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RaulDuke hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann…
Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!
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RaulDuke reagierte auf Sjeanmarc in Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Not exactly GR8 but this spring, I hiked through Spain and from Aliaga to Peniscola, there are some spectacular places. I put details and GPS track on the page North Iberian Cordillera
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RaulDuke reagierte auf Gibbon in Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
Hi, Kurzbericht zum 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss und Ärmeln.
Der Poncho
Für meinen letzten Wanderurlaub hatte ich mir den Regen Poncho Größe L geholt. Gewicht entspricht ungefähr den Herstellerangaben (mein Küchenwaage ist leider kaputt...). Mit Größe L passt er mir mit 195cm und am Rücken sogar noch über den 58L Rucksack. Mit dem Bauchgurt kann man den Poncho mit und ohne Rucksack gut fixieren. Das Orange ist ziemlich auffällig.
Erfahrung
Eigentlich war für die Tour nicht viel Regen angesagt. Die Vorhersage hat das Wetter jedoch nicht besonders interessiert, an Tag Zwei gab es Regen bis Starkregen bei Wind und Sturmböen zwischen Windstärke 4 und 5 (Dänische Ostseeküste). Bei dem Wind war der Poncho schwer anzulegen. Hat man den Poncho endlich an und über den Rucksack und das ganze mit dem Bauchgurt fixiert, dann sitzt der Poncho selbst bei starkem Wind wie ne eins. Regenschutz Top. Auch die Kapuze sitzt und erfüllt ihren Zweck. 6 Stunden Regen + Starkwind war in Kombination mit ner Regenhose kein Problem. Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt, da würde ich bei dem Preis jedoch auch nichts anderes erwarten. Der Reißverschluss ist praktisch zum Lüften und vor allem um an Seiten-, Schulter und Hüfttaschen zu kommen, was bei einem normalen Poncho nicht möglich ist.
Insofern hat der Poncho meine Erwartungen übertroffen und ist jetzt mein Go-To Regenschutz. Klare Empfehlung meinerseits!
Poncho im Einsatz
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RaulDuke hat eine Reaktion von kra erhalten in Isomatte - reparieren - Sea to Summit AMSIULR
@Biker2Hiker
Erstmal danke, für deine immer wieder gern erlebte Berichtigung! Hahahahaha! Immer wieder schön!😍
Aber, die StS, um die es hier geht, ist ja eine Luftmatratze!
Mit Schaum zwar, aber „selbstaufblasend“. Aufblasend. Luftmatratze!
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RaulDuke hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Isomatte - reparieren - Sea to Summit AMSIULR
@Biker2Hiker
Erstmal danke, für deine immer wieder gern erlebte Berichtigung! Hahahahaha! Immer wieder schön!😍
Aber, die StS, um die es hier geht, ist ja eine Luftmatratze!
Mit Schaum zwar, aber „selbstaufblasend“. Aufblasend. Luftmatratze!
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RaulDuke reagierte auf PicaPau in Frage an die Frauen: Wie Scheuern vermeiden in Shorts
Ich habe garkeinen Hosenlatz ;)
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RaulDuke hat eine Reaktion von dabbelju erhalten in HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
Mit 2 Powerbanks nur 3 Tage?
Alle unnötigen „Mobile Daten“ im Handy abschalten.
Nur was man zur Navigation braucht „Fotocamera“ und natürlich die Systemprogramme, was auch immer das beim jeweiligen Handy bedeutet.
Unterhaltungsprogramme, falls genutzt, nur dann mobile Daten erlauben, wenn sie tatsächlich genutzt werden.
Dann müsste der Stromverbrauch eigentlich so gering sein, das man mit einer Handyöladung bis zu 2 Tagen hinkommt!
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RaulDuke hat eine Reaktion von geoback erhalten in Isomatte - reparieren - Sea to Summit AMSIULR
Diese selbstaufblasenden Matten, haben eigentlich alle, eine wesentlich dickere Außenhülle, als Luftmatratzen.
Warum sollte da ein Loch hinein kommen?
Solange du das Ding nicht über einen Stacheldrahtzaun zum Trocknen aufhängst… hahahahaha!
Ich würde einfach ein Tyvek Groundsheet mitnehmen, dann kann mit der Matte eigentlich nix schiefgehen.
Außer eines Herstellerfehlers.
