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  1. Hike des Hauptwanderweges 2 vom 25.5.-06.06.2016 Donauwörth-Tuttlingen Kurz-Übersicht: Trail: Hauptwanderweg 2 des Schwäbischen Albvereins - auch bekannt als Südrandweg, HW 2 Länge: 290 km Start: Donauwörth Ziel: Tuttlingen Zeit: 25. Mai – 06. Juni 2016 Tage Gesamt: 13 davon Zero-Tage: 1 Nächte im Tarptent: 5 Nächte im Hotel: 3 Nächte im Natur- freundehaus: 1 Nächte zu Hause: 2 Tag 1 Donauwörth – Unterliezheim 24 km Meine Tour beginnt morgens um 07.30 Uhr mit der dreieinhalbstündigen Zugfahrt nach Donauwörth. Beim Einsteigen in den IRE nach Ulm schlägt mir Fäkalgeruch entgegen und mir entfährt unwillkürlich lautstark: „Gott, hier stinkt´s wie in einem Klo !“ was mir ein paar empörte Blicke von Mitreisenden einbringt. Ich setze mich und suche unwillkürlich ein zu öffnendes Fenster und lese am gegenüberliegenden Fenster den Hinweis, dass dies ein klimatisiertes Abteil ist und die Fenster nicht geöffnet werden sollten, da dies die Klimatisierung verhindere. „Ok, erfroren sind schon Viele, erstunken ist noch Keiner“ denke ich bei mir und grüble bis zur Abfahrt nach, wie die Klimatisierung in solch einem Abteil funktionieren muss, um so einen Gestank zu Stande zu bringen. Bereits wenige Minuten nach Abfahrt des Zuges wird die Luft aber merklich besser und die Klimatisierung verdient sich nach und nach ihren Namen. Die Wettervorhersage sagt für Mittwoch noch bewölktes, aber relativ warmes Wetter vorher, Donnerstag und Freitag schwül mit Gewitterneigung und am Wochenende dann soll starke Gewitterneigung bestehen. Die Folgewoche wieder etwas ruhiger. Wir werden sehen. Ich habe für die erste Woche Übernachtungen im Contrail Tarptent geplant und gegen Schluss der Tour dann durch die bequeme Nähe des Wanderweges zu meinem Wohnort, zwei Übernachtungen zu Hause. Im Donautal dann noch Naturfreundehaus und u.U. Hotel. Der Zug erreicht Donauwörth um 10.50 Uhr und ich begebe mich zuerst schnurstracks zum Cafe in der Bahnhofstraße, um eine kleine Stärkung zu mir zu nehmen. Gleichzeitig bitte ich um kaltes Wasser aus dem Hahn, um meine zweite 1 Liter Evian-Flasche zu befüllen. Die Dame hinter der Theke erwidert: „Da muss ich Ihnen aber einen 50er berechnen“. Donnerwetter ! Das ist das erste Mal, dass ich für einen Liter Wasser aus dem Hahn 50 Cent bezahlen muss. Naja, das soll die Freude jetzt nicht trüben und ich mache mich auf den Weg zum Rathaus, um an der Tafel des schwäbischen Albvereins, die den Start des HW 1 und HW 2 symbolisiert, ein Startfoto zu machen. Stand ich letztes Jahr um diese Zeit noch auf der linken Seite um auf den HW 1 zu weisen, stehe ich jetzt auf der rechten Seite, um auf die 290 km des HW 2 zu deuten. Ein Passant ist gerne bereit, das Startfoto zu machen und ich schultere meinen Huckepack, denn jetzt geht es los ! Mein Huckepack wiegt zu diesem Zeitpunkt 9,1 kg incl. Gas, Essen für 5 Tage und 2 l Wasser. Das mitgenommene Essen soll durch Zukauf in lokalen Läden unterstützt werden (soweit die Theorie, sage ich bloß). Das Gewicht der Ausrüstung ohne