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Ultraleicht Trekking

hans im glueck

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  1. nz: eco issues und kommentar. OT: bears ears - "patagonia verklagt trump" war ein pr-erfolg, weil patagonia sich da nur drangehängt hatte (was man trotzdem begruessen kann). stand der dinge so grob ungefähr und: nb im text: outdoor recreation macht einen grösseren anteil am bsp als landwirtschaft, mining, oder oil and gas development
  2. bitte vergessts berichten nicht, ich bin bestimmt nicht der einzige, der immer jede reise-notiz egalwiekurz äusserst dankbar auf arbeit liest... selber steht nicht viel aber zum darauf freuen reichlich an. einmal alpen einmal pyrenäen und im august wieder eine kurze gruppentour mit rentnern, denen ich die zelte trage.
  3. was ist interessant an städten? klar, das kann auch die wahrnehmung des „pittoresken“ und die selbstwahrnehmung sein, als touristischer konsument zur teilhabe an einer kulisse zugelassen zu sein. es geht (mir) wie in der „natur“ um die blicke, orientierung (die weiten und die spannbreiten), möglichkeiten des bewegens und des eintauchens, der teilhabe an öffentlichkeit, des da-sein-könnens. heute morgen bin ich über einen artikel gestolpert, der ganz soft eine ahnung davon beschreibt, was sich in den städten auch verändert hat: die öffentlichkeit und der zugang zu ihr ist von permanenter virtualität überlagert. --> kann man einen ort ohne google kennen? (die frage als solche kann man ja mindestens doppeldeutig lesen) so anfang der 80er bis mitte der 90er habe ich es ausgiebig genossen, tage- und nächtelang städte in ihrer ganzen ausdehnung zu fuss zu durchstreifen (auch die, in der ich lebte) und auf orte und leute zu treffen und mir so ein eigenes bild zu machen. beschränkt auf "erste welt" und "dritte welt" in der ersten welt, also europa und usa. und tunesien hab ich auf die art mal allein bereist. jetzt interessieren mich nur noch orte in mir neuen ländern, da gehört frankreich dazu, das für mich früher nur ein land zum möglichst-schnell-durch war. orte find ich aus ganz unterschiedlichen gründen gut - und natürlich von morgens bis abends zu fuss. großstädte (jedenfalls in der form der innenstädte) finden seit jahren nicht mehr statt. schrecklich voll schrecklich reich überall das gleiche programm (aus meiner sicht), gentrifizierungskreativität, geldmachen, verlieren/gewinnen und shopping und vielzuviele autos. zu geordnete, zu aufgeräumte orte verlass ich möglichst schnell wieder. wo privatfernsehen und internet kein utopisches versprechen mehr sind, sondern herrschaftsmittel, ists in der regel öde und zu voll. das ausgeglichene scheixx-drauf such ich, nicht ein alternatives spiegelbild. den unterschied machen für mich sichtbare spuren von gegenwärtiger öffentlichkeit des alltags, auch vergangene und zukünftige. und möglichkeiten der (touristischen) teilhabe an den öffentlichen teilen von örtlich wahrnehmbarem, umbautem alltag; jenseits von kulisse, diskretes sehen und schweifen mit möglichkeit zum schlichten gipfelhocken, wenn man mal lange blicken will. je suis touriste.
  4. man plant doch keine wandertouren durch städte?! das macht einem doch das ganze innere feng shui kaputt. einzige vorstellbare ausnahme: kleine städte in frankreich in der nähe schöner natur. wenn es nicht zu heiss ist. lg vom stadtwanderer
  5. OT: das vegane zeugs find ich zu schwer
  6. OT: das ist ja relativ neu, dass in foren für "traumpfad" und ähnliches jetzt gleich zu anfang auch die winterräume empfohlen werden, die ja eher für "die cracks" im winter sind als für gerade mal so eben vor oder nach der saison wandernde. find ich nicht nur angesichts der übernachtungszahlen richtig, sondern grundsätzlich: gehört in die diskussion der alpenvereine darüber, wie hütten sich entwickeln sollen. "natürlich" im ergebnis immer hotelmässiger und als av kriegt man massengeschäft und ökologische einfachheit trotzdem locker unter einen hut dh ins gleiche geduldige papier geschrieben, siehe z.b. elektro-mountainbikes im letzten panorama... wichtig wäre mir, dass man irgendwie mal so laut, dass es ankommt, sagen kann, dass es viele gibt, die statt immer mehr luxus und immer mehr regulierung ganz einfach ein interesse haben an - möglichst einfachen schutz"hütten" "möglichst ohne alles" (zeltverbote sind ja einsehbar)
  7. mal was mit daten die man hergibt oder nicht verweigert so geht: https://www.theguardian.com/news/2019/apr/11/china-hi-tech-war-on-muslim-minority-xinjiang-uighurs-surveillance-face-recognition (mal warum LNT und UL heissen sollten: ohne phone und devices unterwegs. mal warum informationelles selbstbestimmungsrecht und geschützte kommunikationsfreiheit unmittelbar als teil der menschenwürde gesehen werden sollten. mal warum der ganze ermessenabwägungskram und richter durch algorithmen ersetzbar sind, wenns der sicherheit vor "drohender gefahr" a la neue polizeigesetze dient)
  8. @JackDaHack via alpina, gta (süd), gr 52, gr 52a, giro mon viso. fängt man an, etappen hinterherzurecherchieren, wird es immer schwieriger mit der auswahl:-). frankreich hat den vorteil, dass man dort auch zelten darf (jedenfalls von abends bis morgens). spikes nimmt man trotzdem mit. bericht von @Oslo
  9. OT: kaum ist man hier im forum denkt man sich als verb immerzu "bestellen"
  10. eigentlich sollte man schon nur noch auf sommerfirn treffen. eigentlich reichen spikeüberzieher nicht oder nicht immer. wenn die sorge nur der schlafplatz ist, spricht das eher gegen eure tour.
  11. OT: alle jahre wieder - 18 tage sind richtig viel zeit. wenn der hauptkamm noch unwägbar ist, würd ich gleich in die dolomiten fahren oder mir eine schöne route in den bergen zwischen nizza und mailand suchen.
  12. cool. kannst du wetter? würdest du dich beizeiten mit einem wetterfragenthread quälen lassen?
  13. hans im glueck

