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Ultraleicht Trekking

Kälte: Schlafsack statt Quilt - mit weitem Schnitt?


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Es wird kälter, mein alter Viking 300 Schlafsack ist kurz, eng und isoliert zu wenig, deshalb brauche ich was Geeigneteres.

Ich bin männlicher 180 cm Anfänger und habe hier und anderswo schon einiges gelesen - nach anfänglicher Neigung zum Quilt lautet meine Schlussfolgerung allerdings, davon zumindest für Herbst/Frühwintertouren Abstand zu nehmen. Und zweigleisig zu fahren, den alten Schlafsack erst mal für den Sommer zu behalten und einen weiteren für die kälteren Zeiten zu besorgen.

Dabei habe ich nur moderate Kälte im Blick, so wie ich sie aus dem Schwarzwald kenne. Meine Planungen orientieren sich an Temperaturen um den Gefrierpunkt, mit regelmässigen Abweichungen bis zu -5°C und notfalls auszuhaltenden Tiefstwerten um die - 10°C. Erfahrungsgemäss kann man hier in der Gegend verschärfender Windexposition i.d.R. gut ausweichen. Ich benutze ein Nordisk Diamond SI Tarp und TAR XLite und habe für alle Fälle eine Rettungsdecke dabei.

Ich bin keine "Frostbeule" aber ein unruhiger Schläfer, meist in Seitenlage, und Enge stört meine Schlaf leider erheblich! Meine Frage lautet:

Welche leichten Schlafsäcke können einerseits meine Temperaturerwartungen abdecken und sind gleichzeitig weit genug geschnitten, um kein beengtes Gefühl beim Drehen aufkommen zu lassen?

Bisher konnte ich aus diversen threads und anderen Quellen extrahieren, daß z.B. der Cumulus Panyam oder mein bisheriger Favorit WM Megalite passen könnten, wohingegen z.B. Yeti oder auch Cumulus X-Lite ziemlich eng sein sollen... Ich bin mir übrigens bewusst, das zu weit auch zu kalt bedeuten kann...

Ich würde mich freuen, wenn ihr geeignete Vorschläge machen könntet!

Alles Gute

Bearbeitet von Schlurfer
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Thermarest Questar könnte was für dich sein, war neulich hier im Schnäppchen-Thread. Der ist auch extra weit geschnitten, mit oben 80cm. Der WM Megalite hat oben ja 81cm, aber mit nur 340g Daune wollte ich nicht bei -5 ausharren müssen. Da würde ich schon deutlich über 400g Daune gehen und würde daher mal den Pajak Core 550 ins Rennen werfen, mit 84cm Schulterbreite wirklich äußerst komfortabel geschnitten (aber Wärmekragen nur Unterseite!). Oder wie von dir schon genannt den Panyam 450, dann würde ich aber etwas Overfill wählen (z.B. "mehr in Oberseite").

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ich würde auch den Megalite in den Raum stellen. Hab damit bei -3C im Garten übernachtet, ohne zusätzliche Klamotten, und mir war ziemlich warm. Wenns nur gelegentlich so kalt wird, halte ihh das mit zusätzlichen Klamotten (Puffy o.ä.) jicht für unrealistisch, solange du keine Frostbeule bist. Und er ist halt echt sehr weit geschnitten, ich kann darin sogar bequem in Fötusstellung liegen mit meinen 1,78m

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Auf deine interessante und nachhaltige Idee @leomax96, kam ich allerdings noch nicht, vielen Dank! Da werde ich auch mal weiter drüber nachdenken... Da mich die Enge meines alte Schlafsacks aber leider wirklich stört, wäre das dann bei Kälte wohl sowas wie "Schlafsack über den Quilt ziehen". Und - bräuchte man eine Rutschsicherung? Bei solchen Dingen fehlt es mir leider einfach an Erfahrung...

