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Ultraleicht Trekking

Wasserdichte Socken - Sealskinz Alternativen?


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Meine Sealskinz haben mir schon öfters eine Tour und vor allem meine Laune gerettet. Nur: Ich hatte immer den Verdacht, dass deren Wasserdichtigkeit nicht von sehr langer Dauer ist.

Aufgrund meiner Neugierde habe ich nun ein Paar, dass eben nicht mehr wasserdicht war, aufgeschnitten. Und siehe da: Die wasserdichte Schicht ist eine sehr feine Plastikschicht, die zwischen zwei Stoffschichten geklebt ist. Feiner als Frischhaltefolie oder ein Party-Luftballon.

Sie bietet keinerlei Sicherheit gegen feine Dornen oder sogar gegen simple Tannennadeln. Feiner Sand reibt da sehr schnell Löcher hinein. Vielleicht hatte ich einfach das falsche Model, aber ich glaube, es sind alle Sealskinz-Socken so aufgebaut. Der Plastik hält flächige Belastungen gut aus, aber Dinge wie der Plastikzahnstocher eines Taschenmessers gehen eigentlich ohne Widerstand hindurch. 

Soweit ich weiss, kommen die aus England, um morgens da ins Büro zu fahren, sind die sicher gut geeignet, aber zum Wandern, so wie es hier viele tun? Herr Jupiter veranschaulicht das Problem gut in diesem Video am Beispiel einer berühmten Regenjacke. 

Kennt jemand stabilere wasserdichte Socken, die Online und nicht bei Amazon erhältlich sind? Danke sehr. 

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Hey Mars,

ich hatte ja bei unserer auf der Forumstour am 24.11.2019 Sealskinz an und bei anderen Gelegenheiten die schon mehrfach beschriebenen Dexshell Longlite Bamboo. Beide Sockentypen waren auch parallel auf einer Sarektour zu viert im Einsatz. Die Haltbarkeit der Membran unterschied sich dabei nicht. Nach 2 bis 3 Tagen im offenen Gelände hatten wir alle durch Steinchen oder Strauchwerk im Schuh eine Perforation erlaufen. Lediglich das Außenmaterial der Sealskinz ist etwas robuster.

Aber: Ich finde das nicht so wild, weil durch die Perforation kein großer Wassereinbruch erfolgt, sondern lediglich eine ringförmige Durchfeuchtung der Umgebung. Es ist etwa so, als hätte man an einem Teil der Fußsohle geschwitzt. Empfand ich im Sarek nicht als nennenswertes Problem. Die große Masse des Wassers fließt ab und der Großteil des Fußes bleibt trocken.

Ich persönlich bevorzuge die etwas leichteren und dünneren Dexshells, weil die das Dichtband oben haben und beim Furten auch bei knietiefem Wasser ihren Zweck zuverlässig erfüllten. Mein kuzes Video dazu habe ich ja schon verschiedentlich verlinkt.

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https://www.rockyboots.com/rocky/mens/accessories/rocky-11-gore-tex-waterproof-socks/FQ0008011.html

Hierüber bin ich vor kurzem in folgendem Bericht gestoßen: http://www.fjaderlatt.se/2013/09/sarek-2013-some-gear-reflections.html

Habe selbst aber keine Erfahrung mit ihnen. Hab vorher auch noch nie von ihnen gehört. Aber vielleicht ist es ja interessant für dich :)

 

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Bei mir waren die Dexschell in der Fahrradvariante schnell durch. Nach etwa 20 Minuten mit dem Rad im Regen, waren die Füße nass und es wurde durch den Wind unangenehm kalt. Zum Trocken habe ich sie über einen Besenstil gestülpt und nach 24 Stunden gewendet. Trotzdem hat es dann nochmal 48 Stunden gedauert, bis sie trocken waren. 

Der nächste Versuch waren dann Neoprensocken aus dem Surfing-Sortiment. Die haben wunderbar warm gehalten trotz Nässe. Problem war nur, dass die Füße trotzdem nass waren. Mehrere Tage am Stück würden sie wohl gut durchweichen.

Jetzt nehme ich einfach Gefrierbeutel, die ich über die Socken ziehe. Auf dem Westweg bin ich 2 Tage durch Dauerregen gewandert, die Singletrails waren Bäche mit Stauseen dazwischen. Die Füße blieben aber trocken. Nach einem Tag habe ich die Beutel gewechselt, weil sie sehr abgenutzt erschienen.

Jetzt müsste ich nur noch wissen ob das die ressourcenschonendste Variante ist, wenn pro Regentag 2 Beutel draufgehen. Gewichtstechnisch passt es ganz gut, da 1 Beutel bei 3 Gramm liegt. 

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Sealskinz und ähnliche habe ich noch nicht ausprobiert.