    china clone

    @Wander-Gurke keine ahnung, meine freie zeit passiert grad mehr im garten. das material vom boden scheint das gleiche zu sein wie das vom fly und wenn das so ist (bei materialien bin ich gut im vertun), hatte ich das noch noch nicht als boden. andere bodenmaterialien, die ich für bedenklich dünn hielt und wo ich anfangs mal tyvek drunter hatte, funzen ohne unterlage in meiner praxis auch zur zufriedenheit (die alten böden von tt und bigsky und auch cuben auf gestrüpp). unterlegen ist also überbewertet. ähnlich ists mit feuchtigkeit die man durchdrückt, find ich auch überbewertet - aber grundsätzlich wäre das die frage, die mich interessiert.
  14. hans im glueck

    china clone

    nix konkretes, hab nur 2 2er inner, beide mit eingang auf der kurzen seite aber das "kleinere" inner fürs hapi (nicht von locus) könnte nach meinem gefühl <blumiger smiley> passen. hat auf den langen seiten sehr viel platz zum fly und könnte von der grundfläche passen, auch wenn man dann wohl hoch aufbauen müsste (was bei unserm "kleineren" egal ist weil waterproof umrandet bis auf ca. 25 cm über boden). --> ca. khufu grössen. ach, hab aber die aussenkanten immer noch nicht gemessen. und schon wieder ein we anders verplant. grossstadtjunker enteigen! zelte dürfen keine ware sein!
  15. ganz unrhetorisch und unwitzig "möglichst teuer" gewollt von dutchware. für ripstop. meine unmassgebliche und widerlegbare vermutung. OTOT wenn ich schon mal was von dutchware gekauft hätte, würd ich mich aufregen und ne protest- & nachfrage mail wg. gleich-losklagen schicken.
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