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Ultraleicht Trekking

Jones

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Beiträge erstellt von Jones

  1. Ich biete mein Haven Bundle an. Insgesamt ca. 10 Nächte genutzt. In dem Zelt finden zwei Personen Platz, für einen ist es ein Palast. Das Zelt habe ich mir aus den USA mitbringen lassen. Kaufpreis war damals umgerechnet (Ende 2019) 550€ . Dank Black Friday nochmal günstiger und da es mir mitgebracht wurde, habe ich mir die Zollgebühren gespart. Ich stelle mir 420€ inkl. Versand vor. Das Haven Nettent (Innenzelt) sowie das Haven Zero-G Tarp kann man natürlich unabhängig voneinander aufstellen. Die Stangen gibts so dazu;-) Gewichte:

    Haven Zero-G Tarp: 338g (mit DCF Packsack 350g)

    Haven Nettent: 414g (mit Packsack 431g)

    Carbongestänge 1x: 51g (es sind beide Stangen vorhanden, also Gesamtgewicht 102g)

    Also ein Gesamtgewicht von ca. 750g (ohne Packsäcke und Zeltstangen). Wenn man die seperaten Packsäcke von SMD weglassen möchte und ein größerer DCF Packsack vorhanden ist (ca. 30g) kommt man auf ca. 780g. Zusätzlich kann man das Zelt auch auf einer Höhe von 114cm (ebenfalls Höhe der Zeltstangen) mit Trekkingstöcken aufstellen.

    IMG_20211207_153732.thumb.jpg.1ce2d4daa0b470490b50c60ee54f3faf.jpgIMG_20211207_153902.thumb.jpg.5e32814396fc056d87e39babf31133ea.jpgIMG_20220118_113527.thumb.jpg.8633205ec6af9c0f41c683d120a516fc.jpg

     

    Ich habe mich sehr auf das Zelt gefreut. Da ich mich damals noch nicht mit dem Gedanken eines Einwandzeltes anfreuden konnte, schien das Zelt die perfekte Lösung zwischen Raum, Gewicht und Funktionalität. Nachdem ich es dann endlich in der Hand hatte, habe ich mich ziemlich geärgert. Die Umsetzung des Zeltes ist in meinen Augen minderwertig. Scheint bei Six Moon Designs leider keine Seltenheit zu sein. Genauso wie @QuasiNitromusste ich ein bisschen modden (der Thread zu seinem Angebot, mit allen Modifikationen seinerseits:)

    Bei meinem Haven-Tarp habe ich die Abspannschlaufen (-ringe), welche das Innenzelt halten sollen abgeschnitten und mit DCF-Abspannstickern weiter unten am Tarp angesetzt. Dadurch spannt sich das Innenzelt nun, so wie es eigentlich auch spannen sollte. Davor sah es so aus:

    20200118_114933.thumb.jpg.90ec9463fdb7093932f88699a9423477.jpg

    Auf dem nächsten Bild sind die neu angebrachten Aspannschsticker (oder -schlaufen) zu sehen. Ich habe zusätzlich an den kritischen Stellen nochmals DCF Klebeband befestigt, obwohl dies eigentlich nicht zwangsläufig nötig ist. Die schwarz-weiße Schlaufe auf dem Bild dient der zusätzlichen Stabilisierung des Innenzeltes. Diese habe ich an alle vier Ecken angebracht: Wenn das Zelt gespannt ist, kann man dadurch nach belieben nachjustieren.

    IMG_20211211_122514.thumb.jpg.59cf188c3c2020a36e9def35a5763320.jpg

    Unten: Außerdem war die Einlassschlaufe für die Zeltstange zerissen, als das Paket ankam. Hier musste ich ebenfalls nochmal Hand anlegen. Die Stelle ist händisch vernäht. Sieht nix aus, hält aber:) Diese Schlaufe braucht man meines Wissens nach auch nur, wenn man die Zeltstange von SMD benutzt, nicht wenn man mit den Trekkingstock aufstellt.

