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  1. moin, es ist nicht mehr so heiss & ich hab mal meine halbschuhe wieder rausgekramt, mit denen ich ende nächster woche in die berge wollte: leider ist in der vorderen hälfte gar kein profil mehr; ich hab sie wohl zu viel auch im alltag angehabt. mit schuhen hatte ich mich echt schwer getan, leicht zu werden. mit den acrux sl (approachies) war ich ganz zufrieden, etwas unter 390 gr pro schuh in 46.5. jetzt sind von "den gelben" die TX 3 gtx angekommen .... was soll ich sagen? das sind vom passgefühl her BERGSTIEFEL, die sofort die erinnerung an die alten botten wecken, mit denen man durchs geröll einfach so latschen kann. (kann man natürlich mit den tx3 nicht, sind ja halbschuhe). ausserdem krieg ich schon beim anziehen hitzewallungen an den füssen... ergo: die passen, sind objektiv gut und gtx hab ich ja genommen, um mit den ganz leichten söckchen keine kalten füsse zu kriegen. ABER: sie sind 50 gr schwerer als die alten schuhe. pro schuh! skandal! ich will auf keinen fall in einen dieser schröcklichen outdoorläden und frage hier lieber erst mal, mit welchen schuhen ihr "eher alpin" (und "mal vom weg ab") unterwegs seid, die ihr empfehlen könnt (für leute, die jahrzehntelang im urlaub in botten durchs geröll getrampelt sind). also konkreter: schuhe, die sehr leicht sind, eine sehr feste und harte sohle haben und eine gute zehenbox und halbwegs -kunsttück- verwindungssteif. eher ein schmaler leisten (hanwag normal hatte seit den 80ern immer blasenfrei gepasst). freue mich über alle begründeten empfehlungen. oder soll ich weiter an meiner (geh) haltung arbeiten ? das acrux nachfolgemodell is mir zu teuer.
  2. seBUSTYan

    Haltbarkeit vom Schuhwerk

    Hallo zusammen, bin auf der Suche nach nem neuen Paar Schuhe. Ich bin jahrelange (also immer nur eine Saison) SoleRunner Trainer FX gegangen. Da die schon extrem wenig Sohle haben und ich die als Daily Runner benutzte, sind sie eben sehr schnell, wie ich finde, durchgelatscht. Haltbarkeit maximal 1 Jahr, bei Neubesohlung nochmal en halbes, maximal ein dreiviertel Jahr drauf. Danach bin ich Inov8 gegangen, gelaufen und gewandert. Haltbarkeit anderthalb bis zwei Jahre, auch bei täglicher Nutzung. Mit welchen Schuhen seit ihr gut und vorallem lang "gelaufen"?
  3. Gast

    altra?

    ich such wieder schuhe und hab welche im auge, die leider sehr teuer sind. um ärger mit frau w. zu vermeiden, frag ich lieber vorher. @Kokanee hat ja die altra lone peak kürzlich sehr gelobt. habt ihr erfahrungen damit? vergleiche?
  4. Huhu, biete o.g. schuhe. einmal getragen für einen overnighter (40km - nein, nicht im schlaf) im taunus (wald- und forstwege). passform ist nich gut: hinten an der ferse zu breit und am spann zu eng >(trotz diverser umschnürungen) deshalb kommen sie raus. danach gewaschen (lauwarmes wasser), innen: auch lauwarmes wasser + tropfen mildes spüli rein. dannach trockenen lassen. riechen also auch (fast) fabirkneu - im ernst. hab sie reduziert für 110 eus bei globi gekauft. VB 80 eus käme noch versand dazu/ oder selber angucken und im schönen frankfurter nordend selber abholen Interesse? all best *eff ps. trotz einigem rumgefrickel hab ich keine bilder hochladen können- wr interesse hat dem schicke ich sie per mail.
  5. Hallo, Hat jemand Erfahrung mit den Schuhe Inov-8 Roclite 325 GTX? Ich hatte die Inov-8 Roclite 286 GTX, aber leider nach nur 5 Tage Wanderung in dem Valdivianischer Regenwald – Chile (an den Rand der Andenkette, von Lago Tagua Tagua bis Cochamo = Schwierig) waren die Schuhe beschädigt (Siehe Bild). Zum Glück könnte ich mit den Schuhen bis zum Ziel weiter wandern und danach habe ich die Schuhe zurückgeschickt und mein Geld zurückbekommen (bike24.de). Ich fand die Inov-8 Roclite 286 GTX sehr bequem. Jetzt frage ich mich, ob die Inov-8 Roclite 325 GTX sich länger halten als die Roclite 286 Vielen Dank Adrián
  6. Hallo, für nasskalte Mehrtageswanderungen habe ich mir die Salomon XA Pro 3D GTX geholt. Allerdings musste ich bereits nach 1 1/2 Tagen und ~45km wegen heftiger Blasenbildung raus aus den Tretern. Rot sind die Blasen, die beidfüssig auftraten, blau nur einseitig und möglicherweise durch Dreck im Schuh zu erklären. Gibt es Hoffnung, dass sich so ein Plastikschuh noch einläuft oder ist er schlicht unpassend für meinen Fuss? Die restlichen 65-70km der Wanderung bin ich dann in meinen Merrell Trailgloves3 gelaufen, welche ich als Backup dabei hatte. Gefühlt ist die Ermüdung in den Salomons deutlich geringer gewesen, jedoch sind die Trailgloves um Welten bequemer. Die Salomons trug ich in Grösse 44, die Trailglove in 43,5. Mein bestpassender Freizeitschuh ist der Scarpa Mystik lite in 42,5, welcher für das Aufquellen der Füsse beim Wandern zu klein wird, aber meine Fussform/-grösse im "kalten" Zustand am besten beschreibt. Welche Schuhe wären den sonst noch empfehlenswert zu testen, die mir an den Blasenstellen, weicheres Material, bzw. bessere Passform bieten würden, dabei aber schlechtwettertauglich sind und den Gehapparat besser schonen als die Trailgloves.
  7. virtanen

