tomas
-
Gesamte Inhalte
589 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Reputationsaktivitäten
-
tomas hat eine Reaktion von Painhunter erhalten in ultraleicht- und das eigene körpergewicht?
Wissenschaftliche untersuchungen kann ich dazu nicht zitieren-
ABER
-wenn man schon im rucksack auf jedes überflüssige gramm achtet: wie ist es eigentlich mit dem eigenen gewicht?
Angenommen, jeder von uns hat ein wunsch- und idealgewicht. (In den tabellen wird meist "körpergröße minus 100 evtl. minus 5 (bis 10) prozent" vorgeschlagen; aber je nach körperbau gibt es sicher gewisse unterschiede...)
Soll man dann bei der vorbereitung auf eine "normale" wanderung (natürlich spielt die länge eine wichtige rolle - aber die meisten von uns sind am ehesten ein bis zwei wochen am stück unterwegs, bei thru-hikern und extrem-touren gelten wohl andere überlegungen!) auch sein gewicht etwas reduzieren (dann muss man weniger schleppen) oder ein paar kilo als (leicht getragene) reserve berücksichtigen?
Natürlich wären beide extreme (starkes untergewicht oder übergewicht) blödsinnig.
Aber sonst? Wird man (bei eher ein paar kilo plus) mehr kniebeschwerden haben oder (bei ein paar kilo minus) laufend unterzuckert sein?
Ich habe es einfach bei zwei wanderungen ausprobiert.
Beide auf dem Kungsleden, etwas über 100 km distanz, eine knappe woche unterwegs.
Ich bin 175 cm groß, beide male nahm ich unterwegs 1,5 bis 2 kilo ab; beim ersten mal bin ich aber mit 75 kg, beim zweiten mal mit 71 gestartet. (Die hosen haben haben beim zweiten mal ziemlich geflattert!)
Meine erfahrung: beim zweiten mal war 's noch ein bisschen besser!
Ich fühlte mich beweglicher, flinker; ich habe unterwegs gerne etwas gegessen, aber keine heisshunger-attacken gehabt. (Mitgenommen hatte ich 500 gramm essen pro tag, darunter auch 300 ml olivenöl, wegen der kalorien...)
Mein (persönliches) fazit: beim eigenen gewicht muss man sich vor übertreibungen hüten, aber ein bisschen weniger ist etwas mehr!
-
tomas hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Mit Tarp in den Sarek?
Meine allererste Tour in Lappland hatte ich 2009 noch mit dem Vela-1-Zelt unternommen, danach bin ich nur noch mit einem kleinen, selbstgenähten Tarp unterwegs gewesen (ohne jemals den Eindruck zu haben, den Elementen ungebührlich ausgesetzt gewesen zu sein..).
Für die diesjährige (insgesamt fünfte) Lappland-Reise war es also klar, natürlich wieder mit Tarp!
Da ich aber einen 5-tägigen Abstecher in den Sarek plante, habe ich mir nach der Ray-Jardine-Anleitung ein größeres Tarp aus dem robusten 65g-Silnylon genäht.
(Außerdem auch noch ein Net-Tent, aber das ließ ich dann doch zu Hause.)
Das Jardine-Tarp deckt eine relativ große Fläche ab, allerdings bietet die größere Plane viel Angriffsfläche für den Wind und verlangt gute Strukturen beim Aufbau- das Tarp hat ja nun einmal keine Bogenstange!
Auf der Hochebene im mittleren Rapadalen, zwischen dem Lulep Vássjájågåsj und dem Alep Vássjájågåssj, bei etwa 1000 Höhenmetern (am Polarkreis ist das deutlich oberhalb der Baumgrenze!) bekam ich dann doch die Grenzen eines Tarps deutlich vorgeführt.