    IMG_20211211_122655.thumb.jpg.bebbf74f1b6d5e46516fe92a8b018392.jpg

    Zudem war es nicht möglich, die Apside ordentlich abzuspannen. Hier habe ich mit einem Prusikknoten nachgeholfen und ist dadurch jetzt möglich.

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    Nachdem ich mit meinen Modifikationen fertig war, war ich ziemlich zufrieden mit dem Teil. Danach die besagten Nächte im Einsatz gewesen. Aufgrund von Gewichtsreduzierung verkaufe ich es nun doch.

    Wenn ihr Fragen bezüglich des Zeltes habt, immer her damit!:)...

  2. Hi!

    Also ich nutze nicht die regulären Schaumstoff Dinger, die in der Regel bei solchen Töpfen dabei sind. Ich hab halt meinen Fressbeutel, in welchen ich, natürlich neben Fressalien, dann auch meinen Ti Topf packe. I.d.R. auf der linken oder rechten Seite unten und außen. Im Topf selber ist dann Gaskatusche und Feuerzeug. Da bewegt sich normalerweise nich viel. Oben auf den Fresssack tue ich dann mein Zelt. Also viel Druck wird da meines Wissens nich ausgeübt. Hatte noch nie ne Delle in meinem Topf. Auch nich, wenn das Essen aufgefuttert war und der Topf (rein theoretisch) mehr Raum hat...

  3. Shame on me. Ich bin gerade nur auf den Thread hier nochmal aufmerksam geworden, weil @mompermeinen letzten Beitrag geliked hat:-?8-)

    Tja, da war noch alles am Anfang meines 2. Anfangs, hehe. Schreibe das natürlich hier wieder von der Bequemlichkeit meiner Couch aus.

    Ich muss mal schauen, wann ich es schaffe, nen kleinen Bericht zu meinen zwei größeren Wanderungen dieses Jahr zu verfassen.

    Aber unabhängig davon, wollt ich einfach nochmal ein digges "Danke!!!" an alle hier im Forum verschicken, welche tatkräftig geteilt und gespendet haben...oder auch einfach nur sympathisiert haben;-) 1830€ sind zusammen gekommen!

    Ich hoffe es hat die oder den ein/e oder andere/n inspiriert/motiviert!...

    Mich auf jeden Fall und es wird sicherlich nich das letzte Mal gewesen sein, dass ich sowas gemacht hab...

  4. vor 30 Minuten schrieb HikeInLaponia:

    15 kg Traglast und dafür leichtere Bauweise könnte genau die nötige Reserve gegenüber dem Atom+ für ganz spezielle Fälle sein. Zumal der The Mo einige Ausstattungsdetails hat, die mir gefallen.

    Ich bin mir sicher, dass genau für die Abwägung das Atompack Team den richtigen Ratschlag für dich hat;-) bin auf jeden Fall neugierig, was es wird. Kannst ja mal berichten, wenn de magst....

    vor 4 Stunden schrieb ChrisS:

    Wer mir erzählt, daß er wegen dieses Unterschiedes kriegsentscheidend schneller oder langsamer ist

    Macht ja keiner:-D

    vor 4 Stunden schrieb ChrisS:

    sollte eher mal den Supranasalstatus checken (lassen)

    Woher der plötzliche Hass?

  5. vor 15 Stunden schrieb HikeInLaponia:

    Magst Du noch etwas dazu schreiben, wie Du bzw. Tom den Pack auf 710 g bekommen hat?

    Ich habe selber kein Instagram, aber falls du einen hast: Es gibt einen Post von Atompacks, Anfang 2020 (irgendwann um den 15. Januar rum), auf dem mein Pack abgebildet ist (Foto hast du ja oben zum Vergleich) und dort wird auch ausführlichst beschrieben, wo generell für Gewichtseinsparung reduziert wird. Kann ich leider nicht aufrufen...

