Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

[Biete] Tarptent Aeon Li, Palante Joey, Montmolar DCF Fastpack, Cumulus Magic 100, Heringe, Fanny Pack...


Capere

Empfohlene Beiträge

Ich habe wieder ein paar Sachen ausgemistet - darunter auch einen meiner MYOG Laufrucksäcke!
 
OT: Rucksack und Tarp sind in meinem persönlichen Besitz! Mein "Label" Montmolar ist weder ein Shop, noch sonst wie professionell aufgestellt, sondern einfach mein Hobby. Insofern entstehen dort nur Sachen für mich selbst oder für Freunde. Ein "Verkauf" wie hier erfolgt maximal, weil ich ein paar ältere Versionen ausmiste!
 
Montmolar Fastpack #8, größtenteils wasserdicht aus 102g Hybrid DCF, 34g DCF und Monolite als Trägermaterial (172g), Nähte alle getaped - wenig gebraucht und ohne Schäden.
175,00€ VHB
 

IMG_20210114_094336.jpg.26de1a357fb0581f889bd5df774cef14.thumb.jpg.224b32f1221c429c6a95252d08cf6be8.jpgIMG_20210114_094348.jpg.cd1998cceba3e4d16601bf44de9c0446.thumb.jpg.f242441f0c81a6dd8d422b9e095ac6b2.jpg

Tarptent Aeon Li V1, inkl. 6 Easton Nano Heringe u. 2x Stuffsack - neuwertig und gut in Schuss.

650,00€ VHB

Screenshot_20210503_140102_com.google.android_apps.photos.thumb.jpg.299acdcbf6b7b07fae24a612aa6401c8.jpgIMG_20210430_105815.jpg.120a64b9aac46e4911da55e6fa8a52b7.jpg

 

Cumulus Magic 100 Zip - wenig genutzt und Top in Schuss.

130,00€ VHB

IMG_20210504_072228.thumb.jpg.6eb33be9023a622fd0b081adad578c54.jpgIMG_20210504_072317.thumb.jpg.f5297bec731304c9fe236b007045399c.jpg

Montmolar PolyCro Micro Tarp (70g) 1,4 x 1,4m - wenig genutzt und Top in Schuss.

25,00€ VHB

IMG_20210430_105838.jpg.36445b20b78f69cbe2b8da8eccddecc0.jpgIMG_20200522_071104.thumb.jpg.2c8d4e710b7b8e80adaec4cb83ddb245.jpg.3e079048cc4a62aadf93551a2b69a5ea.jpg

Deuter Fannypack / Hüfttasche - gebraucht. ~94g

10,00€ VHB

IMG_20210110_094026.jpg.fdcc790d667022c236fab79a8584c22d.thumb.jpg.f7548ffd8ec4f54a321e3d12a2fdb8d3.jpg.2d7591c4cce1fa994a84fe1d4a6953d9.jpg

 

Preise jeweils zuzüglich Versand aber alles ist verhandelbar.


Wer mehrere Sachen nimmt kann mit Rabatten rechnen. Bei Interesse, einfach mal Bescheid geben.

Privatverkauf unter Ausschluss von Rücknahme und Gewährleistung.

Bearbeitet von Capere
Joey + Hüttenschlafsack verkauft!
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 4 Wochen später...
  • Gleiche Inhalte

    • Von Capere
      Dandee Packs Ultraleicht Rucksack, 30l - Dyneema / DCF - neu und unbenutzt, fully taped ~200g
      200,00€ VHB

      Pioneer 120cm Carbon Trekking Pole - neu und unbenutzt ~120g
      50,00€ VHB

      Static Adrift Crew Shirt/Pullover (wie Polartec Alpha, aber widerstandsfähiger), Größe M - neu und unbenutzt 116.6g
      75,00€ VHB

      Zefal Flaschenhalter Fahrrad - leichte Gebrauchsspuren
      5,00€ VHB

      Husky Athine 1,5 Isomatte - 1x Torsolänge mit leichten Gebrauchsspuren ~97.3g + restliche Segmente unbenutzt.
      15,00€ VHB

      3x Isomatten in Torsolänge (2x 2mm EVA + 1x Wechsel Ripozon) - unbenutzt.
      zusammen für 10,00€ VHB

       
      Preise jeweils zuzüglich Versand aber alles ist verhandelbar.


