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Ultraleicht Trekking

Wasserfilter trocknen


Backpackerin

Empfohlene Beiträge

vor 10 Stunden schrieb ConTour:

Kurz mal probiert und ganz trocken kann man relativ leicht Luft durch den Befree pusten. Wahrscheinlich dauert es etwas länger bis die Wassermoleküle in den feinen Poren der Fäden verdunsten.

 

vor 9 Stunden schrieb Bergrunner1973:

Kann ich ebenfalls bestätigen, soeben an meinem trockenen BeFree ausprobiert. Man kann leicht Luft durchpusten. Nass geht das aber nicht, hatte ich auch schon ausprobiert.

Hab's heute auch probiert. Ging wieder einwandfrei.

Aus meiner Sicht ist damit auch bewiesen, dass das Ausschleudern eben NICHT zu einem vollständigen Trocknen führt - so sehr ich die YouTubes von Sacki auch schätze :). Somit würde ich persönlich dieses Verfahren im Winter auch nicht verwenden bzw. den Filter trotzdem mit in den Schlafsack nehmen, selbst wenn der verbleibende Wasserrest vermutlich nicht die Kappilaren sprengen wird.

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Ich würde die Schleudermethode im Winter immer verwenden und den Filter trotz alledem in den Schlafsack packen, wenn ich ihn im Winter verwenden würde, was bisher noch nicht vorgekommen ist, da die Quellen die ich im Winter hatte ohne Filter genießbar waren, oder ich eben schnee geschmolzen habe, wenn welcher da war.

 

Gruss Konrad

 

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    • Von Bergrunner1973
      Mich würde interessieren, was für ultraleichte und unkomplizierte Ideen ihr habt, um Wasser vorzufiltern, damit euer Wasserfilter nicht vorzeitig zusetzt. Die schweren und teuren Wasserfilter haben ja oft einen Vorfilter bereits integriert, meistens im Ansaugschlauch. Die einfacheren Hohlfaserfilter (Sawyer, BeFree, Hydroblu...) haben sowas nicht und setzen sich durch Schwebeteilchen schneller zu.
      Deshalb würde mich interessieren, was ihr euch habt einfallen lassen, um das Wasser vorzufiltern, falls es sichtlich trüb ist. Zum Beispiel gleich beim Aufnehmen in die Flasche/Wasserbeutel oder beim Filtern als Vorfilter vor dem Wasserfilter.
       
    • Von AnDrIx
      Biete einen nagelneuen Sawyer Micro Squeeze zum Kauf an.
      Der Filter (und auch keines der Bestandteile) hat je einen Tropfen Wasser gesehen. Der Filter wurde in diesem Februar neu gekauft, und nur ausgepackt - habe mich mit meinem Wasser-Setup nun doch anders aufgestellt und der Sawyer passt jetzt nicht mehr rein.

      Gewicht: 47g (Filter ohne Cap)
      Preis: 33€ (inkl. Versand in DE)
      (Günstigster Preis inkl. Versand, den ich gefunden habe ist 38,45€)
       

    • Von viking
      Moin zusammen, 
      ich versuche mal mein Lagerbestand zu verkleinern und verkaufe dieses Wasserentkeimungsgerät SteriPEN adventurer Opti.
      Ich habe ein SteriPEN Adventurer Opti  zu verkaufen. Dieser Wasserentkeimer basiert auf UV-Licht und  kann damit 99,9% der Bakterien, Viren, Protozoa und Mikroorganismen abtöten. Es wird auch keine Chemie verwendet und ist recht einfach in der Anwendung. Der große Vorteil an der UV-Behandlung ist ebenfalls, dass auch die Viren inaktiviert werden. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber mechanischen Filtern (z.B. Sawyer). 
      Du füllst ein Behältnis z.B. Zip-Lock mit Wasser und achtest darauf, dass es keine groben Partikel hat z.B. in dem du das Wasser vorher durch ein Mesh laufen lässt. Dann aktivierst du den SteriPEN und rührst damit durch Wasser. Wenn das Wasser entkeimt ist nach 90 Sekunden bei einem Liter, geht die Lampe automatisch aus und die Behandlung ist abgeschlossen. Eine fehlerhafte Nutzung z.B. nicht tief genug im Wasser oder die Kontaktzeit war zu kurz wird dir sofort angezeigt. Ich würde behaupten, dass es kinderleicht ist.Habe aber ein dünnes Mesh verwendet, um das Wasser vorher von Verunreinigungen zu beseitigen.  Ich habe damit etwa 70-75 Liter entkeimt. Laut Hersteller hält die Lampe etwa 8000 Anwendungen. Somit sollte das Gerät noch lange Freude bereiten.
      Der Neupreis lag mal bei rund 100 Euro und ich würde den Wasserentkeimer verkaufen, da er nach einer Tour vor 4 Jahren nicht mehr genutzt wurde und auch in Zukunft wohl nicht mehr zur Anwendung kommt. Das Gerät arbeitete dabei einwandfrei bis zum Ende der Tour. Habe am Wochenende ganz neue Panasonic Batterien für einen Test in das Gerät hineingesteckt. Der Steripen hat sofort reibungsfrei funktioniert. Der Test war nur für mich, aber natürlich versende ich diese Batterien mit. Damit kannst du die ersten Tests damit auch schon durchführen.
       
