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Ultraleicht Trekking

Vorbereitung Sabbatjahr 2021: E1 statt PCT? Und was sonst noch...?


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Hallo zusammen,

erstmal vorweg ein großes DANKE an alle hier im Forum, ich habe schon so oft von euch profitiert! Und ich hoffe natürlich, dass ich auch jetzt mal wieder ein paar Anregungen von euch kriege... :-D

Also: Meine Frau und ich werden ein Sabbatical machen in 2021/2022.

Der eigentliche Plan war grob so:

Februar/März zum "Warmwandern" nach Portugal/Spanien.

April-Oktober in die USA (Visum vorhanden), am liebsten auf den PCT. Vielleicht auch andere Trails, falls kein Permit für PCT. (Dann vielleicht AZT oder nochmal schöne Sections vom AT o.ä.)

November-Januar Neuseeland/Australien, entweder den Rest vom Te Araroa, oder Bikepacking in NZ, oder nochmal den Bibbulmun Track.

Das wird ja jetzt so nicht gehen wegen Corona.

Vorteil wahrscheinlich: Ganz viel Geld für die Flüge gespart :-o

Was sind die Alternativen?

Vielleicht geht immerhin wieder was in Europa? Oder später im Jahr doch noch weiter weg fliegen, wenn Corona durch ist? <--Unwahrscheinlich!

Unsere neueste Idee ist "Play it safe":

Februar-April mit dickem warmem Schlafsack und Regenklamotten in Deutschland von Flensburg Richtung Süden wandern, entweder auf dem E1 oder auf dem E6 oder auf einer Variante, die ich mir überlegt habe: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9453-nordsüdtrail/?do=findComment&comment=166558 Das könnte allerdings etwas ungemütlich werden zu der Jahreszeit in Deutschland... Vorteil: Wir wohnen im Nordwesten und könnten am Anfang der Wanderung auch nochmal relativ schnell nach Hause, um das Equipment anzupassen oder ganz mieses Wetter auszusitzen... Außerdem: Falls man dann wieder touristische Unterkünfte nutzen darf, dann könnten wir uns von dem vielen Geld, was wir nicht für die Flüge ausgeben, mal ein paar Hotels/Pensionen gönnen statt dem Zelt! Luxury Hiking ;-)

Mai-Juli mit dem Fahrrad "Einmal kreuz&quer&rund um Deutschland", d.h. einmal zur nordöstlichen Ecke, dann quer nach Südwesten (Trans Germany Strecke?), dann in die südöstliche Ecke, und schließlich wieder quer durch in den Nordwesten nach Hause. (So oder so ähnlich, noch keine konkretere Streckenplanung vorhanden. Eben die Ecken von Deutschland, die man beim Wandern alleine nicht so sieht oder nicht so schnell hinkommt.)

August-Januar geht dann vielleicht doch noch was ganz anderes wieder in Europa, z.B. der EB oder sowas. Aber insgeheim mache ich mir noch Hoffnungen, dass dann vielleicht USA wieder geht und dann könnten wir den PCT als SOBO machen...?

Also, was meint ihr?

Jeder Input ist willkommen! Wie würdet ihr planen in diesen Zeiten von Corona?

Ihr seht ja in meiner Signatur, was wir alles schon kennen. Was wären eure Vorschläge?

Was würdet ihr machen???

Danke im Voraus.

 

Bearbeitet von 2Tall
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Europa hat soviele Trails und Routen..würde eher hoppen anstatt stur einem E1 zu laufen. das sind aber nur meine 2 cents.. Man könnte im Winter mit den Kanarenm, Madeira etc Beginnen Mai Sco

Da gäbe es jetzt auch den Croatian Long Distance Trail mit 2109km. Bei einem Start am südlichen Terminus sollte das Klima ganz gut erträglich sein. Ist noch jung, aber YouTube hat schon ein paar Video

Hello (I'm french and don't speak german) In early spring, hiking through Mediterranean islands could be an option (but you might have snow in the highest parts). For Cyprus, Sicily, Crete, you w

Veröffentlichte Bilder

Bin gerade heute hier drüber gestolpert: https://draussensein.blogspot.com/

Für den Fall das es Deutschland sein muss. Ich bin nicht ganz so pessimistisch und rechne damit das zumindest EU-Reisen funktionieren.

Ganz früh im Jahr würde vielleicht die Via Tolosana gehen.

