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Ultraleicht Trekking

Abraham

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  1. Aber das ist es doch: für die paar Dinge, die ich mit dem Navi mache, möchte ich "ein paar std" eben nicht investieren. Zudem ich diese Dinge ja mittlerweile beherrsche
  2. 3-4 Stunden sind mir einfach schon zuviel, um nur ein paar Aufzeichnungen zu bearbeiten. Ich hatte ein Handbuch von M. Bloemecke. Das war einfach nur teurer Schrott, wenig anschaulich und furztrocken. Was nutzt es mir, wenn zu Anfang jede Funktion im Menü beschrieben wird, ich mir aber kein Bild davon machen kann, wozu das gut ist? Das war mit der Bedienungsanleitung für das Oregon 600 nicht anders. Es war mein erstes (und bislang einziges) Gerät. Garmins umfangreiche Anleitung war völlig unverständlich. Erst auf einer Website (navigation-professionell) fand ich in kurzer und anschaulicher Form eine wirklich gute Einführung. Generell möchte ich nicht jede Tour metergenau planen. Der "Überraschungseffekt" macht für mich den größten Anteil der Freude an einem Unternehmen aus. Das geht mit Papierkarten übersichtlicher und schneller. Und dahingehend möchte ich nicht viel Zeit in die Einarbeitung für ein Programm investieren, welches ich anschließend kaum verwende.
  3. Gehört jetzt nicht zum Thema, sei aber dennoch kurz erwähnt bzw. nachgefragt: da ich allenfalls aufgezeichnete Tracks bearbeite, ansonsten nur Touren herunterlade oder mit dem Gerät navigiere, habe ich bisher gpsies.com benutzt. Leider ist diese Seite nicht mehr zu gebrauchen. Als ich basecamp erstmals installiert hatte, fand ich es so umfangreich und so komplex, daß ich keine Lust hatte, 10, 20 oder mehr Stunden zu investieren, um mich darin einzuarbeiten. Ein gekauftes Handbuch war leider so "staubtrocken" zu lesen, daß ich es schnell beiseite gelegt habe. Und ich vermute, daß ich nicht der Einzige bin, der einen Bogen um basecamp macht. Dahingehend erübrigt sich ein Updaten per basecamp.... Ich liebe kleine, überschaubare Programme, die nicht mit Tausenden Funktionen überladen sind, die keiner braucht und in die man sich sehr schnell und intuitiv einarbeiten kann. Hast Du da vielleicht einen Tip?
  4. Wäre beim 600er das Laden im ausgeschalteten Zustand möglich, wenn ich ein Update vornehmen würde? Im Allgemeinen lasse ich das Updaten gerne bleiben, hab mir damit schon genug Ärger eingehandelt. Solange alles läuft, gibt es keinen Grund zu Veränderungen.
  5. Ganz lieben Dank für diese ausführliche Information! Ich habe die beiden Eneloops mit einem schmalen Streifen Papier umwickelt, anschließend zwei stramme Lagen Tesa. Das geht tadellos.
  6. Mein Oregon 600 hat die Softwareversion 4.80. Wenn ich die Powerbank anschließe und das Oregon abschalte, schaltet sich die Powerbank kurz darauf auch ab (PB von Hama). Die LED-Kontrolle erlischt = PB schaltet sich ab.
  7. Hab´s auch ausprobiert. Gleiches Ergebnis.
  8. Bei der allgemeinen Unruhe in den Pilgerherbergen waren 6 Stunden schon viel.... Nur einmal konnte ich länger und entspanner schlafen - weil ich in der Herberge der Einzige war
  9. Hatte diesen Beitrag von Dir an anderer Stelle bereits gefunden und mich auch gewundert. Auf dem Jakobsweg im letzten Jahr hatte ich ein Steckerladegerät von einer Medion-Kamera dabei. Klein, leicht und für 2 AA oder AAA-Akkus. Leider habe ich es mit den verwendeten Eneloops (~2500mAh) zuvor nicht ausprobiert. Beim ersten Ladeversuch wurden die Akkus dann sehr heiß und waren anschließend defekt. Zum Glück hatte ich noch 2 als Ersatz dabei. Ich habe die Akkus dann mehrmals über Nacht im Oregon geladen - per Powerbank (10.000 mAh), weil Steckdosen in manchen Herbergen Mangelware und immer besetzt sind. Das hat einwandfrei funktioniert. Die Akkus waren voll, die Powerbank immer noch nicht leer. Allerdings habe ich auch nie mehr als 6 Stunden Schlaf bekommen.... Bei Mini-Ladegeräten habe ich immer den Gedanken, ob diese dem Akku nicht schaden können, da sie keinen Überladeschutz bieten und den Ladevorgang (meines Wissens) nicht automatisch bei Volladung des Akkus beenden. Viele schalten zwar nach einer bestimmten Stundenzahl ab - ob der Akku dann voll ist oder bereits seit 2 Stunden überladen wird, weiß man eben nicht. Einen Fehler an Deiner Powerbank kannst Du ausschließen? Immer wieder liest man ja auch, daß die Angaben der Kapazität reine Phantasie sind.