Abends war’s schon ziemlich windig, und der Sonnenuntergang gefiel mir eigentlich gar nicht (Bild 1). Ich hatte deshalb das Tarp am Abend sehr flach aufgebaut, hatte aber nur zwei Stangen mit (auf den letzten 16 Kilometern gab es keinen Bäume, nur winzige Kriechweiden) und konnte die Planen nicht über die „lifter“ ein bisschen anheben. In der Nacht goß es wie aus Eimern, und obwohl ich die Leinen in der Nacht einmal nachgespannt hatte, sammelte die flach aufgespannte Plane das Wasser wie ein Auffangbecken und ich musste das von innen ausleeren.
Am Morgen hatte ich dann horizontalen Eisregen und damit war die Grenze der Behaglichkeit eindeutig überschritten. (Auf dem Bild 2 sieht man, wie stark die Plane vom Wind eingedellt wird).
Da ich ja nicht wusste, wie lange das so bleiben würde, beschloss ich dann doch, wieder in Richtung Zivilisation zurückzumarschieren und kämpfte mich im Eisregen in neun Stunden bis zum oberen Pass am Skierffe zurück. Am frühen Abend besserte sich das Wetter wieder, der Wind und der Eisregen ließen nach und in der Nacht wars dann klar (aber auch frostig).
Für mich war es eine sehr gute Nachhilfe-Stunde, wie sie das Leben/ die Natur eben manchmal zu bieten hat. Mein nächster Versuch, den Låddebákte zu erreichen (auf den Bildern 1, 2 und 4 der zweite Berg von rechts, von da wären es noch etwa 12 Kilometer gewesen) wird also wahrscheinlich wieder mit dem Vela 1 stattfinden.
P.S.: am nächsten Tag unterhielt ich mich unten in Aktse mit Stephane, einem sympathischen Franzosen, der am Vortag irgendwo in meiner Nähe gewesen sein muss (ohne dass ich ihn gesehen hätte). Er erzählte mir, dass er bei seinen Touren in den Pyrenäen gern mit Tarp unterwegs sei, aber für Lappland habe er sich doch ein Tunnelzelt besorgt!
Außerdem hatte er ein Barometer mit, das am Morgen wieder stieg, so dass er wußte, dass das Schlechtwetter nicht allzu lange anhalten würde. Er blieb also bis etwa 17 Uhr in seinem kuscheligen Hilleberg-Zelt im Schlafsack sitzen (bei -3 Grad im Windschatten), während ich da draußen bei gefühlten -8 Grad unterwegs war…
(Außerdem hatte Stephane so ein GPS-tracking-Gerät mit Notfall-Funktion mit (Spot GN3). Bisher fand ich die Dinger überflüssig, aber für einen einsamen Wanderer im Sarek ist das nicht unvernünftig...)
P.P.S.: im Verlosungsthread hat paddelpaul einige Anregungen aufgeschrieben, wie man auch ohne weitere Stangen die Plane anheben kann:
"...hmmm...eine Strippe zwischen die Stöcke spannen, quasi als externe Firstleine; von dieser ausgehend jeweils eine Leine mittig über das Tarp zum entsprechenden Hering spannen (fast so wie auf dem Bild, aber eben keine Verbindung zu den Lifterpunkten sondern zu der externen Firstleine), und die Lifterpunkte zu dieser Leine hoch"prusikken".
Noch eleganter: das V, das jetzt von den Lifterpunkten ausgeht,von den Stöcken ausgehen lassen; dann kann man jeden Lifterpunkt separat zu einem Schenkel des V hochprusikken, da geht dann der Zug in die optimale Richtung.
UND die Stöcke sind dann als Extrabonus in 3 verschiedene Richtungen abgespannt, das sollte die Strassenlage auch noch verbessern.
Hat ja immer jeder 100 m Schnur dabei für solche Spielchen."
Das hätte die Situation zwar etwas gebessert, aber behaglich wäre es da trotzdem nicht gewesen!
-
tomas hat eine Reaktion von Jan erhalten in Glück ist...
... am frühen Morgen zwei Boote an seinem Ufer vorzufinden und die Tagesetappe mit einer Stunde Rudern über den stillen See zu beginnen.