    Ich versuchs mal zu rekonstruieren:

    Also ein Faktor waren definitiv die Kompressionsriemen/schnüre, wie immer du das auch nennen willst. Als Beispiel: Man kann ja Y-förmige Kompressionsriemen (im englischen Y-strap genannt) oben auf dem Kopf des Packs anbringen lassen, um zum Beispiel einen Bearcanister zu befestigen. Hier hab ich nur den Single Kompressionsriemen (im englischen einfach "single strap" genannt) genommen. Zusätzlich habe ich mich statt die seitliche Kompressionsmethode zu wählen, um den Pack zu schließen (so, wie auch abgebildet auf der Atompacks Seite, wenn du auf "The Mo" gehst), den Rolltop-Verschluss genommen. Spart auch nochmal Kompressionsschnüre.

    Dann auf jeden Fall das Tragesystem. Statt einer HDPE-Platte (korrigiert mich bitte, ich weiß erstens nich genau was das is und zweitens wie es funktioniert), die damals zur Option stand, hab ich mich naturgemäß für ein inneres Carbongestänge + kleine und schmale Schaumstoffmatte entschieden, da einfach leichter.

    Dann, da kommen wir einfach nich drum rum (auch wenn du kein DCF haben willst), auf jeden Fall das Material. Viele andere Optionen zur damaligen Zeit währen einfach schwerer geworden.

    Vielleicht kannst du ja noch zusätzliche Infos von Tom bekommen, wenn du den Namen Jonas nennst, mit der Angabe Anfang Mitte Januar 2020, lightest 60l the Mo Pack to ever leave factory oder sowas:grin:

  6. Am 22.10.2021 um 15:13 schrieb HikeInLaponia:

    Wer hat Erfahrung mit dem Mo

    Jo, hier ich:-) Ich wollte eigentlich schon ne ganze Weile nen Review zu meinem geliebten The Mo 60l machen, bin aber nie dazu gekommen. Dann mach ichs einfach jetzt ein wenig abgespeckter.

    Ich bin voll und ganz zufrieden! Der Kontakt zu AtomPacks war super, hab mich ernst genommen gefühlt, in all meinen Fragen und Bohrungen die ich so bezüglich des Packs hatte - und das waren nich gerade wenige^^ heraus kam ein Rucksack, der genau auf meine Vorstellungen zugeschnitten ist. Heißt für damaliges Vorhaben, der PCT.

    Tom schrieb mir auch irgendwann per Mail, das mein 60l Mo der leichteste Pack ist, der je bei ihm rausgegangen is. Das kann sich natürlich geändert haben, aber habe schon sehr akribisch auf alles geachtet. Ist in DCF und wiegt 710g...IMG_20200812_221042.thumb.jpg.d7615a8b1fb24ed07b8306b878601e6e.jpgIMG_20200812_221111.thumb.jpg.2f3310a6fe74f1b990e15fa2624346b3.jpg

     

    In der Konsolidierungsphase des Packs - als es quasi noch um die Details ging - haderte ich, ob ich mir lieber 50L zulegen sollte, da ich genauso wie viele hier auch, der Meinung war, ich bräuchte keine 60L. Tom riet mir wärmsten, den 60l zu nehmen, da die Gewichtseinsparungen nur ein paar Gramm gewesen wären. Ich hab mir den Pack vor allem mit Hinblick auf längere Passagen zwischen den Resupplies gekauft - sprich mindestens 7 Tage einmal Essen alles drin. In Toms Worten "if you plan on doing longer stretches between the resuplies, just take the 60l. You'll save yourself alot of hustle with the room inside your pack"

    War dann letztlich auch Verkaufspunkt für mich. Entgegen der Meinung, umso mehr Liter, umso eher packt man Ramsch rein, den man nich benötigt, sehe ich die zusätzlichen Zentimeter oben drauf eher als Garant, dass letztlich auch wirklich alles Essen rein passt. Es mag sein, dass man am Anfang alles an Fraß rein bekommt, aber es ist nicht immer gesagt, dass das auch so bleibt, da nicht immer genau das zur Verfügung sein könnte (spreche jetzt auch mit Hinblick auf Resupplies im Ausland), was man für gewöhnlich einpackt. Es kann passieren, dass man nun mal nur die schwerere und/oder platzkonsumierende Variante von einem Produkt seiner Wahl bekommt. Und da hab ich lieber mehr Raum, als "Gerade-so-noch-Raum". Wenns ganz blöd läuft, is der Rucksack mit niedrigerer Tragekapazität auch nicht für solche Gewichte ausgelegt. Aber das hängt natürlich auch  von deinem Restequipment ab. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn du damit eh längere Touren planst, wäre mein Ratschlag, die 60L Variante zu nehmen.

