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Ultraleicht Trekking

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ausgelagert:

"OT: danke für die links, velomobilforum werd ich mal durchgucken, aber ich meinte diese süssen ultraleichten auto/velomobile aus meinem yt link (wie zb pebl), für die mir der rechte begriff fehlt - neo-trabis?. auch nur perspektivisch (nb: danke, dass ihr die perspektive nicht in frage stellt und auf klassische verkehrsmittel verweist). erstmal wird radgefahren, ohne e. dann kommt die überlegung, wie kommen wir nächstes jahr in 2x max 3 tagen  (min. 700 km hin und 700 zurück) in die berge ohne fliegen, zug fahren, auto fahren. mit dem rad wär das 2 x 1 woche für den weg. unser "urlaub" ist meist insgesamt so um die 2 wochen & wir wollen bergwandern:-). erste maßnahmen: urlaub wird verlängert. und einem gut getimten weiteren lockdown insoweit freudig entgegengesehen."

thema in rot und ernst gemeint. ich will auch ohne "corona 2021" drüber nachdenken und vermute, dass andere schon schlauer sind als ich. deshalb mal gefragt.

(und hoffentlich nicht forums-OT, wir hatten ja auch schon mal womos)

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Leider kann ich nicht positiv auf deine Frage antworten, bin da selber noch im Findungsprozess und freue mich, dass du das Thema angestoßen hast. Negativ kann ich aber die Anfahrt mit dem schnellen Rad auf Asphalt ausschließen, es sei denn die Urlaubsdefinition ist "Trainingslager".

Ich bin diese Saison auch mit dem Rad zum Strandurlaub gefahren. Das waren pro Weg 650km. Mit Dropbar und schmaler Bereifung hat es je 3,5 Tage gedauert. Also eigentlich vertretbar bei zwei Wochen Urlaub.

Jedoch ist die Reisedauer stark abhängig vom Wetter:

Am 1. Tag gingen mit Rückenwind 250 km, am 2. Kam der Wind seitlich und es hat für 200km gereicht. Dann aber kam der Wind von vorn, das war nicht mehr ganz so angenehm und ich brauchte für die übrigen 200km 1,5 Tage. Die effektive Reisedauer ist also ziemlich abhängig vom Wetter. Zum Glück war es nur Wind, mit Regen wird es noch unberechenbarer.

Weiterhin habe ich die Route als Rennradstrecke geplant. Es waren also sehr viele Abschnitte auf der Straße dabei und auch viel Bundesstraße. Also war es eher laut und z.T. stressig und gefährlich.

Die Tour war schon irgendwie cool, aber wirklich Urlaub im Sinne von Erholung war das überhaupt nicht. Und zu zweit nebeneinander auf der Bundesstraße ist auch nicht wirklich möglich. Wenn man auf die Radwege ausweicht wird es aber deutlich unkomfortabel vom Bodenbelag und es dauert mindestens doppelt solange.

Mit den Rad auf diese Art in den Urlaub zu fahren ist für mich langfristig keine Alternative.

Passend war allerdings das Setup: Ich hätte nur noch zusätzlich einen UL Rucksack mitnehmen und mein Bike unterstellen müssen, um im Anschluss wandern zu gehen. Die Ausrüstung ist ziemlich deckungsgleich (einzige Unterschiede vom Rad zum Wandern: Radhose + Shirt, Helm, Werkzeug, mehr Verbandsmaterial da höheres Unfall-Risiko).

Bearbeitet von hmpf
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Ich glaube man darf die Anreise mit dem Rad nicht nur als Anreise betrachten. Das hat dann tiefe Implikationen auf die Routenwahl.

Will man nur ans Ziel, sollte man sich das halt deutlich näher legen. 600+km sind schon mit dem Auto ne ordentliche Distanz und will man auf moderne Verkehrsmittel verzichten, darf man nicht so denken wie mit modernen Verkehrsmitteln.