-
tomas hat eine Reaktion von Durchdiewelt erhalten in Glück ist...
... am frühen Morgen zwei Boote an seinem Ufer vorzufinden und die Tagesetappe mit einer Stunde Rudern über den stillen See zu beginnen.
-
tomas hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Glück ist...
... nach der Rückkehr in die Zivilisation grünen Tee aus einer Porzellanschale zu trinken, frisches Gebäck zu essen und eine Tageszeitung zu lesen. Und sich gaaanz laaangsam an das irrsinnige Tempo um einen herum zu gewöhnen.
-
tomas hat eine Reaktion von eric erhalten in Glück ist...
... nach der Rückkehr in die Zivilisation grünen Tee aus einer Porzellanschale zu trinken, frisches Gebäck zu essen und eine Tageszeitung zu lesen. Und sich gaaanz laaangsam an das irrsinnige Tempo um einen herum zu gewöhnen.
-
tomas hat eine Reaktion von mawi erhalten in Mit Tarp in den Sarek?
Meine allererste Tour in Lappland hatte ich 2009 noch mit dem Vela-1-Zelt unternommen, danach bin ich nur noch mit einem kleinen, selbstgenähten Tarp unterwegs gewesen (ohne jemals den Eindruck zu haben, den Elementen ungebührlich ausgesetzt gewesen zu sein..).
Für die diesjährige (insgesamt fünfte) Lappland-Reise war es also klar, natürlich wieder mit Tarp!
Da ich aber einen 5-tägigen Abstecher in den Sarek plante, habe ich mir nach der Ray-Jardine-Anleitung ein größeres Tarp aus dem robusten 65g-Silnylon genäht.
(Außerdem auch noch ein Net-Tent, aber das ließ ich dann doch zu Hause.)
Das Jardine-Tarp deckt eine relativ große Fläche ab, allerdings bietet die größere Plane viel Angriffsfläche für den Wind und verlangt gute Strukturen beim Aufbau- das Tarp hat ja nun einmal keine Bogenstange!
Auf der Hochebene im mittleren Rapadalen, zwischen dem Lulep Vássjájågåsj und dem Alep Vássjájågåssj, bei etwa 1000 Höhenmetern (am Polarkreis ist das deutlich oberhalb der Baumgrenze!) bekam ich dann doch die Grenzen eines Tarps deutlich vorgeführt.
Abends war’s schon ziemlich windig, und der Sonnenuntergang gefiel mir eigentlich gar nicht (Bild 1). Ich hatte deshalb das Tarp am Abend sehr flach aufgebaut, hatte aber nur zwei Stangen mit (auf den letzten 16 Kilometern gab es keinen Bäume, nur winzige Kriechweiden) und konnte die Planen nicht über die „lifter“ ein bisschen anheben. In der Nacht goß es wie aus Eimern, und obwohl ich die Leinen in der Nacht einmal nachgespannt hatte, sammelte die flach aufgespannte Plane das Wasser wie ein Auffangbecken und ich musste das von innen ausleeren.
Am Morgen hatte ich dann horizontalen Eisregen und damit war die Grenze der Behaglichkeit eindeutig überschritten. (Auf dem Bild 2 sieht man, wie stark die Plane vom Wind eingedellt wird).
Da ich ja nicht wusste, wie lange das so bleiben würde, beschloss ich dann doch, wieder in Richtung Zivilisation zurückzumarschieren und kämpfte mich im Eisregen in neun Stunden bis zum oberen Pass am Skierffe zurück. Am frühen Abend besserte sich das Wetter wieder, der Wind und der Eisregen ließen nach und in der Nacht wars dann klar (aber auch frostig).
Für mich war es eine sehr gute Nachhilfe-Stunde, wie sie das Leben/ die Natur eben manchmal zu bieten hat. Mein nächster Versuch, den Låddebákte zu erreichen (auf den Bildern 1, 2 und 4 der zweite Berg von rechts, von da wären es noch etwa 12 Kilometer gewesen) wird also wahrscheinlich wieder mit dem Vela 1 stattfinden.