Gas, Essen und Wasser liegt bei 5647 Gramm. Das ist dem Umstand geschuldet, dass ich dieses Jahr den Swing Lite-Flex-Schirm, den Sawyer Mini, die Ghost Whisperer Daunenjacke sowie den AZ-Blaster mit eingepackt habe. Weiter habe ich etwas größere Dosen für Hirschtalg und Sunblocker mitgenommen. Ein letzter Blick zurück zur Kirche von Donauwörth. Der HW 2 biegt vor der Holzbrücke im rechten Winkel nach links ab und führt schließlich durch den Ortsteil Riedlingen aus Donauwörth hinaus. Der Weg führt jetzt, zuerst auf Teer- dann auf Schotterwegen, nach Reichertsweiler und anschließend kurz durch den Wald nach Oppertshofen. Was ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht weiß: Die nächsten 5 Tage werden mir jeden Tag bis zum Erbrechen Teer- und Schotterwege begegnen. Waldpfade sind in der ersten Woche nicht in nennenswerter Zahl vorhanden. Trotz Bewölkung ist es drückend schwül. Ich kenne die Gefahr, mir bei Bewölkung trotzdem einen ausgewachsenen Sonnenbrand einzufangen und bringe sofort den Lite-Flex Schirm zum Einsatz. Der Schirm wird sich im Laufe der nächsten Tage, neben dem Laufbursche Huckepack, als DAS Ausrüstungsteil herausstellen. Die Abschirmung gegen die Sonne ist sehr gut. Ich bin überrascht, wie gut der Lite-Flex die Hitze vom Oberstübchen abhält und so bekomme ich hauptsächlich nur die zurückgestrahlte Hitze des Teer- oder Schotterweges ab. Ebenfalls ist der Schirm schön leicht (224 gr) und ist auch nach stundenlangem Tragen nicht lästig, sowieso wenn der Schirm bequem nach hinten auf dem Huckepack abgestützt werden kann. Der Schirm deckt auch noch komplett den oberen Teil des Huckepacks mit der Deckeltache ab, so dass bei starkem Regen der Rucksack erst ab etwa der Mitte nass wird. Die dicke Tragekordel am Griff wurde natürlich entfernt und durch ein Stück geflochtene Angelschnur ersetzt. Das einzige Handicap beim Schirm ist natürlich Wind – wie eben bei allen Schirmen. Die Landschaft ist in den ersten Tagen sehr offen und weitläufig. Am Feldrand beim Aufstieg stoße ich auf landwirtschaftliche „Werbung“ in Form eines Traktor-Chassis und einer Informationstafel über Ackerbau. Ein Hinweis auf Videoüberwachung am Gerät ringt mir ein Schmunzeln ab. Im Wald vor Oberliezheim stoße ich auf die erste Hütte am HW 2. Mal sehen, ob hier die gleiche Malaise mit den Hütten besteht, wie auf dem HW 1. Verschlossen mit einem kleinen Vorbau, vermute ich - und werde nicht enttäuscht. Bingo. Verschlossen mit kleinem Vorbau ! Der Weg führt an Buch am Rannenberg vorbei und eine Zeit lang auf Forstwegen durch den Wald bis schließlich Oberliezheim erreicht ist. Dort geht es durch den Ort weiter nach Unterliezheim. In Unterliezheim erhalte ich an einem Haus frisches Wasser und ich mache mich weiter auf, hoch Richtung Kloster. „Was, Sie sind schon so weit ? Ich habe Sie doch erst heute zur Mittagszeit auf dem Marktplatz in Donauwörth gesehen.“ ruft mir eine Frau zu, die vor dem Haus im Garten arbeitet. Mittlerweile ist es etwa 17:30 Uhr und ich habe bisher 23 km zurück gelegt. .........wird fortgesetzt.........
  2. Gast

