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Ultraleicht Trekking

187.5g / 6.6 oz XUL DCF Zelt ... leichter geht's nicht mehr ?!?


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vor einer Stunde schrieb Jäger:

Mich würde interessieren, wie so leichte Zelte in schlechtem Wetter performen. 

Das wird das Jahr zeigen. Die V1 Stand bei -13°C im leichten Schnee ja ganz angenehm, aber wirklich Sturm hat bisher noch keines erlebt.

vor 48 Minuten schrieb Unterwegs mit Junior:

Wie gross ist die Liegefläche?

Etwa so, das es bis 1,90m bei moderater Isomatte gehen sollte. Grundmaße des Materials fürs Bathtub sind 240x90cm. Zum Eingang schrumpft die Länge aber auf 220cm.

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Hallo @Capere,

ich bin auch schwer beeindruckt. Vor allem von einigen Details und Deinem Duchhaltewillen zur ständigen, weiteren Verbesserung. (wenn ich nur auch noch so viel Power hätte)

Interessieren würde mich:

  • Materialpreise,- nur so grob
  • Stockhöhe,- weil ich als Radfahrer immer überlege, wie ich die Höhe ohne Stock mit dem Rad herbekomme
  • Durchstichfestigkeit des Bodens,- weil ich auf Tour keine Zeit und Nerv für eine Mattenreperatur habe
  • Kondesatabführung,- funzt das so?
  • Arbeitszeit,- schafft man das an einem Regentag?

Du siehst, viele, viele Fragen und grosses Interesse

LG

Thomas

 

 

 

 

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Gewicht und Packmaß sind echt toll! Absis und Querlieger sind auch bei mir must have features. 

Was mir allerdings bei allen Bildern auffällt( schon beim V1): Der Aufbau ist nicht schön. Die Absis sollte kein Slack haben und die seitlich Grundlinie (grün) muss gerade sein. Das Bild mit dem Tie-Out (hinten?) lässt mich nervös werden. Das sieht aus wie eine Sollbruchstelle. Der sollte nicht über die Naht hinaus reichen.

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Moin!

vor 16 Stunden schrieb Jäger:

Mich würde interessieren, wie so leichte Zelte in schlechtem Wetter performen. 

Wenn es um höhere Windgeschwindigkeiten geht, dann kommt es vor allem auf die Konstruktion die Haltepunkte am DCF-Laminat, die Stange und Heringe an. In den letzten, etwas böigen Tagen stand mein Test-Tarp immer noch im Garten.
Mit der Öffnung in den Wind hat es allen Böen standgehalten. Dabei haben mich die cordlocs restlos überzeugt.
Selbst eine klatsch nasse 2 mm Schnur, hat kein Stück nachgegeben. Stattdessen wurden die Heringe etwas aus dem Boden geruckelt.

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Es kommt bei der Konstruktion des shelters besonders auf die Kraftübertragung der Fixpunkte am Boden, auf die Zeltfläche an. Wenn das DCF Laminat, an den entscheidenden Stellen hinreichend verstärkt ist, kann die Fläche eine unglaubliche Last aufnehmen. Hier zeigt sich in der Performance, eindeutig die Herkunft des Materials aus dem Segelsport.
Wurde die Spitze des flys ebenfalls ausreichend verstärkt, ist meist die Stange das nächst schwächere Element. Möchte man in exponiertem Gelände unterwegs sein, kann es also durchaus sinnvoll sein, diesem Teil etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. ;)

VG. -wilbo-

 

Bearbeitet von wilbo
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Vielen Dank für die tolle Resonanz!

vor 3 Stunden schrieb ThomasK:
  • Materialpreise,- nur so grob
  • Stockhöhe,- weil ich als Radfahrer immer überlege, wie ich die Höhe ohne Stock mit dem Rad herbekomme
  • Durchstichfestigkeit des Bodens,- weil ich auf Tour keine Zeit und Nerv für eine Mattenreperatur habe
  • Kondesatabführung,- funzt das so?
  • Arbeitszeit,- schafft man das an einem Regentag?

Jedes Zelt hat mich irgendwas um die 300€ Material gekostet. Zeitlich beläuft es sich selbst bei mir (nach immerhin schon einiger Erfahrung mit den Bivies und Rucksäcken etc.) auf eher 2 volle Tage.

Bei meinem Bivy hat der 18g/m² DCF-Boden bisher sehr gut durchgehalten - ich achte aber auch stets auf den Untergrund und nutze ausschließlich CCF Pads. Unterm Strich ist es aber deutlich unter der min. DCF-Stärke, die normalerweise für Groundsheets empfohlen wird.

Für den Aufbau nutze ich stets meinen faltbaren 120cm Carbonstock. Alternativ habe ich noch eine DIY CarbonStange, die sogar verstellbar wäre.

Bzgl. Kondens kann ich noch keine abschließende Meldung geben - habe in der Ausgestaltung beim Nähen (insb. "Dachrinnen"-Übergang Mesh zu Bathtub) meine Erfahrung mit dem Lanshan 1 Pro und TT Aeon Li einfließen lassen, wo es prinzipiell gut klappte. 

vor 12 Stunden schrieb Fabian.:

Heißt das jetzt, dass die V1 überflüssig ist?
Her damit! ;)

Sehr geiles Projekt!