P.S.: am nächsten Tag unterhielt ich mich unten in Aktse mit Stephane, einem sympathischen Franzosen, der am Vortag irgendwo in meiner Nähe gewesen sein muss (ohne dass ich ihn gesehen hätte). Er erzählte mir, dass er bei seinen Touren in den Pyrenäen gern mit Tarp unterwegs sei, aber für Lappland habe er sich doch ein Tunnelzelt besorgt!
Außerdem hatte er ein Barometer mit, das am Morgen wieder stieg, so dass er wußte, dass das Schlechtwetter nicht allzu lange anhalten würde. Er blieb also bis etwa 17 Uhr in seinem kuscheligen Hilleberg-Zelt im Schlafsack sitzen (bei -3 Grad im Windschatten), während ich da draußen bei gefühlten -8 Grad unterwegs war…
(Außerdem hatte Stephane so ein GPS-tracking-Gerät mit Notfall-Funktion mit (Spot GN3). Bisher fand ich die Dinger überflüssig, aber für einen einsamen Wanderer im Sarek ist das nicht unvernünftig...)
P.P.S.: im Verlosungsthread hat paddelpaul einige Anregungen aufgeschrieben, wie man auch ohne weitere Stangen die Plane anheben kann:
"...hmmm...eine Strippe zwischen die Stöcke spannen, quasi als externe Firstleine; von dieser ausgehend jeweils eine Leine mittig über das Tarp zum entsprechenden Hering spannen (fast so wie auf dem Bild, aber eben keine Verbindung zu den Lifterpunkten sondern zu der externen Firstleine), und die Lifterpunkte zu dieser Leine hoch"prusikken".
Noch eleganter: das V, das jetzt von den Lifterpunkten ausgeht,von den Stöcken ausgehen lassen; dann kann man jeden Lifterpunkt separat zu einem Schenkel des V hochprusikken, da geht dann der Zug in die optimale Richtung.
UND die Stöcke sind dann als Extrabonus in 3 verschiedene Richtungen abgespannt, das sollte die Strassenlage auch noch verbessern.
Hat ja immer jeder 100 m Schnur dabei für solche Spielchen."
Das hätte die Situation zwar etwas gebessert, aber behaglich wäre es da trotzdem nicht gewesen!
-
tomas hat eine Reaktion von ys76 erhalten in Overflow Sack
OK, ich sehe natürlich ein, dass eine Wanderung keine Modenschau ist!
Trotzdem juckte es mich in den Fingern, meinen "overflow" richtig passend zum PackSack zu gestalten.
Voilà :
Volumen (geschätzt) 5 Liter, Gewicht 30 Gramm
(das würde auch noch etwas leichter gehen, aber ich hatte in Schwarz nur das 90g/qm-Silnylon zur Hand...)
-
tomas reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - Genesungswünsche
So, ich konnte ja erst vor gut einer Woche überhaupt mit dem Prothesentraining anfangen, da zum einen die Narbe noch nicht soweit war und die Nekrosen am rechten Fuß mir leider immer noch Sorgen machen. Aber nach einer Woche intensivem Training laufe ich jetzt schon ohne Krücken mit der Prothese. Zwar sieht das alles noch recht komisch aus und das rechte Bein und der Stumpf reglementieren das Laufen auf sehr kurze Strecken aber die Durchblutung im Rechten werde ich auch noch reinprügeln! Mal schauen wie das Ende Januar aussehen wird
-
tomas reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - Genesungswünsche
Danke für die vielen Glückwünsche. Der Weg hält zwar noch viele Optionen bereit und es ist noch nicht absehbar wie sich die Beine schlussendlich entwickeln werden aber ich versuche meine Bestes. Zudem bin ich bereits mit Hugh Herr im Kontakt, um vielleicht bessere Technik zu erhalten. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass ich nochmal Protheshentechnik studiere, um mir meine eigenen Prothesen bauen zu können. Nur so bekomme ich wohl die bestmögliche Versorgung. Auch freue ich mich auf nen neuen Pack den ich eigentlich im letzten April rausbringen wollte und den ich auf dem HRP getragen habe Lediglich der Name wird sich jetzt aber noch ändern. Liebe Grüße, Mateusz
-
-
tomas hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Mit Tarp in den Sarek?