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Zum Thema Fahrradfahren hat hmpf schon einen guten Beitrag gebracht. Wenn man das ganze vom Rennrad weg denkt sinken natürlich automatisch die Kilometerzahlen am Tag und man ist langsamer unterwegs, dafür kann man zumindest teils Sightseeing-Strecken einbauen und neue Teile Deutschlands entdecken. Auf Dauer wird man aber auch hier an die Grenzen kommen, da man irgendwann viele Strecken in Deutschland (vor allem in der eigenen Umgebung) kennen wird und weiß, welche davon ganz angenehm zu fahren sind. Beim 2./3./4. Mal kann es also durchaus passieren, dass du den ganzen ersten Tag auf einer bekannten Strecke verbringst und wieder den gleichen Schlafplatz wie bei der letzten Tour wählen kannst. Zwar muss man dann weniger planen, wenn man die Strecke so kennt wird es aber wohl auch eher zu einem Sportevent statt einer "Vergnügungsfahrt".

Bearbeitet von hansichen
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Mal anders gefragt: Was ist den Vater des Gedanken? Geld? Ökologischer Fußabdruck? Machbarkeitsstudie?

Zu Coronazeiten ist per Anhalter (höhöhö) fahren wohl eher eine besondere Herausforderung, ich denke aber das man da durchaus mehrere hundert KM pro Tag in die richtige Richtung schaffen kann.

(nein, mein Nickname ist uralt und hängt mit Douglas Adams zusammen, ich habe diesbezüglich keine ausführlichen Erfahrungen)

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@Anhalterhöhöhö :-)

der vater des gedankens ist egal. die mütter des gedankens sind, a) dass wir uns schon vor so langer zeit vom autofahren verabschiedet haben, dass wir als mitfahrer immer ganz unangenehm überrascht sind, wie die autotechnik von innen mittlerweile so aussieht (vulgo: "was ist das denn?!") und wie voll die strassen so sind (weshalb wir ohne fahrpraxis auch nicht mit einem leihwagen loswollen), b) dass uns die maskendisziplin in den fernzügen zu schlecht ist bzw. die züge schon wieder zu voll und c) dass man ohnehin aus den verschiedensten gründen mal drüber nachdenken könnte, wie das praktisch zu bewerkstelligen ist.

klar, nimmt man entfernungen dann anders wahr und kann am begriff des urlaubs schrauben, wann geht der los? hab ich anfang der 80er schon mal gemacht, als ich zu allen besuchen und treffen quer durch die brd immer nur mit dem rad bin. und später, da hatte ich das radfahren wg umzug nach westberlin schon beendet, leute total zusammengeschissen, wenn sie mir gesagt haben, sie fahren in "urlaub". aber jetzt bin ich älter, arbeitswelterfahrener und unfitter (halt in anderen umständen als früher) und die technik ist dafür weiter, vermutlich. deshalb steht für mich im vordergrund die rein pragmatische frage, wie schafft man die angegebene distanz in ca. 3 tagen - was geht technisch  bzw. mit hilfe von meinetwegen: smarter technik und ist am besten "autonomer" und "nachhaltiger" als die bekannten verkehrsmittel. was habt ihr schon ausprobiert? gesehen und drüber nachgedacht? müsst euch aber selbstverständlich nicht an das halten, was für mich im vordergrund steht, umwege und abwege sind ja auch immer interessant und können sich als viel direkter erweisen.

@hmpf genau. 250 km mit rückenwind und sofort platt in der herberge auf die matratze gefallen sind auch meine weiteste erinnerung. wenn ich nochmal so fit wäre, denke ich heute, käm ich mit besser getimtem essen und trinken weiter. aber halt nicht vom wohnort in 3 tagen bis in die berge. nebenschauplatz: schafft man mit ebike 250 km am tag? (die 25 kmh ebikes ohne helmpflicht).

@ULgäuer mir die berge näher zu legen, ist leider keine option für mich (die nächsten 10, 15 jahre nicht). wie also ist das zu schaffen in 3 tagen?

Bearbeitet von hans im glueck
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vor 19 Minuten schrieb hans im glueck:

schafft man mit ebike 250 km am tag? (die 25 kmh ebikes ohne helmpflicht).

Wohl eher nicht. Die Akkus limitieren die Reichweite. Höre aus dem Freundeskreis immer Werte zwischen 70 und 100km pro Ladung. Und zum Nachladen müsste dann ja die Infrastruktur passen. 

OT: Nur zum Verständnis: Willst du ohne Helm fahren oder hast du das nur erwähnt, um die Fahrzeugklasse klarzustellen?