Ab frühsommer bis zum Herbst könnte man z.b. Nordalpenweg oder Zentralalpenweg mit der GTA kombinieren.

Pyrenäen sind auch eine Reise Wert ... HRP, GR10 und GR11. Wenn zu kurz ... eine Route hin und die andere zurück.

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Mal sehen wie das mit den Impfungen weiter geht. Hört sich ja gerade sehr gut an. Bis Mai eine Impfung in D abstauben und dann ab auf den PCT. Das die USA eine Bananenrepublik sind und nur die Reichen eine Impfung bekommen werden hat mit uns Europäern ja nix zu tun....

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Danke für Deinen Thread.

Er hat mich daran erinnert, dass ich noch 2 Komootplanungen vom ersten Lock down auf der Festplatte habe.

  • Flensburg - Koblenz zu Fuß abseits der E-Wege
  • Bayernumrundung per Rad: Thüringer Wald - Fichtelgebirge - Bayrischer Wald - Alpen - Schwarzwald - Schwäbische Alb - Odenwald - Spessart, eigentlich schöne Landschaften und verkehrsarm, wenn man sich nah der Grenze orientiert

Also recht ähnlich zu Deinen Ideen.

So wie es aussieht, werde ich wohl beides im Frühjahr angehen (müssen - coronabedingt).

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Hallo @2Tall,

die gpx-Daten von der Rennradrunde entlang den bayerischen Grenzen findest Du da:

https://www.thomas-koegl.de/radwandern/planung-navigation/

ganz unten. Viel Spass.

Die Deutschlanddurchquerung möchte ich nicht veröffentlichen, weil da viele Besuche von Bekannten/Verwandten mit eingeplant sind. Ich hoffe Du kannst das verstehen.

 

 

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Ja klar kann ich verstehen. Danke für das Teilen der Runden auf deiner Homepage!

Aber in Tasmanien warst du noch nicht, oder? Mein Tipp wäre, auf jeden Fall die Nordwest-Ecke (Arthur River) noch mit einzuplanen, die hat uns damals sehr gefallen und ist wirklich gefühlt am Ende der Welt. Wenn man schonmal so weit fliegt, dann auch alles mitnehmen ;-) Aber leider dauert das ja wohl noch was wegen Corona... Ich würde auch gerne nochmal nach Tasmanien, diesmal auch mit dem Fahrrad!

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Also ich verlinke hier mal ein paar Seiten, so als Ideenspeicher für mich und für euch:

Als erstes der Thread "PCT-Alternativen" hier im Forum: Klick!

Dann das Outdoor-Wiki mit Unterseiten zu allen Europäischen Fernwanderwegen: Klick!

Und noch konkrete Etappenbeschreibungen zu einigen E-Wegen für die deutschen Abschnitte, um sich die Entscheidung zu erleichtern: Klick!

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Oder mir selbst auch :-D

Bearbeitet von 2Tall
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@ThomasK super vielen Dank für die Bayern-Umrundung!

@2Tallin D und vom Nordwesten aus würde ich ein Tourenjahr mit dem Rad anfangen. Der südliche Teil vom Radweg Usedom-Berlin hat mir gerade sehr gut gefallen (mit Schlenkern, die Strecke an sich wird ja auch als Ausdauer-Späßchen regelmässig in einem Rutsch gefahren). Am kleinteiigsten würde die Recherche bei mir bei der Suche nach Ganzjahres-Campings (die ja wegen Dauer-Campern wieder auf haben dürften, sobald das wieder geht und die es in MeckPomm u Brburg reichlich gibt, mit Rad besser anzusteuern als zu Fuss). Für "ostig" spricht auch, dass das Wetter da in den letzten Jahren sehr trocken war ab Februar. Das spräche auch zu Fuß für "ostig". Ergo: so oder so die ganze Ostseeküste kleinteilig abgrasen einschl Inseln und dann erst nach Süden.

Von Mai bis November kann man dann immer noch den ganzen Alpenbogen zu Fuss schaffen (wenn dann wieder zulässig) oder whatever. Würd ich später entscheiden (und planen), dürfte schnell erstmal voll werden, wenns wieder geht.

Bearbeitet von hans im glueck
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@hans im glueck Danke für den Input!

Zitat

dürfte schnell erstmal voll werden, wenns wieder geht.