Meine allererste Tour in Lappland hatte ich 2009 noch mit dem Vela-1-Zelt unternommen, danach bin ich nur noch mit einem kleinen, selbstgenähten Tarp unterwegs gewesen (ohne jemals den Eindruck zu haben, den Elementen ungebührlich ausgesetzt gewesen zu sein..).
Für die diesjährige (insgesamt fünfte) Lappland-Reise war es also klar, natürlich wieder mit Tarp!
Da ich aber einen 5-tägigen Abstecher in den Sarek plante, habe ich mir nach der Ray-Jardine-Anleitung ein größeres Tarp aus dem robusten 65g-Silnylon genäht.
(Außerdem auch noch ein Net-Tent, aber das ließ ich dann doch zu Hause.)
Das Jardine-Tarp deckt eine relativ große Fläche ab, allerdings bietet die größere Plane viel Angriffsfläche für den Wind und verlangt gute Strukturen beim Aufbau- das Tarp hat ja nun einmal keine Bogenstange!
Auf der Hochebene im mittleren Rapadalen, zwischen dem Lulep Vássjájågåsj und dem Alep Vássjájågåssj, bei etwa 1000 Höhenmetern (am Polarkreis ist das deutlich oberhalb der Baumgrenze!) bekam ich dann doch die Grenzen eines Tarps deutlich vorgeführt.
Abends war’s schon ziemlich windig, und der Sonnenuntergang gefiel mir eigentlich gar nicht (Bild 1). Ich hatte deshalb das Tarp am Abend sehr flach aufgebaut, hatte aber nur zwei Stangen mit (auf den letzten 16 Kilometern gab es keinen Bäume, nur winzige Kriechweiden) und konnte die Planen nicht über die „lifter“ ein bisschen anheben. In der Nacht goß es wie aus Eimern, und obwohl ich die Leinen in der Nacht einmal nachgespannt hatte, sammelte die flach aufgespannte Plane das Wasser wie ein Auffangbecken und ich musste das von innen ausleeren.
Am Morgen hatte ich dann horizontalen Eisregen und damit war die Grenze der Behaglichkeit eindeutig überschritten. (Auf dem Bild 2 sieht man, wie stark die Plane vom Wind eingedellt wird).
Da ich ja nicht wusste, wie lange das so bleiben würde, beschloss ich dann doch, wieder in Richtung Zivilisation zurückzumarschieren und kämpfte mich im Eisregen in neun Stunden bis zum oberen Pass am Skierffe zurück. Am frühen Abend besserte sich das Wetter wieder, der Wind und der Eisregen ließen nach und in der Nacht wars dann klar (aber auch frostig).
Für mich war es eine sehr gute Nachhilfe-Stunde, wie sie das Leben/ die Natur eben manchmal zu bieten hat. Mein nächster Versuch, den Låddebákte zu erreichen (auf den Bildern 1, 2 und 4 der zweite Berg von rechts, von da wären es noch etwa 12 Kilometer gewesen) wird also wahrscheinlich wieder mit dem Vela 1 stattfinden.
P.S.: am nächsten Tag unterhielt ich mich unten in Aktse mit Stephane, einem sympathischen Franzosen, der am Vortag irgendwo in meiner Nähe gewesen sein muss (ohne dass ich ihn gesehen hätte). Er erzählte mir, dass er bei seinen Touren in den Pyrenäen gern mit Tarp unterwegs sei, aber für Lappland habe er sich doch ein Tunnelzelt besorgt!