Vielen Dank auch für die Schlafsack Tipps @grmbl, Pajak kannte ich z.B. bisher gar nicht. Bzgl. Megalite - die Daunenmenge ist überraschend gering, allerdings könnte ihre hohe Qualität da doch einiges kompensieren? Zudem werden der Firma treffende, eher konservative Temperatureinschätzungen nachgesagt. Und das mit der Embryonalstellung bei minus Drei hört sich für mich nun wirklich gut an @lampenschirm. Da habe ich dann auch eine gute Orientierung, was generell brauchbare Maße betrifft.

 

Bearbeitet von Schlurfer
Formatedits
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Auf dem PCT hatte ich einen BA Schlafsack im Einsatz, der mir zu weit war (es gab grad nix anderes im REI). Das Problem dabei ist, dass quasi Kälteinseln entstehen. Wenn Du dich drehst, oder die Stellung deiner Beine änderst, liegst Du plötzlich in einem nicht "vorgewärmten" Bereich deines Schlafsacks. Unangenehm.

Persönlich würde ich darauf achten, dass der Schlafsack eben keine feste Kapuze hat und stattdessen mit einer Haube arbeiten, die sich mit deinem Kopf bei Drehen mitdreht - mehr frische Luft, keine Feuchtigkeit im Schlafsack. Das klappt erstaunlich gut. Wenn Du dich in wärmeren Gefilden aufhältst, kannst Du die Haube auch zu Hause lassen, gut für dein  Baseweight :ph34r:

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Moin!

vor 22 Stunden schrieb Schlurfer:

Welche leichten Schlafsäcke können einerseits meine Temperaturerwartungen abdecken und sind gleichzeitig weit genug geschnitten, um kein beengtes Gefühl beim Drehen aufkommen zu lassen?

Keine! :mrgreen:
Du siehst ja selbst das Dilemma.

Ich würde stattdessen das gesamte Schlafsystem neu bewerten.
Wie wäre es mit einem "leichten", weit geschnittenen Schlafsack plus leichter Iso-Hose und -Jacke?
https://www.youtube.com/watch?v=QcnvUwzbvXA
Meine beiden Iso-Teile wiegen zusammen 600 g und die Hose (270g) wird zur entsprechenden Jahreszeit mit dazu gepackt. Evt. kommen noch ein Paar choonies ontop. https://liteway.equipment/quilts

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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Klar gibt es leichte, weite Schlafsäcke, s.o. Du bist jedenfalls leichter, wenn du einen Daunensack mit geeigneter Füllung nimmst als einen ungeeigneten durch Isokleidung zu pushen.

Fürn Anfang würde ich es an deiner Stelle eher nicht so "technisch" angehen und mir einfach einen der o.g. Schlafsäcke nehmen. Die sind allemal leicht und bedürfen keines "Gefrickels". Quilt + bestehender Schlafsa wäre natürlich auch eine gute Lösung, ist aber natürlich etwas fummeliger.

Ich habe für solches Wetter den Panyam 450, aber der kann keine -5 schon gar nicht -10, zumindest nich für mich. Den muss ich mit Quilt pimpen um auf die Temperaturen zu kommen und das finde ich schon nervig (noch ein Teil zusätzlich im Rucksack, ineinander schlichten usw.; lieber einfach und unkompliziert).

Daher für -5 bis -10 schön einen Daunensack mit 600g guter Daune und das passt dann.

Im Frühjahr bis Herbst dann einen neuen Quilt, wenn es soweit ist. Alles > 0 bedeutet für mich Quilt, darunter Schlafsack.

Ich finde den Tipp mit Schlafsack ohne Mütze super. Die fest angenähte Mütze stört mich mehr als alles andere an meinem Panyam und braucht es halt auch gar nicht.

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Am 19.11.2020 um 14:27 schrieb grmbl:

...Da würde ich schon deutlich über 400g Daune gehen und würde daher mal den Pajak Core 550 ins Rennen werfen, mit 84cm Schulterbreite wirklich äußerst komfortabel geschnitten (aber Wärmekragen nur Unterseite!). ...