D.h. solange du nicht irgendwo unterwegs bist, wo du mehrere Tage brauchst, um zurück in die Zivilisation zu kommen , brauchst du eigentlich nichts, um sie zu reparieren. Der einzige Vorteil, den du hast, eine von Gewicht und Packmaß so unvorteilhafte Matte mitzuschleppen, ist ja gerade der, das sie einen Rest an Isolierung aufweist, selbst wenn sie Luft verliert!
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RaulDuke hat eine Reaktion von roli erhalten in Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann…
Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!
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RaulDuke hat eine Reaktion von dabbelju erhalten in HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
@dabbelju
„Hier nicht gern gesehen“, ist auch der falsche Begriff!
Ich sehe sie nicht gern!
Hahahahaha!
Danke für die Antwort und die schnelle „Beschreibung“!
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RaulDuke hat eine Reaktion von PicaPau erhalten in Frage an die Frauen: Wie Scheuern vermeiden in Shorts
@PicaPau
Trägst du seit es scheuert, zufällig eine neue/andere Hose?
Ich hatte Jahrelang das Problem und habe einfach mehrmals mit Babypuder den Schritt gepudert, während der Wanderung. Nachteil: Das Zeug wiegt halt.
Irgendwann habe ich mir eine andere lange Hose zum Wandern gekauft und zack, das Problem ist seit dem keines mehr!
Bei gleicher U-Hose.
In meinem Fall ist es die Adidas „Three Stripes Tapered Golf Hose“…
https://www.all4golf.de/adidas-hose-3-stripe-tapered-fit-grau-5053715?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=highm&gad_source=1&gad_campaignid=20975938721&gbraid=0AAAAAC9AKgRUDk0xkNCiLS1NEbUdtSyZO&gclid=CjwKCAjwgajSBhBEEiwASicJU2h7zqzK3pRoZmGkQa7UNI73E-eZV77JSjFCNqR7pxEmqlIOwD3pZBoCrj4QAvD_BwE
Was mir als wesentlichem Unterschied aufgefallen ist, zu meinen vorhergehenden Hosen, ist der Umstand, das diese Hose einfach extrem gut die Feuchtigkeit ableitet.
Habe sonst immer , spätestens nach 10Km, einen nassen Arsch gehabt, weil der Schweiß vom Rücken in die Hose lief und einen feuchten Schritt, einfach, weil ich da natürlich auch schwitze.
In dieser oben genannten Hose, habe ich immer alles trocken.
Die ersten 2-3 cm oberhalb des Hinterns, also da wo der Hosenbund ist, ist es nach wie vor nass bis feucht, darunter NIX!
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RaulDuke reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine Basteleien
Bin eben beim Stöbern hier auf einen link zu einem Proviantbeutel gestoßen (natürlich DCF!), da weitergeguckt und einen Heringsbeutel entdeckt (natürlich...):
https://bonfus.com/product/dcf-tent-stakes-sack/
4,6g!
Sackschwer, in diesem Fall wörtlich. Geht leichter und günstiger myog.
Jeder kennt ja diese Schirmhüllen, die auch gern mal auf der Straße rumliegen, ideal sind die für so knirpsartige Schirme. Schnell ein Haargummi drangenäht und fertig:
In meinen passen 10 der abgebildeten Heringe, Gewicht ist abzulesen. Kosten: 0€.
Nur als Vorschlag.
LG schwyzi, der so langsam den Eindruck bekommt , alles sei nur noch aus DCF
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RaulDuke reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine Basteleien
Der hier aus'm Müllsack wiegt 28g.
Und er ist an allen neuralgischen Stellen mit durchsichtigem Paketklebeband verstärkt! Auch am Schlitz hinten. Sowas geht auch in leicht.
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RaulDuke hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann…
Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!
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RaulDuke hat eine Reaktion von Tsunamis erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien
@Tsunamis
Es gibt ultraleichte Spielkarten am Markt, des Weiteren gibt es auch ultraleichte Würfel.
Die Karten gibt es in schmal, nur halb so breit, wie normale und für diejenigen unter uns, die keine Grobmotoriker sind, auch noch in einer viertel Größe.
Würfel kann man im Netz auch aus Schaumstoff finden.
Habe alle drei!
Aaaaber, das gehört hier natürlich eigentlich nicht rein, da es in diesem Thread ja um myog geht.
Bei weiterem Interesse, musst du wohl einen eigenen Thread aufmachen!
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RaulDuke hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg.
Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können.
Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln.