Vom Tauchen habe ich dünne Neoprensocken, die ich in den Tauchschuhen trage.
Diese habe ich schon mal zum wandern genutzt.
Neopren gehört zu meiner Nasstauch- oder Halbtrockentauchausrüstung. Das heißt, ich werde nass, bleibe aber durch das Neopren warm. Der dünne Wasserfilm auf der Haut erwärmt sich auf Körpertemperatur. Es gibt keinen/kaum Wasseraustausch am Körper. Kaltes Wasser kommt nicht nach und kühlt den Körper aus.

Wie sich das bei tagelangem Dauerregen und laufen in feuchten Neoprensocken auf die Füße auswirkt, kann ich nicht sagen. Bisher war ich eher Schönwetter-Wanderer mit kurzen Schauern.
Nach dem Tauchgang dauert es aber schon 1/2 bis 1 1/2 Tag, bis die Socken trocken sind. Je nach Witterung.
Am Wohnwagen / im Vorzelt / im Keller getrocknet.

Wie schnell werden die Füße durch den Schweiß feucht, wenn man Folien/Tüten über den Socken trägt?
Kann man die Socken bei tagelangem Dauerregen zwischendurch trocknen?

(wenn man z.B. 2 Paar mit hat und diese abwechselnd trägt)

MYOG-Gedanke (gerade gekommen)
ExTEx hat TPU beschichtetes Ripstop-Nylon
Daraus Socken machen, statt Plastiktüten...
Ich habe den Stoff zu Hause und er ist stabiler als ein Müllbeutel oder auch Gefrierbeutel.
Zum testen habe ich mir einen Beutel für Heringe daraus gebügelt und bin erstaunt, wie gut dieser hält.
Eigentlich war ein Kissen oder Luftmatraze daraus geplant. Mit dem Bügeleisen oder dem extra gekauften Laminier-Teil bekomme ich keine dünnen & luftdichten Nähte hin.

Ob der Stoff sich bei mechanischer Belastung delaminiert und undicht wird, weiß ich nicht.
Hat da jemand Erfahrung?

Bearbeitet von Firehawk
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Ich habe seit knapp 10 Jahren VBL Booties von RBH Designs. Ich benutzte die nur im Winter, weil kalt, und Socken sehr warm. Unter -10°C ziehe ich die nicht an :) 

Was Wasserdichte Socken angeht, da gibt es einige UL Wanderer die viel auf die Rocky Gore-Tex Socken halten. Wenn ich also wasserfeste Socken bräuchte, wäre das meine erste Anlaufstelle.

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vor 18 Minuten schrieb Firehawk:

Wie schnell werden die Füße durch den Schweiß feucht, wenn man Folien/Tüten über den Socken trägt?
Kann man die Socken bei tagelangem Dauerregen zwischendurch trocknen?

Bei mir blieben die Socken trocken, keine Ahnung wieso, hatte es auch anders erwartet. 

Vielleicht kann man die Socken trocknen, indem man erst die Plastiktüte und dann den nassen Socken darüber zieht ? 

Und @ThomasKhat mal wasserdichte Socken gemyoged, vielleicht kann er noch einen Langzeitbericht geben?

Bearbeitet von hmpf
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Meine ersten Sealskinz waren Handschuhe. Ich habe zum Paddeln im November für mich und einen Freund je ein Paar gekauft. Nach 15 Minuten hatten wir beide pitschnasse Hände und konnten die Handschuhe auswringen. Sie waren alleine durch das am Paddelschaft hinunterlaufende Wasser so durchgeweicht, wir hatten die Hände nicht ins Wasser getaucht.

Immerhin blieben die Hände einigermaßen warm, da die nassen Handschuhe winddicht blieben.

Trotzdem habe ich später auch die Socken von Sealskinz ausprobiert. Das Ergebnis war ähnlich, sie haben vielleicht etwas länger trocken gehalten. Vielleicht auch nur, weil die Schuhe das Wasser länger abgehalten haben. Dabei bin ich nicht durch Bäche oder Pfützen gelaufen, nur durch strömenden Regen. Ich hatte auch keine Tannennadeln oder Sand in den Schuhen. Aber alleine das "Einwalken" der Nässe beim Laufen in den dann nassen Schuhen hat die Socken komplett durchgeweicht. Auch nicht nur an einer kleinen Stelle, sondern sie waren nach und nach komplett nass, wie Wollsocken es gewesen wären.

Plastiktüten habe ich dann ebenfalls versucht. Das hat ziemlich gut funktioniert. Die Füße wurden nicht nass, nur leicht feucht durch Transpiration. Nach einigen Tagen im Schottischen Regen haben die allerdings dermaßen gestunken, dass sie erst draußen vor dem Zelt bleiben mussten und kurz darauf bei nächster Möglichkeit vollständig entsorgt werden mussten. Die Socken darin durften auch nicht mehr ins Zelt ...

