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Ultraleicht Trekking

Bikepacking Taschen - das Problem mit Gewicht und Stabilität


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Gerade bei solchen Taschen, die potentiell Dornen, Gestrüpp und anderen Umweltgegebenheiten ausgesetzt sind, würde ich persönlich auch lieber eine Stufe heavier (im Sinne von robuster) gehen als zu leicht. Während man beim Wandern langsam unterwegs ist und auf seinen Rucksack viel Acht geben kann, nimmt man mit dem Fahrrad durchaus mal Zweige mit, fährt auf zu schmalen Wegen oder legt sich im schlimmsten Fall mal mit dem Rad hin. Das letzte, was einem in so einer Situation passieren möchte, sind in dem Moment aufgerissene Taschen. Zudem sind die meisten Fahrradtaschen auch deutlich niedriger positioniert als beim wandern, sodass sie noch exponierter sind. Bei Rahmen und Satteltaschen dürfte sich das noch in Grenzen halten aber zumindest die Frontrolle oder traditionellen Taschen an der Seite sind an sehr exponierten Stellen.

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Hallo, ich habe erfolgreich meine erste Bikepacking Tour bestritten und kann meinen Lösungsansatz „Gepäcktransport“ zeigen. Ich wollte nicht so viel Geld ausgeben für was, was ich vielleicht nich

https://www.wohobike.com/products/xtouring-anti-sway   So ein Teil zur sattelTasche und es schwingt viel weniger und in die Flaschen Halter geht auch noch Material wenn man die nicht für Get

Hier noch ein Bild von der Halterung:

Veröffentlichte Bilder

Am 24.6.2020 um 23:29 schrieb Backpapier:

Gibt es sowas wie ultraleichte Bikepacking-Taschen überhaupt? Mir ist kein einziges "Cottage" bekannt, das z.b. mit DCF arbeitet. Ich sehe das wie beim UL-Rucksack: Bei leichterem Gewicht und besserem Design könnten auch unnötige Kordeln, Gurtbänder, Schnallen oä. wegfallen, was das Gewicht weiter reduzieren und das Handling mit den Taschen wesentlich vereinfachen würde.

Hast du in diese Übersicht schon mal reingeschaut? Da gibt es eventuell den ein oder anderen interessanten Hersteller, auch von leichteren Varianten. Ich bin gerade auf diese Übersicht gestoßen, weil ich einen kleinen osteuropäischen Hersteller suche (habe ihn bisher nicht gefunden), den ich vor einigen Monaten mal gesehen habe, der ultraleichte Bikepacking-Taschen herstellt. Wenn ich ihn noch finde, werd ich es hier ergänzen.

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Am 26.6.2020 um 15:14 schrieb hansichen:

Gerade bei solchen Taschen, die potentiell Dornen, Gestrüpp und anderen Umweltgegebenheiten ausgesetzt sind, würde ich persönlich auch lieber eine Stufe heavier (im Sinne von robuster) gehen als zu leicht. Während man beim Wandern langsam unterwegs ist und auf seinen Rucksack viel Acht geben kann, nimmt man mit dem Fahrrad durchaus mal Zweige mit, fährt auf zu schmalen Wegen oder legt sich im schlimmsten Fall mal mit dem Rad hin.

Ich nutze dieses Zitat nur mal als Aufhänger für ein paar nachfolgende Gedanken:

Wir sind ja hier im UL-Forum und ich habe bewusst diesen Thread auch hier und nicht im MTB-Forum erstellt, weil ich eben die Meinung aus Sicht der UL-Verfechter hören möchte und nicht das, was einem 1000 Test, Magazine, Bikeforen usw. als Go-To-Standard vorgeben. Wenns danach ginge, dann wäre jeder nur noch mit ner Kombi aus Sattel-, Rahmen-, und Lenkertasche auf den ausgetreten Pfaden unterwegs.