    Nun zu meiner Erfahrung mit dem Pack:

    Ich hatte das Ding ingesamt 3 Wochen im Einsatz bisher. Jeweils immer 7 Tagestouren, voll bepackt mit Essen. Ausgelegt ist das Teil für bis zu 15kg (mit Carbontragegestänge und integrierter Schaumstoffmatte dazwischen), dessen Angabe ich ziemlich exakt finde. Kürzere Abschnitte mit bis zu 17kg kannste machen, würd ich aufgrund von Komfort (ja, das hab ich getestet und wurd auch iwann unangenhem) und Materialbelastung nicht zu oft ausreizen.

    Nie hat der Hüftgurt iwo gescheuert bei voller Ladung, noch war das Tragesystem störend oder defizitär. Im Gegenteil: Mein Atompack ist mit Abstand der angenehmste Rucksack, den ich je getragen habe.

    Die Verarbeitung is top notch: saubere Schnitte und Nähte. Allerdings ist mein Pack nicht "wasserdicht", da Atompacks damals noch nich die Nähte verklebt haben...was sie meines Wissens nach nun tun...? Korrigiert mich, falls ich falsch liege.

    Ich halte persönlich nich viel von so Rückenbelüftungssystemen, da ich ohnehin am Rücken schwitze und ichs ehrlich gesagt auch angenehmer finde, nich jedes Mal nen kalten Zug zu bekommen, wenn nen Windchen weht.

    Punkto Abnutzung: Außer am Rolltop selber, welcher nach 3 Wochen Dauerbetrieb hoch und runter rollen, einfach etwas benutzter aussieht, hab ich keine Mängel festgestellt. Achso: der Boden ist auch mit dickeren DCF verarbeitet, dem dicksten, welches die damals hatten. Irgendwas mit 5 oder so:-). Seitentaschen sind aus Robic Nylon, da diese etwas anfälliger sind iwo gegen zu scheuern und dank dem verarbeiteten Material letztlich abriebsfester als DCF...

    Also, kurz und knapp: ich kann dir das Teil nur empfehlen!

    kurzer Nachtrag: @HikeInLaponia falls du iwann planst, mal Wintertouren zu machen, so wie das bei mir jetzt allmählich der Fall is, oder du das bereits schon getan hast, kann ich dir nur umso mehr die 60l empfehlen, weil Winterequipment natürlich mehr Platz wegnimmt;-)

  7. Da ich ja dieses Jahr auf dem GR11 unterwegs war und mir den Cicerone Guide digital zugelegt habe, aber leider feststellen musste, dass dieser keine GPX Dateien anbietet, hab ich mir vor der Reise kurzerhand die Mühe selber gemacht. Der Rother Wanderführer wäre natürlich auch eine Option gewesen, den gibt es aber nicht digital und ich hatte keinen Bock, das Ding mitzuschleppen.

    Ich habe somit alle einzelnen Etappen genau so nachgezeichnet, wie diese auch im Cicerone Wanderführer vorzufinden sind. Also auch in 3 Hauptsektionen (Baskenland & Navarra, dann hohe Pyrenäen und Katalonien) aufgeteilt, mit insgesamt 42 Etappen glaube ich. Die GPX Dateien sind auch alle entsprechend benannt, sodass man nach Belieben auch basteln kann...

    Ich weiß noch, dass mich das Fehlen der GPX Dateien schon etwas genervt hat, also dachte ich mir, ich biete es eventuell "Gleich-Genervten" hier an. Wenn jemand Bedarf hat, einfach melden, dann schick ich sie zu;-)

  8. Die Artikel, die ich hier anbiete, werden aussortiert, da ich sie nicht (mehr) benutze oder überhaupt noch nie benutzt habe.