    Raichbergturm - Eingang

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Habe mich heute wieder ein paar Kilometerchen auf dem HW1 der Etappe Jungingen-Burgfelden herumgetrieben. Dabei bin ich am wohl frisch renovierten Raichbergturm vorbeigekommen. Mein erster Gedanke: "Die haben am Turm eine schönere Haustür als ich zu Hause"

    © Tumurbel

  3. OT: Diesen Tourenbericht habe ich aus meiner Anfänger-Perspektive verfasst und all meine Gedanken und Erfahrungen zum Trekking im Allgemeinen und zum Ultraleicht-Trekking im Besonderen hinein gepackt. Die Profis unter euch wird das wahrscheinlich eher langweilen - aber vielleicht findet sich doch jemand, den es interessiert? 08:00 VERSCHLAFEN! Mist. Eigentlich wollte ich jetzt gerade das Haus verlassen und zum Bahnhof düsen. Naja, nehmen wir halt den Zug eine Stunde später Als ich dann tatsächlich abmarschbereit bin, noch schnell ein Foto von mir mit Rucksack und auf zur Bushaltestelle. 09:30 Ich stehe am Hauptbahnhof und ziehe erst mal die Windjacke drüber. Ganz schön frisch heute morgen, der Herbstnebel hängt noch in der Luft und von der Sonne ist nichts zu sehen. Soll sich aber ändern bis zum Mittag, sagt der Wetter-Heini im Radio. Jedenfalls freue ich mich auf die Tour und ganz besonders darüber, nicht nach München zu müssen wie die geschätzten 183.829 Leute, die sich am Bahnsteig gegenüber tummeln: Es ist Wiesn-Zeit… 09:58 Endlich kommt der Zug! Ich hab extra einen Bus früher genommen, um noch genug Zeit zum Geld Abheben und Fahrkarte Kaufen zu haben, aber ne Viertel Stunde später loszufahren wär auch locker möglich gewesen. Langsam schwindet die Morgenmüdigkeit und die Aufregung nimmt überhand: Dies hier ist nicht nur die erste Testtour für meinen MYOG-Rucksack, sondern auch für meinen neuen Schlafsack, die neue Therm-A-Rest, den neuen Biwacksack, den neuen Catstove… Und es wird das erste Mal sein, dass ich im Wald biwakiere. Mutterseelenallein! Hui - Klein Pip auf großer Abenteuerfahrt! 10:34 Bahnhof Donauwörth - endlich! Ganz schön spät geworden. Also nix wie los! Ich folge den Wegmarkierungen in die entgegengesetzte Richtung bis zum offiziellen „nullten Kilometer“. Also bin ich auf den ersten Kilometern tatsächlich auf dem Süd- statt auf dem Nordrandweg unterwegs. Fast verlaufe ich mich gleich am Anfang einmal - gut, dass ich aus den Augenwinkeln noch den roten Pfeil am gegenüberliegenden Straßenrand gesehen habe! Am Rathaus das obligatorische Startfoto und dann bin ich tatsächlich unterwegs auf dem Albsteig! Die erste halbe Stunde geht es auf asphaltierten Spazierwegen durch einen Park, einen ehemaligen Eisenbahntunnel und an einem Supermarkt vorbei bis zu einer Pferdekoppel, auf der ein falsches Zebra steht. Danach geht es weiter auf einem ebenen Schotterweg in Sichtweite der Wörnitz zusammen mit etlichen Feiertags-Spaziergängern und auch einigen Radfahrern. Niemand hat einen Wanderrucksack dabei. Okay, es ist schon Anfang Oktober, aber angesichts der schier unfassbaren Anzahl an Fernwanderwegen, die sich diese Strecke teilen (Nordrandweg, Main-Donau-Weg, Romantische Straße, Bayerisch-Schwäbischer Jakobuspilgerweg, Frankenweg), hätte ich doch den einen oder anderen Kollegen erwartet. Wahrscheinlich bin ich einfach zu spät dran. Egal, ich freue mich jedenfalls, endlich wieder zu Fuß unterwegs zu sein. Seit dem Jakobsweg vor einem Jahr hab ich kaum noch Bewegung gehabt. Hinter Felsheim bietet ein Maisfeld den perfekten Sichtschutz „für kleine Ultraleichttrekker“ und ich muss auch meine kleine 0,5l-Flasche schon aus dem großen Wasserbeutel im Rucksack nachfüllen, nach gerade mal 6km. Immerhin ist die Sonne mittlerweile herausgekommen und ich setze gleich mal das Visor-Buff auf: Will mir nicht die vorderen Dreadlock-Ansätze verbrennen, das gibt immer so ein doofes rotes Schachbrettmuster auf der Kopfhaut. Der Rucksack sitzt übrigens sehr bequem und ich komme sogar, ohne ihn abzusetzen mit einer Hand an die seitlichen Netztaschen, in denen die Karte bzw. die Flasche stecken, ein Umstand, den ich bei gekauften Rucksäcken bisher immer vermisst habe. Hinter Wörnitzstein beobachte ich vier