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RaulDuke hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann…
Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!
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RaulDuke hat eine Reaktion von Grafschaft Outdoor erhalten in HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg.
Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können.
Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln.
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RaulDuke hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Fakeverkäufer Kleinanzeigen
Hahahahaha, da sind regelmäßig Betrüger unterwegs.
Es vergeht keine Woche, seit mehr als drei Jahren, an denen ich nicht mindestens einen melde!
Immer wenn jemand etwas verkauft, was angeblich neu oder neuwertig ist und der Preis weniger als die hälfte des Neupreises liegt, ist es ein Betrüger!
Jedenfalls wurden die Anzeigen immer gelöscht.
Wenn man jemanden meldet und man möchte eine E-Mail Bestätigung, dann muss man vorher einfach eine Konversation starten, mit dem Verkäufer.
Dann bekommt man, im Falle einer Löschung, eine E-Mail, die vor dem Verkäufer warnt!
Ich habe mehrere, dauerhafte Suchanfragen, beim Kleinanzeiger und schaue täglich nach…
Ich kaufe dort auch regelmäßig Sachen, aus dem UL Bereich und bin noch nie reingefallen. Aber man muß sich halt im Griff haben. Sieht das Angebot zu gut aus, ist immer Vorsicht geboten.
Auf jeden Fall würde ich immer, vor dem Kauf, eine Konversation starten, mit dem Verkäufer. Fragen zum Produkt stellen, fragen, ob er Forumsmitglied ist, etc… Ich kaufe natürlich auch bei nicht Forumsmitgliedern, aber bei so einem „gespräch“ verraten sich viele, vor allem dadurch, das sie solche Fragen meistens gar nicht beantworten. Kann natürlich auch jemand sein, der keine Lust hat, zu Antworten, aber dann hat er eben Pech gehabt, das ich seinen Kram nicht kaufe.
Ich zahle übrigens in 90% der Fälle, sogar mit Paypal Friends & Family, bin aber, wie oben schon erwähnt, noch nie einem Betrüger aufgesessen.
Bei 10€ Artikeln, kann man davon ausgehen, daß sie keine Betrüger sind, aber mehrere Hundert Euro, für Rucksack, Zelt oder Quilt, da muss man halt vorsichtig sein!
Aber der Kleinanzeiger ist und bleibt meine häufigste Bezugsquelle, für „neues“ Gear.
Mehr als 8 Rucksäcke, 2 Quilts, oder je mehrere Zelte, Tarps, Meshshelter, Luftmatratzen, etc… und diversen Kleinkram.
90% davon habe ich dann, nach kurzem Ausprobieren, wieder weiterverkauft.
Übrigens meistens, ohne einen € Wertverlust!!
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RaulDuke reagierte auf reiber in Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
Ich sag nur Schnecken.
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RaulDuke hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Ich hatte letztes Jahr mal einen Teelicht Brenner mit Carbon Fleece gebastelt.
Der wog um die 5g oder so. Kann auch leichter gewesen sein.
Im Vergleich, mein X-Boil Brenner wiegt 12g!
Der kleine Teelicht Brenner hat sehr gut funktioniert, aber er hat ordentlich gerusst.
War eigentlich auch nur ein Test, denn der Brenner verbog ständig, hatte keinen Deckel (was ich irgendwie ungeil fand, da ich ihn natürlich in meinem Topf transportiert habe) und noch dazu das Russen.
Da viel die Wahl auf Dauer nicht schwer und ich habe wieder den original X-Boil eingepackt.
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RaulDuke reagierte auf Blickpunkt in Erste Erfahrung mit dem Zelt
Ansonsten ist es aber leider, wie es ist und Kondensation gehört zum Zelten einfach dazu und man muss es irgendwie hinkriegen, damit umzugehen. Maßgeblich positiv beeinflussen kann man das Ganze mit einer geeigneten Stellplatzauswahl. Die typischen Instagram Motive mit Blick auf einen See oder Fluss sind dabei die denkbar schlechtesten Stellplätze, wenn man Kondensation vermeiden will. Je mehr „Dach“ in Form von Bäumen oder Gewächsen über dem Zelt, umso trockener bleibt das Zelt auch innen.