    [Biete] Merrel Moab Vent, UK 13

    Hallo, ich biete hier meine nur einmalig getragenen Merrel Moab Vent mit Vibram-Sohle. Sie fallen leider relativ klein aus, wie auch hier in den amazon-Bewertungen zu lesen ist: https://www.amazon.de/Merrell-Herren-Trekking-Wanderhalbschuhe-WALNUT/dp/B0036BZLWM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1492340989&sr=8-1&keywords=merrell+moab+vent#customerReviews Ansonsten sind sie in einem tadellosen Zustand. Für 50 € (+gewählte Versandart) gehören sie Dir! Beste Grüße, Florian
  8. Mein ExTex-Restepaket hat ein Experiment motiviert. Bitte durchatmen und Ruhe bewahren. Ich habe in Afrika und hier ein wenig experimentstatusentsprechend positive Erfahrung gesammelt und viel begeistertes und skeptisches Feedback zur Idee meiner modularen Schuhe bekommen. Mein Problem: Ich will nicht mit den Bergstiefeln an den Strand und nicht mit den Sandalen durch den Dreck und will aber UL-mäßig nur ein paar Schuhe mitnehmen. ich will mal minimal, mal gepolstert. Ich will, dass der Schuh reparierfähig ist. Idee: Modulares anpassungsfähiges System ... wie üblich bei mir ... aus folgenden Modulen je 60g Minimale Sandale (hier Nora Astral Crepe Laufsohle) mit umlaufendem RV (z. Zt. nicht wasserdicht) und Fußfixierung (z. Z. Elastics, klappt gut, später evtl. variables Gurtband) je 22g Oberschuh aus einem Stück atmungsaktivem Laminat zum anzippen (übernimmt nicht die Fußfixierung!) je 15g 3D-Netz-Polstersohle zum einlegen (hält gut) Gerne hätte ich den nächsten Prototyp mit zusätzlichem Bergstiefel-Sohlen-Modul (momentan stelle ich mir das vor, wie man auch Spikes überzieht) und komplett umlaufendem wasserdichten Profil-RV. Die Details wie Materialwahl und Schnitt sind ja alle verhandelbar. Es geht mir eher um das Grobkonzept an sich. Ein Schuhmacher war von der Idee auf dem Papier angetan (keine Sorge! Schuh-StartUp ist nicht unmittelbar geplant ... oder @Banned?! ) , aber vor allem bzgl. RV skeptisch (ich auch, wenn es um Langlebigkeit geht) und schlug Gewinde vor (aber dann müsste die minimale Sandale schon mega feste Laufsohle haben und der Wechsel von Oberschuhen wäre hinfällig. Du musst es ja nicht toll finden, aber wenn du als MYOGger einen anpassungsfähigen Schuh willst, wie sieht der für Dich aus? Gibt's Gamaschen die ähnliches erreichen? Gibt es ähnliche Projekte? Danke für's Zusammenreißen bei diesem skurrilen Projekt. *fliesaway*
  9. #PackLessPlayMore