Milane, die die Thermik über dem sonnenbeschienen Hang genießen, und dann beginnt die Alb: Die erste Strecke im Wald und auch der erste nennenswerte Anstieg. Doch bevor man so richtig ins Schnaufen kommt, ist man auch schon oben. Alle paar Meter steht hier ein Hochsitz, einmal komme ich sogar direkt an einer Anfütterungsstelle vorbei. Scheint, als würde der Weg tatsächlich nicht sehr viel begangen, sonst müsste man die wohl etwas weiter abseits aufbauen? Die goldene Oktobersonne malt tolle Effekte auf die Waldkulisse. Auf dem Eichbühl haben die hiesigen Wanderfreunde einen tollen Rastplatz installiert: Es gibt Getränke zum Selbstbedienen, ein Wanderbuch, in das ich mich natürlich gleich eintrage - bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass heute genau eine Person vor mir hier vorbei gekommen ist, die auch auf dem HW1 Nordrandweg unterwegs ist - etliche Rastbänke, einen Mülleimer (ich leere meine Taschen und freue mich, dass ich die rotzigen Tempos und leeren Müsliriegelpapierl nicht heute Abend in den mitgenommenen Müllsack stopfen muss) und eine Mahnung an alle Wanderer. Belustigt über diesen drolligen Rastplatz marschiere ich weiter und mampfe unterwegs immer wieder aus meiner Snacktüte. Die ist schon ganz schön geschrumpft seit dem Start. Ich glaube, ich hätte mehr frühstücken sollen. Die eine Apfeltasche hat leider nicht sehr lange vorgehalten, sonst wären noch mehr M&Ms und Studentenfutter in der Tüte Irgendwann führt der Weg aus dem Wald raus, auf Asphalt durch einen kleinen Weiler hindurch und dann wieder durch einen Wald, wo man den Weg auf keinen Fall verlassen darf, sagt ein Warnschild, um nicht von den Steinbrucharbeiten erschlagen zu werden. Dann geht es auf einem Wiesenweg am Waldrand entlang. Genauer gesagt ist das einfach nur ein breiter Streifen Gras, auf dem man läuft, was das Gehen ganz schön anstrengend macht. Vor allem die Trekkingstöcke verheddern sich dauernd in den Halmen. Also klemme ich sie mir unter den Arm und marschiere ungestützt weiter. Bisschen mühsam, das. Anschließend geht es auf einem breiten Schotterweg über sanfte Grashügel in Richtung Harburg. Laut Karte müsste ich demnächst an einem kleinen Bachlauf vorbei kommen, der ganz in der Nähe entspringt. Ich halte angestrengt danach Ausschau, da meine Wasservorräte langsam aufgebraucht sind und ich außerdem den Sawyer Wasserfilter testen möchte. Aber Fehlanzeige: kein Bach weit und breit. Entweder ist der zu dieser Jahreszeit ausgetrocknet oder so von Pflanzen zugewuchert, dass man ihn nicht findet. Plätschern höre ich es jedenfalls nirgends. Also laufe ich weiter bis zum Rand des Harburger Ortsteils Stadelhof, wo ich eine nette Dame, die auf ihrer Terrasse die Sonne genießt, ganz lieb frage, ob sie mir wohl meine Flaschen auffüllen könnte. Das macht sie tatsächlich gerne und erzählt mir von einem Aussichtspunkt kurz hinter Harburg, von dem man einen tollen Blick über das Ries haben soll. Ich bedanke mich und bin gespannt, ob ich die Stelle finde. Doch zunächst verlaufe ich mich erst mal: Laut meiner Karte - die mich bis dahin wirklich sehr gut gelotst hat - muss ich am Fuße der Burg entlang den Hügel hinunter bis zur Hauptstraße. Unten angekommen ist aber nirgendwo mehr eine Wegmarkierung zu sehen und die Wegbeschreibung, die ich mir heute morgen noch schnell ausgedruckt habe, verrät mir, dass die Streckenführung vor kurzem geändert wurde. Also den Hügel wieder rauf. Bei der Gelegenheit biege ich schnell noch in den Burghof ab und benutze das dortige Besucherklo. Hier hätte ich auch eine Möglichkeit zum Flaschenauffüllen gehabt - zu spät Auf einem asphaltierten Wiesenweg geht es den nächsten Hügel hinauf, wo sich unter einem Kastanienbaum eine Bank befindet. Ich beschließe, hier etwas zu essen zu kochen. Immerhin ist es schon kurz vor 18 Uhr und mein Snackbeutel schon eine ganze Weile leer, weswegen ich im Moment in einem kleinen Energieloch stecke. Und dann des Umweges, den mir die nicht mehr aktuelle Karte beschert hat, auch in einem Motivationsloch. Also Catstove ausgepackt, befüllt angefeuert und den Topf mit Wasser aufgesetzt. Leider ist es hier auf