Die Gefrierbeutel hatten also zwar den gewünschten Effekt, haben auch einige Tage gehalten, ohne zu verschleißen, müssten aber vielleicht tatsächlich täglich gewechselt werden gegen Geruchsbelästigung. Das will ich aber wieder aus Plastik-Vermeidung nicht machen. 

So bin ich auch noch auf der Suche nach einer Lösung.

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vor einer Stunde schrieb Meer Berge:

Trotzdem habe ich später auch die Socken von Sealskinz ausprobiert. Das Ergebnis war ähnlich, sie haben vielleicht etwas länger trocken gehalten. Vielleicht auch nur, weil die Schuhe das Wasser länger abgehalten haben. Dabei bin ich nicht durch Bäche oder Pfützen gelaufen, nur durch strömenden Regen. Ich hatte auch keine Tannennadeln oder Sand in den Schuhen. Aber alleine das "Einwalken" der Nässe beim Laufen in den dann nassen Schuhen hat die Socken komplett durchgeweicht. Auch nicht nur an einer kleinen Stelle, sondern sie waren nach und nach komplett nass, wie Wollsocken es gewesen wären.

Hallo zusammen,

mit den Sealskinz Strümpfen habe ich erst kürzlich ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich räume ein, dass das die erste Benutzung war. 1/2 Tag bei ziemlich Regen und Nässe eine super Wanderung im Donautal. 
 

Einfach nur bequem und trocken. Ohne dass die Schuhe mehr als die ersten 2 Minuten Wasser abgehalten hätten.

Setup: meine neue Thoni Mara Leichthose 103g, darüber die As Tucas Windhose, 56 Gramm, darüber der Regenrock + teleScope Handsfree Schirm natürlich. Einwandfreier Trip.

So long

DonCamino

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Ich habe auch bis jetzt mit Sealskins gute Erfahrungen gemacht, habe sie viel bei kaelteren Temps im Packraft und dann abends weiter beim Ausladen, Camp bzw im Zelt an, was heisst, ich laufe mit offenen Sandalen damit in der Gegend oder im Wasser rum.
Bis jetzt sind sie dicht und tragen sich im Vergleich zu Neopren deutlich angenehmer.

Neopren ist mir sehr vertraut (surfe schon so lange, wie es Wind-Surfbretter in Europa gibt), hatte mir deswegen auch ein paar Neoprensocken fuer´s Packraft besorgt, aber zum Einen ist Neopren nun mal keine Membran, die Fuesse kochen im eigenen Saft :mrgreen: und die Dinger haben keine Passform, man hat, leicht uebertrieben, eher rel unfoermige Saecke an den Fuessen.
Aber die Dinger halten imho mehr aus, wenn man im "Groben" unterwegs ist, ich habe mir z.B. schon mal beim Laufen durch Dornen nen Faden an ner Sealskin gezogen, das wuerde bei Neopren nicht passieren, aber mit denen haette ich aber echt keinen Bock, weiter zu laufen, da finde ich Sealskins angenehmer, auch wenn sie im Vergleich mit normalen Falke nicht mithalten koennen, aufgrund des strammen Sitzes.

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Einmal Sealskins probiert so um 2008, für unnötig befunden und seit dem nie wieder mich darum gekümmert. Was genau erhofft man sich davon eigentlich? Trocken bleiben die Füße ja trotzdem nicht, weil entweder zu warm und dadurch schweiß oder Wassereintritt oben oder weil die Membran nicht mehr standhält. Klärt mich bitte auf, wozu "wasserdichte" socken? 

 

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vor einer Stunde schrieb Matthias:

Klärt mich bitte auf, wozu "wasserdichte" socken? 

Ich verfolge diesen Faden, weil ich bei einer Wanderung im Norden mal Problem mit kalten Füssen hatte. Nasse Füsse und Schuhe finde ich nicht weiter schlimm, es war aber windig, und da ich alle paar hundert Meter wieder wadentief im kalten Wasser stand, war die Auskühlung zeitweise ein Problem und ich konnte mich nie so recht "warmlaufen". Zwar hatte ich Neoprensocken mit dabei, aber mit diesen konnte ich nicht vernünftig laufen (die passten kaum in die Schuhe rein) und bei Pausen haben diese dann auch nicht wieder warm gegeben.

Von halbwegs wasserdichten Socken würde ich erwarten, dass zwar die Füsse am Ende doch nicht trocken bleiben, diese aber zumindest die Wärme besser zurückhalten. Andere Leute hatten Bike-Socken von Gore dabei, und mit diesen war es wohl besser. Ausprobiert habe ich das aber selbst nicht.