Diese Sichtweise entspricht aber in vielerlei Hinsicht dem, was die UH-Fraktion den UL-Wanderern immer vorwirft: Auf Kosten der Sicherheit, Langlebigkeit und Haltarkeit Gewichtskompromisse einzugehen, obwohl das einfach nicht stimmt. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass man gerade hier auch mal um die Ecke denkt und die Schere im Kopf hinterfragt.

Auch für UL-Bikepacking gilt: Dont pack your fears. Eine ordentliche designte Packtasche mit an den relevanten Stellen angebrachten Verstärkungen würde dem normalen Bikepacking sicher genügen und trotzdem signifikant Gewicht einsparen.

Ob dies in Relation zum Rad / Gesamtsystem ausschlaggebend ist, ist wieder die andere Frage. Ich behaupte: JA. Auch UL-Trekkern schreibt ja niemand vor, erstmal abzuspecken bevor man sich UL-Ausrüstung zulegt.

Dass natürlich auch am Rad selbst massiv Gewicht gespart werden kann, ist die andere Seite, und wäre sicher eines neuen Diskussionsfadens würdig. So gesehen denke ich, dass sich der UL-Gedanke beim Bikepacking einfach noch nicht wirklich durchgesetzt hat.

Ich habe mich am Anfang meiner BP-Karriere ebenfalls vom Marketing blenden lassen: Du brauchst ein stabiles Rad, das alles mitmacht, am besten aus Stahl. Die meisten BP-Räder (so leider auch mein Gravelrad) wiegen alleine deutlich über 10 kg, das ist aber völlig unnötig. Carbon, Reduzierung auf das Minimum und damit daraus folgend auch ein Minimum an Service sollte das Gebot beim BP werden. Künftig würde ich beim nächsten Radkauf explizit darauf achten, über 7kg ist für ein Crossrad (nicht MTB) einfach nicht notwendig.

Vermutlich sollte man wie beim Baseweight beim UL-Trekking auch fürs Radeln mal eine solche Richtgrenze definieren: z.B. UL-Bikepacking bedeutet kleiner 10 kg Rad und Ausrüstung, beim MTB sicher etwas höher, z.B. 12 kg.

Die auch hier oftmals gebrachte Aussage, dass es beim Bikepacking nicht so aufs Gewicht ankomme, kann ich gerade hier in diesem Forum nicht nachvollziehen. Jedes gesparte Gramm bringt mich bei höherem Komfort oder höherer Geschwindigkeit weiter. Das kann jeder bestätigen, der schonmal ohne Gepäck mit einem ultraleichten RR einen Pass gefahren ist, das sind Welten Unterschied.

 

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Am 25.6.2020 um 22:56 schrieb Zippi:

Das ist ein Tubs Airy. Die Differenz in der Gewichtsangabe kommt dadurch zu Stande, dass ich nur eine der Streben nutze, und diese direkt in die Sattelklemme führe. Eine spezielle Klemme wie die von Salsa ist meiner Meinung nach nicht benötigt ;) 

Hey @Zippi, hast du davon, wie du die Strebe in die Klemme führst noch eine Detailaufnahme?

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vor 22 Stunden schrieb hmpf:

Hey @Zippi, hast du davon, wie du die Strebe in die Klemme führst noch eine Detailaufnahme?

Hi hmpf, 

Sorry, hatte die letzten Tage ein bisschen Stress. Ich habe gerade mal versucht es auf 2 Fotos dazustellen. Normalerweise wird der Airy ja mit 2 Streben (massiv, aus Alu) am Rahmen bei den Halterungen in der Nähe der Bremsaufnahme für Felgenbremsen befestigt. Ich habe nur eine davon genommen, zentral am Träger befestigt und dann in den Freiraum der Sattelklemme geführt. Dafür musste ich das Ende, was in der Klemme steckt noch einen mm runterschleifen, damit es nicht am der Carbonsattelstütze anliegt. IMG_2074.thumb.jpeg.8ad213d62da2101fe41fc63a1c6961b1.jpegIMG_2075.thumb.jpeg.c051ed22114fe51761016972a057a834.jpeg

Bearbeitet von Zippi
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vor 5 Minuten schrieb Dean:

@Zippi da das Airy nicht unbedingt günstig ist, bist du grundsätzlich damit zufrieden?