      Wer mehrere Sachen nimmt kann mit Rabatten rechnen. Bei Interesse, einfach mal Bescheid geben.

      Ich schließe jegliche Sach­mangelhaftung aus. Die Haftung auf Schaden­ersatz wegen Verletzungen von Gesundheit, Körper oder Leben und grob fahr­lässiger und/oder vorsätzlicher Verletzungen meiner Pflichten als Verkäufer bleibt uneinge­schränkt.


      Beachtet auch meine anderen Verkäufe
    • Von Gibbon
      Hi,
      biete ein selten benutztes Tarptent Notch mit Mesh Inner. Gekauft Anfang des Jahres als Notlösung. Habe ein Zelt für meine Größe gesucht (1,95cm), das Notch war letzendlich das einzige Zelt in meiner Auswahl, das erhältlich war. Das Notch ist kaum genutzt, ich habe auf zwei Touren das Aussenzelt mitgenommen, das Innenzelt habe ich immer daheim gelassen. Aufgebaut nur eine Nacht, sonst immer mit Bivy in einer Schutzhütte geschlafen. Das Notch verkaufe ich, weil es mir für meine Größe etwas zu beengt ist und ich es jetzt durch das neue Sierra High Route ersetzt habe.
      Die Nähte habe ich versiegelt, ist aber nicht schön geworden (siehe Bilder). Bei den Heringen liegen noch zwei Swiss Piranha für zusätzliche Abspannpunkte mit dabei. Die Original Heringe haben leichte Kratzer.
      Ich hätte gerne noch 370€ inklusive Versand.
      Bei Fragen einfach PM an mich.
       





    • Von icefreak
      ... wie es nun damit weiterging, erfahrt ihr hier:
      In meiner Rucksackkollektion klaffte bis vor kurzem noch eine schmerzhafte Lücke: ein Rucksack für kürzere Touren in der warmen Jahreszeit, mit vereinfachter Konstruktion und einem verringertem Volumen im Vergleich zu meinen bisherigen Rucksäcken.
      Der Prototyp hatte sich außerordentlich gut bewährt und bekam sein zweites Leben als “Resterucksack” aus aufgesammelten Materialien für eine Wanderfreundin.

