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Ultraleicht Trekking

ChrisS

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Beiträge erstellt von ChrisS

  1. @Pescador1965

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass bei einer solchen Tour ( die ich extrem cool finde) das Gewicht des Rucksacks absolut hinter dem Tragekomfort zurückstehen sollte. Bei klassischer Rechnung wären das ja schon mind. 28kg Nahrung ohne Wasser und Ausrüstung. An dieser würde ich versuchen, das meiste zu sparen. Natürlich immer mit Gedanken an Backups, über die hier leider nichts geschrieben wird.

    Konkrete Empfehlung wären für mich aus eigenem Nutzen Bergans-Rucksäcke  oder Norröna , wobei der Trollhetta 100 mit ca. 3kg schon eine Untergrenze darstellt.

    Eine sehr coole Alternative mit ca 1,6kg wäre noch der Crux AK70 , der dank eines ausziehbaren Deckelfachs noch Platz für eine Tonne/Packsack hätte, könnte aber immer noch zu klein sein.

    Und wie gesagt : Tragekomfort/Passform über Gewicht stellen. 

    Edit: Gerade noch gesehen, dass die Bergfreunde noch ein paar großvolumige Alternativen haben.

  2. vor 14 Stunden schrieb janus:

     

    Ich gehöre gehöre zur UL-Fraktion. Lebensmittel für 2 Wochen mittragen ist für mich keine Option...

    Danke trotzdem!

    Mal ne andere Sichtweise (?): UL hat mehr mit Baseweight und Ausrüstung zu tun, „Consumables“ sind da außen vor. Individuell ist da eher der Bedarf!

  3. Hallo,

    warum auch immer habe ich noch ein völlig unbenutztes o.g. Inner gefunden. Wer also die Netztversion hat, kann sein X-Mid deutlich modularer verwenden! Es ist die neueste Version, falls sich da mal etwas geändert haben sollte….

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    Der Quilt kann wie immer gerne in Düsseldorf-Süd abgeholt werden , ansonsten versicherter Versand per DHL!

    Privatverkauf ohne Garantie/Gewährleistung, keine Rücknahme!

    Bei Fragen sinnvoll fragen!

  4. @Claudia

    Ich kann deine Denke bezüglich inneren first absolut nachvollziehen. Imho ist outer first ein absolutes Kernfeature  eines echten Sturm-und Schlechtwetterzeltes.Das wäre dann im UL/L Bereich z.B. so etwas wie das Trekkertent Saor.

    Aber vielleicht kannst du etwas detaillierter beschreiben, was deine Probleme beim Abspannen sind.? Vielleicht gibt es dazu ja Tipps?! Das Portal ist schon ein wirklich gutes Zelt.

     

  5. Ohne zu unsachlich werden zu wollen: Vielleicht hat Boko Haram ja schon ein paar nette Trails in die Landschaft marschiert?!
    Im Ernst: Denkst du bei Nigeria wirklich zuerst an Trekking?😳 

    Sorry, aber das wäre imho auf dem Niveau des INT!

  6. Liest sich wie ein klassisches First World Problem. Beide Varianten sind absolut ausreichend, das Crossbow sogar overpowered!

    Das Ultamid ist halt eine gute Ecke leichter und wäre deshalb meine Wahl. Vor allem, weil ich in Schottland noch nie Probleme mit der Stellfläche hatte… wobei ich dem Skye-Trail nicht kenne, aber wo wäre da ein Problem?

    Das Crossbow ist natürlich durch das solid inner nochmal komfortabler.

    Scheitern werdet ihr auf keinen Fall wegen des Zeltes!

  7. vor 7 Minuten schrieb Backpapier:

    Ja ich rechne idR mit so 2-5 Grad in der Nacht bis minimal 0 Grad. Der Liteway Sleeper ist offiziell mit 300g Daune mit -2 Grad Komfort angegeben, was ich so nicht glaube. Ich denke der wird realistisch bei 2-3 Grad Komfort liegen.

    Mit langer Merino-Unterhose könnte das passen, ggfs. wäre da die Ghost Whisperer Daunenhose aber genauso gut packbar und holt nochmal 2-3 Grad mehr raus. Ich hab halt gar kein Bock, den Panyam mitzunehmen, da der halt gleich soviel mehr Packmaß hat.

    Ja da hast du Recht. Denke darauf wirds hinauslaufen (habe bisher keine qualitativ guten Beinlinge - müsste mir die eh mal zulegen)

    Das lohnt sich definitiv!👍🏻 

  8. Bei Tubel

    vor 7 Minuten schrieb Dune:

    Kannst du einen Reifen empfehlen? Tubeless ja/nein?

    Danke für den Tipp bezüglich des Systemgewichts. Das kommt auf jeden Fall hin mit reichlich Puffer.

    https://r2-bike.com/PIRELLI-Reifen-Cinturato-Gravel-Hard-Terrain-28-700-x-35C-TLR

    Der Conti GP 5000 ist aber auch bewährt. Du solltest natürlich erstmal die montierten Reifen platt fahren und dann aufrüsten. 
    TL? Wie leidensfähig bist du und wie gut ist dein Kompressor?😀

  9. vor 18 Minuten schrieb Dune:

    Nein und würde daher versuchen es probezufahren. Gegebenenfalls mit anderem Vorbau etwas optimieren?

    Vorbaulänge und -winkel machen schon was aus, aber das richtige Stichwort lautete „Probefahrt“, wenn möglich ausgiebig. Je nach montierten Vorbau halte ich bis zu +/- 2cm für sinnvoll, am Anfang ruhig die max. Anzahl Spacer montieren und damit spielen. Aber auch Setback der Sattelstütze bringt etwas mit ein.

    Rein subjektiv: SRAM ist scheiße in der Verarbeitung und mMn überteuert, die Kompatibilität sollte aber funktionieren, genau weiß ich das aber nicht.

    vor 24 Minuten schrieb Dune:

    Welche Reifen und Breite würdest du empfehlen? Hatte überlegt tubeless zu gehen und stolper dabei immer wieder über den Conti Grand Prix 5000 TR. Der ist nur ziemlich teuer.

    Reifen sind aber das absolut sinnvollste Tuningteil am Rennrad und jeden Cent wert. Breite würde ich zwischen 32 und 35 mm gehen, wenn es das Rad hergibt.

    Schaltungen sind nach Anbauteilen das uninteressanteste Tuningpotential, ähnlich wie Carbonheringe.

    Lieber die Kohle in LRS/Reifen investieren.

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