    1x Titanium Löffel Toaks, ca. 14g - 5€ inkl. Versand

    Der Löffel war einige Male in Benutzung. Wie oft, weiß ich jetzt nich, aber Neupreis war glaube so 10-12€. Würde noch 5€ dafür haben wollen...

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    verschieden TAR Z-Lite Segmente

    Ich hab versehentlich zu viele Segmente daheim rumfliegen. Die Segmente sind alle, so wie ich sie aufliste, quasi noch "an einem Stück", aber z.T. halt auf meine Ansprüche zurecht geschnippelt worden. Es gibt 1x 4 Segmente, neu und unbenutzt (welche ich ggf. auch seperat verkaufen würde), 1x 8 Segmente, auch neu und unbenutzt (diese verkaufe ich nicht seperat) und 1x 6 Segmente, benutzt, auf welchen ich ca. 5 Nächte verbracht habe. Für die unbenutzte verlange ich natürlich weniger, 2€ pro Segment + Versand. Die unbenutzten würde ich für 3€ pro Segment + Versand verkaufen. Die abgebildeten Bilder stellen die unbenutzten Matten dar. Die benutzte ist logischerweise entsprechend etwas plattgelegener.

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    1x 4 neue TAR Z-Lite Segmente, wahlweise auch seperate Segmente, 12€ (oder einzelnd 3€) + Versand (ca. 4€),

    1x 8 neue TAR Z-Lite Segmente, 24€ + Versand (ca. 4€)

    1x 6 benutzte TAR Z-Lite Segmente, 18€ + Versand (ca. 4€)

     

    1x Outdoor Research Forray Regenhose, ca. 295g, Größe S/M, 75€ inkl. Versand

    Die Regenhose habe ich vielleicht 5x getragen, danach hat sie Platzt für was leichteres gemacht^^. Tut, was sie tun soll und wird dies noch einige Zeit weiter tun:) Neupreis war 140€. 75€ hätt ich noch gern...

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  9. Am 9.9.2021 um 12:05 schrieb janphilip:

    Art der Z Seat Matte von T

     

    Am 9.9.2021 um 12:17 schrieb ptrsns:

    einzelne segmente der TAR Z-Lite

    Jojo, hab genau solche Segmente. 2x 2 Segmente, weil ich einmal das Kleinschneiden meiner Z-Lite versämmelt hab. Fühle mich doch wohler mit 8 Teilen statt 6:-)

    Hätte also welche zum Abgeben falls Interesse...

  10. Am 4.7.2021 um 18:39 schrieb Jones:

    meine 1. Uberlite hat exakt 250g gewogen. Meine aktuell 2. wiegt allerdings 265g. Das hab ich letztlich sogar begrüßt, in der Hoffnung, dass genannte Schwachstellen vllt etwas robuster sind. Ich werd mal berichten...

    Also:

    Meine Tour ist nun zu Ende und ich war mit meiner 2. Uberlite zu Beginn echt zufrieden. Ich meine es wären so 10-13 Nächte gewesen, ohne Probleme. Lamellen sind während dem GR11 nicht geplatzt, dafür fing dann nach genannten Nächten an, iwie die Luft zu entweichen. Ein Loch ist nicht drin, das hab ich überprüft. Irgendwas physisches mit warmer und kalter Luft soweit ich weiss. Meine auch, dass es dazu bereits diverse Erfahrungsberichte gibt. 

    Ich bin aber ehrlich gesagt eher genervt und enttäucht von der Matte:

    1. Weil sie letztlich m.E.n nicht das tut, wofür sie da sein sollte. Nämlich mir einen ruhigen Schlaf verpassen.

    und 2. sich die Gewichtseinsparungen im Vergleich zum Kopfzerbrechen, die mir die Matte bereitet, nicht lohnt.

    Also ein Erfahrungswert mit zerplatzten Lamellen im Kopfbereich, der andere ohne, jedoch mit nächtlicher Luftentweichung. Vllt gibts für zweiteres irgendeine Lösung.

    Meine 1. Matte, welche ich kurz vorm GR11 eingeschickt hatte, ist während meiner Wanderung wieder bei mir daheim angekommen. Heißt die "überarbeitete" Version gilt es auch nochmal auszuprobieren.