Und trotzdem hat man nicht immer die Möglichkeit, einen aus Sicht der Kondensation perfekten Stellplatz zu finden. In solchen Fällen habe ich dann immer einen kleinen Lappen parat, um das Innenzelt nach dem Aufwachen so trocken wie möglich zu wischen. Das gleiche mache ich dann von außen, solange das Zelt noch steht und gespannt ist. Und nach dem Aufbau schüttelt man noch mal kräftig. Viel mehr kann man dann erst mal nicht tun und hat auf jeden Fall schon mal eine Menge Nässe entfernt. Im weiteren Tagesverlauf kann man das Zelt dann in einer Pause aus dem Rucksack holen und in der Sonne oder Wind weiter trocknen lassen.
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RaulDuke reagierte auf traveloors in 10 Tage Packrafting in Nordschweden
Hallo liebe Mitlesende,
als einer meiner ersten Beiträge steige ich mal mit einem Tourbericht ein. Auch wenn es sich nicht um eine UL- Tour handelt, so hat sie uns doch inspiriert, mal unsere Packliste unter die Lupe zu nehmen und zumindest ein bisschen gewichtsoptimierter zu verbessern, daher hier eine Zusammenfassung unserer Packrafting- Tour durch Nordschweden.
Gestartet sind wir mit unserem Bulli im Schwabenland mit dem Ziel, möglichst zügig das 2800km entferne Gällivare zu erreichen. Nach einem kurzen Stopp an der Bergstraße, um bei meinen Eltern ein e-Bike einzusammeln (dazu später mehr), sind wir dann gen Norden „gerauscht“. So richtig empfehlen kann ich das nicht, denn wenn man nach langer Fahrt mit der Fähre nach Schweden übersetzt und das Navi zeigt immer noch 1500km, dann kann das die Stimmung schon drücken.
In der Vorbereitung hatte ich mich mal über die typischen Temperaturen im Juli in Abisko schlau gemacht und bei durchschnittlich 17 Grad entsprechend auch Mütze, Handschuhe und Daunenjacke eingepackt. Kurzfristig waren dann aber für den Tourstart 27 Grad in Abisko prognostiziert, die sich über die geplanten 10 Tage auf 16 Grad und Regen reduzieren sollten. Letztendlich haben wir also Mütze und Handschuhe ausgepackt und dafür ein kurzes Tshirt ein. Daunenjacke und Regenkleidung haben wir aber mitgenommen.
Von Gällivare ging es mit dem Auto noch für einen "kurzen" Abstecher nach Kaitum, um das e-Bike abzustellen. Normalerweise fährt von Kaitum nach Gällivare ein Zug, aber im Sommer 2025 ausgerechnet nicht. Nach Deponie des Fahrrads sind wir dann für eine Nacht auf dem Campingplatz in Gällivare eingecheckt, haben unsere letzten frischen Lebensmittel verbraucht und unsere Rucksäcke fertig gepackt.
Tag 1: Über den Kungsleden durch den Abisko Nationalpark
Am nächsten Morgen ging es dann endlich los, und zwar zu Fuß zum Bahnhof. Das Auto kann man gegen kleines Geld auf dem Campingplatz stehen lassen. Mit dem Zug ging es dann in ca. 2,5h nach Abisko, wo man direkt am Eingang zum Nationalpark ausgespuckt wird.
Hier war die Laune noch sehr gut, auch wenn sich der schwere Rucksack bemerkbar gemacht hat. Startgewicht mit Packraft und Verpflegung für 12 Tage waren knapp 28kg pro Person. So schwer waren unsere Rucksäcke ziemlich sicher noch nie, aber auch wenn hier noch Luft nach unten ist, wiegen WW-Packraft-Equipment und Verpflegung einfach viel.
Im Abisko NP darf man nicht campen, deshalb muss dieser am ersten Tag komplett durchwandert werden. Mit knapp 16km ist das aber auch völlig okay. Nach der NP Grenze haben wir dann zusammen mit vielen anderen unser erstes Camp aufgeschlagen. Das Tarp, ursprünglich für potenzielle Regentage im Gepäck, hat sich hier als wertvoller Schattenspender erwiesen.
Tag 2: zur Fjällstation Alesjaure
Am zweiten Tag ging es weiter entlang des Kungsleden bis zur Fjällstation Alesjaure. Der Trail verläuft ziemlich flach, zum Teil entlang eines Sees. Schatten gibt es nicht viel, aber regelmäßig Bäche, um das Kopftuch abzukühlen.
