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Ultraleicht Trekking

Tzunami

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  1. Erstmal interessantes Setup mit Quilt + Schlafsack. Hast du das schon im Winter getestet? Der Carinthia ist quasi mein Zelt, da ich biwakiere. Der ist bis 1 Meter Schnee atmungsaktiv, aber vollständig wetterfest. Ansonsten habe ich mir natürlich auch schon viele Gedanken über ein alleinstehendes Zelt gemacht, aber ich finde es teils sehr schwer in den felsigen Gipfeln genügend Platz für ein Zelt zu finden, daher hier der Carinthia für mehr Flexibilität - Platz reicht mir völlig aus in dem Sack. Um das Kochsetup würde ich mir erstmal keine Gedanken machen, da ich auch nicht unbedingt warm essen muss. Da ich denke, dass ich hier und da gewichtstechnisch noch Potential nach oben habe, dachte ich auch ich kann das Gewicht in Wärme reinvestieren und ggf. mehr Klamotten mitnehmen. Die Puffer, die ich habe ist ok, aber wird sicher nicht allein mit dem Merino-Langarm für den Winter reichen und ist denke ich auch zu schwer. Wirklich tun muss ich was mit dem Schlafsack, da werde ich mir mal den oben genannten Cumulus Teneqa 700 (Komfort -10°C) = 1150g näher anschauen. Ansonsten hätte ich auch sehr große Lust auf ein EE Revelation Quilt mit Comort Rating von -17 Grad Celsius bei gerade einmal 800 Gramm. Ich habe da aber ein wenig Angst wegen Kältebrücken - ein Schlafsack erscheint mir sicherer. Bezüglich Regenjacke bin ich aktuell auch am Überlegen. Ich habe gerade die Stellareq auf dem Schirm - die sieht nach den Tests die ich gesehen habe, sehr vielversprechend aus. https://www.stellarequipment.com/product/m-ultralight-shell-jacket2-blublack/ Ansonsten habe ich auch viel Gutes über die Gore R7 gesehen. Beste Grüße an dich
  2. Und das glaube ich eben nicht, weil mein Carinthia Bag Cover als Zeltersatz fungiert. Das Ding muss bei absolut jeden Wetterbedingungen standhalten und das traue ich so einem Ultralight Biwaksack nicht zu. Es sei denn, du kannst da aus Erfahrung etwas anderes berichten.
  3. Ja, ne TAR Xtherm ist klar, das wären aber schonmal +300 Gramm. Der Schlafsack macht mir eher Sorgen sowie ggf. zu wenig Klamotten. Was meinst du mit VBL?
  4. Hi zusammen, ich habe nun mit viel Arbeit mein Baseweight auf weit unter 5 Kilo gebracht. Leider ist dieses Setup aber nur für 3 Jahreszeiten geeignet und ich bin nun am Überlegen, wie ich mein Setup auf ein Wintersetup umstellen könnte, ohne dabei groß was am Gewicht zu ändern. Ich habe euch mal alles aufgelistet, was ich aktuell für meine Bergtouren mitnehme und wäre über Input (am besten gleich mit Produktempfehlungen) von erfahrenen Ultralightern und Bergsteigern dankbar. https://lighterpack.com/r/1xge9t Das Setup muss Wärmetechnisch für 2000-3000 Höhenmeter geeignet sein. Besten Dank
  5. Mich juckt es sehr in den Fingern mir die GoPro 9 zu holen und künftig meine Bergtouren zu filmen. Man halte mich auf!
  6. Ganz einfach, weil ich die Windjacke ständig tragen werde und nicht zusätzlich wärmen soll. Regenjacken, besonders im UL Bereich halten den Regen ab, aber sind nicht großartig Atmungsaktiv. Daher nehme ich beides mit, um bei sehr geringem Gewicht flexibler zu sein. Anders wie bei einer Softshelljacke, die zwar ähnliche Funktionen erfüllt, aber zu sehr wärmt, als das man sie immer tragen kann.
  7. Danke für die vielen Rückmeldungen. Ich denke auch, dass man zwecks Langlebigkeit und Funktion ein paar Gramm mehr investieren sollte. Ich habe mich jetzt für die Haglöfs L.I.M. entschieden und bin sehr gespannt!