    Da ich nun 2 habe, werde ich wahrscheinlich hier eine verkaufen. Ganz aufgeben will ich das Ding dann doch noch nich...

  11. Jo! Geht weiter! Gerade auf dem schwitzigen Sitzpolster eines TGVs Richtung Endstation Hendaye und ziemlich Kohldampf (jo, der Zug auch, aber am ehesten mein Magen). 

    Nach 3 Wochen Erholung und Pillen-Schlucken (nich die spaßigen) isses wieder soweit: Vorfreude wegen Ungewissheiten.

    Freunde und Familie sehen hat gut getan. Gestärkt und geheilt kanns losgehen.

  12. vor 5 Minuten schrieb Jones:

    Hier hängst iwie bei mir.

    Ahhh, jetzt has "bing!" gemacht! Ja, das hatte ich auch überlegt, aber das wäre dann 30mm Steckschnalle geworden und hatte kein Bock auf so nen globiges Stecksystem bei der Bauchtasche solo + dein Einwand mit dem überschüssigen Band;-)

    Trotzdem gut das des nochmal hier zur  Sprache kommt, für eventuelle BastlerInnen die das so machen wollen!

     

  13. vor 42 Minuten schrieb alex wiesboeck:

    Thx für die Aufklärung;-)

    vor 44 Minuten schrieb alex wiesboeck:

    Ich wäre für deine Lösung zu faul gewesen und hätte an der Tasche eine 25mm Steckschnalle montiert (eine Seite männlich, die andere weiblich) und direkt zusammengesteckt (die beiden Steckschnallen an Hüftgurt und Tasche müssen natürlich gleich sein).

    Hier hängst iwie bei mir. Klingt wie meine Lösung, nur statt 2x weibliche Stecker (wie bei mir) einfach jeweils einen vom gegensätzlichen.

    vor 46 Minuten schrieb alex wiesboeck:

    b)Wenn du die Tasche solo verwenden willst kannst du den Gurt vom Rucksack nehmen

    Geht ja bei meiner Lösung auch;-) Also kannst halt den Hüftgurt abmachen und/oder Bauchtasche auch. Oder nur Hüftgurt oder nur Bauchtasche. Alles dabei, hehe.

  14. Als ich mir meinen Bonfus Alterus bestellt habe, bin ich davon ausgegangen, dass ich entweder komplett ohne Hüftgurt laufe, da ich vermutete unter 10kg zu laufen oder mit gepolstertem Hüftgurt. Letzteres hatte ich bei meiner Bestellung mitgeordert.

    Da mir die Dinger jedoch zu globig ausfallen (bin eher Fan von schmaleren gepolsterten Hüftgurten), hab ich mir von meinem Billig-Daypack den ohnehin nie genutzten 25mm Webbingbelt abgeschnibbelt und Silka-Clips (?) links und rechts dran genäht:

    IMG_20210728_114709.thumb.jpg.36700cfecd6207d76e0dd95f3a687c54.jpgIMG_20210728_114701.thumb.jpg.828592ff9341de764192f49bb9485102.jpg

    Genau so ein Teil kann man auch bei Bonfus und/oder Weitläufer bestellen. War mir aber zu blöd, das extra zu ordern und wollte es einfach selber machen, da Material und grobe Skills vorhanden. Mir ist dann allerdings auch aufgefallen, dass wenn ich mein Fannypack nutzen möchte, ich quasi zwei Schnallen um die Hüfte hab. Das fand ich nervig und wollte ein flexibleres System.

    Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn das Gewicht doch mal über die 10kg Idealgewicht kommt (nach nem resupply zB), kann ich bequem mein normalerweise unabhängiges Fannypack einfach an den Hüftgurt knallen. Taddaa: Modularsystem!

    Hin und her überlegt und dann kam mir die Idee: Die zwei vorhandenen elastischen "Ripsbandschieber" (die zwei Dinger auf beiden Seiten, kurz bevor die Bänder den Knick nach unten machen) nutzen und da, jeweils pro Seite, eine männliche Steckschnalle befestigen.