Das ist sowieso noch eine fiese Befürchtung von mir.

Hmmm... Das mit dem Rad ist so eine Sache. Mit Wind und so kann es auf dem Rad sehr übel kalt werden, da sind wir aus verschiedenen Gründen eher empfindlicher. Mag bei anderen anders sein, aber wir sind eigentlich lieber bei heißem Wetter mit dem Rad unterwegs, und in der Kälte zu Fuß. Aber wir überlegen nochmal.

Das Wetter im Osten ist in der Jahreszeit trockener? Gute Info, das war mir so nicht klar.

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Zitat

Aber in Tasmanien warst du noch nicht, oder? Mein Tipp wäre, auf jeden Fall die Nordwest-Ecke (Arthur River) noch mit einzuplanen

Jupp, danke für den Input.

Ich bin geplant mit Rennrad und Zelt unterwegs, da ist es im NW schlecht mit Asphalt bestellt.

Aber meine Frau kommt nach und da werden wir mit 4x4 und wandernd all die unasphaltierten Ecken erkunden.

Ich freu mich schon bärig drauf, (beruflich bin ich immer nur drüber hinweggeflogen). Ist mein Renteneinstieg und den lass ich mir von so nem Virus nicht vermiesen,- da finden sich Wege und vertretbare Möglichkeiten.

Ich möchte Deinen Thread nicht verändern deswegen bitte keine Antworten, höchstens per PN.

 

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vor 25 Minuten schrieb ThomasK:

Jupp, danke für den Input.

Ich bin geplant mit Rennrad und Zelt unterwegs, da ist es im NW schlecht mit Asphalt bestellt.

Aber meine Frau kommt nach und da werden wir mit 4x4 und wandernd all die unasphaltierten Ecken erkunden.

Ich freu mich schon bärig drauf, (beruflich bin ich immer nur drüber hinweggeflogen). Ist mein Renteneinstieg und den lass ich mir von so nem Virus nicht vermiesen,- da finden sich Wege und vertretbare Möglichkeiten.

Ich möchte Deinen Thread nicht verändern deswegen bitte keine Antworten, höchstens per PN.

 

Wieso nicht antworten? Vielleicht kann ich ja am Ende 2021 "nach Corona" doch noch nach Tasmanien oder NZ fliegen, also passt das doch zur Planung!

Also ich erinnere mich daran, dass wir auf Asphalt nach Arthur River reingefahren sind. Wir hatten einen Kleinwagen, ich glaube es war ein Micra. Zurück sind wir dann auf einer anderen Route durchs Inselinnere auf Schotter gefahren. Aber der Schotter war auch harmlos.

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vor 1 Stunde schrieb 2Tall:

Das Wetter im Osten ist in der Jahreszeit trockener?

in den letzten, allesamt zu trockenen 3 oder 4 jahren: ja. ostwind = kälte (aber nicht mehr dolle, eher nur etwas chillig). westliche winde = die angesagten regengebiete kamen nördlich (nordöstlich) von berlin (und weiter nach norden, für brandenburg weiss ich das) nicht mehr an. aufm boden ist nachts natürlich gern feucht & nebbig (auch wenn der boden an sich durchgängig viel zu trocken war).

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Zitat

Also ich erinnere mich daran, dass wir auf Asphalt nach Arthur River reingefahren sind.

Du hast recht:

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Bei meiner Planung hab ich gemerkt, dass ich an der Westküste (hinter 18-17) ein Mountainbike bräuchte (Gravel) und deswegen, weil ich lieber Rundtouren fahre, den NW weggenommen. Aber danke für den Tipp. Vielleicht doch ein Ausflug. Je nach Stimmung, Wetter, Kondition, ...

In meiner Vorbereitung hatte ich den Eindruck, dass Tasmanien an NZ rankommt. Nicht ganz von der landschaftlichen Vielfalt, aber von der Nähe Berg-Meer. Und da MIR Australien einfach zu gross und eintönig erscheint (jetzt gibts bestimmt berechtigte andere Meinungen) und ich NZ einfach in der Erinnerung der 90er behalten möchte, finde ich Tasmanien sehr spannend. Schön, dass Du sogar ein zweitesmal dahin willst. Vielleicht können wir uns nochmals kontakten, wenn es bei Dir oder mir konkret wird.