Ich kann nur vom Pajak Core 400 berichten, dass MIR der weite Schnitt sehr zusagt, da ich mich in diversen anderen Schlafsäcken mit normalem Schnitt immer schnell unwohl fühle, sobald alle Reißverschlüsse dicht sind (bin 1,78 und je nach "Tagesform" irgendwo um die 83 bis 86kg). Preis Leistung find ich macht Pajak tolle Produkte, auch wenn sie nur 700cuin Bauschkraft haben, aber war für mich ebenso mehr oder weniger Daunen-Einsteiger-Schlafsack um bisschen zu testen ob mir das zusagt, und ich denke der Core 550 sollte da sehr ähnlich konstruiert sein.  Dazu gibt es die Pajaks relativ oft irgendwo im Sale, ich hab glaub gute 60 EUR gespart damals. Also wenn du mehr dazu wissen willst, schreib mir gerne.

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Am 19.11.2020 um 13:42 schrieb Schlurfer:

Welche leichten Schlafsäcke können einerseits meine Temperaturerwartungen abdecken und sind gleichzeitig weit genug geschnitten, um kein beengtes Gefühl beim Drehen aufkommen zu lassen?

 

... gesehen?
https://www.globetrotter.de/western-mountaineering-daunenschlafsack-unisex-terralite-215-1001508/?sku=5637181728

VG. -wilbo-

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Ich habe den Terralite gerade bestellt - Danke für die Hinweise zum Globetrotter Angebot, @wilbo und @yoggoyo! Bin gespannt - aufgrund der schnellen Lieferbarkeit werde ich dann ja schon demnächst die Möglichkeit haben zu sehen ob das hinhaut... Für meine Verhältnisse schon fast ein spontan Kauf, aber @Backpapier hat eben recht, zu viele technische Überlegungen können auch blockieren...

Und sehr vielen Dank für die zahlreichen Hinweise und Vorschläge! @grmbl und @fatrat, Pajak wäre sicher eine günstigere Alternative gewesen, aber auch etwas schwerer. Letzlich haben mich auch die durchweg positiven WM Einschätzungen im Netz überzeugt. Wenns mal wirklich drauf ankommen sollte, @wilbo, passt man in den Terralite sicher auch noch mit ein paar zusätzliche Klamotten rein...:grin:.

Und vielen Dank auch an @Mars für die Kälteinsel- und Kapuzenhinweise, jetzt schau ich mal und hoffe, daß mich das nicht zu sehr trifft. Learning by doing...

 

Alles Gute!

 