dem Hügel ganz schön windig, sodass die Flamme gleich mal erlischt und ich mich nach dem erneuten Anzünden in den Wind setze, um meinem Kocher als zusätzlicher, lebender Windschutz zu dienen. Danach funktioniert alles super: Als das Wasser kocht, rühre ich es in den Beutel, in den ich die beiden 5-Minuten-Terrinen umgefüllt habe und genieße kurz darauf Kartoffelbrei mit Erbsen und Möhren. Kein Gourmet-Menü, aber wenn man Hunger hat, gar nicht so schlecht. Von der Bank aus habe ich nicht nur einen tollen Blick zurück auf die Harburg, die in der Abendsonne regelrecht leuchtet, sondern kann auch eine Schafsherde beobachten, die gemächlich daran vorüber zieht. Outdoor-Fernsehen vom Feinsten Nach dem Essen packe ich meine sieben Sachen wieder in den Rucksack zurück und marschiere über die nächste Hügelkuppe - das Energietief habe ich hinter mir gelassen! - und erhasche einen ersten Blick auf das Gipfelkreuz des Bockbergs. Naja, die Bezeichnung „Berg“ ist bei 570m ü.N.N. ein bisschen übertrieben, aber er ist immerhin die höchste Erhebung hier in der Gegend und man hat eine tolle Aussicht über das Ries. Ob das die Stelle ist, von der die Dame vorhin gesprochen hat? Die Sonne ist mittlerweile hinterm Horizont verschwunden und es wird nicht nur merklich kühler, sondern auch sehr schnell dunkler. Obwohl es erst kurz nach Sieben ist, beschließe ich, mich auf die Suche nach einem Lagerplatz zu machen und finde ihn, als ich den Bocks“hügel" zu etwa einem Drittel umrundet habe in einem kleinen Wäldchen außer Sichtweite vom Weg. Ich packe den Bivi, die Them-A-Rest und den Schlafsack aus, ziehe Fleecepulli und Mütze über, wechsle von meiner Wanderhose, die unten an den Beinen etwas schmuddelig geworden ist, in die Unterzieh-Leggins und tausche die schwitzigen Wandersocken gegen Omas handgestrickte. Das alles geschieht nahezu ohne Licht. Irgendwie traue ich mich nicht, die Stirnlampe anzuschalten aus Angst vom Jäger oder sonst wem entdeckt zu werden. Zwar sind nirgendwo Hochstände oder ähnliches zu sehen, aber man weiß ja nie… Ich bilde mir ein, von irgendwo her leise Stimmen zu hören und einmal fährt oben auf dem Waldweg sogar ein Auto vorbei. Aber wahrscheinlich spielen mir meine Nerven einen Streich und es kann mich hier überhaupt niemand sehen oder hören. Jedenfalls ist es wirklich stockdunkel, als ich um 20:11 eine Sms nach Hause schicke, dass es mir gut geht, und so krieche ich vollständig in den Biwaksack, schließe das Moskitonetz und lausche in die Dunkelheit. Es dauert über zwei Stunden, bis ich einschlafen kann, was zum einen daran liegt, dass ich mir immer wieder einbilde, menschliche Geräusche in der Nähe zu hören - vor Tieren habe ich im Moment irgendwie gar keine Angst - und zum anderen daran, dass ich bald dringend auf’s Klo muss. Also Stirnlampe nun doch angeschaltet, aus dem warmen Schlafsack gekrochen und ein paar Meter weiter ein stilles Örtchen gesucht. Ganz schön kalt mittlerweile! Merkt man gar nicht, wenn man unter 300g Daunen liegt. Anschließend lausche ich wieder in die Nacht. Ich glaube, meine Einschlafprobleme rühren vor allem daher, dass nach über zwei Monaten Semesterferien mein Schlafrhythmus ein wenig durcheinander geraten ist, und für meinen Kopf noch überhaupt keine Schlafenszeit ist. Mein Körper könnte die Ruhe übrigens ganz gut gebrauchen, ich spüre die Tageskilometer ziemlich in den Beinen, auch wenn es gar nicht soooo viele waren, jedenfalls nicht, wenn man sie mit den anderen Tourenberichten hier im Forum vergleicht. Wie viele es genau waren, kann ich gar nicht sagen: Die Wanderkarte behauptet, es wären etwa 18, das GPS (das ich allerdings zuhause gelassen habe) hat mir für die Route 23 angezeigt. 