  8. Klingt gut und meinst du, dass sich die etwa 50 Gramm mehr lohnen?
  9. Hallo zusammen, Ich habe mir bereits die Windy Wendy von Cumulus (50 Gramm) angeschaut und auch Gutes über die L.I.M Shield von Haglöfs gelesen (ca. 90 Gramm). Die Haglöfs ist gut doppelt so teuer und wiegt auch fast das Doppelte - da habe ich mich gefragt, ob es das überhaupt wert ist. Vielleicht hat jemand Erfahrung oder sogar bessere Vorschläge. Ich schwitze sehr viel und die Jacke muss keinen Regen abhalten. Haglöfs: https://www.haglofs.com/de/de-de/l.i.m-shield-comp-hood-men/p/604546-3X3.html?size=015&gclid=CjwKCAjw-5v7BRAmEiwAJ3DpuB7EHVyxeL-W52YP207s6ezZ4XQgf7emZYGLlnebXzIx_UoNOoYxIRoCOs8QAvD_BwE Windy Wendy: http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/jacken/windy-wendy-548015?gid=39&vid=1 BG
  10. Hey Buzz und danke für die Nachfrage. Das kann ich allerdings. Erstmal: Der Rucksack erfüllt vollkommen das, was ich von ihm erwartet habe. Er ist ultraleicht, er reicht platzmäßig locker für eine 3 Tages Tour (bei einem Ultralight setup) und er hat keine unnötigen Schlaufen, Taschen oder Accesoires, die z.B. bei einer Klettertour in den Bergen stören könnten. Die Idee zwei Zelt-Heringe zu verwenden, um die Hüfttaschen am Rucksack zu befestigen finde ich witzig, aber unnötig. Wie man bei dem Design schon vermutet, rutschen die Heringe nach einer gewissen Zeit nach oben und die untersten Schlaufen lösen sich. Nichts Weltbewegendes, da die Taschen trotzdem halten, aber die nun blanken Heringspitzen nerven beim Gehen, da sie dann ab und zu in die Hüfte pieksen. Zudem sind die Taschen nicht luftig genug und liegen sehr eng am Körper, was dazu führt, dass man nur mit Mühe sein Smartphone rein und raus bekommt, welches ich zum Navigieren öfter mal raushole. Bedeutet schlussendlich, dass ich die Hüfttaschen nicht mehr verwenden werde, um hier nochmal Gewicht zu sparen. Zur Stabilisierung reicht der Brustgurt vollkommen aus. Auch unnütz: Das mitgelieferte Sitzpad ist viel zu dünn, aber trotzdem ziemlich schwer. Sollte man eines benötigen, ist dies durch eine Z-Lite auszutauschen. Ich brauche kein Sitzpad, daher habe ich es einfach rausgeschmissen. Gut gefällt mir, dass sich der Rucksack sehr schön vollstopfen lässt und ich bislang keine strapazierten Nähte erkennen konnte. Der Rucksack ist schön formbar, man muss nur aufpassen, dass keine Kugel entsteht und man den Rucksack nicht mehr angenehm tragen kann. Die Mesh-Taschen sind sehr dehnbar und halten ausgezeichnet. Der Platz reicht für je 1 Liter Wasser + Trekking Poles und sogar der Soyer Mini passt noch in die letzte Ecke. Etwas kompliziert empfinde ich die Schnüre, mit denen man den Rucksack zuziehen kann. Sowohl am Deckel, als auch an den Seiten, ist das Zuziehen nicht wirklich angenehm gestaltet und teils eine echte Fummelei, besonders wenn man die Schnüre komplett öffnet, da die Öse zum Zuziehen dann fast vollkommen verschwindet und schwer zu erreichen ist. Da ich den Rucksack aber nicht oft öffne, ist das eher ein geringes Problem. Der Rucksack ist nicht regenfest, weshalb hier ggf. mit einem Liner nachzurüsten ist. Auch zu erwähnen ist, dass der Rucksack im leeren Zustand in sich zusammenfällt. Bedeutet man sollte den Rucksack nur im vollen Zustand verwenden, da er sonst sehr schlapprig ist. Als Tagesrucksack ohne Schlafsetup ist er also nicht unbedingt geeignet (zumindest bei mir nicht, wobei ich sowieso immer ein Schlafsetup dabei habe) Fazit: Der Rucksack kostet um die 100 € und wiegt ohne Sitzpad und Hüfttaschen mit einem Fassungsvermögen von 32 Litern gerade einmal 370 Gramm. Besonders gut finde ich die Mesh-Taschen, die sehr dehnbar, aber trotzdem stabil sind. Das Material fühlt sich langlebig an. Schade ist, dass man einen Rucksack kauft, bei dem man gefühlt ein Drittel des Geldes nicht verwendet und man ggf. sogar noch draufzahlt, weil man austauschen oder nachrüsten muss. Daher evtl. nicht der perfekte Rucksack, aber für mich erfüllt er alles, was ich von einem Ultralight-Rucksack erwarte.
  11. du an deiner Gore Regenjacke alles inkl unbenutzte Taschen, Gummizug, unnötige Reißverschlüsse und Mesh abschneidest, um 105 Gramm zu sparen.
  12. Suche immer noch diese Isomatten. Ich nehme die Modelle entweder vorzugsweise in regularwide oder sonst auch in large. Danke für eure Angebote!
  13. Ja, ich verstehe. Also leistet das Quilt prinzipiell wie angegeben, aber durch im Grunde selbst verursachte Kältebrücken, ist es schwer die Performance zu nutzen. Also wäre ein Schlafsack für Bergtouren im Winter wohl die sichere (und leider schwere) Alternative.
  14. FYI: Da Firmen wie UGQ und Enlightened equipment Quilts mit einem comfort Rating von 0F ( also -17 Grad) anbieten, dachte ich, ich frage mal bei Cumulus nach einem custom quilt. Cumulus hat mir klar dazu geraten in tiefen Minusgraden kein Quilt zu nutzen, da diese keine Kapuze oder Reißverschluss haben. Jetzt frage ich mich, ob das einfach ein Problem der Bauweise bei Cumulus ist oder ob ein Quilt generell nicht für tiefe Temperaturen geeignet ist. Diskussionen auf Reddit zu folge gibt es zwar Erfahrungsberichte, dass ein 0F Quilt sogar bei 30F nicht warm halten soll, aber die meisten Kommentatoren gehen davon aus, dass die Wärme des Qilts an anderer Stelle verloren geht, zum Beispiel am Kopf oder an der Isomatte. Bedeitet das Quilt leistet wie angegeben, aber durch 'Anwenderfehler' ist es trotzdem kalt. ann es also sein, dass ein 0F Quilt realistische Performance in eiskalten Temperaturen bietet, sobald man die freien Stellen (Kopf, Nacken, Rücken) gut genug isoliert? EE arbeitet zum Beispiel mit Draft collars (also im Halsbereich zum zuschnüren) was die Isolation gegenüber einem Cumulus Quilt, die diese Bauweise nicht haben, drastisch verbessern soll. Habe leider keine Quilt Erfahrungen, vor allem nicht im Winter.
  15. Danke für RM. Ich werde mich wohl nach einem Modell mit Kapuze umschauen und das alte Modell nehmen. Hat sehr geholfen
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