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2 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Leute, ich habe leider kein passendes Thema mit der SuFu gefunden, deswegen starte ich mal diesen Thread. Ich bin noch recht frisch im Thema Trekking, zumindest was das Fernreisen angeht. Bis jetzt bin ich nur mit Auto/Bus/Bahn gereist. Geflogen selber nur anderweitig ein-, zweimal. Ich möchte nächstes Jahr nach Kanada und habe z.B. große Sorge, dass das Gepäck verloren geht. Was natürlich beim Trekking der Supergau wäre. Über die gängigen Tipps, wie man was verpackt etc., was man für Ansprüche und Möglichkeiten im Fall der Fälle hätte, bin ich schon hinaus. Ich wollte hier nur gern von Euren Erfahrungen hören, ist Euch schon einmal Gepäck beim Fliegen verloren gegangen? Ein anderes Thema wäre, was mir besonders bei UL interessiert, nur mit Handgepäck zu reisen. Oft gelesen habe ich schon, dass neben Brennstoff (sowieso) auch keine nackten Gaskocher, Zeltheringe und Trekkingstöcker mit ins Handgepäck dürfen. Wie ist es mit den flexiblen dünnen UL-Zeltstangen, die man zusammensteckt?? Sonst noch irgendetwas? Wenn ich mit Handgepäck reisen wollen würde, welchen ca. 70l Rucksack kann man auf Handgepackgröße komprimieren? Dieser dürfte kein Gestell haben, oder eines welches man entfernen und auseinanderbauen kann, wenn es sowas überhaupt gibt?? Gelesen habe ich das zumindest bei dem Sea To Summit Hydraulic Dry Pack. Jemand Erfahrung mit dem Model? Das Gewicht des Rucksacks wäre mir nur sekundär, wenn er die genannten Bedingungen erfüllt. Wenn er dazu noch wasserdicht ist, umso besser. Nebst Ausrüstung würde ich das dann in eine Handgepäckgroße Tasche, Koffer stopfen, welchen ich dann im Hotel lasse. Ich buche meist den ersten und letzten Tag mit Unterkunft, da darf man dann eigentlich immer Ausrüstung bunkern, die man nicht braucht. Den Rest würde ich dann vor Ort kaufen. In Kanada gibt es ja Outdoor Shops fast so oft wie Supermärkte. Vielen Dank für Eure Mühen im Voraus . LG, Bliter
  2. Ich möchte mit einem Zitat von Andi beginnen: „Das wirkt wie guter Stoff für einen Rucksack.“ Das motivierte gestern eine blue hour (na ja ein bisschen länger hat's schon gedauert ) : features: zwei große Seitentaschen shock cord-Befestigung zwei RV-Hüfttaschen mit Schaum befüllbare netzgefütterte-Träger provisorischer Cyberian Kordelzug-Verschluss Befestigungspunkte für shock cord für Z-Lite-Elemente/ GG Nightlite EVA Rückenlänge zweistufig verstellbar 45cm oder 50cm 38L Hauptfach von exakt minimalen Handgepäck-Abmessungen (20x35x55cm) 200g all incl. (davon 90g das upgecyclete Tragesystem ) stuff: 2€-Reststück von königsblauem robustem 68er PU Ripstop-Nylon ( @ys76 hat damit ebenfalls ein pack gemyoggt, wirkt robuster als das Material meines GG Murmurs, über HH kann ich genau wie ExTex nichts genaues sagen, aber auch viel Wasser unterm Wasserhahn perlt wunderbar ab) historische Träger aus meinem 15 Jahre alten Jack Wolfskin-Schulranzen mit dickem PE(?!)-Schaumeinlagen 37g-Gleitsachirmnylon-Rest für Seitentaschen hexagonales RipStop-Rest und mini-RVs für Hüfttaschen Schnur und shock cord Tanka Gurtbandreste 3 Std Konzentration und lustige YouTube-Videos quick & dirty, monday blue hour afternoon session: (sehr einfach, da die Nähte und der Nähaufwand minimiert sind i.e. kein lästiges rechts/links/Doppelkappnaht, keine wichtige Reihenfolge, keine komplizierten Zuschneidemuster, außerdem Fehler einfach korrigierbar) Stoffbreite 150cm x 60cm Länge abschneiden (bei den ExTex Resten gibt's sowas immer) zur Hälfte falten, so dass 75x60cm Sack entsteht 75cm Seiten verstützen, also erst auf rechts dann auf links absteppen, so dass frz. Naht entlang der Sack-Vertikalen entstehen (wenn's noch stabiler sein soll und ein paar Minuten länger dauern darf, böten sich stattdessen hier falsche Kappnähte an, aber Obacht, dabei muss du dich konzentrieren ) offenen Sack-Rand zu Kordeltunnel samt Öffnung umsäumen an unteren Ecken jeweils Dreiecke doppelt abnähen, so dass plane Bodenfläche exakt der carry-on Maße von 20*35cm sowie beidseitig (doppellagige) Dreieckbodenflächen für Seitentaschenböden entstehen (ähnlich wie hier) von den vier bodenseitigen Ecken auf rechts jeweils Vertikalen doppelt abnähen (je ca. 20cm; falls asymmetrische Seitentaschen wie bei mir, dann rückenseitig 20cm, frontal 30cm) Seitentaschenflächen abmessen, säumen, oben mit shockcord säumen Kleine Gurtband- oder Stofftunnelteile für Befestigungspunkte zurechtschneiden Seitentaschenflächen und Befestigungspunktapplikationen seitentaschenseitig an die vertikalen „Stoffpaspeln“ und den Rand der Dreiecke annähen Hüfttaschen nähen und seitentaschenseitig an die vertikalen „Stoffpaspeln“ annähen 15cm mind 15mm Gurtband zurechtschneiden und spiralförmig rückenseitig an die vertikalen „Stoffpaspeln“ annähen für Tragriemenbefestigung Rückenlänge abmessen, im leicht nach außen abfallenden Winkel eine horizontale Stoffpaspel doppelt abnähen (mind. 1cm) fertiges Tragegeschirr annähen (z.b von altem Rucksack) Kordeln anbringen Da alles „von außen“/auf rechts an die Stoffpaspeln angenäht wird, sind alle Vorgänge einfach, schnell, risikoarm und korrigierbar. Wegen diesem Design ist der backpack momentan im Schulterbereich mMn vorteilhaft größer als weiter unten. To Do: Deckelfach annähen, welches das „Loch" überdeckt ggf. Cyberian cord lock (wollte den einfach mal ausprobieren, die Handhabung erleichtert sich ja dadurch in einigen Situationen) durch normalen Tanga ersetzen weiteren mittigen Befestigungspunkt schönere, größere Hüfttaschen ggf. Vertikale Paspeln verlängern für weitere Befestigungspunkte für weitere höhere Seitentaschen undoder seitliche Kompressionsriemen. ggf. Netztasche frontseitig statt shock cord Brust-Kordel mit Handschuhhaken Brusttaschen an Träger schönere Farbe (Mitbewohnerin: "krasse Farbe" ) Dieses quick&dirty-Teil kommt natürlich nicht an die anderen Rucksack-Meisterwerke hier heran! Vielleicht gefällt die Idee ja trotzdem. Erfahrungen später
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