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Ultraleicht Trekking

Trekkingtour mit Kniearthrose?


FitMelli

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@FitMelli, @hiker, @Marcheur und @Brilo (und andere...)

Ich weiß nicht, wie es konkret bei Euch aussieht, doch habt Ihr Euch schon mal mit der Ernährung auseinander gesetzt? Hier im Film geht es zwar um Hüftathrose und auch Übergewicht, jedoch kann man selbst als Normalgewichtiger durch die Kernaussagen "Arthrose" etwas lernen. Und vom einfach mal ausprobieren hält einen höchstens der kleine, innere Schweinehund ab, denn die ganze Therapie kostet null.

 

OT:

Ich bekomme ja einen Schreck durch Dein Beispiel, @Antonia2020. Das ist genau das, was ich mit Medizinbusiness meine. Menschen, die vielleicht schon jahrzehntelang Schmerzpatienten sind und die sich verständlicherweise an jeden nur noch so kurzen Strohhalm klammern, werden mit solchen Versprechen ja regelrecht geködert. Wenn dazu noch ein solch horrender Preis gefordert wird, handelt es sich meiner Ansicht nach - bei allem Respekt für die Therapeuten - um unverschämte Abzockerei, verbunden mit einer nicht haltbaren Heilaussage.

Wie sieht es mit all den Patienten aus, die sich trotz großer Schmerzen solch ein Seminar einfach nicht leisten können? Werden für diesen Personenkreis von L&B zwei, drei preiswertere Stühle mit dazu gestellt? Falls nicht, wäre das mal wieder ein Beispiel für "Nur wer viel Kohle hat, bleibt gesund und bis zum Schluss lebensfähig". 

Aber vielleicht werden ja bei der Anmeldung auch die Einkommens- und Vermögensverhältnisse abgefragt, und die Seminarkosten sind dementsprechend fair gestaffelt... :D

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Also ich habe gute Erfahrungen mit Liebscher und Bracht gemacht. Allein von den Videos her und konnte meine Gehfähigkeit wieder enorm steigern. Arthrosen unterschiedlicher Grade bis hin zu 4 im Sprunggelenk, desweiteren in Hüfte, Zehen, Knie vorhanden. Erbbedingt vermutlich und ich war lange Zeit sehr eingeschränkt, in den schlimmsten Phasen  praktisch gehunfähig und viel an die Wohnung gebunden.

Strong und Flex finde ich noch gut.  Allerdings heißt es zumindest für mich, fast täglich dran zu bleiben mit den Übungen und eine Wanderung gerade bergab und bergauf geht nur nach Tagesform und mit Wanderstöcken. Alltagsstrecken sind kaum ein Problem mehr.

Liebscher und Bracht vertreten die Meinung, dass Knorpel wieder nachwachsen kann. Das stimmt, wie ich am Sprunggelenk selber nachvollziehen konnte. Trotzdem darf man keine Wunder erwarten. Knorpel wächst nur sehr langsam nach und hat nicht die Qualität die es bräuchte um vollkommen genesen zu sein.

Barfußschuhe bzw. in meinem Fall auch Barfußwanderschuhe bis über die Knöchel mit 10mm Sohle sorgen für den letzten Schliff. In normalen Schuhen/Wanderschuhen bekomme ich nach wenigen Metern so starke Schmerzen, dass die alle im Müll gelandet sind.

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  • 4 Wochen später...

Leidensgenossin hier, allerdings Hauptproblem mittlere Hüftdysplasie was dann leicht schiefe Wirbelsäule und X-Beine auslöste und dadurch falsche Kniebelastung. Ich hatte mit Mitte 20 solche Schmerzen, das ich mich kaum noch bewegen konnte und nur noch schwimmen wollte und sonst nichts an Sport.

Heute bin ich Dank Osteophat der mich ins Fazientrainning nach Liebscher Bracht lehrte und einer Thaimasseurin die das noch richtig traditionell gelernt hat im Alltag wieder schmerzfrei (nachdem damalige normale Physio nix brachte und man mich in eine OP drücken wollte, mehr schreibe ich dazu aber nicht).

