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Ultraleicht Trekking

Projekt "West"


mawi

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vor 1 Minute schrieb Julia mit Hund:

Naja, ich sag mal so: du hast auch nicht von ungefähr 2 Wochen (?) Pause gemacht (ich lese deine Berichte immer und sehr gerne). Und ich werfe nochmal ins Feld: es kann wirklich gut sein, dass viele von uns es schwer haben, mit "Leerlauf" klar zu kommen. 

Das hat sich aber nicht angekündigt. Mir ging es an dem Tag prima. :? Das ist eben das Problem mit den Sehnen. Vermutlich hätte ich Ruhetage machen sollen aber das war im Lockdown nicht so einfach...

ja ich habe Probleme mit Leerlauf. Ich muss mich immer irgendwie beschäftigen. So bin ich aber schon immer gewesen und würde das nicht unbedingt auf die Gesellschaft schieben oder negativ bewerten wollen.

 

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vor 2 Minuten schrieb cozy:

ja ich habe Probleme mit Leerlauf. Ich muss mich immer irgendwie beschäftigen. So bin ich aber schon immer gewesen und würde das nicht unbedingt auf die Gesellschaft schieben oder negativ bewerten wollen.

Es geht glaub ich gar nicht darum, ob das gut oder schlecht ist. Es ist einfach so. Ich bin auch so ein Kandidat: nur wertvoll, wenn ich was mache. Im Gegensatz zu dir glaube ich aber, dass das nicht immer so war. Babies und kleine Kinder haben dieses Problem mit dem Leerlauf nicht. Auch du wirst es nicht gehabt haben. Schlafen, Essen, Spielen, die Welt erkunden, Sachen erleben (gute und schlechte), wieder schlafen. Erst mit Kindergarten oder Schule schleicht sich das so langsam ein.

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vor 3 Minuten schrieb cafeconleche:


Mich würde ja hier noch dieser getrocknete Alienschleim interessieren- weiß jemand, was das ist?

Ich könnt mir vorstellen, dass es erbrochenes (Magen)Schleimzeuchs von einem Reh oder Fuchs ist.

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vor einer Stunde schrieb cozy:

Im Grunde dreht es sich doch darum was einen auf Tour motiviert. Mir wären 10 km am Tag schlicht zu langweilig... was mach ich denn den ganzen restlichen Tag. Ich glaube nicht dass diese Motivation von außen kommt... ich laufe einfach gerne den ganzen Tag und da kommen dann eben lange Strecken raus. :-D

Die Fixierung auf kurze, lange, mittlere oder was auch Strecken ist ziemlich unsinnig, so auch eine auf 10 km. Es geht darum, was man FÜR SICH als angemessen ansieht. Nur wenn das mit die Möglichkeiten mit den Vorstellungen von "passt!" kollidieren entstehen die Probleme, seien es Gesundheit oder persönliches (seelisches)Wohlbefinden.

Als Jugendliche haben wir zu den Hochzeiten der Volkswandertage 2x die 25 km Runde gemacht und haben uns dabei großartig gefühlt (außer einer satten Blase unter der Ferse), aber heute würde ich es weder schaffen noch als angenehm empfinden.

Geschichtlich hat sich eine Tagesetappe von +- 25 km als sinnvoll herauskristallisiert. Schon die Römer hatten eine normale Marschetappe von ca. 25 km, nur Gewaltmärsche gingen über ca. 40 km,  und die Wirtshäuser  auf dem Land aus dem Mittelalter/Neuzeit hatten eine typische Distanz von 25 km zueinander... Das scheint sich also die typische und sinnvolle Tagesetappe herauskristallisiert zu haben. Erstaunlicherweise auf die Dauer sowohl zu Fuß wie zu Pferd oder Wagen, Extrembeispiele wie Meldereiter oder Fluchtbewegungen mal ausgenommen. Und auch Physiologisch sagen Sportwissenschaftler das Strecken von bis zu 30 km dem Menschen viel angemessener sind als die Marathondistanz.  