Unser Zelt haben wir dann knapp unterhalb der Fjällstation Alesjaure aufgebaut. Hier gibt es auch Toiletten. Völlig unterschätzt hatten wir die Kombi aus Hitze und Mücken. Ich hatte als lange Hosen nur eine Wanderleggings und eine Fleeceleggings dabei. Abgesehen davon, dass ich die bei 25 Grad und mehr nur ungern anziehen wollte, haben die Mücken auch einfach durchgestochen.
Tag 3: Tschüss Kungsleden
Tag 3 führte uns weg vom Kungsleden. Nach dem Fluss führt der Kungsleden weiter nach Süden. Wir sind stattdessen links abgebogen und sind dem Trail Richtung Vista-Tal gefolgt. Oben auf dem Sattel gibt es einen schönen Bergsee, ideal für eine Badepause. Vom See ging es dann abwärts ins Vistas-Tal, wo auch bald der Vistasälven in Sicht kommt. Aufgrund der warmen Temperaturen war wohl die Schneeschmelze ganz besonders stark und wir konnten schon ein ganzes Stück oberhalb der avisierten Stelle unsere Boote einsetzen. Los ging es auf einem wild bewachsenen Stück durch erste kleine Stromschnellen den Vistasälven runter.
Eigentlich waren wir noch früh dran und hätten noch ein ordentliches Stück auf dem Fluss zurücklegen können, aber zwei Dänen, die uns früher am Tag auf dem Sattel begegnet sind, haben wir uns von der Sauna an der Vistasstugan erzählt. Also haben wir ausnahmsweise an einer kostenpflichtigen Hütte das Zelt aufgebaut. Der nette Besitzer hat uns dann erlaubt, zum Kochen eine der Hütten zu nutzen und anschließend die Sauna für uns aufgeheizt. Abkühlung gibt’s direkt daneben im Vistasälven. Und die Sauna fungiert auch gleichzeitig als Dusche, in dem man einfach einen Eimer Wasser zum Aufwärmen mit reinstellt. Obwohl wir erst drei Tage unterwegs waren, wollten wir uns das nicht entgehen lassen.
Tag 4: Weiter entlang des Vistasälven
Wer auf Flüssen unterwegs ist, weiß dass hier Gefahren lauern, insbesondere wenn Wildwasser im Spiel ist. Wir waren entsprechend gut ausgerüstet und vorbereitet. Nicht auf dem Schirm hatte ich aber die offensichtlich durchaus reale Gefahr eines Zusammenstoßes mit einem großen vierbeinigen Tier! Zum Glück wollte der Elch das genauso wenig und hat sein Bad verfrüht abgebrochen. Nicht die letzte, aber sicherlich die Beste Elch-begegnung auf dieser Tour! Weiter unten wird der Vistasälven schwieriger und wir mussten für eine erste Umtragung einer WW-V-Stelle aussteigen. Danach geht es mit WW II/III spaßig weiter, gefühlt aber nie gefährlich, sondern gut einsehbar und ohne Unterströmungen o.ä.
Für die Mittagspause haben wir an der Lisasstugan Halt gemacht, einer kleinen Hütte für Jäger und andere. Mein Partner hat sich erfolgreich am Angeln versucht und so stand Äsche auf der Speisekarte. Leider hat sich zu diesem Zeitpunkt unser Benzinkocher verabschiedet und wollte partout keinen Mucks mehr tun. Bei gemütlichen 27 Grad haben wir also in der Lisasstugan ein Feuer im Ofen gemacht, um unseren Fisch auf dem Ofen zu garen.
Im Anschluss haben wir gleich noch Wasser für unser Abendessen gekocht. Die Nacht haben wir dann etwas weiter flussabwärts in Gesellschaft von drei netten Schweden verbracht, die wir tagsüber am Fluss getroffen hatten. Unsere Hoffnung, am Morgen hier ein bisschen Kochergas für einen warmen Kaffee zu schnorren, hat sich vollauf erfüllt.
Tag 5 und 6: Nikkaluokta
Der letzte Abschnitt des Vistasälven schlängelt sich gemütlich bis nach Nikkaluokta. Hier gibt es kaum mehr Stromschnellen und besonders auf dem letzten Stück muss man tatsächlich auch mal paddeln, um vorwärtszukommen. In Nikkaluokta gibt es eine große Fjällstation, die außerdem mit dem Auto erreichbar ist. Ein Ersatzkocher war dort aber leider nicht zu bekommen. Also haben wir einen Pausentag eingelegt, mein Partner ist nach Kiruna getrampt und hat den einzigen verfügbaren Gaskocher (zum Aufschrauben 🫠 und dann auch noch der gleiche, der schon zuhause liegt) gekauft. So konnten wir unsere Tour aber zumindest fortsetzen.