Ja jede Bewegung ist besser als keine Bewegung, aber wenn man bei Arthorse und/oder Fehlstellungen noch extra falsche Belastung ausübt macht man es halt schlimmer. Und viel laufen ist eher suboptimal, ideal wäre das Fahrrad bzw. bike packing. Damit tust du dem Knie sogar was richtig Gutes (da Bewegung aber eben nicht viel Gewicht auf dem Knie).

! Allgemein, aber besonders wenn du viel zu Fuß unterwegs sein willst: die richtigen Schuhe !

Die Vorposterin schrieb sie kommt mit Barfußschuhen am besten klar (was gesund und erstrebenswert ist), mit normalen nicht. Bei mir ist es umgekehrt bzw. gibt es bei der richtigen Schuhwahl viel zu beachten: nicht zu schwer, vernünftige Sohle (haben normale Sneaker a la nike z.B. nicht) und je nachdem eine gute maßgefertige Einlage (die widerum gut im Schuh sitzen muss). Ist bei dir mal ein Laufprofil gemacht worden (da wird überprüft man richtig geht und wie im Detail die Belastung wo beim Fuß ist)? 

Und die Ausrüstung so leicht wie möglich halten. Je weniger Gewicht auf dem Knie desto besser. Bevor man loszieht  10 Minuten Übungen machen (besonders dehnen). Falls es doch mal weh tut Schmerzsalbe einpacken (umfüllen in was kleines da selbst die Reisegröße noch zu groß ist) und 2 Ibuprofen für richtige Notfälle immer dabei. 

OT:

Zitat

Wenn dazu noch ein solch horrender Preis gefordert wird, handelt es sich meiner Ansicht nach - bei allem Respekt für die Therapeuten - um unverschämte Abzockerei,

DIe Videos und Lerninhalte von Liebscher Bracht sind umsonst auf youtube. Deshalb hat sich das auch so durchgesetzt. Ist ja nicht so als hätte es nicht Ansätze in der Forschung diesbezüglich gegeben, aber wie so oft hat es das nicht ins Massensystem geschafft. Es gilt für vieles im Leben aber besonders Krankengymnastik muss richtig ausgeführt werden, sonst kann  sogar das Gegenteil eintreten und man verschlimmert. Daher müssen ausgebildete Fachkräfte drauf gucken und das kostet nun mal Geld und das sind gute Leute (egal welche  Branche) auch wert. Nicht selten entwickeln sich gut gelaufene Operationen langfristig doch schlecht, weil es an vernünftiger Nachsorge mangelt (seitens "des Systems" aber auch seitens der Disziplin der Patienten). 

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"DIe Videos und Lerninhalte von Liebscher Bracht sind umsonst auf youtube. Deshalb hat sich das auch so durchgesetzt. Ist ja nicht so als hätte es nicht Ansätze in der Forschung diesbezüglich gegeben, aber wie so oft hat es das nicht ins Massensystem geschafft."

Das ist absoluter Quatsch! Wenn ich die Wahl habe zwischen "Massensystem" und L&B, fällt die Wahl nicht schwer.

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Am 3.6.2021 um 02:38 schrieb Vee:

Bevor man loszieht  10 Minuten Übungen machen (besonders dehnen). Falls es doch mal weh tut Schmerzsalbe einpacken (umfüllen in was kleines da selbst die Reisegröße noch zu groß ist) und 2 Ibuprofen für richtige Notfälle immer dabei. 

Gute Tipps. Ibu für Notfälle habe ich auch immer dabei und werden Schmerzen unterwegs doch zu groß hilft auch dazwischendurch pausieren und dehnen.

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vor einer Stunde schrieb Itchy ST:

Gute Tipps. Ibu für Notfälle habe ich auch immer dabei und werden Schmerzen unterwegs doch zu groß hilft auch dazwischendurch pausieren und dehnen.

Im Thread 'Training' wird über Nahrungsergänzungsmittel gesprochen. Die muss jeder (ausgiebig!) selbst erforschen, per gründlicher Recherche und ggf. dann umsichtig im Selbstversuch.

Meine arthrotischen Hüftbeschwerden sind in den letzten Monaten um gefühlt 95% zurückgegangen. Ich nehme täglich einen Teelöffel Hagebuttenpulver und vor schweren Trainingseinheiten (lang oder intensiv oder mit Gewichten) auch Kollagen. Täglich Bewegung ist äußerst wichtig. An den Tagen, wo ich nicht Ausdauer oder Kraft trainiere, fahre ich trotzdem 20 Minuten leicht Rad (ob Spinningbike oder 'echt' hängt dann vom Wetter ab). An diesen Tagen geht der Anstrengungsgrad gegen Null - da geht es nur um die reine Bewegung. 