Ja bin ich. Aber die Anforderungen an so einen Träger sind ja relativ klar definiert und leicht aus dem Datenblatt ablesbar. Subjektiv kann ich sagen, dass er meine Anforderungen komplett erfüllt. Er ist stabil, es wackelt nichts, und die Taschen halten klapperfrei daran. 
Wo lägen denn deine Bedenken? 

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vor 2 Stunden schrieb Zippi:


Ja bin ich. Aber die Anforderungen an so einen Träger sind ja relativ klar definiert und leicht aus dem Datenblatt ablesbar. Subjektiv kann ich sagen, dass er meine Anforderungen komplett erfüllt. Er ist stabil, es wackelt nichts, und die Taschen halten klapperfrei daran. 
Wo lägen denn deine Bedenken? 

An den doch relativ hohen Kosten für einen Gepäckträger :)

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vor 37 Minuten schrieb Harakiri:

Also ich würde das Ding bei dem Preis niemals kaufen. Der ist nämlich eine absolute Frechheit. Auch wenn es für einige das Geld wert sein sollte, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, ob man so etwas unterstützen will...

Ein Titan-Gepäckträger für 139€ finde ich jetzt nicht so übertrieben teuer. Ich habe meinen bei Kleinanzeigen neu für 110 gekauft. Davon abgesehen habe ich noch 100€ für meine Taschen ausgegeben. Demnach hat mein komplettes Setup fürs Bikepacking 220€ gekostet und ist dazu noch absolut alltagstauglich. Wenn man die Preise für Rahmentasche, Lenkertasche und Satteltasche von etablierten Herstellern aufaddiert kommt man auf ganz andere Beträge. Selbst ein Komplettset von Rockbros aus China kommt mal schnell auf 170€ Euro. 

Damit möchte ich nicht sagen, dass der Airy ein Schnäppchen ist. In der Relation zu anderen Bickepacking-Systemen oder Fahrradteilen finde ich jedoch nicht, dass es eine "absolute Frechheit" ist. 

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vor 21 Minuten schrieb Zippi:

Ein Titan-Gepäckträger für 139€ finde ich jetzt nicht so übertrieben teuer

Ordentliche Gepäckträger sind eben nicht billig. So hat sich für mich auch der recht hohe Preis für das Tailfin relativiert. Gepäckträger + Tasche(n) wären auch nicht soooo viel günstiger. (Wobei man natürlich fairerweise erwähnen muss, dass der Tailfin vermutlich in den meisten Fällen nicht groß genug ist und noch mindestens eine Rahmentasche dazu kommt. Dafür ist er dann aber aerodynamisch vorteilhafter ggü Panniers.)

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(Ist alles auf den Airy bezogen)

Es ist ein vom Aufwand her ein Witz, so einen Gepäckträger herzustellen und das Material kostet auch nur einen Bruchteil der >130€. Beim Tailfin bekommt man wenigstens ein halbwegs innovatives Design. Das so ein Zeug generell teuer ist, ist kein Argument. Das ist wie DCF, nur ohne die Innovation. 

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Du kennst Stundelöhne von Facharbeitern und ingenieuren in Westdeutschland? Bist dir über die Abgaben an den Staat bewusst und weisst mit Wagniss und Gewinn zu rechnen?

Kleine Stückzahlen, hoher Qualitätsanspruch tun das übrige zum Preis.

Dünne Rohre und Titan werden sonst noch woanders zu Gebäckträgern verarbeitet? Es muss nicht immer das Design Innovativ sein, dies kann auch die Verarbeitung sein.