23 klingt besser Für mich ist das aber mehr als genug, bin ich doch von Natur aus etwas kurz geraten und habe entsprechend eine kürzere Schrittlänge, außerdem bin ich ziemlich unsportlich und hab mich schon länger nicht mehr ausreichend bewegt… Irgendwann schlafe ich dann doch ein. Um kurz nach Eins schrecke ich hoch: Vom gegenüberliegenden Waldrand, etwa 200m entfernt, höre ich immer wieder etwas knacken und rascheln. Schleicht da ein Tier entlang? Irgendwie scheint das immer näher zu kommen. Eine Weile ist es wieder still, dann, plötzlich, knackt es ziemlich laut ganz bei mir in der Nähe. Ich fahre wie von der Tarantel gestochen in die Höhe und schalte meine Stirnlampe an. Nichts zu sehen, aber anscheinend habe ich irgend etwas genau so erschreckt wie es mich, denn ich höre ein lautes Fauchen, nur einen Steinwurf von mir entfernt und etwas trappelt davon. Aus einiger Entfernung kann ich kurz darauf das gleiche Fauchen noch einmal hören, dann ist wieder Ruhe. War das ein Fuchs? Kann sein. Vielleicht wollte der nachsehen, was sich da so einfach in seinem Revier einquartiert hat? Jedenfalls stehe ich so unter Adrenalin, dass an Einschlafen erst einmal nicht zu denken ist. Über eine Stunde liege ich hellwach im Schlafsack, lausche auf jedes noch so kleine Geräusch und versuche, mein Herzklopfen wieder etwas unter Kontrolle zu bringen. Stell dich nicht so an, Mensch, Füchse fressen Mäuse, keine Pips! Irgendwann traue ich mich, mein Lager zu verlassen, da ich noch mal pieseln muss, und als mein Hintern anschließend wieder einigermaßen aufgewärmt ist, schaffe ich es tatsächlich, wieder einzuschlummern. Einmal wache ich noch auf in dieser Nacht, entdecke eine Nacktschnecke unmittelbar neben dem Kopfteil des Biwaksacks (igitt!), schnippe sie mit einem Stöckchen weg und schlafe schnell wieder ein. Als ich das nächste Mal aufwache, ist es bereits 06:45 Uhr und das Morgengrauen hat längst eingesetzt. Offizieller Sonnenaufgang ist laut meinem Kalender um 07:20, also krabble ich aus meinem Lager, ziehe die Wanderhose wieder an, außerdem noch die Handschuhe, denn es ist verdammt kalt heute morgen. Ich denke dran, noch ein Erinnerungsfoto vom Lager zu schießen, bevor ich alles einpacke und mich auf den Rückweg mache. Bei Tageslicht ist der Trampelpfad auf den Gipfel des Bocksberg, über den auch der Albsteig führt, sehr einfach zu finden. Oben angekommen gibt es das obligatorische Gipfel-Beweisfoto mit Rucksack und Wanderstöcken drauf, dann suche ich mir ein windgeschütztes Plätzchen, mache Wasser heiß und frühstücke erst mal: Porridge mit Äpfeln, Rosinen und Zimt. Jummy! Die Stimmung hier oben ist wirklich magisch: Auf der einen Seite die Morgensonne, die sich mühsam einen Weg durch den Nebel bahnt, auf der anderen ein dicker Nebelteppich im Ries, aus dem nur die Hügel und eine einsame Kirchturmspitze herausragen (letztere ist auf dem Foto leider nicht zu sehen). Außer mir ist noch niemand zu sehen. Erst als ich mich weit nach acht Uhr auf den Rückweg zur Harburg bzw. zum Bahnhof mache, kommen mir die ersten Gassigeher entgegen. Beim Abstieg vom Burgberg in den Ort hinunter zickt mein linkes Knie etwas herum. Letztes Jahr hatte ich dort eine Verletzung - so wie es aussieht, ist das Knie seither eine Schwachstelle in meinem Körper. Eine von vielen. Was soll’s: immer schön weiter gehen. Gut, dass es mir nicht pressiert. Der Harburger Bahnhof liegt zwischen den Gebäuden der Merker-Werke, die u.a. den steinbruch betreiben, an dem ich gestern vorbei gekommen bin. Das Bahnhofsgebäude ist mindestens genauso hässlich wie die Umgebung, in der es liegt, sodass es mir kein Foto wert ist. Ich löse eine Fahrkarte, setze mich etwas abseits auf einen gefällten Baumstamm und telefoniere mit meinen Eltern: Ja, es geht mir gut, ich habe einigermaßen schlafen können und hatte nur ein ganz, ganz kleines bisschen Angst in der Nacht. Um 10:34 kommt dann endlich der Zug (der leider nicht nur nach Augsburg, sondern noch weiter Richtung München fährt), ich zwänge mich zwischen die ganzen feierwütigen Wiesn-Fahrer und stopfe mir meinen Ipod in die Ohren. Am liebsten hätte ich mir auch noch irgendwas in die Nase gestopft, denn manch einer hat bereits eine ordentliche Bierfahne. Ich hoffe, mein durchgeschwitztes T-Shirt stinkt ebenbürtig zurück! In Gedanken bin ich immer noch auf dem Weg, in all den magischen Momenten, die ich erleben durfte. Mir fällt auf, dass zwischen meiner Ankunft in Donauwörth und meiner Abfahrt in Harburg ziemlich exakt 24 Stunden liegen. Was man in dieser Zeit nicht alles erleben kann!
  4. Gast

