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Ultraleicht Trekking

hans im glueck

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  1. wird (seit 2019) in den nächsten jahren markiert: julius-kugy-dreiländerweg. slowenien/italien/österreich, ca. 700 km. https://www.outdooractive.com/de/route/fernwanderweg/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-berge-der-freundschaft/40579133/
  2. hi @mawi, ultraleichte teillösungen: "outdooractive fernwanderwege" und "outdooractive eXX land" in die suchmaschine führt doch zu einigen darstellungen. wichtig ist wohl das land dazu, sonst kommt nur "deutschland" (oder was in deinem browser eingestellt ist) oder einzelne etappen. da findet sich dann dies und das, zb der e8 ziemlich vollständig in der slowakei (710 km, sehr spannend, find ich). OT: aber auch unabhängig von "e" so interessante wie der julius-kugy-dreiländer(rund)weg österreich/slowenien/italien (715 km). https://www.outdooractive.com/de/fernwanderwege/5140/ (--> länder, unten) https://www.outdooractive.com/de/route/fernwanderweg/oesterreich/snp-part-of-the-e8-in-slovakia/114074496/ https://www.outdooractive.com/de/route/fernwanderweg/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-berge-der-freundschaft/40579133/ [wow! ... ohne es irgendwie mitgekriegt zu haben, waren wir die letzten sommer/herbst/winter einiges auf der westlichen schleife dieses wegs unterwegs...den namen juiius kugy haben wir immerhin hier und da mal gelesen:-)] (wichtig ist, dass man über die fernwanderwegseite und dann die länder klickt.) edit: hier kann man karten gucken (vergrössrung durch mausklick), ein paar e's in gpx kriegen, auch selbstgesetzte teilstrecken in gpx: https://www.longdistancepaths.eu/de/
  3. hey, ich hab lauter überflüssige infos : zum nördlichen teil kann ich nix sagen (die kamnisker/steiner alpen sahen vom flughafen in kranj schon sehr schick aus...). im mittleren teil (impressionen 30.09. u 01.10) ist slowenien "touristischer" als die italienische seite, die wir uns letztes jahr angeguckt haben, aber das ist beschränkt auf die triglav-hütten und die strasse am vrsic-pass (sowie bohinj-see, bled, vogel im winter, lubljana und, schon weniger bovec, noch weniger: kobarid). nachdem wir uns letztes jahr auf der "italienischen seite" auch die pre-alpi angeguckt haben, könnt ich mir in den a beissen, den "südlichen teil" (ab vogel-kamm) nicht mal in erwägung gezogen zu haben. ciccerone-führer war informativ, aber gelesen hab ich ihn nicht wirkich und auch nicht mitgenommen (viel zu schwer). vermutlich ist der weg komplett so gut markiert, dass es keine karte braucht.
  4. garten camping könnte eine kapitalisierte alternative zum jedermannsrecht (& zu wanderer/wasserwanderer/natur/basis plätzen) werden, womöglich mit vielen rechtlichen und sonst nervigen haken und ösen, über die ich noch nicht nachgedacht habe. hier erstmal ein praktischer link: https://campspace.com/en zufällig bin ich dann noch darauf gestossen, dass garden-camping zb und nicht zufällig im wildcamp-verbotsgesetz der region piemont von 2019 gesetzlich reguliert ist: https://www.laguida.it/2019/04/05/vietato-il-campeggio-libero-in-piemonte/ praktisch: https://www.gardensharing.it/ die im artikel erwähnte nachfolgende verordnung, die auf die besonderen bedürfnisse am berg eingehen (und biwakieren erlauben) müsse, finde ich leider nicht oder mein nicht-italienisch ist zu schlecht dafür. dieser schöne überblick ist von mai 2020 und machte mir bezüglich des piemont erst mal einen blick lang hoffnung, ankündigung bei der zuständigen körperschaft, hm... : https://camminiditalia.org/2020/05/20/campeggio-e-bivacco-libero/ der allgemeine disclaimer "Definire “campeggio” la sosta notturna con tenda montata dal tramonto all’ alba non è del tutto corretto, meglio parlare di bivacco notturno. Quest’ultimo vi consentirà di “sfuggire” dalle più stringenti regole comunali sulle modalità di campeggio e da eventuali controlli della forestale (ora corpo dei carabinieri), che nel caso vi becchino, potrebbero essere molto più comprensivi." kommt mir irgendwie bekannt vor und funktioniert hierzulande bekanntermassen rechtlich nicht (aber praktisch in f mit der biwakier-regel und in der schweiz und aosta mit ü2500; jeweils mit ausnahmen). irgendwie werden immer wieder wohnmobilplätze verwechselt mit den bedürfnissen "am berg" (dh allgemeiner, von autofreien fussgängers, paddlers, radfahrers), irgendwie air bnb für "draussen zuhause". auch erstaunlich teuer. spannender find ich ja: wie kriegt man "wildes sh" in brandenburg (und anderswo) hin? wen spricht man an? wer guckt mal, dass die regeln eingehalten werden?
