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Ultraleicht Trekking

Gery89

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  1. Der innere Schweinehund meldet sich nochmal: Thema Kondensation im Zelt. Denkt ihr, dass es im Access MERKBAR weniger Kondensation im Zelt gibt als beim Advance Pro? Access doppelwandig mit durchlässigem Innenzelt, Advance Pro nur einwandig. Gibt im Internet Erfahrungsberichte in sämtliche Richtungen.
  2. Die Entscheidung ist denk ich gefallen. Meine Touren gehe ich zu 80% alleine, im Winter meistens zwischen 2000 und 2500m. Das Zelt sollte auch 2 Personen beherbergen können, deshalb schwankte ich zwischen dem Msr Access 2 und dem Advance pro 2. Für Touren zu zweit im gemäßigten Gelände bei nicht allzuschlechtem Wetter würde ich klar das Access 2 präferieren. Da ich jedoch 1. meistens alleine unterwegs bin und es manchmal doch höher hinausgeht, war mir das Access 2 mit 1700g doch etwas zu schwer und weniger stabil, wenn auch größer und mit 2 Eingängen deutlich komfortabler. Also werd ich m
  3. Vorteil ggü dem Advance pro 2? 200g schwerer und 20 cm niedriger.
  4. Ersteres. Wobei die Frau hi und da auch mit von der Partie sein wird.
  5. Das ist schon klar. Als Fixpunkte kommen die Tourenski und Stöcke zum Einsatz. Steht jedoch stabiler als die 3Jahreszeiten-Zelte. Sonst wäre ja dss msr carbon reflex auch denkbar.
  6. Correctly Das telemark oder freelite wären im worst-case Szenario wohl ein eher schlechter Kompromiss.
  7. Danke, aber das Nordisk ist wie das Msr freelite nur halb-freistehend, deshalb für meinen Einsatzbereich leider ungeeignet.
  8. Danke, das Crux X1 Raid hätte ich auch schon ins Auge gefasst. Hat ähnliche Werte wie das Advance Pro 2 von msr..wobei die Wassersäule etwas höher ist. Im Winter jedoch zu vernachlässigen. Wobei ich dieser anti-Kondensationsbeschichtung aus carbon beim Crux nicht so recht traue, die wird ja in höchsten Tönen beworben. Danke, siehe Zitat oberhalb. Das Hilleberg Niak 1.5 sieht auch sehr interessant aus. Wobei um 100g schwerer und nur für 1 Person, deshalb wohl eher nicht.
  9. Danke für den Input. Das ist ein interessantes Teil für die wärmeren Jahreszeiten.
  10. Da hast du Recht. Ich wollte mit meinem Post nicht die Höhenangaben gleichsetzen, es sollte nur verdeutlichen, dass das Zelt auch im hochalpinen Gelände zum Einsatz kommt. Wobei ich auf 3500m wohl nicht mehr biwakiere. Die höchste Übernachtung im Winterbiwak unter freiem Himmel war bisher auf ca 2800m in Osttirol. Ca -20°, starker Schneefall, jedoch kein Wind. Damals noch mit meinem Bundeswehr Rucksack (Rückengestell aus Alu, 2,8kg) und dem Carinthia Survival KuFa-Schlafsack unterwegs (3kg). War eine wünderschöne, warme und angenehme Nacht. Nur mit Boxershorts und Merino-Longsleeve bekleidet.
  11. Weil ich bei einer Tour im nicht-exponierten oder nicht-lawinengefährdenden Bereich ungern meine 800g Ortovox-Schaufel mitnehme, wenn es lediglich um den Bau eines Shelters geht. Das sind alle Touren, zB auch die Trailruns, 600hm Sprints im anaeroben Bereich zu Trainingszwecken. Um die Verwirrung etwas zu entwirren : Vorausgesetzt ich finde ein Zelt, das gewichtstechnisch im Rahmen liegt, würde ich es vorziehen, von nun an (im Winter) IMMER ein Zelt zumindest mitzuhaben. Bei moderaten Voraussetzungen ziehe ich ein Winterbiwak dem Zelt vor, aber auf den Wetterbericht möchte
  12. Ok, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Denke aber, eine Reißverschlussreparatur in einer Schneiderei wird das geringste Problem sein. Außer dir reisst das Teil auf Tour.
  13. Könntest du das bitte näher erläutern? Ist diese Art von Reißverschluss auch beim Advance Pro angebracht? Vor- Nachteile zu anderen Typen?
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