    myShoe

  10. Hallo, nun möchte ich mich auch mal mit meiner ersten Frage an euch wenden. Im Moment bin ich bei der Tourvorbereitung für zwei Wochen Wandern in Schottland (2.-18. September). Erst den West Highland Way, dann den Skye Trail. Bei der Gewichtsoptimierung komme ich gut voran, allerdings stören mich meine 1,7 kg schweren Meindl-Bergschuhe mehr und mehr. Ich frage mich, ob ich insbesondere einen Weg außerhalb des Hochgebirges (wie in Schottland) nicht auch mal mit leichteren Schuhen versuchen könnte. Ich bin letztes Jahr schon mit recht leichten Salomon-Schuhen in Korea und Japan gewandert, allerdings waren das meistens Tagestouren bei gutem Wetter. Für Schottland würde ich mir jetzt allerdings neue Schuhe kaufen müssen und stehe dabei vor allem vor folgenden Fragen: Welches Profil brauchen die Schuhe, damit das Ganze im zu erwartenden Matsch keine absolute Rutschpartie wird? Wie behalte ich auch mit leichteren Schuhen trockene Füße? Brauche ich Gamaschen? Oder muss ich mich einfach auf nasse Füße einstellen? Welche Marken könnten mir passen (flacher Spann, schmaler, langer Fuß, Größe 42-43)? Ich habe hier in der Gegend keine Möglichkeit, entsprechende Schuhe im Laden anzuprobieren und müsste somit online bestellen. Würde mich sehr freuen, wenn ihr ein paar Tipps für eine UL-Anfängerin hättet!
  11. mein neuestes Projekt. Leider sind sie zu klein geraten!Das Design und der Schnitt ist total reduziert und auf schnelle Trocknung ausgelegt!Material: Oberschuh: 2 Lagen 3mm 3d Netzgewebe, elastisches Band als "Schnürung", kaschiertes Neopren als Sohlendämpfung, Vibram Pluriball 4mm Sohle Gewicht habe ich gerade nicht parat, ich meine es waren 230g Pro Schuh Gr. 47, meine Füße sind 30,5cm lang und damit bin ich vorne schon dran (was ich zwar bei meinem ersten MYOG Schuh auch habe und es stört aufgrund des elastischen Materials kaum, aber optimal ist es eben nicht.) Preis VB 60,-€ (wer aufgrund des Laufbursche Design (schwarz mit roten Nähten) mehr zahlen möchte, dessen Spende gebe ich sofort an Mateusz weiter) Da Schuhe ja speziell sind und dieser eben noch mehr biete ich es an ihn zurück zu nehmen, wenn er nicht passt. Der Käufer trägt dann nur die Versandkosten.
  12. Hallo, ich weiß nicht ob ich in eurem Forum mit meinem Problem richtig bin, aber da minimalistische Schuhe ja auch ultraleicht sind, gibts eventuell einige Leute mit Erfahrungen zu dem Thema. Mein Problem: Ich bin extrem gerne in der Natur und wandere am liebsten bergauf. Leider muss ich dann auch immer wieder bergabwandern. Ich mache immer nur längere Tagestouren. Das heißt mein Gepäck ist sowieso ultraleicht. Momentan nutze ich die Sole Runner Pure 2 zum wandern. Bergauf und auf gerader Strecke gibts keine Probleme und ich liebe die Leichtigkeit wie ich mit den Schuhen von Fels zu Fels springen kann und mich dabei stabil und sicher fühle. Wenn es dann allerdings über längere Zeit steil bergab geht, fangen meine Knieschmerzen in der Mitte des Knies unter der Kniescheibe an. Da ich diese Schuhe habe, kann ich beim Bergabwandern nicht über die Ferse abrollen und es einfach "laufen lassen", das heißt ich mache kleine Schritte und komme immer mit den Zehen zuerst auf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schmerzen entstehen, weil meine Kniescheibe durch meinen Beinstrecker zu stark angepresst wird und nicht durch den Aufprall des Fußes und die dadurch entstehende Stauchung/Kompression im Kniegelenk. Eventuell hätte ich weniger Probleme, wenn ich anstatt "langsam" runterzugehen und mein Gewicht bei jedem Schritt mit meinem Beinstrecker abzubremsen, einfach schneller runtertänzeln würde und mich der Schwerkraft hingebe. Leider sind da meistens immer mehrere Vordermänner/frauen im Weg. Gibts hier Wanderer mit minimalistischen Schuhen? Wie macht ihr das? Macht es Sinn, dass ich mir Trail Running Schuhe kaufe, die eine starke Dämpfung habe und dass ich dann wieder beim Bergabgehen mit der Ferse zuerst aufkomme und es einfach laufen lasse, ohne mit meinem Beinstrecker abzubremsen?
  13. Nun sind wir so ziemlich beim letzten schweren Teil unserer Ausrüstung angekommen und obwohl meine Liebste sich ein wenig dagegen wehrt, sieht sie doch ein, dass es keinen rechten Sinn macht, mit unter 5kg Basisgewicht noch 2 Kilo Bergstiefel (Hanwags) durch die Gegend zu schleppen. Probleme / Herausforderungen: Sie ist nicht besonders trittsicher und kippelt schnell mal und tritt auch mal daneben, was man an den Seiten der Hanwags deutlich sehen kann bei längeren Touren leidet sie oftmals an sog. Sportlerkrankheit, also geschwollene Füße und roter Ausschlag auf der Haut. Wir dachten es läge an den Kontakt mit/Ausdünstungen von Chrom aus den Stiefeln, passiert aber bei anderen Schuhen oder mit den Füßen in Plastiktüten auch Sie ist nicht wirklich bereit, vor der Tour durch Training auf dem Kippelbrett oder beim Laufen die Muskulatur zu stärken, wie ich das tue wir gehen in rauhes Gelände in den Alpen oder weglos durchs Fjell sie mag keine nassen Füße auf Dauer und läuft sich mit nassen Füßen schnell Blasen (in den Stiefeln) sie hat sehr schmale und schlanke Füße, ihre Laufschuhe werden aber recht schnell weiter und dann eiert sie lose drin herum, was die Verletzungsgefahr erhöht Jetzt die Frage: Welche Schuhe würdet ihr empfehlen? Gleich mit Trailrunnern (welche?) losstarten oder erst mit leichten Stiefeln (welche?) probieren?
  14. NIC