LG

Thomas

 

 

 

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@2Tall Macht doch einfach den Nord Süd Trail von Soulboy in Deutschland. Bei so einem frühen Start wärt ihr dann sicher die 2. die die Strecke komplett laufen. Das wäre zumindest meine Wahl in eurer Situation. Den GPS Track und weitere Infos gibt es ja schon und demnächst wohl sogar eine Art Trailbook. Da muss man dann gar nicht mehr viel selbst planen, sondern kann einfach loslaufen und genießen. Mit dem Wetter würde ich mir da auch nicht soviel Gedanken manchen. Es wird ja leider immer trockener und wärmer. Und wie du schon schreibst. Das gesparte Geld einfach in die eine oder andere Hotelübernachtung investieren.

 

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Europa hat soviele Trails und Routen..würde eher hoppen anstatt stur einem E1 zu laufen. das sind aber nur meine 2 cents..

Man könnte im Winter mit den Kanarenm, Madeira etc Beginnen

Mai Scottish National Trail

Sommer - Herbst Pyrenäe HRP, GR10,GR11, Slovenien Mountain Trail, GTA, GR5, Norge pa langs, etc..

Herbst Via Dinarica, etc..

Bearbeitet von Matthias
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vor 21 Stunden schrieb 2Tall:

Und nochmal die konkrete Frage: Wo würdet ihr im Februar mit der Wanderung starten, wenn es 1) ein Fernwanderweg sein soll, und 2) man mal kurz annimmt, dass wir dann wieder innerhalb Europas reisen dürfen.

Ich frage, weil uns das Wetter in Deutschland im Februar doch etwas Sorgen bereitet...

Für die genannten Zeiträume (Februar/März oder Oktober/November) habe ich in den letzten Jahren die spanischen Jakobswege für mich entdeckt. Im Süden Spaniens (zB Andalusien) hast du da oft Sonne und teilweise angenehme Temperaturen von 15-20 °C. Weiter nördlich kommst du da schon um diese Zeit auch in die Regenzeit hinein. Mit der entsprechenden Ausüstung war das aber für mich kein Problem.

Wenn es dann doch mal zu kalt werden sollte, kannst du immer in Herbergen ausweichen, die es auf den Jakobswegen überall gibt. Viele haben das ganze Jahr geöffnet.

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Wenn die USA noch in Frage kommen, dann wäre der CDT vielleicht auch noch eine Option für euch. Hier benötigt ihr kein Ende-zu-Ende Permit, sondern nur für die einzelnen Nationalparks. Diese sind bereits wieder geöffnet und die Permits kann man beantragen.

Sofern die Einreisebeschränkung aus dem Schengenraum bis nächstes Jahr noch besteht, kann man diese umgehen, indem man sich vor der Einreise zwei Wochen außerhalb des Schengenraum aufhält. 

Ich bin gerade in der Vorbereitung auf den CDT und sehe im Moment nichts was dagegen spricht.

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Am 8.11.2020 um 17:54 schrieb 2Tall:

Hmmm... Das mit dem Rad ist so eine Sache. Mit Wind und so kann es auf dem Rad sehr übel kalt werden, da sind wir aus verschiedenen Gründen eher empfindlicher. Mag bei anderen anders sein, aber wir sind eigentlich lieber bei heißem Wetter mit dem Rad unterwegs, und in der Kälte zu Fuß. Aber wir überlegen nochmal.

Wenn ihr mit dem Rad lieber bei heißem Wetter unterwegs seid, wäre auch Namibia eine Idee. Das Land liegt auf der Südhalbkugel und im deutschen Winter wird es dort gerne mal 40 Grad heiß. Akt. Es kein Risikogebiet und die Einreise ist mit einem bis zu 72h alten neg. Corona-Test möglich. 

Da das Land sehr dünn besiedelt ist und die "Straßen" meistens selten befahrene Schotterpisten selten, kann man da ganz gut radeln. Im Kino war ein Film zu sehen, von einem jungen Mann, der ganz Afrika mit dem Rad bereist hat. 

Als Luxus kann man sich dann ein paar Tage Safari gönnen. 