  10. Akkus laden über Batterieadapter? Da ich mein Oregon 600 immer noch einem Smartphone vorziehe, bitte jetzt keine Antworten wie "Smartphone statt Navi" Bei meinem Oregon 600 kann ich die Akkus (2x Eneloop AA) IM Gerät selbst laden. Ein zusätzliches Gerät ist also nicht notwendig. Und da ich ein Smartphone ohnehin dabeihabe, muß dieses Steckerladegerät dazu herhalten. Da nun meine Petzl Tikka Stirnlampe 3x AAA benötigt und ich diese eben nicht IM Gerät selbst laden kann, stellt sich mir die Frage, ob ich AAA per Batterieadapter im Oregon 600 laden kann. z.B.: https://de.aliexpress.com/item/32964898129.html?src=google&src=google&albch=shopping&acnt=494-037-6276&isdl=y&slnk=&plac=&mtctp=&albbt=Google_7_shopping&aff_platform=google&aff_short_key=UneMJZVf&&albagn=888888&albcp=1705854617&albag=67310370915&trgt=743612850714&crea=de32964898129&netw=u&device=c&albpg=743612850714&albpd=de32964898129&gclid=EAIaIQobChMIl_e1rP3B6AIVQrDtCh0cbQBkEAQYAiABEgLNsvD_BwE&gclsrc=aw.ds Sonst müßte ich eigens ein Ladegerät dafür mitnehmen. Der Spezialakku von Petzl ist mir zu teuer; so oft verwende ich die Lampe nicht. Das sollte doch funktionieren, oder? Ich wüßte ad hoc nichts, was dagegen spricht. Oder hat jemand andere Erfahrungen mit Batterieadaptern?
  11. Ohne das Thema jetzt vertiefen zu wollen, hier nur mein Wissensstand: https://de.wikipedia.org/wiki/Essbesteck#Gabel
  12. Och menno, so hab ich das doch gar nicht gemeint Das Essen mit Löffel und Gabel muß man nicht großartig üben, denke ich. Von kleinen Kindern einmal abgesehen. Und mit den Händen zu essen noch viel weniger. Was ich sagen möchte: als Europäer, der Löffel und Gabel gewohnt ist und für den das Essen mit Stäbchen so viel Zeit zum Üben abverlangen würde, würde ich gar nicht erst darüber nachdenken, Gabel und Löffel durch leichtere Stäbchen zu ersetzen. Das wäre mir die Gewichtsersparnis wirklich nicht wert. Und ja: als Pragmatiker finde ich das Essen mit Stäbchen tatsächlich sehr unpraktisch. Und als ungeduldiger Mensch wäre ich da sehr schnell bei verhungert
  13. Ist zwar OT, möchte ich aber trotzdem einmal dazugeben: ich weiß nicht, wie die Asiaten das hinbekommen - ich krieg´s nicht hin. Allerdings finde ich Essen mit Stäbchen angesichts der bereits uralten Erfindung von Gabel und Löffel dermaßen steinzeitlich, daß ich mir auch nicht die Mühe machen würde, es zu üben. Dann kann ich auch das (Taschen)messer wegwerfen und mir einen Faustkeil schlagen
  14. Noch eine Möglichkeit: https://www.wander-community.de/
  15. Den Spork hatte ich im letzten Jahr auf dem Jakobsweg mit. Zu kurz und zu unhandlich. Zudem ist er mir im Rucksack gebrochen. Jeder einfache Plastiklöffel / einfache Plastikgabel finde ich sinnvoller. Man muß sie dann nur bruchsicher verpacken.
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