    IMG_20210728_115208.thumb.jpg.a32521c1415c5c19100e4f0b4b2ab9f7.jpgIMG_20210728_115330.thumb.jpg.722c4990977217426a7acf4567d1e2cb.jpg

    Das Ripsband, welches um die Schnalle kommt, hab ich auch von meinem Daypack abgeschnitten.

    Danach mussten natürlich noch passende Gegenstücke für das Fannypack geschaffen werden. IMG_20210728_114805.thumb.jpg.8bc3fac54c60b74e9be183747470e493.jpg

    Das Band, an dem die Sicherheitsnadel dran ist, ist eigentlich ein durchgängiges. Ich musste quasi irgendwie eine Schleife kreieren, damit ich da meine weibliche Steckschnalle durch bekomme. Daher die Sicherheitsnadel. Auf der anderen Seite war bereits ein weiblicher Gegenpart. Diesen musste ich allerdings auswechseln, da ich mir ein paar 20mm Steckschnallen nachbestellt hatte und diese dann nicht auf das vorhandene System gepasst haben. Also einmal das vorhandene Steckschnallensystem ausgewechselt, sodass ich ein einheitliches System bekam.

    IMG_20210729_111417.thumb.jpg.bceb43f5d5c103c9344e1b80bd0cc633.jpg

    So sieht das dann fertig aus.

    Zugegebener Maßen: Der überschüssige Gurt, den ich da zusammengeknotet habe, is auch erstmal ne provisorische Lösung. Vielleicht mach ich noch iwo nen Clip hin, damit ich das bei Nichtgebrauch schön verstauen kann. Aber das wird sich zeigen. Bin sehr zufrieden.

    Was benötigt wird:

    - Schere

    - überschüssiger Hüftgurt 25mm

    - 3x Steckschnallen 20mm

    - ggf. elastisches Ripsband (falls keine "Ripsbandschieber" - wie oben auf dem Bild zu sehen - vorhanden sind)

    - kurzes Stück (20-30cm) 20mm Ripsband, für Befestigung der männlichen Steckschnallen (Ich hab 20mm genommen, weil nix anderes da war. Ich empfehle das nächst kleinere Maß, da es besser durch die Schnalle passt)

  15. Am 28.7.2021 um 09:39 schrieb AudioHitchhiking:

    Ich bin mir unsicher ob ich eine wirkliche Tagebuch App brauche oder ob ich einem Plain text / markdown Editor nutzen sollte

    Ich habe dieses Jahr auch mit Einträgen in die Notizfunktion angefangen. War auch ne ganze Weile zufrieden damit, bis ich gewisse Einträge suchen wollte. Da wurds dann bisschen langwierig. Hab mich dann auf die Suche nach einer benutzoberflächenfreundlichen (ich liebe das basteln in der deutschen Sprache:-)) App gemacht.

    Dabei bin ich auf "Diary" von Bill Farmer gestoßen. Damit kannst du beispielsweise Einträge machen und diese nachher auch auf deinen PC exportieren, wenn du das möchtest. Fotos zu den einzelnen Tagen kannste auch anhängen. Ich meine Voicerecording ging auch. Diese App findste allerdings nur bei F-Droid. F-Droid is auchn Appstore. Quasi das Open-Source-Gegengewicht zum Google Playstore. Alle Apps werden geprüft und erst dann hochgeladen, is also genauso sicher, wenn nich noch sicherer als der Playstore selber.

    Habe allerdings danach noch ein paar weitere ausprobiert, weil mir das Kalendersystem nicht ganz so gefallen hat.

    Bin letztendlich bei "Easy Diary" von Awesome Application Factory (toller Name, jo) geblieben. Super intuitives Userinterface. Zeitstrahl, Tage über den Monatskalender auswählen, Suchfunktion, Vorschau einzelner Tage, etc. Fotos und Voice kannste auch anhängen. Seitdem nutz ich das Ding. Gibts im Playstore sowie bei F-Droid.

    edit: F-Droid funktioniert meines Wissens nach auch auf ios.

    nochmal edit:grin:: F-Droid funktioniert NICHT auf iOS!

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