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Ultraleicht Trekking

[Biete] Zpacks DCF Rucksäcke Arc Blast 55L & Arc Zip 57L


Gast

Empfohlene Beiträge

Verkaufe zwei neue Zpacks Rucksäcke

1. Zpacks Arc Blast

Volumen: 55 Liter
Material: DCF
Farbe: Azure Blue
Torso-Höhe: Medium
Hüftgurt-Größe: Large
Gewicht: 586 Gramm
Alle Infos hier: https://zpacks.com/products/arc-blast-backpack

Preis: 379,-- Euro

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2. Zpacks Arc Zip

Volumen: 57 Liter
Material: DCF
Farbe: Azure Blue
Torso-Höhe: Large
Hüftgurt-Größe: Large
Gewicht: 665 Gramm
Alle Infos hier: https://zpacks.com/products/arc-zip-backpack

Preis: 399,--

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Beide Rucksäcke sind absolut neu und ungetragen. Sie wurden lediglich zu Hause probiert. Ich hatte eine etwas größe Bestellung (und noch eine Nachbestellung) bei Zpacks aufgegeben, weil ich mir unsicher bezüglich des Systems (Zip oder nur Rolltop) und der Größe war. Die Bestellungen sind von Oktober / November 2020. Blöderweise brauche ich einen Arc Zip in Medium. Ich habe für beide Rucksäcke bereits RMA-Nummern von Zpacks, könnte sie also auch zurückschicken, doch der Zoll, Steuer usw. ist natürlich schon gezahlt und ich habe keine Lust, nochmal Versandkosten in die USA usw. zu zahlen.

Anprobieren und testen bei mir in Bochum, oder versicherter Versand per DHL.

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    • Von Maxxx
      Hat hier jmd Erfahrungen beim Fliegen mit seinem ul Rucksack? 
      Ich wollte mir eine ul Ausrüstung zulegen 
      Vom Rucksack her hatte ich an weitläufer agilist gedacht. Die Maße würden theoretisch auch mit dem Handgepäck einiger Gesellschaften übereinstimmen aber hat hier jemand praktische Erfahrungen?
    • Von MBo
      Moin.
      Die Idee einen Rucksack selbst zu nähen habe ich seit meine erste Nähmaschine ihre Nadel in den Stoff für mein erstes Projekt versenkt hat.
      Anregungen und Vorschläge gibt es jede Menge, trotzdem bin ich noch in der Konzeptionsphase. Um bei einigen Fragen weiter zu kommen habe ich den Thread hier eröffnet.
      Fangen wir mit einfachen Themen an:
      Ich habe auch noch bei den alten Threads von Waldschneider @Andreas K. nachgesehen und zu den Nähten noch eine Frage.
      Ich würde bei Stellen am Rucksack, an denen die Belastung hoch sein wird mit einer einfachen Kappnaht arbeiten. Mein derzeitiger Favorit bzgl. Material wäre das hier gezeigte X-Pac und das Ripstop Nylon, PU-beschichtet, 68g/qm, 2. Wahl von ExTex.
      Stellen am Rucksack bei denen ich das RS-Nylon verwende würde ich mit einfacher Naht oder einer frz. Naht vernähen, nur um das Ausfranzen zu verhindern.
      Beide Nähte perforieren das Material und schwächen es an der Nahtstelle. Bei der Kappnaht werden die Zugkräfte verteilt.
      Habt Ihr dazu Erfahrungswerte? Andere Vorschläge?
      Die maximale Last für den Rucksack wird 12 Kg nicht übersteigen, Volumen soll bei max. 40 L landen. 
    • Von Julia mit Hund
      2021 war meine erste richtige Wandersaison. Ich bin etwas mehr als 1600km gewandert. Oft 2-3 Tage und dann im Sommer den Eifelsteig. Ich möchte in einer Serie von Threads meine Erfahrungen aufschreiben und überlegen, was ich ändern werde. Habt ihr Tips und Kommentare für mich? Habt ihr Lust, EURE Erfahrungen hinzuzufügen und was ihr ändern werdet? Ich fände das total spannend und außerdem macht das Spaß, die nächste Saison zu planen.
      Teil 2: Der Rucksack
      Angefangen habe ich mit einem Gregory Juno 30. Das war zu den Anfängen meiner ultraleichten Phase und ich fand 1kg für nen Rucksack echt wenig. Immerhin wog mein damaliger über 3kg. Ich fand den Gregory phantastisch und finde es immer noch. Ich spüre den weniger als meinen späteren UL Rucksack. Allerdings stieß ich mit den 30L echt an die Kapazitätsgrenze, wenn ich zelten war. Der Schlafsack musste stark komprimiert werden und oft hab ich gestopft. Außerdem fehlten mir die großen Seitentaschen außen fürs Wasser und eine große Netztasche hinten für den Tagesgebrauch. Beides (Seitentaschen + Netztasche) fand ich absolut wertvoll 2021 - das hatte ich bei früheren Wanderungen nicht. Wie kam's dazu? Ich hab mir einen Huckepacks Rucksack gegönnt. Den Phoenix. Ich muss sagen, dass ich gut mit dem rahmenlosen Prinzip zurecht kam. Was ich lernen musste: wie packt man den richtig? Wenn die leichten Sachen oben sind, ist er angenehmer zu tragen. Wenn die Sachen gestopft werden, dann beult sich der Rucksack und drückt unangenehm in den Rücken. Was ich auch gelernt habe: einzelne Sachen im Rucksack finden, kann echt nervig sein. Meine Lösung: verschiedenfarbige Sea To Summit Säcke in drei verschiedenen Größen. Und: das, was man tagsüber braucht, außen in die Netztasche packen! Was ich außerdem hilfreich fand: die zughörige Tasche von Huckepacks, die man an den Hüftgurt schnallen kann. Darin ließ sich prima das Handy, die Kopfhörer und der erste Riegel für den Tag drin aufbewahren. Und abends hielt sie als Handtasche her, wenn ich nochmal raus bin. Was ich auch verbessern werde 2022: ich werde den Schlafsack wieder komprimieren. Ich hatte den dieses Jahr oft obenauf, aber das war immer SO ein Gefuddel, wenn ich doch mal an den Rucksack musste. Bis der in der Plastiktüte wieder reinpasste....
      Was mir beim Huckepacks nicht so gut gefiel: er zieht mich nach unten. Ich beobachte, dass ich den Kopf und den Nacken nach vorne strecke, um das auszugleichen und seh so ein bisschen wie Schildkröte aus, wenn ich mich nicht aktiv wieder aufrichte. Vielleicht hab ich die falsche Größe? Aber solange das nur ne Vermutung ist, würde ich kein Geld für einen neuen Rucksack ausgeben in 2022. Der war schon echt ganz OK und vielleicht fällt mir ja noch ne Flaschenlösung für den Gregory ein. Da gab's doch auch so Konstruktionen für den Schultergurt, wo man Flaschen dranmachen konnte. 
      Wo ich auch noch Optimierungsbedarf sehe: wie trage / verpacke ich das Handy? Derzeit navigiere ich noch mit dem Handy und wenn mal ein Weg schlecht markiert ist, ziehe ich es doch ziemlich oft raus. Hüfttasche aufziehen, Handy raus, entsperren, nachschauen, und wieder zurück. Nicht fatal, aber wir reden ja über Verbesserungen für 2022. Ich hab überlegt, ob ich mir zu Weihnachten die Fenix Smartwatch wünsche. Damit wäre die Navigation immer und leicht verfügbar. Andere Funktionen der Uhr interessieren mich auch. Oder aber ich überleg, wie ich mir das Handy um den Hals hängen kann (find ich aber eher die zweitbeste Lösung). 
    • Von Hering
      Hallo zusammen,
       