 

Gruss

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vor einer Stunde schrieb Harakiri:

(Ist alles auf den Airy bezogen)

Es ist ein vom Aufwand her ein Witz, so einen Gepäckträger herzustellen und das Material kostet auch nur einen Bruchteil der >130€. Beim Tailfin bekommt man wenigstens ein halbwegs innovatives Design. Das so ein Zeug generell teuer ist, ist kein Argument. Das ist wie DCF, nur ohne die Innovation. 

:-o Das ist nicht dein Ernst? Hast du dir überhaupt mal den Link zu dem Träger angeschaut? Da steckt ein bisschen mehr dahinter, als ne 1Mannhinterhofröhrlesbiegerei... Den ganzen Entwicklungs, ISO-zertifizierungs und Testgedöhns zahlst du alles mit. Krankenversicherung, Lohnkosten, Ausfallgeld, Urlaubsgeld usw... 

 

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Weshalb kosten dann andere Gepäckträger nur einen Bruchteil des Airys, die komplexer aufgebaut sind und trotzdem in Europa gefertigt werden? Am Preis von Titan wird das wohl kaum liegen. Und Tubus ist der Marktführer, keine Cottage aus der Garage...

Ich frage nur aus Interesse, vielleicht sind ja wirklich 50 Eliteingenieure an diesem innovativen Meisterstück ins Grübeln geraten. (Oder es ist einfach nur reiner Wucher, weil es der erste Gepäckträger aus dem Material war.)

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130€ ist ohne Frage nicht günstig. Im Vergleich zu qualitativ hochwertig Alu Gepäckträgern aber nicht astronomisch hoch. Bis jetzt waren jedenfalls die  Gepäckträger für weniger als 60-70 Euro die ich mir angesehen habe entweder von der Konstruktion für mein Gravelbike nicht verwendbar oder Qualitativ nicht gut und schon schief wenn sie bei mir angekommen sind.

Wenn du also einen Tip für einen günstigeren hochwertigen Gepäckträger hast wäre ich dankbar (aktuell fahr ich mit ner gebraucht gekauften Ortlieb Sattelrakete aber das Konzept Satteltasche ist mir einfach zu unpraktisch vom Handling und Gewackel)
 

Die Frage ob man jetzt das doppelte vom Preis eines Aluträgers ausgeben will um das Gewicht des Gepäckträgers zu halbieren wenn es an den meisten Bikes noch deutlich bessere Stellen für Gewichtseinsparungen gibt (meistens der Laufradsatz) kann man durchaus stellen.

Aber Titan Gepäckträger sind nun mal ein Nischenprodukt und der Airy ist mit großem Abstand günstigste auf dem Markt. Alle anderen aus Titan die ich finden konnte kosten mindestens das doppelte.

Wenn es lohnenswert wäre Titangepäckträger günstiger anzubieten würde sich garantiert ein Hersteller finden der dies macht, aber die Absatzzahlen sind für eine Niedrigpreiskalkulation über Masse anscheinend nicht hochgenug. 

 

 

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Ich muss auch, selbst als Carbon Fahrradbesitzer sagen das ich trotzdem immer zu einem Material wie Titan greifen würde, wenn ich die Wahl hätte (nächstes Rad ist auch schon in Planung und aus Titan). Bei Carbon kann man einfach bei stürzen oder ähnliches nicht sehen ob es größere Beschädigungen gab, den Stress will ich auch einfach nicht beim Bikepacking.

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@ZippiDanke für das Bild. Das scheint ja echt gut zu passen und die spezielle Sattelklemme kann man sich sparen. 

OT:

Am 27.6.2020 um 17:20 schrieb Backpapier:

Die auch hier oftmals gebrachte Aussage, dass es beim Bikepacking nicht so aufs Gewicht ankomme, kann ich gerade hier in diesem Forum nicht nachvollziehen. Jedes gesparte Gramm bringt mich bei höherem Komfort oder höherer Geschwindigkeit weiter. Das kann jeder bestätigen, der schonmal ohne Gepäck mit einem ultraleichten RR einen Pass gefahren ist, das sind Welten Unterschied.

