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Ultraleicht Trekking

360° Osttirol Austria Skyline Trail


Jäger

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Nachdem ich hier vor einigen Wochen bereits einen Post zur Tourenvorbereitung abgesetzt habe, würde ich gerne meine bisherigen Erlebnisse auf dem Austria Skyline Trail teilen. 

Zuerst einmal: Danke an alle, die meine Stupid-Light Packliste auseinander genommen haben und mir zu wärmerer Kleidung geraten haben. Das war Gold wert. 

Nun zu der Tour an sich. Ich wollte eigentlich den ganzen Loop in einem Rutsch laufen, bin dann aber aus privaten Gründen nach den ersten zwei Etappen von Sillian aus wieder nach Hause gefahren. Am vergangenen Donnerstag ging es dann wieder mit dem ersten Zug nach Nikolsdorf, um den Rest des Trail Eastbound abzuschließen. Der Tag endete nicht so erfreulich, da ich beim Abstieg ausgerutscht bin und auf meinem unteren Rücken landete. An Weitermachen war danach erst einmal nicht zu denken. Glücklicherweise war ich in der Nähe einer Ortschaft, die überraschender Weise eine Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn nach Salzburg ermöglichte. Ich werde mich jetzt einige Wochen ausruhen und dann hoffentlich den Rest des Trails im August abschließen. 

Tag1: Nikolsdorf - Karlsbader Hütte

Da der Trail ein Loop ist, kann man theoretisch an jedem x-beliebigen Punkt einsteigen. Ich entschied mich für den offiziellen Startpunkt am Bahnhof in Nikolsdorf. Als ich gegen 9:30 die besagte Haltestelle erreichte, scheinte die Sonne und ich freute mich nach langer Zeit mal wieder mehrere Tage am Stück in der Natur zu verbringen. Da es keinen Terminus, und leider auch kein Schild in Bezug auf den 360° gibt, musste ich direkt erstmal mein GPS checken, um den richtigen Weg zu finden. Nach einigen Minuten tauchte aber schon der erste gelbe Wegweiser auf, der mich zum ersten Zwischenziel des Tages verwies: das Hochstadelhaus. 

Der Aufstieg verlief zunächst relativ unspektakulär. Ich genoss den Schatten im Wald und arbeitete mich langsam nach oben vor. Nach einiger Zeit wurde der Trail deutlich ruppiger und es kamen Steighilfen und Stahlseile hinzu, die den Aufstieg etwas aufregender machten. Danach folgten weitreichende Ausblicke in das Tal, die mich immer mal wieder zum Stehenbleiben anregten. 

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Nach zwei Stunden erreichte ich das Hochstadelhaus und wurde direkt vom Pfeifen der Murmeltiere begrüßt. Ich füllte mein Wasser an der Hütte auf und zog direkt weiter. Vor mir warteten über 1200 weitere Höhenmeter Aufstieg und 10km Laufstrecke bis zur Karlsbaderhütte. Der Trail war an diesem Tag menschenleer und ich genoss die Einsamkeit und Stille, die in der mittlerweile alpinen Landschaft herrschten. Die Aussicht war phenomenal und ich konnte einige Gipfel der Glocknergruppe erspähen.

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Nach einigen Stunden auf dem Gebirgsgrad ging es wieder bergab. Ich musste zwei weitere Pässe überwinden, um zur Karlsbader Hütte zu gelanden. Als ich in das erste Tal abstieg, staunte ich nicht schlecht:  Es lag tatsächlich noch ein guter Batzen Altschnee herum. Zum Glück hatte ich Pickel und Spikes dabei und konnte die nachfolgenden Schneefelder ohne Komplikationen überwinden.