      Zusammen mit den Erfahrungen aus dem letzten Rucksack und einer Reifezeit von ca. 2 Jahren entstand ein Design mit den folgenden Merkmalen:
      Volumen ca. 30 l (ohne "Erweiterung" durch Rollverschluß, ohne Außentaschen) Gewicht 340 g ohne Noppenschaum (als Rückenpolster), Gesamt dann 384 g Quaderförmige Grundform mit stark abegrundeten Ecken an der Vorderseite Gerade, klare Linien - dadurch optimal für die Burrito-Methode weitgehend gerade Schulterträger, welche dadurch in sich schlanker ausgeführt werden konnten rundum großzügige, aber flache Netztaschen aus stabilem Material Trinkblasenfach und Schlauchdurchlass Trinkschlauchschlaufen rechts beidseitig MOTASY-Schnittstelle (Band in definierten Dimensionen für zusätzliche Täschchen usw.) nahtarme Konstruktion gedoppelter Boden (zusätzlicher Nässeschutz beim Absetzen des Rucksacks) Rollverschluß mit stabiler einseitiger Versteifung zusätzliches flaches Rückenfach für passend zusammengefaltete Leichtluftmatratze (dient da als Rückenpolster) Befestigung für Noppenschaum als Rückenpolster ausreichend Schlaufen zur Befestigung für Regenschirm und Wanderstöcke
      Einsatzzweck und Packsystem
      Der Rucksack ist für Touren kürzerer Dauer im Mittelgebirge während der warmen Jahreszeit konzipiert. Bis zu zwei Liter Wasser, kurz vor dem Drycamp auch 4 Liter werden mit Essen und Brennstoff für ein bis drei Tage transportiert.
      Als Referenzstrecke dient mir der Forststeig im Elbsandsteingebirge.
      Überwiegend anspruchsvolle, naturbelassene Pfade durch felsiges Terrain, durchsetzt mit Wurzeln und garniert mit Holzstämmen aus Windbruch führen nicht nur durch lichte Wälder, sondern auch durch enge Felsgassen, Gestrüpp und Dornenranken. Tagesetappen bis 40 km sind angedacht, so dass ein sowohl leichter, als auch stabiler und komfortabel sitzender Rucksack benötigt wird. Das schlanke Profil ist für die engen Felsgassen und Schlüchten unverzichtbar.
      Mein erster Hauptsatz der Packdynamik lautet: Das Zeug gehört komplett IN den Rucksack! Der Wettbewerb um minimalste Innenvolumengrößen führt dann zu unförmig ausgebeulten Netztaschen, wo der Inhalt ungeschützt hineingeworfen wird und an der nächsten Felskante in schmalen Felsgassen Beschädigungen nicht ausbleiben werden.
      Demzufolge findet sich in den flachen, aber großzügigen Taschen Platz für schlanke, flexible Dinge wie den 1.-Hilfe-Pack, wasserfest verpackte Wanderkarten, die Bodenplane und je nach den Umständen die Windjacke oder nasse Regenjacke. Flaschen passen praktisch nicht hinein, Softbottles könnten gehen. Gut komprimierter Müll landet ebenso außen am Pack.

      Durch die dünnere Sommer-Isomatte wird das Volumen nur wenig reduziert (Burrito-Methode), die 47 cm breite Isomatte passt perfekt in den Korpus. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit von Luftmatrazen kommt deren Einsatz nur im Sommer und nur zusätzlich zu einer Isomatte in Frage. Deshalb bleibe ich ganz oldscool bei der eingerollten Isomatte.

      Die Träger sind mit ca. 60 mm Breite und 5 mm Polsterung aus Evazote ausreichend komfortabel. Die gerade Linienführung benötigt keine stärkere Ausführung, die Ripsbandeinfassung überträgt die Kräfte optimal vom oberen Befestigungsband zu den mit Cordura innen einlagig verstärkten Lastwinkeln am unteren Ende des Rucksacks.
      Meine hauseigene Taschenschnitstelle “MOTASY” (Modulares Taschen-System), quasi ein radikal reduziertes MOLLLE-Derrivat, geht von einem gedachten 40 mm Quadrat als Schnittfläche zweier Bänder aus. Hier als 38 mm Polyester Band mit PenCott® Print ausgeführt.

      Vorhandene und selbst gefertigte Täschchen, Messerscheiden, Klappmesser mit passendem Clip oder über Tek-Lok Small der ganze Bereich der Kydex-Scheiden bieten genügend Möglichkeiten, seine Ausrüstung griffbereit zu organisieren.
      Weitere Taschen (oder Schnittstellen dafür) sind nicht vorgesehen, weil eine passende Hüfttasche zum Transport von Geldbeutel, Schlüssel, Taschentüchern, Feuerzeug, Zeckenzange, Stirnlampe und dergleichen mehr dient.

      Die bei mir obligatorische Trinkblase hängt in einem separatem Fach über der Isomatte im Hauptfach,

      der Schlauch wird sicher am Träger geführt und es passt sogar das Mundstück durch den Durchlass, was das Auffüllen erheblich erleichtert.