Außerdem hatte er ein Barometer mit, das am Morgen wieder stieg, so dass er wußte, dass das Schlechtwetter nicht allzu lange anhalten würde. Er blieb also bis etwa 17 Uhr in seinem kuscheligen Hilleberg-Zelt im Schlafsack sitzen (bei -3 Grad im Windschatten), während ich da draußen bei gefühlten -8 Grad unterwegs war…
(Außerdem hatte Stephane so ein GPS-tracking-Gerät mit Notfall-Funktion mit (Spot GN3). Bisher fand ich die Dinger überflüssig, aber für einen einsamen Wanderer im Sarek ist das nicht unvernünftig...)
P.P.S.: im Verlosungsthread hat paddelpaul einige Anregungen aufgeschrieben, wie man auch ohne weitere Stangen die Plane anheben kann:
"...hmmm...eine Strippe zwischen die Stöcke spannen, quasi als externe Firstleine; von dieser ausgehend jeweils eine Leine mittig über das Tarp zum entsprechenden Hering spannen (fast so wie auf dem Bild, aber eben keine Verbindung zu den Lifterpunkten sondern zu der externen Firstleine), und die Lifterpunkte zu dieser Leine hoch"prusikken".
Noch eleganter: das V, das jetzt von den Lifterpunkten ausgeht,von den Stöcken ausgehen lassen; dann kann man jeden Lifterpunkt separat zu einem Schenkel des V hochprusikken, da geht dann der Zug in die optimale Richtung.
UND die Stöcke sind dann als Extrabonus in 3 verschiedene Richtungen abgespannt, das sollte die Strassenlage auch noch verbessern.
Hat ja immer jeder 100 m Schnur dabei für solche Spielchen."
Das hätte die Situation zwar etwas gebessert, aber behaglich wäre es da trotzdem nicht gewesen!
-
tomas hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von hbfire erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von BruderLeichtfuss erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von salpeter erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von autopsie erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von immermüde erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von eric erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von Chobostyle erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von SouthWest erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )
-
tomas hat eine Reaktion von baeckus erhalten in Leichter geht's weiter
Um einmal etwas Grundsätzlich anzumerken:
wir Moderatoren machen unsere Arbeit absolut ehrenamtlich, die meisten von uns haben noch Job, Familie etc. Jeder von uns hat sich mehr als einmal gefragt, ob er überhaupt die Zeit hat, sich um das Forum zu kümmern.
(Ich hatte z. B. dieses Jahr einen Arbeitsplatzverlust und einen familiären Trauerfall zu bewältigen, und da waren die Zeit und meine Kraft ziemlich begrenzt. Und ich bin viel lieber draußen an der frischen Luft als zu Hause vor dem Computer...
Immerhin ergab sich über das Forum die Möglichkeit, Mateusz ein bisschen unter die Arme zu greifen, und dafür habe ich mir die Zeit nehmen müssen.)
Vor einigen Monaten hat sich ein sehr engagierter Moderator zurückgezogen, weil er es einfach leid war, sich überwiegend mit Streitigkeiten, Beleidigungen etc. zu beschäftigen (und nicht etwa mit Ausrüstungstipps, Reiseberichten etc., die ja das eigentliche Thema des Forums sind).
Ich möchte deshalb alle inständig darum bitten, dem Moderatoren-Team die Arbeit nicht unnötig schwer zu machen und grundsätzlich selbst zu prüfen, ob der eigene Beitrag in dieser Form OK ist, und die Diskussion wirklich weiterbringt. Und kurz darüber nachzudenken, wofür das Forum von Stefan gegründet wurde und von Dennis weiter betrieben wird.
(Vielleicht aus Liebe zur Natur, aus sportlichem Ehrgeiz, aus der Begeisterung für pfiffige Lösungen, um Kontakte zu knüpfen etc. etc. ...
Um den Horizont zu erweitern und nach dem Himmel und den Sternen zu greIfen? )