Bearbeitet von Mia im Zelt
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@ThomasK In Australien ist die Ostküste super. Aber einen Rundkurs zu fahren wird da schwierig. Tasmanien und NZ lassen sich schwer vergleichen. Wenn man so weit fliegt, dann am besten genug Zeit nehmen und BEIDES machen ;-) Ich weiß ja nicht, wie es nach Corona wird, aber üblicherweise ist NZ einfach viel viel voller mit Touris und den entsprechenden Autos und Campern. Dagegen war Tasmanien schön leer und entspannt! Du kannst mich gerne nochmal deswegen kontaktieren. Oder du machst dann einen entsprechenden Thread auf und schickst mir ne PN, dann bekommst du von mir und noch von anderen Antworten, und es haben alle was davon.

@FlowerHiker Du hast leicht reden wegen des Wetters, kennst du den norddeutschen Winter??? Der kann in den Monaten Februar bis April echt bescheiden sein! Darum zweifeln wir ja auch beim E1. Und so ein AT Guide für den NST finde ich ja auch toll, aber der ist in Deutschland zwar "nice to have" und es ist ja auch ein lobenswertes Unterfangen von Soulboy, aber im Gegensatz zum AT braucht man ihn nicht wirklich in Deutschland, weil hier nun mal alles "ums Eck" erreichbar ist. (Übrigens: Für den kompletten deutschen Teil vom E1 gibt es jetzt sogar auch einen "Rother"!!!) Aber das blödeste am NST ist, dass wir schon einige der Wege kennen, die er benutzt. (Habe nicht alle genau im Kopf, ich meine mich spontan an 4 oder 5 lange Abschnitte zu erinnern.) Da wissen wir nicht, ob wir die alle nochmal gehen wollen, auch wenn die vielleicht schön waren. Das ist für uns persönlich der größte Haken am NST. Aber gut, du hast Recht, wir könnten die ersten sein, die einen "Purist"-Thru auf dem NST machen, also SOBO und ohne FlipFlop und so... ;-)

@Matthias Danke für deine Vorschläge. Ich schaue mir das alles nochmal an. Portugal/Spanien wäre jedenfalls ein guter Start, wenn das geht mit Corona, im Februar/März, schönes Klima und wir konnten ja leider den Fishermans Trail letzte Ostern schon nicht machen wegen Corona.

@einar46 Jakobswege haben nur das Problem, dass wir eigentlich nix mit Religion am Hut haben... und muss man da nicht den Pilgerausweis führen, damit man in den Herbergen überhaupt aufgenommen wird?

@cozy Der CDT ist uns glaube ich zu heftig... Ist schon nochmal ne andere Nummer als der PCT, denke ich. Ich glaube, dafür sind wir nicht fit genug. Außerdem gäbe es ja schon noch andere Trails in den USA, die man ohne Permit gehen kann, und die sich lohnen. Wir haben ja auch aus unserer AT-Zeit noch Freunde in den USA, aber ich weiß nicht, ob ich die ganzen Klimmzüge machen möchte mit Aufenthalt in "Nicht-Schengen" und Corona Test usw. Mal sehen.

@Mia im Zelt Namibia ist ein guter Tipp, das Land kennen wir schon aus dem Auto raus :-) Da waren wir mal sehr intensiv motorisiert unterwegs und sind ein paar Tagestouren gewandert. Weißt du wirklich, was du da empfiehlst? Namibia ist wirklich toll, kann aber sehr schnell gefährlich werden, wenn man nicht genau weiß, was man da tut. Die Entfernungen zwischen den Siedlungen sind teilweise brutal weit, tagsüber heiß und nachts saukalt (Wüste), und es gibt noch diverse andere Gefahren. Die "Straßen" sind je nach Gegend oft richtig übelst grober Schotter mit Waschbrett und zig-Kilometer langen Geraden in der Steppe/Wüste. Das ist schon speziell, das muss man mögen. Ach ja, es gibt natürlich zusätzlich noch ein paar richtig große Tiere, die teilweise auch gefährlich sind, und habe ich schon erwähnt, dass es da irgendwie nirgends Wasser gibt ;-) Danke trotzdem! Kannst du mal bitte den Link von dem Film korrigieren, der zeigte bei mir gerade auf ein Zelt.

Bearbeitet von 2Tall
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War ja auch nur eine Möglichkeit... War auch schon dort, aber mit einer Gruppenreise. Die Radreise die wir in dem Land buchen wollten, war damals schon ausverkauft. Daher bin ich überhaupt auf die Idee gekommen. Das gefährlichste Tier ist übrigens der Mensch :P Den Link habe ich korrigiert.

Bearbeitet von Mia im Zelt
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