    Welche Schuhe für den GR221?

    Hallo, Ich bin zwar kein Trekking Einsteiger mehr, aber mit dem Thema ultraleicht beschäftige ich mich erst seit dem letzten Jahr. Im März möchte ich nun wiedermal den GR221 auf Mallorca laufen. Bisher gehörte ich immer der heavyweight Wanderstiffel Fraktion an aber da ich nun schonmal meine komplette Ausrüstung auf unter 5 Kilo reduziert habe, möchte ich bei den Schuhen natürlich nicht aufhören. Ich habe hier im Forum nun schon sehr viel über Trailrunning Schuhe gelesen. Sind solche Schuhe auch für den GR221 geeignet (der ist ja teilweise doch recht steinig)? Wenn ja, welche Schuhe sind am besten? Sollten es eher teure Markenschuhe sein oder tut es auch ein Kalenji Ekiden One von Decathlon?
  15. Verkaufe Inov8 Bare Grip 200 Größe UK12 / EU 47, was meiner Einschätzung nach auch realistisch ist. Die Schuhe sind wie neu und ich habe sie selber vor kurzem erst gebraucht gekauft. Leider passen sie mir nicht. 40,-€
  16. tomnest

    Barfuß-Schuhe?

    Bin am 1.10. zurück gekommen vom Jakobsweg in Spanien. 950km in knapp 30 Tagen entlang der Küste in Nordspanien von Hendaya an der franz.-spa. Grenze bis Finisterre. Hatte leichtes Zelt mit und habe ca. die halben Nächte auch in diesem geschlafen (ansonst in Herbergen oder auch einmal im Hotel) - ultraleicht war ich aber nicht unterwegs, da ich auch einen relativ schweren Laptop mithatte.... Jetzt bin ich dabei irgendwie all die Eindrücke zu verarbeiten. Ich hatte ziemliche Schmerzen in den Füßen (auch noch Tage danach) - weil ich gerade die ersten Tage wohl overpaced hatte. Und ich ging mit Barfuß-Schuhen ohne Profil und mit sehr dünner Sohle. So dass die Fußsohlen extrem "gebrannt" haben... (vor allem durchs Asphaltgehen...) Meine Frage: Wer hat Erfahrung mit Barfuß-Wandern bzw. Barfußschuh-Wandern (insb. bei längeren Strecken)? Bzw. welche (leichten) Schuhe (ev. mit zusätzlicher Einlage?) könnt ihr empfehlen für längere Asphalt-Strecken?
  17. Dennis

    Inov 8 - X-Talon 212

    Vom Album Dennis' Stuff

    © Dennis Eipel

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