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    • Von Georg97
      Hallo,
      ich habe mir vor einer Weile einen EE Revelation APEX 5°C zugelegt und muss leider sagen, dass ich mich hätte ein wenig mehr informieren sollen bevor ich sowas zum ersten Mal aus Übersee bestelle. Ich möchte jetzt einen 3 Jahreszeiten Schlafsack (also ca ab -5°C). Ich würde nicht gerne wieder etwas aus Übersee bestellen, also hab ich etwas recherchiert.
      Da ich gerne bei sackundpack einkaufe, ist mir der Western Mountaineering Ultralight (-7°C, 835g) ins Auge gefallen. Allerdings ist dieser auch ziemlich teuer und vor kurzem hab ich bei cumulus den X-Lite 400 gefunden (-7°C, 575g). Das ist wohl dem Material verschuldet (900cuin Daune, 19g/m² Shell usw.). Allerdings sieht zb die Kapuze auf den Bilden auch etwas karg aus verglichen mit anderen Schlafsäcken.
      Mich würde interessieren ob jemand Erfahrung hiermit hat, speziell, weil der Schlafsack ein extrem attraktives Gewicht hat. Aufgrund der Erfahrung mit meinem EE Revelation mit 7D Ripstop Nylon Materialstärke, bin ich etwas skeptisch bei extra dünnen Materialien. Ich hab noch kein Problem mit meinem Revelation, allerdings wirkt mir der Stoff extrem fragil und bereitet mir etwas Sorgen.
    • Von oidmaps
      Ahoj,
      ich habe mich nun mit den Reaktionen im Thema "Quilt und Schlafsack ähnlich groß und schwer bei gleicher Leistung?" fast dafür entschieden, als Sommerding einen Cumulus X-Lite 200 Schlafsack in fast dieser Custom-Konfiguration zu bestellen (Änderungen gegenüber Standard: Pertex Quantum 29g/m^2 statt Toray Airtastic 19g^2, Reißverschluss 3mm volle Länge statt 3mm 2/3-Länge, Farbe, Extrawunsch: Einklemmschutz für Reißverschluss).
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      Gruß!
    • Von oidmaps
      Ahoj,
      ich lese ja öfters, dass Quilts im Prinzip kleiner und leichter seien als Schlafsäcke bei gleicher Wärmeleistung, wenn die Isomatte mitgedacht wird.
      Wenn ich mir aber Bilder anschaue, dann sind die Quilts auch irgendwie so gemacht, dass sie unten komplett schließbar sind;‌ sehe da dann nicht wirklich was daran dann kleiner sein soll.
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      Zudem das neueste "ultrakleine" vom Cumulus, den "X-Lite 200", es nur als Schlafsack und nicht als Quilt gibt.
      Hat dazu wer ggf. eine begründete Gegenaussage?
    • Von sompio
      Moin!
      Biete einen As Tucas Sestrals Poncho.
      Farbe: außen rot, innen schwarz.
      Füllung: Climashield APEX 200
      Größe: M
      Weite: Regular
      Gewicht: 693 g
      5 Nächte in voller Schlafkleidung genutzt. Immer luftig im mitverkaufen As Tucas Aufbewahrungsbeutel aus Baumwolle gelagert.
      195 € (+Versand oder Abholung in Berlin)





    • Von JoFo
      Hallo liebes Forum,
       
      ich war bis jetzt stiller Mitleser, aber jetzt brauche ich eure Hilfe. Nach dem ersten erfolgreichen MYOG-Projekt, einem IKEA-Rucksack nach der Anleitung von Bergreif, steht jetzt ein Apex-Schlafsack an.
       
      Mein Plan ist einen existierenden Schlafsack als Schablone zu verwenden und die Passform noch etwas anzupassen. Ich stelle mir vor, den Schlafsack im aufgefalteten Zustand als eine Art Decke mit kurzer, geschĺossener Fußbox zu nähen, und das ganze dann an einer Seite mit einem Reißverschluss zu verschließen. Um zu verhindern, dass Kälte durch den Reißverschluss kommt, soll noch ein Stück Isolierung hinter den Reißverschluss.
       
      Ich möchte mit dem Schlafsack einen Bereich bis in die leichten Minusgrade abdecken, daher habe ich mir vorgestellt zwei Schichten Apex mit entweder 2x133er oder 1x133er und 1x167er Apex zu verwenden. Die Frage ist jetzt, wie ich das Ganze vernünftig vernähe. Ich möchte das Apex zumindest ein bisschen absteppen, damit es etwas robuster wird. @derray hat mal hier
      gezeigt, wie er seinen Apex Schlafsack genäht hat. Habe ich das aus dem Foto richtig geschlossen, dass du die kältebrückenarmen Nähte so gemacht hast, dass der Oberstoff des Schlafsack mit einer Schicht Apex versteppt ist, und der Innenstoff mit einer Schicht, und das Ganze dann versetzt? Gibt es noch eine bessere Methode um Kältebrücken zu vermeiden oder reicht das aus?
      Ich hatte mir jetzt vorgestellt das ganze als ein großes Stück zu nähen. Meint ihr dass das so geht, oder wäre es einfacher Ober- und Unterseite getrennt zu nähen und dann zusammenzuführen?
       
      Ich freue mich über eure Hilfe.
       
      Grüße JoFo
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