Sorry, ist schon vergeben. ;)

vor einer Stunde schrieb Martin:

Gewicht und Packmaß sind echt toll! Absis und Querlieger sind auch bei mir must have features. 

Was mir allerdings bei allen Bildern auffällt( schon beim V1): Der Aufbau ist nicht schön. Die Absis sollte kein Slack haben und die seitlich Grundlinie (grün) muss gerade sein. Das Bild mit dem Tie-Out (hinten?) lässt mich nervös werden. Das sieht aus wie eine Sollbruchstelle. Der sollte nicht über die Naht hinaus reichen.

Stimmt, die vorderen Leinen können noch was länger ausfallen, damit kriegt man es dann auch straffer.

Hm, ob die "eingedellte" Seite zum Problem wird, muss ich erst noch sehen - das "Einhängen" des Moskitonetzes an die Fly ist einer der kniffligsten Parts m.M.n. und daraus resultiert diese "Ecke".

Meinst du da den TieOut selbst (auf 34g/m² DCF genäht und dann nahtlos aufs 12g/m² DCF aufgeklebt) oder mein Logo?

vor 7 Minuten schrieb wilbo:

Es kommt bei der Konstruktion des shelters besonders auf die Kraftübertragung vom Fixpunkt am Boden, auf die Zeltfläche an. Wenn das DCF Laminat, an den entscheidenden Stellen hinreichend verstärkt wurde, kann die Fläche eine unglaubliche Last aufnehmen. Hier zeigt sich bei der Performance eindeutig die Herkunft des Materials aus dem Segelsport.
Wenn die Spitze des flys ebenfalls ausreichend verstärkt wurde, ist meist die Stange das nächst schwächere Element. Wenn man in exponiertem Gelände unterwegs sein möchte, kann es also durchaus sinnvoll sein, diesem Teil etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. ;)

In meinen Überlegungen war stets eine Schwächung des 12g/m² DCF der "weak-link" und insofern sind alle, bis auf die äußeren Saumnähte (+ Perimeter Mesh Verbindung) ausschließlich geklebt.

Heißt konkret alle Tie-Outs, die Meshdoor, Top Verstärkung und interner Bathtub-Lifter sind separat auf DCF (idR. 34g/m²) genäht und erst danach ins Fly eingeklebt. Bevor sich die Verbindung der beiden DCF Schichten bei Zug löst, ist bei meinen Tests vorher weit eher das 12g/m² DCF eingerissen...

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Wenn das hier so weiter geht, muss ich mein Duplex, wenn ich mich mal von trennen sollte, bei ODS einstellen. 
Hier will dann keiner mehr so ein schweres Teil haben... 

 

Richtig richtig geiles Teil! Anders kann man es nicht ausdrücken. 
Du solltest echt mal über eine Mini-Serie nachdenken. Ich glaube die wirst du sehr leicht los ;-) 

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vor 2 Stunden schrieb Capere:

Heißt konkret alle Tie-Outs, die Meshdoor, Top Verstärkung und interner Bathtub-Lifter sind separat auf DCF (idR. 34g/m²) genäht und erst danach ins Fly eingeklebt. Bevor sich die Verbindung der beiden DCF Schichten bei Zug löst, ist bei meinen Tests vorher weit eher das 12g/m² DCF eingerissen...

Magst Du das vielleicht hier einmal genauer beschreiben? Ich finde die Grenzen, die dieses Material bietet ja sehr spannend.

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Ich meine den Tieout. Die untere linke Ecke ist nicht in der Flucht mit der Kante des Tarps und sieht aus als ob es dort zuerst aufreißen würde. Es wirkt zu sehr nach unten Rausgezogen, bei Silnylon hätte ich gesagt, das Material hat sich hier zu stark gedehnt. Bei DCF ist das natürlich nicht der Fall.

Warum es diese Eindellung auf der Linie der Netztür gibt ist mir schleierhaft. Das Netz ist ja nichtmal unter Spannung. Ich sehe nicht, was daran von innen zieht.

Ich bin vielleicht auch etwas perfektionistisch veranlasst, was einen drum-tighten Pitch angeht. Bei DCF soll das ja nicht so wichtig sein wie bei Silnylon. Aber ich kann Kannten mit Slack einfach nicht ertragen.

 

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@Capere

Erst einmal: ein sehr cooles Zelt, was mir vom Eingang her noch einmal mehr zusagt, als dein vorheriges. Da ich nicht so ganz schlau werde aus deiner kleinen Zeichnung: Kannst du vielleicht noch einmal den ganzen Schnitt zur Verfügung stellen - kann mir das so nicht ganz zusammenreimen ;)

Danke dir!

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vor 7 Stunden schrieb wilbo:

Dabei haben mich die cordlocs restlos überzeugt.
Selbst eine klatsch nasse 2 mm Schnur, hat kein Stück nachgegeben.