      Der Rolltopverschluß lässt sich dank der starken Versteifung und eines Cam-Snap Druckknopfes faltenfrei zusammenrollen und wird durch ein 15 mm Band mit Steckschließe zusätzlich gesichert. Die Kraftübertagung erfolgt an der hinteren Netztasche über im Saum eingelegte 20 mm Ripsbänder, welche mit Riegel / Bartack am Korpus an einer Verstärkung enden. Hier werde ich bei einem weiteren Exemplar doch Teilungsnähte vorsehen, es ist einfacher zu fertigen und die Kräfte werden auch sauberer eingeleitet.
      So jedenfalls werden die Netzfächer durch eine Daisy Chain aus 5 mm Paracord-Hülle getrennt, zusammen mit weiteren unauffälligen Paracordschlaufen ergeben sich zahllose Befestigungsmöglichkeiten für Regenschirm, Wanderstöcke, Reflektorband (Pflicht in CZ nachts auf Landstraßen!) und was einem so einfallen mag.
      Mangels Teilungsnähte wurden auch das Ripsband stumpf an das elastische Band der Seitentaschen angesteppt (Zick-Zack-Stich), ob das sonderlich schlau war, wird sich erst noch bei längerer Nutzung zeigen.
      Ziel dieses Verfahrens war die Minimierung von Nähten im Bereicht des Rollverschlusses im oberen Teil des Packs, wo dieser stark durch Regen beaufschlagt wird und dort erfahrungsgemäß zuerst die Nässe einsickert. Passend gerollt, trifft nun der Regen auf einem nahtlosen Stoffbereich.
      Innen wurden überwiegend französische Nähte verwendet, welche eine sehr eleganten Abschluß ergeben, aber bei möglichen weiteren Exemplaren zur Vereinfachung der Fertigung durch einfache Schließnähte ersetzt werden.
      Knifflig war das Ansteppen des Trinkschlauch-Durchlasses, den ersten konnte ich direkt wieder abtrennen und musste erstmal das Nähen damit üben. Letztlich war eine mit Sekundenkleber aufgebrachte innere Verstärkung aus 500den Courdura die Rettung, zusammen mit einer Nähmaschine, die zum Glück extrem langsam nähen kann.
      Mit dem Rucksack habe ich für mich einen optimalen Arbeitspunkt erreicht, in Bezug auf Gebrauchswert, Gewicht, Größe und Fertigung unter häuslichen Bedingungen als Amateur mit Haushaltsnähmaschinen.

      Der erste Einsatz lief äußerst zufriedenstellend und bestätigte mein Konzept. Die flache Innentasche, welche ich noch nicht angenäht habe, werden ich noch nachrüsten. Der Grund liegt darin, dass sich am Rücken doch Schweißnässe teilweise durch den Stoff durchdrückt und die Innentasche dann eine zusätzliche Barriere darstellt. Ansonsten hätte ich sie weggelassen, weil man die Luftmatratze auch so passend als zusätzliche Polsterung an den Rücken legen kann.
       