  5. Moin, @BitPoet, war gerade mit dir unterwegs, beim spannendsten Teil, Uebernachten mit Unbekannten, und... hab den Umsteigebahnhof verpasst. Danke fürs Entschleunigen, eigentlich Klasse Wetter heute. 2. ja, die Metallhaken...find ich auch erstaunlich unkundig.
  6. gabs das hier schon?: komplett geschlossenes A-frame shelter = poncho = 227 gr. (in der kleinen grösse). (shelter vermutlich etwas kondensig) edit: oops, doch eher echo of the past aber interessante fotos (die unten)
  7. thanks, gefällt mir sehr! nach mehrmaligem gooogeln von "brand" weiss ich jetzt, wo überall die grenze zwischen vorarlberg und tirol verläuft OT: aus gargellen raus tut man so eine ja anlaufen, wenn einem sonst gerade nix einfällt und erst mittag ist. die fand ich mit am abtörnendsten von allen, hab sie, obwohl sie bettenmässig gar nicht so gross ist, eher als eine riesenpommesbude des schlechten geschmacks denn als "schutzhütte" in erinnerung. da warn wir mal, als wir die grenze graubündens zu österreich und italien zigzag abgewandert sind. alles ausser diesem unangenehmen ort (und der kesch-hütte) war dann sehr wohl. welche der silvretta hütten ist denn am schlimmsten? welche der grossen hat am wenigsten tagesgäste?
  8. hm ja, ich hab ja wie viele andere erstmal gedacht, dann dieses jahr halt viel garten und radtouren. aber damn, es wird mit der zeit klarer, ich will in die berge, auch wenn sie weit weg sind. das bewegen in den bergen gehört zu meinem lebensrhythmus in den letzten 35+ jahren und ist noch nie ein ganzes jahr lang ausgefallen. die nächste tour immer schon im kopf. es macht mich unruhig, quasi anfang juli immer noch nix vor zu haben und meine tendenz geht gerade zum äussersten: fewo in den deutschen alpen. die ich immerhin noch nicht kenne. persönliche parameter: mehr öko als bisher. weiter autofrei, aber auch nicht mehr fliegen. hygiene: unbedingt. kommt uns corona dazwischen, werden wir gucken, ob jemand aus familie oder bekanntenkreis an unserer stelle in die fewo will, wird bayern mal wieder gelockt, ham wir halt pech gehabt. ich würde ja auch nach f fliegen zum normalen wandern (genf und shuttle oder zug), aber da bin ich überstimmt worden und find das eigentlich auch ok so. edit: ha! "Wer auf dieser Tour biwakieren möchte kann das auch wunderbar hier im Stollen tun." tolle souvernirs hats da auch. leider der weg nicht meine kragenweite.
  9. statt in "schlenkerweite" direkt vom trail: https://yoursole.com/blog/us/diversity-is-not-a-hashtag
  10. ich hab selbstverständlich auch noch ein freistehendes ersatzzelt dabei aka biwaksack. Könnte ich damit wenigstens auf, in oder unter den bus? Koordinaten, please. im ernst: ich bin ja sonst gern ohne plan unterwegs. aber keinen plan zu haben, wann die nächste richtige Tour ist, macht mich schon ziemlich kirre.
  11. hab mit datum nach einer nacht für ein 1personen zelt 700gr gefragt und ob ich dafür reservieren muss oder kann, was ich gern täte. für einen längeren aufenthalt würde man sich freuen, mich begrüssen zu dürfen (stand auch noch in der antwort vom "campingteam", da freu ich mich).
  12. nicht nur in tirol ein problem, sondern auch in schottland: http://www.christownsendoutdoors.com/2020/06/thoughts-on-wild-camping.html mein newsfeed "wildzelten" schickt mir täglich ein bis zwei artikel aus deutschsprachigen lokalzeitungen, in denen das problem für die jeweilige region auch festgestellt wird. auffallen tun vor allem der müll und die autos. die pandemie-situation zeigt also, weil diese das noch schlimmere fliegen derzeit noch halbwegs verunmöglicht, auch, dass es hier schlicht zu viele autos gibt. autos sind ganz sichtbar und im vergleich zu allen anderen fortgewegungsarten und -mitteln eine anmassung von öffentlichem raum, mit der es -wie mit so vielem anderen (protecting intimacy between humanity and nature)- so nicht weiter gehen kann. wasserstand meines geplanten after outofhouse work kurztrips "german alps attack": einige campings sind bis zum saisonende ausreserviert. der wichtigste an meiner strecke, sennalpe am plansee, nimmt noch reservierungen, aber juli und august nur ab mindestens 5 nächten. zeltwiese kann zufällig platz haben (= schlussfolgerung von mir, werd da halt kurz vorher mal anrufen und bei schlechtem wetter ins plattenbauhotel etwas nördlich vom camping gehen, wo bestimmt platz im umfang eines reisebusses aus gütersloh oder so sein wird). ich werd schöne fotos machen und berichten.
  13. ich find das anaris irgendwie gähn... aber das hier (oberstes) würd ich sofort verschenken, mangels gebrauchtexemplar also stratospire li. ist auch leichter. oder das duplex aber in camo, spendensammlung.
  14. also leave no trails finde ich in seiner ambivalenz aber gleich mindestens zwei gedanken wert!
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