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Als ich den zweiten Pass erreichte, konnte ich die Karlsbader Hütte bereits sehen. Ich entschied mich dafür das Schneefeld runterzurutschen anstatt den von geröll übersähten Trail zu nutzen und streifte kurzer Hand meine Regenhose über, um meine Beine zu schützen. Die Rutschpartie war ein Heidenspaß und ich nahm so viel Geschwindigkeit auf, sodass ich zwei oder drei Mal eine Bremsung mit dem Pickel einleiten musste. Dies war eine hervorragende Gelegenheit, um nochmal den korrekten Einsatz des Pickels zu üben. Nachdem die kurze Rutscheinlage ihr Ende fand, trottete ich noch einige hundert Meter zur Hütte, wo ich auch die erste Nacht verbrachte. 

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Tag 2: Karlsbaderhütte - Hochweißsteinhaus

Nachdem ich am ersten Tag bereits fast 2500 Höhenmeter Aufstieg überwinden musste, fasste ich am zweiten Tag den Entschluss das Ganze etwas ruhiger anzugehen und legte das Hochweißsteinhaus als Tagesziel fest. Der Weg nach St. Lorenzen war weitesgehend schneefrei und lud aufgrund der spektakulären Weitsicht immer mal wieder zum Verweilen ein.

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Als ich nach einem langen Abstieg St. Lorenzen erreichte, hielt ich dort kurz an, um mich im Dorfladen, der ein überraschend großes Sortiment anbot, für die nächsten Tage zu versorgen. Kurz noch mit einer Bretzel den Hummus aus der Packung löffeln, zwei Bananen in den Mund stopfen und wieder zurück auf den Trail. 

Mitterweile nahmen die Wolken am Himmel eine bedrohlich dunkle Farbe an, und es dauerte nicht lange bis die ersten Tropfen fielen. Für heute Nachmittag war Gewitter angesagt und ich hatte mir vorgenommen bis dahin auf der Hütte zu sein. Der Weg zum Hochweißsteinhaus war relativ unspektakulär. Ich folgte der ganzen Zeit einer Forststraße, die entlang zahlreicher Almen, auf denen das Weidevieh graste, führte. Immerhin war der Ausblick auf den Hochweißstein sehr schön und der Aufstieg aufgrund der Länge der Strecke sehr moderat und angenehm für die Beine.

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Gegen 15 Uhr erreichte ich trocken und munter das Hochweißsteinhaus, wo ich die nächsten Stunden auf der Terrasse verbrachte. Irgendwann schlug das Wetter allmäglich um und der vom Wetterdienst prophezeite Sturm fing an zu wüten. Da die morgige Etappe dem karnischen Höhenweg folgte und ich mir vorgenommen hatte wieder einmal zwei Abschnitte auf einen Schlag zu absolvieren, lag ich bereits um 20 Uhr im Matratzenlager und döste vor mich hin während draußen der Donner grölte.

 

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Tag 3: Hochweißsteinhaus - Obstansersee Hütte

Die Nacht verlief unruhig, da mein Lagernachbar anscheinend zu viel Bier getrunken hatte und gefühlt jede halbe Stunde auf die Toilette lief und dabei immer direkt mit seiner Kopflampe in Richtung meines Schlafplatzes scheinen musste (Rotlicht war ihm natürlich auch kein Begriff). Noch vor dem Morgengrauen verließ ich das Lager und machte mich auf den Weg Richtung Porzehütte. Beim Verlassen der Hütte sah ich dann zum ersten Mal das Außmaß des gestrigen Sturms, der auch noch bis tief in die Nacht gewütetet hatte: Tische und Stühle lagen verstreut auf der Terasse rum und selbst den Brunnen, der am gestrigen Tag noch eifrig vor sich hin gesprudelt hat, hatte es erwischt. Dann doch lieber eine Scheißnacht im Lager als unterm Tarp. 

Da ein Teil des originalen Wegs aufgrund von Altschneefeldern und Geröll gesperrt war, musste ich zunächst wieder absteigen und etwa 20 Minuten auf dem gestrigen Weg zurücklaufen. Danach begann ein mühsamer Aufstieg zum Luggauer Törl, der mich durch nasses Gestrüpp manövrierte. Nach wenigen Minuten waren meine Schuhe, Socken und Füße klitschnass. Als ich den Pass erreichte, trafen die ersten Sonnenstrahlen die Spitzen der umliegenden Berge. Ich musste einige Altschneefelder überqueren bis ich den karnischen Hauptkamm erreichte, auf dem ich die nächsten Stunden verbringen würde. Vom Kamm aus war ich in der Lage im Süden die Dolomiten, inklusive der Drei Zinnen, zu be wundern während im Nordern die schneebedeckten Gipfel der Venedigergruppe schimmerten.