      Laut Hersteller wiegt der Wasserentkeimer 103g inklusive Batterien. Es handelt sich um CR123 Batterien, wobei auch Akkus verwendet werden können. Ich habe mit einem Satz Batterien 42 Liter geschafft, obwohl der Hersteller 50 (100*0,5L) Liter angibt. Konnte aber nur einmal die Strichliste führen, da ich beim zweiten Mal die Batterien nicht komplett aufgebraucht habe.
       
      Der SteriPEN ist vollständig (siehe Foto) mit dem Wasserentkeimer (Hauptgerät), der Schutzhülle für die Lampe, einer kleinen Neoprentasche und der Verpackung.
       
      Da der SteriPEN Adventurer Opti nur sehr wenig gebraucht wurde, schlage ich einen Preis von 65 Euro plus Versand an.
       
      Es ist wie immer ein Privatverkauf und somit ohne Garantie oder Gewährleistung.
       
      Gruß
      Viking


    • Von leichtwanderer
      Ich benutze seit einigen Jahren Hohlfaser Mikrofilter zur Wasseraufbereitung auf Tour. Am längsten den Sawyer Mini  und seit gut einem Jahr den Katadyn BeFree .
      Nach der Tour habe ich den Filter immer zu Hause mit Leitungswasser klar gespült, um ihn zu reinigen und anschließend einzulagern. Gelegentlich habe ich dem Spülwasser noch Micropur Forte hinzugefügt, um die Entwicklung von Mikroorganismen während der Lagerung zu verhindern.
      Unterwegs achtete ich immer peinlichst darauf möglichst wenig Sedimente aufzuwirbeln, die eventuell den Filter zusetzen könnten.
      Trotz all dieser Bemühungen nahm die Durchflussrate meiner Filter stetig ab. Auch häufiges und intensives Rückspülen beim Sawyer Mini oder gründliches Spülen beim Katadyn BeFree halfen nicht.
      Meine Filter lagen schon sehr bald von ihrer Durchflussrate deutlich unter Referenzwerten anderer Nutzer.
       
      Was machte ich nur verkehrt?
      Plötzlich kam mir die Eingebung, dass es gar nichts mit der Behandlung der Filter auf Tour zu tun hatte, sondern es sich im wahrsten Sinne um ein hausgemachtes Problem handelt.
      Das Leitungswasser an meinem Wohnort hat eine Wasserhärte von über 14 °dH und wird somit als „hart“ eingestuft.
      Und genau dieses Wasser ist die Ursache, dass sich meine Filter mit der Zeit mit Kalziumkarbonat zugesetzt haben, sie sind also schlicht weg „verkalkt“.
      So habe ich mir durch das gründliche Reinigen zu Hause einen schönen Bärendienst erwiesen.
      Glücklicherweise habe ich auch die Lösung für dieses Problem gefunden:
      Ich spüle nun meine Filter vor jeder Tour einmal mit Essig Essenz durch, das löst das Kalziumkarbonat und meine Filter haben wieder eine Durchflussrate wie am ersten Tag!
       
      Solltest ihr ähnliche Probleme bei euren Filtern festgestellt haben, lohnt es sich den Wasserhärtegrad an eurem Wohnort in Erfahrung zu bringen und ggf. mit Essig Essenz für freien Durchfluss sorgen.
    • Von Berthe
      Hallo
       
      ich werde im Sommer etwa 500km durch/über die Alpen nach Südfrankreich gehen. Es handelt sich um eine "eigene" Strecke, die teilweise bis zu 48 Stunden ohne Kontakt zur Zivilisation verläuft. Ich wollte jetzt nicht unbedingt mit 5 Litern Wasser durch die Gegend laufen, weshalb man unweigerlich anfängt über einen Wasserfilter nachzudenken.
      Fängt man aber erstmal an zu googeln, weiss man (oder ich)  gar nicht mehr was man denn eigentlich wirkich "braucht" (Heute morgen war ich schon bei einem Keramikfilter mit Aktivkohleaufsatz )
      Laut IGN Géoportail werden zahlreiche Quellen auf der Strecke angezeigt, aber ob man sich darauf verlassen kann? Ich habe nur erfahrungen in Tagestouren und habe ehrlich gesagt nie auf Quellen / Wasserstellen geachtet...
      Wie macht ihr das? Nehmt ihr überhaupt einen Filter mit? Wenn ja welchen?  )
      Vielen Dank und liebe Grüsse
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