Tag 7: Von Nikkaluokta Richtung Kaitumälven
Vom Campingplatz in Nikkaluokta sind wir Richtung Kaitumälven aufgebrochen, unser zweiter Rafting-Fluss. Auf halber Strecke etwa liegt ein Shelter, das wir uns für die Übernachtung ausgesucht hatten. Weil wir ganz allein waren, haben wir uns spontan entschieden das Zelt nicht auszupacken und im Shelter zu übernachten. Groooooßer Fehler! So ein Zelt hat den immensen Vorteil, dass man den kleinen Raum ganz ausgezeichnet von Mücken befreien kann, bevor man schlafen geht. Das ging im Shelter überhaupt nicht und ich war am nächsten Morgen komplett zerstochen.
Tag 8: Ankunft am Kaitumälven
Früher als erwartet, waren wir schon kurz nach Mittag am Kaitumälven und haben uns deshalb entschieden, direkt noch die ersten Kilometer zurückzulegen. Der Kaitumälven fließt wesentlich gemächlicher als der Vistasälven und lässt sich zumindest auf diesem Abschnitt eher als große Seen charakterisieren, die über kurze Stromschnellen miteinander verbunden sind. Als Zeltplatz haben wir eine gemütliche kleine Insel gefunden.
Tag 9: Lange Umtragung
Am nächsten Tag ging es weiter den Kaitumälven entlang. Schon kurz nach dem Start mussten wir uns entscheiden, ob wir die für uns schwierigste Stromschnelle fahren wollen oder nicht. Mein Partner war ein bisschen unsicher, wollte dann aber doch nicht alleine umtragen, also haben wir uns getraut. Die Stromschnelle entspricht der Schwierigkeit III und ist ordentlich wuchtig, für uns zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall noch eine mentale wie technische Herausforderung.
Auf diesem Abschnitt kommt später außerdem eine WW-V und kurz darauf eine WW-IV-Stelle, die wir auf jeden Fall umtragen wollten. Anlässlich eines Tourberichts, den wir gelesen hatten, haben wir mit knapp 4km Umtragung gerechnet. Erstmal war es aber richtig schwer, überhaupt vom Fluss zum parallel verlaufenden Trail zu kommen. Die große schwarze Linie auf der Karte hat sich nämlich als Rentierzaun herausgestellt. Also haben wir es gemacht wie die Rentiere: so lange den Zaun entlang, bis ein ausreichend großes Loch kommt. Weil wir mit einer vergleichsweise kurzen Umtragung gerechnet haben, haben wir uns entschieden die Trockenanzüge anzubehalten. Aus Perspektive der Mückensituation sicherlich eine gute Entscheidung. Aufgrund der immer noch hohen Temperaturen aber auch eine ziemliche Tortur. Von den angesagten 16 Grad war überhaupt nichts zu merken. Wir hatten weiterhin den ganzen Tag Temperaturen in den hohen Zwanzigern und das aufgrund der langen Tag von sehr früh bis sehr spät. Die Umtragung war dann eher 6km lang und wir mussten uns ziemlich durch die Büsche schlagen. Ich sags mal so, nach Ankunft an unserem Wunsch-Camp war definitiv Klamottenwaschen und Trockis auslüften angesagt. Auf diesem Abschnitt war es tatsächlich gar nicht mehr so einfach einen passenden Campingspot zu finden, aber irgendwann waren wir dann doch erfolgreich.
Tag 10: Ankunft in Kaitum
Ursprünglich hatten wir mal angedacht, kurz vor Kaitum nochmal das Zelt aufzuschlagen. Aber die Hitze und die Mücken haben uns so langsam wirklich geschlaucht und entsprechend sind wir die letzten 17km bis Kaitum durchgepaddelt. Mein Partner hat das metaphorische Schnick-Schnack-Schnuck verloren und wurde von mir zusammen mit seiner Angel den Mücken zum Fraß vorgeworfen. Ich hab mich aufs e-Bike gesetzt und bin die 94km nach Gällivare geradelt.