Über all diese Dinge (insbesondere Krafttraining) würde ich mich an deiner Stelle vorher mit einem Arzt beraten.  

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vor 15 Minuten schrieb martinfarrent:

Über all diese Dinge (insbesondere Krafttraining) würde ich mich an deiner Stelle vorher mit einem Arzt beraten

Ich bin da nicht so. Ich würde einen Physio, Trainer und Ernährungs Berater in einer Person bevorzugen. Und dieser sollte auch selbst mal durch das tiefe Tal der körperlichen Unzulänglichkeit gegangen sein. 

Dank der Leitlinien Medizin ist von vornherein klar, was ein Arzt empfehlen wird. Alle Leitlinien sind öffentlich einsehbar.

Dieser Art der Behandlung hat nur einen Haken, sie hängt den neuesten Erkenntnissen hinterher. Und, aufgrund ihres Statistik Charakters, fehlen so wieso Möglichkeiten. 

Es hat aber auch den Vorteil des geringsten Risikos. 

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  • 2 Wochen später...
Am 29.4.2021 um 12:29 schrieb FitMelli:

Hallo zusammen,

Ich möchte gerne in die Welt des "Trekkings" einsteigen. Nur bin ich mir unsicher, ob das mit einer Kniearthrose klappt? Zwar ist die Arthrose noch nicht weit fortgeschritten und ich habe Kniebandagen, aber bin mir dennoch unsicher. Die Ärzte empfehlen dafür ja immer regelmäßige Bewegung, dass die Muskulatur gestärkt wird.

Gibt es hier Gleichgesinnte? Mit wie vielen Tagen bzw. KM sollte ich als absoluter Anfänger beginnen? Ich dachte an ca. 2 Tage mit maximal 28km.

Danke schon mal für die Antworten! :)

Hallo,

es ist natürlich die Frage, welches Stadium deine Arthrose hat. Ich habe Beispielsweise in beiden Kniegelenken Meniskusschäden und  einem Kniegelenk Arthrose. Diese sollte vor drei Jahren wegen einer Knorpeltransplantation operiert werden. Während der OP dann zu Mikrofraktur gewechselt und die Transplantation um 5-10 Jahre verschoben. Ich wollte wieder richtig Sport machen, der Arzt war froh, wenn ich die 30 Jahre bis zur Rente ohne künstliches Kniegelenk schaffe. Joggingverbot auf Lebenszeit, Radfahren, Schwimmen und Gehen aber ausdrücklich gewünscht.

Beim normalen Gehen merke ich davon nicht mehr wirklich was, solange mein Gewicht halbwegs im Normalgewichtsbereich unter BMI 26/95kg bleibt. Das Problem ist jetzt naheliegender weise das Zusatzgepäck und ungewohnte lange Strecken. Mit 15kg extra auf dem Rücken merke ich bei mehreren Stunden Wandern in den Bergen im Knie am nächsten Tag. Ich bin aber auch fast 190 und habe früher viel Sport gemacht (Wakeboarden/BB/usw.) und bin daher von Hause aus etwas stämmiger. Trotzdem lande ich dann mit dem Zusatzgewicht rechnerisch quasi bei einem BMI von über 30 und das macht kein Knie lange mit.

Leichten Schmerzen vorne im Knie zeigen mir immer an, dass ich etwas übertrieben habe. Die Muskulatur schafft es dann nicht mehr das Knie 100% zu stabilisieren. Bei einem gesunden Menschen eigentlich kein Problem. Wenn aber schon ein Stück Meniskus und Knorpel fehlt wird durch Muskulatur die Haltung ausgeglichen und am Anfang überfordert. Bei 10kg auf dem Rücken habe ich dieses Problem aber nicht. Ich werde also weiter abspecken, kann dann mehr als 10kg auf dem Rücken tragen und langfristig meine Knie dabei sogar schonen, da im Alltag einfach weniger Gewicht drauf lastet. Ich habe von BMI 27 zu 22 aber auch über 10kg potential.