    Innerer Zugangsweg zum Hauptwanderweg

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Wenn ihr auf einen Wegweiser mit einem gelben Pfeil trefft, so bedeutet dies "Innerer Zugang zum Hauptwanderweg". Ihr befindet euch in diesem Falle zwischen zwei Hauptwanderwegen. Folgt ihr diesem Pfeil trefft ihr auf jeden Fall wieder auf einen Hauptwanderweg. Beispiel: Von Donauwörth - Ulm - Sigmaringen führt der Hauptwanderweg 2 durch das Donautal nach Tuttlingen (Südrandweg). Gleichzeitig kommt nur wenige Kilometer entfernt der Hauptwanderweg 1 (Nordrandweg) nach Tuttlingen. Beschreibung des schwäbischen Albvereins: "Die »inneren Zugangswege« führen aus der Schwäbischen Alb Richtung Albrand. Gelbes Dreieck, die Spitze des Dreiecks zeigt zum HW 1 oder HW 2"

    © Tumurbel

  5. Gast

    Aussichtspunkt Bolberg mit Bolberghuette

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Der Aussichtspunkt Bolberg (880m) mit Bolberghütte Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen-Willmandingen

    © Tumurbel

  6. Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Die "Hirschhäussle" - Hütte ist wohl in privater Hand und fest verschlossen. Ich vermute eine Jagdhütte. Theoretisch könnte man evtl. im Vorbau nächtigen, aber ich empfehle, besser den Anstieg zum Bolberg noch zu bewältigen und die dortige Bolberg-Hütte zu benutzen. Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  7. Gast

    Das Wanderheim des schwäbischen Albvereins auf dem Roßberg

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Das Wanderheim des schwäbischen Albvereins auf dem Rossberg. Von dort muss man eine Wahnsinns-Aussicht in der Dämmerung haben. Die Zimmer befinden sich wohl auch im Turm. Ich hatte heute wieder das "Glück", dass das Wanderheim bis 20.11.2014 geschlossen ist. Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  8. Gast

    Äusserer Zugangsweg zum Hauptwanderweg

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Der blaue Pfeil weist auf einen "äusseren Zugangsweg zum Hauptwanderweg" hin. Folgt man diesem blauen Pfeil, landet man früher oder später auf dem Hauptwanderweg (roter Pfeil). Dies ist z.B. der Fall, wenn man auf der Etappe Genkingen - Willmandingen den Hauptwanderweg verläßt, um auf den Rossberg zu gehen. Der Weg zum Wanderheim auf dem Rossberg ist z.B. durch diesen blauen Pfeil markiert. Will man vom Rossberg wieder auf den Hauptwanderweg 1 zurück, folgt man einfach wieder dem blauen Pfeil. Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  9. Gast

    Spielverderber in der Bolberghütte

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Natürlich gibt es wie überall den einen oder anderen Spielverderber !. Den Abfall können ja getrost die Anderen aus der Hütte räumen. Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  10. Gast

    Das Innere der Bolberghuette

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Das Innere der Bolberghütte - Platz zum Liegen Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  11. Gast

    Aussicht Vom Bolberg

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Aussicht vom Bolberg nach Westen. Im linken hinteren Drittel der Farrenberg mit dem Segelfluggelände und weiter hinten der Hirschkopf bzw. Dreifürstenstein Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  12. Gast

    Bolberghütte - Erinnerungen an den AT ?

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Im Innern der Bolberghütte auf dem Bolberg kommen Erinnerungen an den Schuh-Baum auf dem Appalachian Trail hoch .......... Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  13. Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Auf dem Bolberg, der höchsten Erhebung des Landkreises Reutlingen (880m), steht eine wunderschöne Hütte, mit einem riesen Innenraum Auch Aussen sehr viele Bänke, Grillstelle und massig Platz für Tarps oder Zelte. Aufnahme 17.11.2014 Etappe Genkingen - Willmandingen

    © Tumurbel

  14. Gast

    Lembergturm - Mal ein anderer Blick

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Mal ein anderer Blick vom Lembergturm bei Gosheim. Blick vom Turm nach unten auf die schön angelegte Grillstelle und Lemberghütte. Aufnahme 18.07.2014 Hauptwanderweg 1

    © Tumurbel

  15. Gast

    Zeichen des Hauptwanderweges 1 - Albsteig

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Das Zeichen des Hauptwanderweges 1. Ein roter Pfeil, der immer in Richtung Tuttlingen zeigt.

    © Tumurbel

  16. Gast

    Wohin des Wegs ? Manchmal auf dem HW 1 gar nicht so einfach......

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Da stand ich nun, ich armer Tropf, zerbrach mir meinen müden Kopf........ Das Bild zeigt das "Autobahnkreuz" der Wanderer in der Nähe des Dreifaltigkeitsberges, kurz vor Tuttlingen. Ich habe den Weg trotzdem gefunden...... Aufnahme 18.07.2014