Gibt es Erfahrungen, ob die Cordlocs auch Dyneema-Schnur gut halten? Das wäre ja ein Riesenvorteil zu den gewohnten Linelocs...

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Leider nicht von mir.
Bei mir sind Schnüre, dünner als 2 mm unbeliebt, da sie beim Strammziehen der Abspannungen mehr "einschneiden" als dickere. Der Gewichtsgewinn steht für mich in keinem Verhältnis zu der schlechteren Handhabung.

Bearbeitet von wilbo
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Am 14.3.2021 um 16:15 schrieb Martin:

Ich meine den Tieout. Die untere linke Ecke ist nicht in der Flucht mit der Kante des Tarps und sieht aus als ob es dort zuerst aufreißen würde. Es wirkt zu sehr nach unten Rausgezogen, bei Silnylon hätte ich gesagt, das Material hat sich hier zu stark gedehnt. Bei DCF ist das natürlich nicht der Fall.

Warum es diese Eindellung auf der Linie der Netztür gibt ist mir schleierhaft. Das Netz ist ja nichtmal unter Spannung. Ich sehe nicht, was daran von innen zieht.

Ich bin vielleicht auch etwas perfektionistisch veranlasst, was einen drum-tighten Pitch angeht. Bei DCF soll das ja nicht so wichtig sein wie bei Silnylon. Aber ich kann Kannten mit Slack einfach nicht ertragen.

 

Ah okay, das sieht glaube ich schlimmer aus, als es ist. Die Verstärkungen sind alle kreisförmig und insofern oben in der ersichtlichen Form aufgeklebt und nach unten-innen umgeschlagen auf der Innenseite verklebt. Sie sitzen also von außen wie innen auf dem 12g/m² DCF.

Am 14.3.2021 um 18:22 schrieb Philipp H:

@Capere

Erst einmal: ein sehr cooles Zelt, was mir vom Eingang her noch einmal mehr zusagt, als dein vorheriges. Da ich nicht so ganz schlau werde aus deiner kleinen Zeichnung: Kannst du vielleicht noch einmal den ganzen Schnitt zur Verfügung stellen - kann mir das so nicht ganz zusammenreimen ;)

Danke dir!

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Ich weiß nicht, ob man da so wahnsinnig viel erkennt... Vielleicht digitalisiere ich das Ganze mal.

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  • 2 Wochen später...
Am 14.3.2021 um 10:09 schrieb Martin:

Gewicht und Packmaß sind echt toll! Absis und Querlieger sind auch bei mir must have features. 

Was mir allerdings bei allen Bildern auffällt( schon beim V1): Der Aufbau ist nicht schön. Die Absis sollte kein Slack haben und die seitlich Grundlinie (grün) muss gerade sein. Das Bild mit dem Tie-Out (hinten?) lässt mich nervös werden. Das sieht aus wie eine Sollbruchstelle. Der sollte nicht über die Naht hinaus reichen.

Habe die vordere Abspannleine noch etwas verlängert und damit sieht der Aufbau auch gleich viel besser aus. Auch bei starken Böen stand es so schön stabil:

 

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vor 9 Stunden schrieb tillkm:

Hi, welche für Magnete verwendest Du, um die Eingänge aufzurollen? Ich wollte mein Zelt damit pimpen, da der verbaute Verschluss nervig ist.

Gruß Till

Für die DCF Zelte nehme ich 5x1mm Neodym Magnete. Bei "klassischen" Stoffen oder generell höherer Last würde ich aber 10x2mm empfehlen. :)

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Am 3.4.2021 um 19:01 schrieb Capere:

Habe die vordere Abspannleine noch etwas verlängert und damit sieht der Aufbau auch gleich viel besser aus. Auch bei starken Böen stand es so schön stabil:

 

Laut Recherche beim Wetterdienst war das übrigens bei etwa Windstärke 6 - Böen von 10-14m/s. :)

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vor 24 Minuten schrieb Capere:

Laut Recherche beim Wetterdienst war das übrigens bei etwa Windstärke 6 - Böen von 10-14m/s. :)

Ohne Deine konstruktive Leistung schmälern zu wollen, sieht der Impakt einer sechser Windsträrke auf ein shelter anders aus.* ;) Aus meiner Erfahrung unterscheiden sich die offiziellen Wetterdaten erheblich von der Situation Vorort.

Bei uns in der Gegend habe ich schon mehrfach einen schönen Sturm angesagt bekommen und dann nur einen  sechser Wind mit Böen bekommen. Meiner Meinung nach, ist eine eigene Messung am Ort des geschehens ist durch nichts zu ersetzen.

OT: *(An der Nordsee durfte ich einmal mein altes Jannu direkt am Strand aufbauen. Das hat gerade mal so geklappt und ich musste alle Sturmleinen abspannen da der Winddruck die ganze Konstruktion extrem verzogen hat. Das war kein Sturm, sondern nur ein sechser Wind, dem wir allerdings komplett unschützt ausgesetzt waren.)

VG. -wilbo-

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  • 1 Monat später...

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