      ich bin neu hier und würde gerne in die Ultraleicht Geschichte einsteigen. Ich mache aktuell mit Freunden kürzere 2-4 Tages Touren und möchte für die Zukunft aber auch ein paar Weitwanderwege attackieren.
      Aktuell habe ich einen recht schweren (2,6 kg) Fjällräven Rucksack mit 75L, den ich von meinen Eltern geschenkt bekommen habe. Wie ihr merkt muss ich davon dringend weg!
      Nach etwas Recherche gefällt mir der Granite Gear Crown 2 eigentlich am besten, weil er ein Hybrid ist und ich ihn auch mal bei einer normalen Überseereise als Aufgabegepäck nehmen kann. Außerdem ist der volle Wechsel zu Frameless als Anfänger noch ein bisschen zu furchteinflößend
      Als Student muss ich ein bisschen Kohle sparen und für den Fjällräven bekommt man leider nicht mehr furchtbar viel (auch wenn der natürlich mal viel zu teuer war)…
      Deshalb: Wenn jemand einen Crown in der größten Größe (bin 2m groß) herumliegen hat, würde ich den sehe gerne kaufen!
       
      Gruß,
      der Hering

    • Von #PackLessPlayMore
      Nur naive ideologiebefreite Style-ULaner_innen werden den Rucksack sehen, den ich wollte:
      - City Pack ca. 18L
      - magnetischer Rolltop
      - aus dem schicken Segellaminat mit Technora® X-Ply, 100g/qm (0,5 Laufmeter)

      Der pack Body entstand nach meinem GoTo-Schnittmuster (siehe unten mit anderen Maßen) aus einem Stück mit zwei senkrechter Nähten relativ zügig (ca. 1h). Ein kleines Stück verstärkt die Aufnahme der Träger und zwei kleine Dreiecke nehmen die Riemen auf. 

      Die Reststücke Netzstoff für die Netztasche und das 3D Abstandsgewirk für die Träger habe ich netterweise von @Wanderfalter bekommen. Thx  Die senkrechte  Naht im Netz ist der Form des Reststückes geschuldet.  

      Nach zwei Wochen regelmäßiger Nutzung bei einem Urlaub nach Usbekistan mit urbanem Fokus aber auch nem Abstecher ins Tiemshan-Gebirge und zwischenzeitlicher Beladung mit ca. 10kg steht mein Fazit fest:
      Kein Rucksack mehr aus dem Material! No wonder - ist ja auch fürs Segeln. Sieht zwar gut aus, aber das Laminat reißt an exponierten Stellen. Es ist zwar nicht so schlimm wie befürchtet, da die X-Plys gut halten, aber die Wasserdichtigkeit geht so den Bach runter 



      Die Netztaschen sind etwas zu hoch angebracht aber das lässt sich ja korrigieren.
      Die Träger sind super: einfach den Rand des 3D-Meshs umgeschlagen und mit sich selbst versäumt. Trägt sich sogar top direkt auf der nackten Haut.
      180g, Cheers 


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