    © Tumurbel

  17. Gast

    Hirschkopf Rutschung

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Nach einem etwas steilen Anstieg am Farrenberg vorbei zur Hochfläche, erreichen wir den Hirschkopf. Eine von 3 Seiten geschlossene Hütte mit Waldboden könnte für die Übernachtung genutzt werden. Jetzt ist kein Anstieg mehr zu bewältigen und die Etappe führt mehr oder weniger auf der Hochfläche entlang zum Ziel. Zuerst aber gehen wir am Trauf entlang Richtung Dreifürstenstein. Natürlich darf ein Verweilen an der geologischen Rutschung am Hirschkopf nicht fehlen. Aber Achtung ! Es ist wirklich gefährlich, zu nahe an die Kante zu treten, da diese deutlich unterhöhlt ist, was man von oben logischerweise nicht erkennen kann. Die Rutschung ist sehr beeindruckend. Das Bild zeigt nur einen kleinen Teil der Rutschung. Aufnahme Juli 2013 Etappe Willmandingen - Jungingen

    © Tumurbel

  18. Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Gut zwei Drittel der Etappe Willmandingen - Jungingen sind geschafft. Nach einem "Wurzellauf" vom Hirschkopf zum Dreifürstenstein geniesen wir den Ausblick nach Westen und auf die in der Ferne ersichtliche Burg Hohenzollern. Am Dreifürstenstein gibt es einen schönen Grillplatz, eine gemauerte, helle Hütte und viel Platz für Tarps und Zelte. Da der Dreifürstenstein ein beliebter Ausflugspunkt ist und auch noch der neue Dreifürstensteig hier parallel mit dem HW 1 verläuft, sind oft viele Wanderer unterwegs. Aufnahme 30.07.2012 Etappe Willmandingen - Jungingen

    © Tumurbel

  19. Gast

    Traufgang kurz vor dem Abstieg zur Stichwirtschaft.

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Immer wieder tolle Ausblicke auf dem Weg nach Burgfelden. Hier ein Blick nach Nordwest kurz vor dem Abstieg zur Stichwirtschaft bei Albstadt-Onstmettingen. Man achte auf seinen Schritt, denn gefühlte Millionen von Baumwurzeln säumen den Weg..... Aufnahme 20.05.2014 auf der Etappe von Jungingen nach Burgfelden

    © Tumurbel

  20. Gast

    Burg Hohenzollern am Hauptwanderweg 1 von Jungingen nach Burgfelden

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Ein weiteres Bild von der Burg Hohenzollern vom Zellerhorn aus. Wirklich wunderschön ! Aufnahme 15.10.2011 auf der Etappe von Jungingen nach Burgfelden

    © Tumurbel

  21. Gast

    Burg Hohenzollern vom Zellerhorn aus gesehen

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Ein kleiner Abstecher zum Zellerhorn vom Nägelehaus. Da liegt sie nun vor mir. Die Burg Hohenzollern ! Grandios. Aufnahme 15.10.2011 Etappe Jungingen - Burgfelden

    © Tumurbel

  22. Gast

    Raichbergturm mit Nägelehaus

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Das Wandererheim "Nägelehaus" des Schwäbischen Albvereins. Daneben der Raichbergturm, der einen tollen Ausblick bietet. Ganz links der Funkturm. Das Nägelehaus verfügt übrigens über eine 11 kW Typ 2 Ladestation für Elektroautos. Mein Zoe war schon dankbarer Abnehmer. Aufnahme vom 01.10.2011 Etappe Jungingen - Burgfelden

    © Tumurbel

  23. Gast

    Köhlberghütte auf der Südseite des Killertales

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Auf dem Weg vom Dreifürstenstein nach Jungingen erreicht man die Köhlberghütte oberhalb von Jungingen. Diese Hütte ist das Gegenstück zur Himberghütte auf der gegenüberliegenden Talseite. Aufnahme 06.06.2013 Etappe Willmandingen - Jungingen

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  24. Gast

    Panoramablick zur Zollernburg vom Trauf am Nägelehaus

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    Da lugt sie dann heraus, die Burg Hohenzollern. Nach 5 km Weg vom Himberg zum Raichberg löst ein wunderschöner Ausblick den Anderen ab. Im Nägelehaus, das vom Schwäbischen Albverein betrieben wird, kann übernachtet und sehr gut gespeist werden. Ein Aufstieg auf den Raichbergturm gibt noch eine tolle Rundumsicht. Aufnahme 20.05.2014 Etappe von Jungingen - Burgfelden

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  25. Gast

    Baumruine Als Wegweiser - kurz vor dem Raichberg

    Vom Album Hauptwanderweg 1 - Albsteig

    kurz vor dem Raichberg und dem hangenden Stein kommen wir an einem imposanten Wegweiser vorbei. Hier entert der HW 1 den Albstädter Premiumwanderweg "Zollernburgpanorama". Ab hier ist dann, bis der Hauptwanderweg 1 bei der Stichwirtschaft den Premiumwanderweg wieder verläßt, mit deutlicher Zunahme des Wandereraufkommens zu rechnen. Aufnahme 20.05.2014 Etappe Jungingen - Burgfelden

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