Spannende Gedanken, die kann ich sehr gut nachvollziehen, allerdings sehe ich auch gravierende Unterschiede, die mich ebenfalls zu der Aussage bewegen, dass es beim Bikepacking nicht so sehr aufs Gewicht ankommt (natürlich in einem Gewissen Rahmen, dass 10 Kg einen Unterschied machen ist klar, aber alles bis 5 Kg mehr aufs Baseweight ist vertretbar). Für mich sind die Unterschiede:

  1. Die Belastung des Rückens und der Schultern: Beim Bikepacking merkt man ein 3Kg höheres Baseweight höchstens an der Beschleunigung und der Geschwindigkeit am Berg. Und Geschwindigkeit ist nicht mit Komfort gleichzusetzen. Am Berg hat man durch eine passendere Übersetzung wesentlich mehr Benefit als durch höhere Geschwindigkeit. Wenn die 3 Kg mehr auf meinem Rücken sind, merke ich das deutlich an meinen Schultern und meinem Rücken. Weniger Gewicht bedeutet für mich weniger Schmerz und damit mehr Komfort. Das ist beim Rad überhaupt nicht so, da hängt der Komfort für meine Gelenke an der Federung durch Reifen, Geometrie und Haltung aber nicht am Gewicht. 
  2. Geld: Ein Gravelrad unter 7 KG kostet 2500 € aufwärts und man kann sich auch für 7000€ ein Rennrad unter 5 Kg kaufen. Alles nur eine Frage des Geldes. Das ist beim UL-Backpacking auch so und pauschal lässt sich sagen, dass UL immer teuer ist aber beim Rad hat das ganze nochmal eine ganz andere Dimension. Beim Backpacking bekommt man für 1000 € ein komplettes Setup mit 4 Kg Baseweight. Und gerade hier im Forum gibt es zahlreiche Tipps, selbst Ausrüstung herzustellen oder anders günstig an Equipment heranzukommen. Beim UL-Backpacking ist also Innovation und Bastellust gefragt. Beim Bikepacking erstmal nur der Geldbeutel. Für mich ist das ein gravierender Nachteil.

Problematisch bei beiden ist natürlich die Verwendung von ultraleichten Materialien, die nicht besonders nachhaltig ökologisch sind. Ein Carbon Rahmen muss ebenso wie die Carbon Stöcke und Heringe im Sondermüll entsorgt werden. Aber je leichter das Rad werden soll, desto mehr Carbon wird verbaut und ich schätze in der Summe ist das deutlich mehr als beim reinen Backpacking. Zumal das Fahrrad noch zusätzlich zur UL-Ausrüstung angeschafft werden muss. 

BTT:

Bei Alpkit habe ich noch eine Sattelstützentasche aus LiteSkin XPAC gefunden, die mit 215 Gramm bei 13 Litern auch UL sein dürfte. Problem bei LS ist jedoch, dass es nicht ganz so robust ist und whrs. schnell durchscheuert. Die Schwachstelle ist der Kontakt zur Sattelstütze aber vielleicht kann man einen Fahrradschlauch über diesselbe ziehen, um die Reibung zu minimieren und die Haftung zu maximieren. 

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vor 3 Stunden schrieb hmpf:

Bei Alpkit habe ich noch eine Sattelstützentasche aus LiteSkin XPAC gefunden, die mit 215 Gramm bei 13 Litern auch UL sein dürfte. Problem bei LS ist jedoch, dass es nicht ganz so robust ist und whrs. schnell durchscheuert. Die Schwachstelle ist der Kontakt zur Sattelstütze aber vielleicht kann man einen Fahrradschlauch über diesselbe ziehen, um die Reibung zu minimieren und die Haftung zu maximieren. 

Aus der Erfahrung mit anderen Taschen ähnlicher Bauweise vermute ich, dass die Alpkit schwierig zu stabilisieren ist und daher recht stark Schwanken wird. Hast du schon Erfahrungen damit? 

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