      Fertigungstechnische Informationen
      Nähmaschine: Gritzner Tipmatic 1035 Nadel: 90er Jeansnadel, beim RS-Nylon teilweise 75er Stretchnadel Faden: hauptsächlich 60er Serafil von Amann Verwendete Materialien
      Stoffe, Polsterung
      Korpus: Dyneema / Nylon Gridstop schwarz, 150 g/m² Innenausstattung RS-Nylon, gelb, 68 g/m² (angeblich PU-Beschichtet, fühlt sich wie Silikon an) Außentaschen: Netzfutter COOLMAX elastisch, 120 g/m² Innenstoff für die Schulterträger: Struktur Hosenstoff double wave dunkeltürkis 145g/m² Einlage Schulterträger: 5 mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) Verstärkungen: 500den Cordura Bänder, Kordeln usw.
      Verstärkung Schulterträgerbefestigung: 25 mm Nylonband dünn Rollverschlußeinlage: 20 mm Nylonband extra stark Schulterträger, Leiterschnalle an Korpus: 20 mm Nylonband standard Rollverschlußriemen: 15 mm Nylonband leicht Brustgurt, Querband: 10 mm Nylonband leicht Brustgurt, Schnallenbefestigung: 8 mm Polyesterband stark Schulterträger, Einfassung: Ripsband 25 mm Trinkblasenfach, Einfassung und Einlage Fronttaschensaum: Ripsband 20 mm Einlage Seitentaschensaum: 20mm elastisches Band kleine Schlaufen und Daisy Chain: Hülle von 5 mm Paracord Trageschlaufe: Hülle von 9mm (?) Kernmantelseil Rückenpolsterbefestigung: 2 mm elastische Kordel Schnallen
      2 Leiterschnallen 20 mm 2 Steckschließen 16 mm spezielle Brustgurtschnallen für 10 mm Band T-Stopper, Bandbefestigung Tanka oval ohne Feder Kam Snap Druckknopf Zubehör - Schlaufen für Befestigung von Regenschirm usw.
      2 bzw. 3 mm elastische Kordel “Cordlock Hook” - Kordelhaken mit Quetschtanka Kordelgreifer / Terminal Bezugsquellen:
      Extremtextil Adventure Expert www.gurtundmehr.de amazon Globetrotter
    • Von Capere
      Nachdem mein erster Alpha Hoody ja etwas schwer war, konnte ich jetzt eine kleine Menge 65g/m² Alpha Material von einem netten Dänen ergattern und so entstand mit optimiertem Schnitt folgender Hoody mit 94.2g.

      Ist damit immer noch ~10g schwerer als mein geliebter FarPointe Alpha UL, aber zumindest habe ich so mal einen zum Wechseln. Und er hat im Gegensatz zum FarPointe zwei dezente Thumb-Loops. 
       
      Im übrigen gefällt mir persönlich Polartec Alpha bei all den aktuellen Möglichkeiten für aktive Isolation immer noch am besten. Primaloft Next lädt sich elektrostatisch auf und hat subjektiv ein schlechteres Hautgefühl. Teijin Okta ist weniger "fusselig" aber dafür auch leicht kratzig wie Wolle.
       
    • Von Capere
      Seitdem ich bei Adventurexpert das erste mal über das vielversprechende 6D WPB 3L Material gestolpert bin, wollte ich daraus etwas fertigen, doch leider war es lange nicht lieferbar und auch für die Nahtabdichtung fehlte mir immer eine gute und vor allem auch leichte Lösung.
      Nach mehreren anderen Projekten und einer ohnehin nötigen Bestellung ergab es sich dann und ich konnte mir 2lfm des ersehnten Materials sichern. Zudem konnte ich im Gespräch mit Kajo von AX die Feinheiten im Design vorantreiben/lösen.
      Insofern kann ich euch nun meine erste Montmolar 6D WPB 3L Regenjacke inkl. SeamSealing & PitZips vorstellen. Das Wichtigste zuerst: 108.5g für eine Größe M!

      Das Design orientiert sich grundsätzlich an meiner bereits bekannten minimalistischen Windjacke.
      Für die Nahtabdichtung habe ich das UL 15mm Tape von AX genutzt (Tipp zur Verarbeitung: Direkt! mit dem Bügeleisen drüber gehen, Backpapier verhindert eine ausreichende Erwärmung). Das funktionierte ganz gut - einzig der Bereich um Logo und Aufhänger zeigte beim Test (>1h Dauerregen) Undichtigkeiten.

      Für die PitZips kamen die von meinen Packs bekannten YKK 0EF Zipper zum Einsatz, welche ich (genau wie den wasserdichten 5C Hauptzipper) mit einem Dyneema Pulley versehen habe.

      Grundlegend bin ich mit Schnitt und Passung zufrieden. Genauso auch mit der Atmungsaktivität (MVTR ~50k), auch wenn meine TNF Hyperair Shakedry (MVTR ~88k!) doch noch mal deutlich besser lüftet. Bezüglich WetOut habe ich jedoch leichte Bedenken, denn das Material fühlte sich nach oben erwähntem >1h Test doch leicht klamm an und war wohl auch leicht mit Wasser beladen (dezente Verdunklung im Material ersichtlich).
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.