Ich weiß nicht, inwieweit bei dir überhaupt Einsparpotential besteht. Aber wenn du die Möglichkeit hast dein Körpergewicht zu reduzieren, dass du am Ende mit Gepäck nichts oder nur 2-3kg mehr rumträgst spricht dann doch eigentlich überhaupt nichts mehr gegen Wandern. 

Die Strecke würde ich dann langsam steigern und auf Gewaltmärsche von mehr als 20km am Tag verzichten. Ansonsten ist es doch ideales Muskeltraining und auch Knorpel und Meniskus wird vermehrt mit Nährstoffen versorgt.

Wirklich beantworten kann dir die Frage aber nur der Orthopäde. Da würde ich wegen der Bandage auch noch mal fragen. Vielleicht schadet sie langfristig mehr, als dass sie nützt. Meine lasse ich im Schrank.

Ich würde vielleicht bei 1 Tageswanderungen anfangen mich langsam ranzutasten. Dann langsam Gewicht und Länge steigern. Vielleicht 3kg und 5-10km. zweites Wochenende 4kg und 8-12km usw. Langfristig mit Gepäck unter einem BMI von 26 bleiben. Dann hast du quasi mit Gepäck immer noch Normalgewicht.

Ach ja der ganze Post ist wirklich als reine mathematische Überlegung gedacht!!!

Bearbeitet von bandit_bln
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  • 4 Wochen später...
vor 34 Minuten schrieb zopiclon:

Und warum? 

:ph34r:weil der herr doktor das sagt?

 

ich kann nur von mir sprechen, aber mein orthopäde hat mir 1982 den ersten satz kreuzbänder eingesetzt, den innenminiskus rausgemacht. dessen nachfolger meinte dann einige jahre und viele kleine bis mittlere vorfälle später: mit dem knie werden sie nie wieder "sport" machen. bei der krankengymnastik hab ich den hansi dorfner kennengelernt. der hatte auch kreuzbänder neu, wadeln dicker wie meine oberschenkel, und nach 6 monaten hat der wieder aktiv bundesliga beim fc b gespielt.

1985 bin ich zum kraftdreikampf gekommen und siehe da, mit ordentlicher, fitter muskulatur ging auf  einmal beschwerdefrei laufen, joggen, kniebeugen mit 150 kg. ich hab ´86 ne denali überschreitung gemacht mit 40 kilo rucksack plus schlitten, bin den AT hauptsächlich im herbst und winter gelaufen, hab alpenüberquerungen mit dem rad gemacht und weiter gewichte gewuchtet. fussball hab ich aufgehört als mich mal einer flachgelegt hat und ich dabei blutend 10m weiter wieder gelandet bin. den aconcagua hab ich hernach auch noch eingesackt. tischtennis spiel ich heute noch.

ich merke jedes gramm an muskulatur das ich, zb wegen krankheit, verloren hab. dann humpel ich wie ne ente an land, auch ohne rucksack. wenn das drumrum stimmt kann ich mit dem knie fast alles machen. ohne funktionierende bänder, ohne menisken, mit artrose.

ich glaub keinem doktor mehr viel. eigentlich nur das was ich hören will. bin immer gut gefahren damit auf meinen körper zu hören und das wichtigste war (für mich!) immer ausreichend muskeln zu haben. damit konnte ich alles kaputte im knie kompensieren.

mein tip: seid wachsam, hört auf den körper und vor allem: macht ihn stark. nur dann kann er richtig was wegstecken.

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Am 29.4.2021 um 12:29 schrieb FitMelli:

Hallo zusammen,

Ich möchte gerne in die Welt des "Trekkings" einsteigen. Nur bin ich mir unsicher, ob das mit einer Kniearthrose klappt? Zwar ist die Arthrose noch nicht weit fortgeschritten und ich habe Kniebandagen, aber bin mir dennoch unsicher. Die Ärzte empfehlen dafür ja immer regelmäßige Bewegung, dass die Muskulatur gestärkt wird.

Gibt es hier Gleichgesinnte? Mit wie vielen Tagen bzw. KM sollte ich als absoluter Anfänger beginnen? Ich dachte an ca. 2 Tage mit maximal 28km.

Danke schon mal für die Antworten! :)

Wenn keine Schmerzen bestehen, nur zu!

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vor 23 Minuten schrieb pielinen:

Manchmal kann man halt nur noch machen was geht!