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Vergiss schon mal E-Bikes für die Langdistanz. Die haben die Reichweite nicht. Der unbestromte menschliche Körper ist da der bessere Langstreckenmotor.

Rennrad auf der Straße ist streckenmäßig am effizientesten. Will man eher etwas schöner, also nicht so straßengebunden, fahren, käme ein Gravelbike als nächstes in der Reihe.

Mit entsprechender Technik und Fitness würde ich so 150km pro Tag als realistisch ansehen, wenn nicht zu viele Höhenmeter dabei sind. Mit strategischem Pacing und Zufüttern sollte das gut machbar sein. Mehr wird anstrengend.

Welche Berge müssen es denn sein? Unbedingt die Alpen? Mittelgebirge wären etwas günstiger verteilt.

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250km mit dem Ebike sind machbar... Aber sicher ne Quälerei! Selbst mit nem 25er Schnitt, immer noch 10h reine Fahrzeit am Tag. Wer das tritt, braucht eh kein Ebike! Da is dann eh ziemlich Essig mit Unterstützung (regelt ja bei 25km/h ab!). Dazu kommt dann der "Ladestress". Sprich, die Akkus wollen ja geladen werden... Nix mit im Wald pennen. Da reicht ne Powerbank eben nicht. Komplett leerer Akku sind mit 6Ampere Schnellladegerät ja auch mal 3-4h. Normal sind 2 oder 4Ampere im Lieferumfang.

Wir hatten im Sommer geplant mit den Ebikes ins Vorarlberg zu reisen. Mit 2 Anhängern... Tagesettape max 100km. Und das war schon optimistisch.

Für mich sind da eher Bahn und Flixbus die Alternative zum Anreisen. Hab ich beim Weintreffen auch so gemacht. Klar, das C-Risiko bleibt.

 

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Fahre seit 2005 fast jedes Jahr mit einem Freund per Fahrrad nach Kroatien .

1048 Km in Tagesdurchschnitt von ca.165 km .

Die Erfolgserlebnisse , die Berge , das Meer suuuuper ,

aber der Hintern !!! und weiter und noch zwei Stunden .........

 

Heute fahren wir meist mit dem Zug nach Kiefersfelden ,

und beginnen dort mit "Urlaub".

Wir fahren nur noch 850 Km in 80 bis 150 Km Täglich.

Mittag Supermarkt-einkauf dann "Siesta " an einem See ca.13 bis 17 Uhr .

Dan noch 20 Km zum Übernachtungsplatz Abendessen Skippo spielen /Razzz Razz.

Wir haben uns ein wenig den Weg als Urlaub umgeformt und "Entschleunigt ".

Ab dem Fünften Tag Meer , Sechster Tag Kroatien , 1 Woche , und wieder zurück.

Leider nicht schneller  , aber schöner .

"Scotti  Beam mich rüber" !      dauert noch paar Jahre.

 

 

 

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vor 15 Minuten schrieb Ollympus:

250km mit dem Ebike sind machbar... Aber sicher ne Quälerei! Selbst mit nem 25er Schnitt, immer noch 10h reine Fahrzeit am Tag. Wer das tritt, braucht eh kein Ebike!

Die 250km schaffste dann aber nur, wenn die Motorunterstützung sehr sehr sparsam einsetzt...und dann schiebste 10 bis 15 kg mehr an als mit einem leichten Bio-Bike. Das ist nicht effizient und man tritt lieber gleich selber.

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Irgendwo wirst Du (wie in vorhergehenden Beiträgen bereits angeführt) wohl Abstriche machen müssen. Entweder Du definierst die An- und Abreise mit dem Rad als Teil des Urlaubs. Dann hast Du vor Ort weniger Zeit für's Wandern und hast eigentlich eher Radurlaub gemacht. Auch schön, aber eben ein anderer Urlaub. Oder Du musst Dein Reiseziel ändern und statt der Alpen irgendein näher gelegenes Mittelgebirge wählen (z.B. Isergebirge, Riesengebirge, Harz). 

Falls beides keine Optionen sind, könntet Ihr evtl. noch an dem Punkt fehlende Fahrpraxis arbeiten und einen Mietwagen nehmen. Z.B. vor der großen Urlaubsfahrt am WE hin und wieder mal Carsharing nutzen. Oder: Eine Freundin hat nach vielen Jahren Fahrabstinenz bei einer Fahrschule ein paar Fahrstunden genommen. Auch eine Option.