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vor 16 Minuten schrieb kra:

Die Fixierung auf kurze, lange, mittlere oder was auch Strecken ist ziemlich unsinnig, so auch eine auf 10 km. Es geht darum, was man FÜR SICH als angemessen ansieht.

Dem stimme ich zu. Ich hab die 10 km nur gewählt, weil sich dann jeder vorstellen kann, dass es keine Beschwerden gibt.

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vor 38 Minuten schrieb kra:

Die Fixierung auf kurze, lange, mittlere oder was auch Strecken ist ziemlich unsinnig, so auch eine auf 10 km. Es geht darum, was man FÜR SICH als angemessen ansieht. Nur wenn das mit die Möglichkeiten mit den Vorstellungen von "passt!" kollidieren entstehen die Probleme, seien es Gesundheit oder persönliches (seelisches)Wohlbefinden.

Als Jugendliche haben wir zu den Hochzeiten der Volkswandertage 2x die 25 km Runde gemacht und haben uns dabei großartig gefühlt (außer einer satten Blase unter der Ferse), aber heute würde ich es weder schaffen noch als angenehm empfinden.

Geschichtlich hat sich eine Tagesetappe von +- 25 km als sinnvoll herauskristallisiert. Schon die Römer hatten eine normale Marschetappe von ca. 25 km, nur Gewaltmärsche gingen über ca. 40 km,  und die Wirtshäuser  auf dem Land aus dem Mittelalter/Neuzeit hatten eine typische Distanz von 25 km zueinander... Das scheint sich also die typische und sinnvolle Tagesetappe herauskristallisiert zu haben. Erstaunlicherweise auf die Dauer sowohl zu Fuß wie zu Pferd oder Wagen, Extrembeispiele wie Meldereiter oder Fluchtbewegungen mal ausgenommen. Und auch Physiologisch sagen Sportwissenschaftler das Strecken von bis zu 30 km dem Menschen viel angemessener sind als die Marathondistanz.  

Also jetzt pauschalisieren wir aber richtig :-D

Ich stimme dir aber zu dass jeder seinen eigenen, ich sage mal „Stil“ finden muss, sei es Streckenlänge, Nahrung, Ausrüstung, etc. ...

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Worauf beziehst du das? Auf die 25km Tagesetappen oder das ich pauschal sage, jeder muß das mit sich selber ausmachen?

Eine Kritik in Bezug auf folgendes 

vor 3 Stunden schrieb kra:

Nur wenn das mit die Möglichkeiten mit den Vorstellungen von "passt!" kollidieren entstehen die Probleme, seien es Gesundheit oder persönliches (seelisches)Wohlbefinden.

könnte ich nachvollziehen, das "Nur" ist etwas zu sehr einschränkend.... der umgetretene Fuß oder andere eher den Unfällen oder Krankheiten zuzuordnende Ereignisse oder negative persönliche Erlebnisse sind da nicht berücksichtigt...

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vor 2 Stunden schrieb kra:

Worauf beziehst du das? Auf die 25km Tagesetappen oder das ich pauschal sage, jeder muß das mit sich selber ausmachen?

Eine Kritik in Bezug auf folgendes 

könnte ich nachvollziehen, das "Nur" ist etwas zu sehr einschränkend.... der umgetretene Fuß oder andere eher den Unfällen oder Krankheiten zuzuordnende Ereignisse oder negative persönliche Erlebnisse sind da nicht berücksichtigt...

OT: Genau, auf die Etappenlänge. Die Studie mit einer Probandengruppe aus Fernwanderer/innen oder zumindest eine die sich auf das Fernwandern übertragen lässt, musst du mir zeigen. Und dann ist auch wirklich die Frage ob das Fernwandern abwich sinnvoll ist hinsichtlich des Gesundheiterhalts, wie bei so vielen Sportarten. Und ich denke ja man kann es auch als Sport sehen. Wie gesagt hat jeder seine eigenen Beweggründe. 
 

Ich schlage vor wir lassen mal Mawis Faden in Ruhe und wechseln in den andern. 

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