Ne, dann muß man trainieren. Dann geht wieder mehr oder sogar alles. 

Gehen/laufen /wandern/.... Ist halt eine prima Ergänzung zum Kraft Training. 

Kraft nimmt Schmerz, immer! 

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vor 3 Stunden schrieb pielinen:

Immer ist immer falsch“

Du darfst gerne daran glauben. 

Mir hilft das nicht weiter, also lass ich das sein. 

Der natürliche Bildungsreiz für Knorpel ist wechselnde Kompression.

Knorpel braucht also Bewegung und Kompression, um sich aufzubauen, bei Immobilität überwiegen die Abbauprozesse. 

Ein starker Muskel hält die Körperteile dort wo sie hin gehören. 

Selbst 90 jährige können ihre Kraft Werte noch locker verdoppeln. 

Besser ist natürlich vor zu sorgen und möglichst früh, möglichst viel muskel Masse zu generieren. So bleiben einem die üblichen Probleme im Alter erspart, zumindest sind sie geringer. 

Ganz einfach

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vor 9 Minuten schrieb zopiclon:

Ganz einfach

 WORD!

wenns nur nicht so schweisstreibend wär und man nicht ständig den inneren schweinehund überwinden müsste. und das über viele jahre hinweg.

und da ich "immer" und "nie" für eng verwandt halte geb ich dir auch da recht. unter der prämisse: ausnahmen bestätigen die regel.

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vor 2 Minuten schrieb danobaja:

wenns nur nicht so schweisstreibend wär und man nicht ständig den inneren schweinehund überwinden müsste. und das über viele jahre hinweg.

und da ich "immer" und "nie" für eng verwandt halte geb ich dir auch da recht. unter der prämisse: ausnahmen bestätigen die regel.

Ja :mrgreen:

Das nennt sich Leben

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vor 17 Stunden schrieb danobaja:

OT:

 und wie wir alle wissen endet das mit dem tod und nicht mit der artrose....:ph34r:

 

Das ist eine Illusion!

 

vor 18 Stunden schrieb zopiclon:

Du darfst gerne daran glauben. 

Mir hilft das nicht weiter, also lass ich das sein. 

Der natürliche Bildungsreiz für Knorpel ist wechselnde Kompression.

Knorpel braucht also Bewegung und Kompression, um sich aufzubauen, bei Immobilität überwiegen die Abbauprozesse. 

Ein starker Muskel hält die Körperteile dort wo sie hin gehören. 

Selbst 90 jährige können ihre Kraft Werte noch locker verdoppeln. 

Besser ist natürlich vor zu sorgen und möglichst früh, möglichst viel muskel Masse zu generieren. So bleiben einem die üblichen Probleme im Alter erspart, zumindest sind sie geringer. 

Ganz einfach

Das ist eine nicht zu verallgemeinernde Illusion.

Ich sprach ja nicht von Immobilierung und zu Tode schonen!

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vor 20 Minuten schrieb pielinen:

Das ist eine Illusion!

ich leb die illusion seit 35 jahren ganz real.

aber ich hatte auch schon tage an denen ich an amputation gedacht hab  weils so f*** weh getan hat. ging wieder vorbei und war um so mehr anreiz für ordentliches training bei mir.

schade wenns bei dir nicht geht. daumendrück für dich!

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vor 4 Minuten schrieb danobaja:

ich leb die illusion seit 35 jahren ganz real.

aber ich hatte auch schon tage an denen ich an amputation gedacht hab  weils so f*** weh getan hat. ging wieder vorbei und war um so mehr anreiz für ordentliches training bei mir.

schade wenns bei dir nicht geht. daumendrück für dich!

Man muss das doch nicht so schwarz/weiß sehen:

bei nicht optimaler Körperstatik, BMI, und vor allem nach Knieverletzungen muss man manchmal Abstriche machen. 

Marathon oder hartes Trekking geht dann vielleicht einfach nicht mehr!

Bearbeitet von pielinen
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Bei mir:

Arthrose III, halber Meniskus weg, 

Maximales Kraftraining gut möglich

Telemark Skifahren und Langlaufen gut  möglich

Radfahren sowieso 

aber Joggen geht garnicht, dickes Knie

Trekking geht gerade so

Bearbeitet von pielinen
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