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Also hier in der Schweiz hält sich die Sonnigkeit machmal in Grenzen. D. h. es ist den ganzen Tag neblig und feucht. Wenn ich dann durch hohes Gras wandern muss, werden die Pfoten wirklich nass. Ohne wasserdichte Socken fängt es wirklich an zu suppen, direkt auf der Haut. Auch muss ich notgedrungen im Winter durch den Schnee wandern. Die Füsse kriegt man da nicht mehr vernünftig warm, wenn die mal nass sind. Auch möchte ich ev. in kälteren Temperaturen auf dem AT wandern (wohl erst im Januar 2022).

Da regnet es manchmal wochenlang. Darum bin ich eben an wasserdichten Socken interessiert, die aber nicht schon nach ein paar Stunden durchlöchert sind. Besten Dank für die bisherigen Tipps, die Kwark Socken habe ich bereits bestellt, es gab noch ein Paar in 44.  Die Rocky Socken sind gerade auf Pre-Order, bislang habe ich noch nicht rausgefunden, wann die geliefert werden könnten. 

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Und @ThomasKhat mal wasserdichte Socken gemyoged, vielleicht kann er noch einen Langzeitbericht geben?

Ja, inzwischen gibt es die Version 2.0.

  • Ich hab sie  länger gemacht, bis über das Knie, weil sie mir immer runtergerutscht sind (sehr glattes Material).
  • Ich hab die Nähte abgedichtet, weil nach einer Stunde doch Feuchtigkeit durchkam.

Dabei hab ich sie fast immer bei unklarem Wetterprognosen, da sehr leicht und klein.

Tragen tu ich sie nur in den Trailrunnerschuhen und den Rennradschuhen.

Schwitzfüsse, ja hab ich nach ne Weile, aber: Erstunken ist noch keiner, erfroren viele.

(Leider auch schon zwei Zehen bei Bergtouren erfroren. Deswegen, und weil ich etwas Gefühl verloren habe, neige ich da zu mehr Vorsicht als manchmal nötig)

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vor 9 Stunden schrieb Mars:

Auch muss ich notgedrungen im Winter durch den Schnee wandern.

gerade bei temperaturen um die null, mit regen und runter bis -5 fand ich meine sealskins mit den xero´s drüber und den decathlon wollmixsocken drunter perfekt.

ich hatte 4 tage lang immer das gefühl trockener füsse. wenn ich dann abends auszog hat alles abgedampft. also wars schon feucht, aber nicht nass. beide sockenpaare waren in der früh im ss komplett trocken.

 

 

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vor 12 Stunden schrieb ULgeher:

Ich verfolge diesen Faden, weil ich bei einer Wanderung im Norden mal Problem mit kalten Füssen hatte. Nasse Füsse und Schuhe finde ich nicht weiter schlimm, es war aber windig, und da ich alle paar hundert Meter wieder wadentief im kalten Wasser stand, war die Auskühlung zeitweise ein Problem und ich konnte mich nie so recht "warmlaufen". Zwar hatte ich Neoprensocken mit dabei, aber mit diesen konnte ich nicht vernünftig laufen (die passten kaum in die Schuhe rein) und bei Pausen haben diese dann auch nicht wieder warm gegeben.

Von halbwegs wasserdichten Socken würde ich erwarten, dass zwar die Füsse am Ende doch nicht trocken bleiben, diese aber zumindest die Wärme besser zurückhalten. Andere Leute hatten Bike-Socken von Gore dabei, und mit diesen war es wohl besser. Ausprobiert habe ich das aber selbst nicht.

Ok liegt ja auch der Hand, ich mach es immer so: die Füße ordentlich mit Hirschtalg, Vaseline versorgen, durchlaufen und dann sofort in warme trockene socken zu wechseln sobald man camp macht. 

Den ganzen Tag in Sealskins etc zu laufen ist anstrengend (schuhgröße, Passform) Wechseln zum furten etc auch nicht das wahre. 

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vor einer Stunde schrieb Matthias:

Den ganzen Tag in Sealskins etc zu laufen ist anstrengend (schuhgröße, Passform) Wechseln zum furten etc auch nicht das wahre. 

Keiner von uns hat im Sarek seine DexShell oder Sealskinz zum Furten ausgezogen, auch nicht bei knietiefen Passagen. Wir sind die ganze Tour täglich von Camp zu Camp damit gegangen und hatten weitestgehend trockene und warme Füße. Was hilft, ist eine Regenhose zu tragen, weil die den Windchill am außen nassen Socken verhindert.

Und: Im Camp als erstes raus aus den außen nassen Socken, denn dann werden die Füße ohne Bewegung schnell kalt.

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