieber nicht umkehren möchtest und zum weitergehen atmest du mindestens in gedanken einmal kurz durch . man möchte da keinesfalls straucheln...und wenn, dann nur bergseitig. gehen tut immer mehr, als der bauch im ersten moment signalisiert, schon einen schritt weiter ist die perspektive oft wieder anders. bäume... ...waren jetzt in den östlichen dolomiten regelmässig im weg (was an den steilen, auch mal ausgesetzten und mit felsen durchsetzten hängen dazu führt, dass man nur langsam vorankommt). in forni di sopra hatte ein wind auf beiden talseiten eine heftige schneise gerissen. zum teil waren ganze hänge von nadelwald vertrocknet oder krank und es musste grossflächig mit grossem gerät ein ganzer vorher bewaldeter berghang aufgeräumt und zu einem waldlosen, demnächstig verbuschenden hang gemacht werden (sappada, terza piccola). zudem werden trotz aller öko-werbung der tourist-offices und angeboten wie "3 tage waldbaden" für 900 euro vereinzelt immer noch neue skipisten durch die wälder geschlagen. und die womo-seuche hat sich auch in i stark ausgebreitet. irgendwo im sonnenfreien feuchten grund haben viel mehr dörfer jetzt "camper-areas" oder vergrössern die schon vorhandenen. das alles prägt und trübt uns aber das gesamtbild nicht. ach ja: buch verleihe ich selbstverständlich, ggf pn. nachlesen geht übrigens auch hier, :-)
  7. frisch vom cai auf die heimische waage: super buch. juni 2021 erschienen. wegbeschreibungen. überblickskarten. anleitungen. zur eea-etappe eine ee-etappe als alternative. fantastische fotos, auf denen die gipfel benannt sind. wenn ich mich richtig erinnere, standen auch die teile 11, 7, 8 und 5 schon im regal. die etappe von valbruna sind wir dieses jahr zufällig gelaufen, nichts zu verfehlen, aber an ausschilderung als s.i. erinnere ich mich nicht. es könnte also sinn machen, vorher online mal nach der cai-numerierung des wegstückes zu gucken. am ende steht ein finisher-stone, beweis: die komplette enzyklopädie muss über kurz oder lang in meine bibliothek. auch philosphisch wird alles gesagt: ja, bißchen unschärfe in einer schnellen rezension kann auch sein. die einzige kritik, die ich hätte: das gesamtwerk überschreitet das zulässige baseweight erheblich.
  8. dieses jahr plötzlich diesem zeichen begegnet: https://www.camminodelledolomiti.it/ 30 etappen, offensichtlich einfach und ohne bergerfahrung zu gehen, dabei mit viel bergsicht & aller kultur & jenseits des von deutschen überlaufenen nördlichen/nordwestlichen dolomitenteils. sehr "randzeiten-" womöglich auch wintergeeignet. und wohl auch mtb/gravelbar. impressionen von etappe 19, passo digola (oktober 2021): absolut interessant. gemerkt. kraizpletzl (pledner villgratendialekt, sappada).
  9. wo war das denn? das sieht ja aus, als ob wir uns über den weg gelaufen sein könnten, zum teil (die zacken usw). zum teil dann auch wieder nicht (hütten, hochebene). aber wir haben doch 2 wochen lang keine anderen wanders gesehen/getroffen?! what a name. kaum auf arbeit zurück, muss isch wieder googeln...
  10. @Joe_McEntire mit weniger angefrorenem Display und wieder aufgewärmten Fingern hab ich zur Kapelle etwas aussagekräftigere Fotos reingesetzt: etwas oberhalb von Sappada. Nach 2 stark veregneten Tagen (der angekündigte Starkregen kam deutlich weiter südlich runter) heute oben ziemlich unangenehm windig. Statt Glamping jetzt warme Bude
  11. Erster Schneesturm des Jahres. Wir sind jetzt in der Kapelle…und haben Empfang. In ner Stunde soll’s aufklaren, dann gehts ins Tal. Schönen Gruss
  12. auch wenn du das alles "optimal" machst, ist es selbst zu zweit ein kräftiges gezerre & halten ... und dauert. kann ich aus meiner wenigen erfahrung mitm jannu beisteuern. "richtig" ist: vorm sturm aufbauen ("taktik") [was man halt gerne zu weit ausreizt, geht ja meistens doch ]
  13. naja. UL und "das, was es [gedacht] ist", kannst du definieren wie du willst. gebaut werden leichtere vergleichbare sachen aber schon und deine prämisse wäre spannender, wenn sie als maßstab zur kenntnis nehmen würde, was es schon gibt. ganz ohne leichtbau z.b.: crux x2 storm 2,95 kg, packmass 55x18 (puuh...bikepacking? packmass egal?). und was mit 1,95 kg steht da auch noch auf der hp. form follows setting. jetzt wirst du sagen ... nicht vergleichbar . warum peilst du 3,5 kg an - chinook2 in stabiler & in deine form gebracht, sollte deutlich leichter sein als 3,5 kg, eher 2,5? das "echte" 3er von crux mit der riesenapsis ist bei 3,7 (und ein packmassmonstrum).
  14. so. im wohnzimmer liegt ein grosser haufen, liegt da so früh wie noch nie & auf der liste stehen noch so komische sachen wie einreise-pdf ausfüllen usw.. morgen spät nachts wird dann wie immer hektisch aussortiert & dann bin ich endlich mal weg, bestimmt viel zu kurz, aber ich freu mir sowas von
  15. naja doch, hinterfrage alles:-), hilft, finde ich. sonst ist halt alles gesagt, was man zu der zeit zu sagen hat und du kannst basteln und probieren und den thread dann mal fortführen. wenn du ihn wiederfindest. oder nicht. oder jemand platzt jahre später mit einer frage rein. genug serverspace scheint ja da zu sein. "du bist alt" - ziemlich OT, kein argument.
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