Dort bin ich dann umgehend ins Auto gestiegen und zurück nach Kaitum gefahren, um meinen Partner und das restliche Gepäck aufzusammeln. Zurück am Campingplatz haben wir es tatsächlich bis zum folgenden Mittag geschafft, sämltiches Equipment zu säubern und zu trocknen, bevor dann tatsächlich der angesagte Regen eingesetzt hat.
- TOUR ENDE –
Anbei noch unsere Packliste. Bitte zerreißt mich nicht, wir haben seitdem schon ordentlich nachgebessert und ich weiß auch nicht, warum wir Stirnlampen dabei hatten: Packliste Schweden
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RaulDuke reagierte auf wechsel-wild in Kurioses am Wegesrand
Nicht UL, aber muss ja auch nicht getragen werden.
Geniale Konstruktion: einfach die Plane über die Rücklehne klappen und schon hat man ein trockenes und sauberes Plätzchen… (und dann noch die Aussicht!)
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RaulDuke hat eine Reaktion von Sebastiaan erhalten in Zelt für Skandinavien inkl. mglw. Island (Solid Inner, "sturmfest") und ein zweites für Schönwetter
Also erstens, auf Dauer kommt der ULer niemals um ein zweites Zelt oder Tarp herum. Für den Einstieg schon, das mag wahr sein.
Aber ich bleibe dabei, das 90 Prozent aller möglichen, von der Mehrheit hier gelaufenen Trekkingtouren, auch mit wesentlich leichteren Sheltern gegangen werden können.
Mein erstes UL Zelt war ein gebrauchtes „Lunar Solo“. Für den Einsteiger absolut empfehlenswertes Zelt.
Mein zweites war dann, einzig dem Gewicht geschuldet, das „Plex Solo“, seiner Zeit, das leichteste Zelt der Welt.
Mein drittes war und ist, das „Tarptent Protrail Li“, mit 450g, auch eins der leichtesten Zelte der Welt. Auch das Protrail ohne DCF, in der Silpoly Variante, wiegt immer noch nur um die 750g!!
Fast alle weiteren Shelter, die ich als Gear Nerd zwischenzeitlich noch besaß, habe ich wieder weiter verkauft.
Die drei oben erwähnten Shelter, sind Trekkingstock Zelte.
Ich war bisher noch nirgendwo trekken, wo ich nicht auch ein NICHT freistehendes Zelt hätte aufbauen können. (Bin aber auch noch nie Hochalpin unterwegs gewesen)
Ich bin ein absoluter Verfechter, des UL Gedankens. Don't pack Your Fears! Warum also einen Sturmbunker, mit 1,3 Kg durch die Welt schluren, wenn man so etwas wirklich nur braucht, wenn man Winterwanderungen macht oder irgendwo durch Alaska wandern will?
Das leichteste, ist auf dauer meistens nicht leicht genug, hahahahaha!
Was den gedanken angeht, man wolle kein Asket sein und es bequem haben, da stimme ich vollkommen zu. Ich bezeichne mich als „Genuss Wanderer“! Das geht aber auch mit UL Gewichten. Denn was kann es bequemeres geben, auf einer Trekkingtour, wenn das Basisgewicht, unter 5Kg ist? Mein durchschnittliches Basisgewicht, für 3 Jahreszeiten, ist derzeit bei 4,3Kg. Das ist bequem, 5, 6, 7, oder gar 8 Std auf dem Rücken und nicht der 500+X Gram wiegende Helinox Chair (Beispiel), den man vielleicht ne Stunde vorm Zelt sitzend benutzt.
Und was das totale Gewicht angeht, ich kann zur not auch 2 Wochen von Asia Tütenfood und oder Instandkartoffelpüree Zubereitungen leben, wenn das heißt, ich spare Gewicht. 1. bin ich in der glücklichen Situation, das mir Asiatütenkram tatsächlich schmeckt und 2. ist auch hier wieder die Frage zu beantworten, was heißt Bequem? Für mich wäre es auch schön, aus frischen Zutaten jeden Abend etwas zu Kochen. Aber wenn das zu dem Preis ist, das ich 2Kg mehr durch die Landschaft schleppe, für bis zu 8 Std, nur um dann 10 Minuten beim Essen einen höheren Genuss zu haben, dann soll das jeder machen, ich aber nicht.
Gewichtsreduzierung ist eben kein Selbstzweck, sondern Steigerung der Bequemlichkeit !
Auf den Quatsch, mit der Daunenhose, gehe ich hier gar nicht mehr ein, ist mir nicht Zielführend!