Bearbeitet von Roiber
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Ohne die Motivation wieder zu untergraben, überlege nur gerade, was noch so Optionen wären...

Gibt's nicht Nachtzüge aus Nachbarländern, die in .de starten? Da ein eigenes Schlafabteil wäre doch auch unter Pandemiebedingungen vertretbar?

Für die Umweltkomponente - es gibt ja auch realistische Kompensationsrechner - und manche Klimaprojekte sind empfehlenswerter als andere - und man kann in top immernoch einfach doppelt und dreifach kompensieren.
https://www.umweltbundesamt.de/themen/ffreiwillige-co2-kompensatio

Und - wahrscheinlich noch nicht ganz praktikabel, aber die wirklich leichten Ultraleichtflugzeuge brauchen nicht mehr Sprit als ein sparsamer Diesel - und die elektrischen Versionen kommen so langsam auf den Markt.

Und dann gibt es natürlich noch die Pedelec geeks, die mit solarpaneel-Hänger reisen, war im hm Forum kürzlich ein Fundstück, da auch mit Hängematte unterwegs.

https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/black-mamba-solarmobil.77903/page-9#post-1523874

https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/black-mamba-solarmobil.77903/page-10#post-1526622

 

 

 

Bearbeitet von questor
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Ich weiß, dein Anliegen ist allgemeiner, dennoch wollte ich es nicht unerwähnt lassen. Es gibt einen neuen Nachtzug von Norddutschland/Sylt in die Alpen mit Privatabteil und zu Coronazeiten darf die Oebb auch nur Privatabteile in den Nightjets nach Italien verkaufen. München Mailand 99 Euro für das Privat-Sitzabteil (bis zu 3 Personen aus einem Haushalt), Sitze auszuehbar Liegeabteile nat. etwa teurer. Fand das extrem angenehm im Sommer. Für den Zug nach München ausnahmsweise mit einer FFP2 Maske, trotz 6h Fahrt- ging gut. Es gibt echt einiges an Nachtzügen, auch in die Schweiz und Österreich und auch zu nicht-Coronazeiten gibts Privatabteile, für Frühbucher zu zweit evtl. schon auch bezahlbar.

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Hier arbeitet eine Firma an einem "E-Bike"/Moped mit über 300km Reichweite. Vielleicht gibt es ja in ein paar Jahren mehr in Richtung Langstrecken-E-bikes...

https://www.elektormagazine.de/news/delfast-e-bike-mit-380-km-reichweite

oder hier eins mit 2 Akkus: https://www.elektrobike-online.com/stadt-e-bikes/kreidler-eco-8-ext-e-bike-fuer-die-langstrecke/

Bearbeitet von phoeloepp
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vor 9 Stunden schrieb ULgäuer:

Die 250km schaffste dann aber nur, wenn die Motorunterstützung sehr sehr sparsam einsetzt...und dann schiebste 10 bis 15 kg mehr an als mit einem leichten Bio-Bike. Das ist nicht effizient und man tritt lieber gleich selber.

Die Unterstützung hast du beim 25er Schnitt eh nur sparsam, da sie sich ja eh abschaltet. Mein persönlicher Rekord liegt bei 130km mit noch ca 65% Restakku. Aber da waren die Rahmenbedingungen auch extrem gut. Gute Gruppe, Radwege, viel Rückenwind und kaum Höhenmeter. Anders funktioniert das nicht...

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vor 10 Stunden schrieb sja:

München Mailand 99 Euro für das Privat-Sitzabteil (bis zu 3 Personen aus einem Haushalt)

cool, war mir bisher nicht bekannt. (klar, an die nachtzüge haben wir auch schon gedacht, und @zeank nach norden ist der weg zur fähre ja deutlich kürzer als zb die strecke nach münchen - zur fähre mit dem rad ist im januar schon mal vorgesehen auszuprobieren)

@questor ja, df und so ... mischformen ... better.bike, pebl und so ... und auf den autobahnen eine spur nur für alternative mobile (verkehrspolitische träumerei, ok, wenn man das durchgesetzt kriegt, dürfte auch der öpnv schon viel besser geworden sein, aber der bleibt ja "wirtschaftlich" = falsch "geplant")

vor 9 Stunden schrieb phoeloepp:

Richtung Langstrecken-E-bikes...

ja! oder sind die in der praxis nur schwer wegen dem dicken akku? delfast und wau hab ich gesehen, attraktiver find ich möglicherweise die neuen turbos von specialized. (s. lobt sich ja 2021 sehr für die antriebsmechanik und will da in leicht sehr viel weiter kommen, turbo vado sl  - oder ist das nur marketing, das dazu führt, dass die leute auf dem T2 wanderweg in mammut extreme rumlaufen?). die werbung ist ja so: bringt dich auf deine reisegeschwindigkeit und hilft sie halten und mit nem guten schnellen rad liegt sie dann über dem, was der motor macht.

ich hab den eindruck, da ist vieles kurz vor richtig praktisch gut (wenn man sich für 700 km mal 3 tage zeit nimmt; alternativ: wenn man täglich 50-60 km commuted), aber eben keine ahnung :-)  ideen, an denen in dem bereich gebastelt wird, scheint es ohne ende viele zu geben. bitte immer rein mit den fundstücken in diesen thread! und mit bedenken. und vor allem: erfahrungen...

Bearbeitet von hans im glueck
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Zu den oebb Nightjets zu verschiedenen Städten in Italien für 99 Euro im Privat-Sitzabteil (für eine Strecke) sollte ich vielleicht dazusagen, dass das auch „Angebote“ sind, bestimmte Kontingente...wenn die verkauft sind wird’s stufenweise teurer. Waren im Sommer aber relativ kurzfristig zu bekommen bzw. ich musste ja darauf umbuchen, weil Liegewagen mit fremden Menschen nicht erlaubt war. In Italien wurden nur die Hälfte der Plätze in den Bahnen verkauft.

Bearbeitet von sja
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vor 3 Stunden schrieb mmaddin:

Da sind die Liegeradler, womöglich noch vollverkleidet, vermutlich anderer Meinung ;-)

Ich hab mir glaubhaft von bis zu 400km Tagesleistung (im Sommer) berichten lassen.

Super in flachem asphaltiertem Gelände. Deutlich untauglicher abseits der Straße und/oder bergauf. Ein windschnittiges Velomobil mit E-Antrieb könnte durchaus ein interessantes Fortbewegungsmittel sein, aber beim derzeitigen Stand der Dinge bekomme ich günstiger ein kleines Auto. Und solange Andreas Scheuer Verkehrsminister sein kann, wird sich das auch nicht ändern. Derweil fahre ich lieber mit einem herkömmlichen Fahrrad, mit dem ich auch einigermaßen Querfeldein kann. Ich mag keine Straßen. Zumindest keine mit Autoverkehr.

vor 3 Stunden schrieb Ollympus:

Die Unterstützung hast du beim 25er Schnitt eh nur sparsam, da sie sich ja eh abschaltet. Mein persönlicher Rekord liegt bei 130km mit noch ca 65% Restakku. Aber da waren die Rahmenbedingungen auch extrem gut. Gute Gruppe, Radwege, viel Rückenwind und kaum Höhenmeter. Anders funktioniert das nicht...

Ich fahr mit meinem Gravel auf flacher Straße eigentlich immer über 25 km/h. Ein E-Motor mit Akku würde mich hier eher behindern. Gut wäre der dann bergauf, aber insgesamt rechnet sich das nicht für mich. Vielleicht bei stark hügeligem Gelände. Das kann ich jetzt nicht abschätzen. Mein Muskelmotor aber braucht keine Steckdosen und läuft mit Schnitzel, Döner und Leberkäs recht zuverlässig und ausdauernd. Da ist die Netzabdeckung in Deutschland besser als die meines Mobilfunkanbieters.

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Am 25.9.2020 um 12:00 schrieb ULgäuer:

Ich fahr mit meinem Gravel auf flacher Straße eigentlich immer über 25 km/h

Damit frustrierst Du sicher manchen E-Biker. Ein Freund hatte mir mal eines zum Ausprobieren gegeben und hielt es für einen schlechten Scherz, als ich es ihm nach 40 km mit komplett voller Akkuladung zurück gab. Er hat erst nach dem "Trick" gesucht,  mir dann aber doch was Gutes zu Essen und Trinken angeboten :-).

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