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Die Etappe zwischen Hochweißsteinhaus und Porzehütte gilt auf dem karnischen Höhenweg, der zu dieser Jahreszeit besonders gut besucht ist, als Königsetappe, und das aus gutem Grund: Ständig geht es rauf und runter, teilweise gibt es ausgesetzte Stellen und man ist dort oben dem Wetter schutzlos ausgeliefert. Aufgrund meines frühen Starts war ich stundenlang alleine auf dem Grad und konnte nicht aufhören vor Freude zu grinsen. Womöglich war dies einer der besten Tage, die ich je auf einem Trail hatte.  

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Gegen 8 Uhr war ich nur noch eine Stunde von der Porzehütte entfernt und allmählich kam mir eine Kolonne von Wanderern entgegen, die sich auf den Weg in Richtung Hochweißsteinhaus machten. An der Porzehütte angekommen, nahm ich einen Kaffee zu mir und füllte mein Wasser auf. Im Anschluss ging es gleich weiter in Richtung Filmoorhütte. Meine Müdigkeit verflog allmählich und die vielen Höhenmeter fielen mir erstaunlich leicht. Auf der Filmoorhütte legte ich eine ausgiebige Mittagspause ein, bevor ich mich in Richtung Obstanserseehütte aufmachte. 

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Der letzte Abschnitt des Tages war wiederum ein absolutes Highlight. Ich folgte weiterhin dem Gebirgsgrad, erklomm letztendlich die Pfannspitze (2678m) und rutschte erneut auf einem Schneefeld in Richtung Tagesziel. 

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vor 1 Stunde schrieb Bergrunner1973:

Hast Du jetzt doch auf Hütten zur Übernachtung gesetzt? Wie waren Deine Erfahrungen? Hast Du vorreserviert und war das problematisch? Oder einfach auf gut Glück die Hütten angesteuert?
Gerade am Karnischen dürfte es ja eher voll sein!?

Habe bisher nur auf den Hütten geschlafen trotz Tarp im Rucksack, aber theoretisch gab es genug Spots, wo man auch unbemerkt biwakieren hätte können. Ich werde auf dem Rest des Trail nur noch auf die Hütten setzen, da ich dann größtenteils im Hohen Tauern Nationalpark bin. 

Auf den Hütten war alles mega entspannt. Habe nur die Karlsbaderhütte reserviert und bin bei den anderen Hütten ohne Reservierung aufgekreutzt. Auf dem karnischen Höhenweg war das kein Problem. Solange man geimpft, genesen oder getestet ist, macht da keiner Anstalten. Ich habe auch mit einigen Hüttenwirten geschnackt  und die meinten, dass das mit dem Reservieren nicht so eng gesehen wird und man auch ohne problemlos übernachten kann. 

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Tag 4: Obstanserseehütte - Sillianer Hütte

Da ich am vorherigen Tag zwei Etappen zusammengelegt hatte, wartete am Morgen des vierten Tages lediglich ein kurzer Abschnitt auf mich. Zunächst ging es zur Silianer Hütte. Auf dem Weg dorthin passierte ich viele Denkmäler und Ruinen, die aus der Zeit des ersten Weltkriegs stammen bzw. an diese erinnern sollen. 

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Nachdem ich die Silianer Hütte erreicht hatte, ging es auch schon gleich weiter in Richtung Tal, da ich unbedingt einen frühen Zug in Richtung Salzburg erwischen wollte. Der Abstieg verlief durch sumpfiges Gelände und so dauerte es nicht lange bis meine Schuhe und Socken wieder komplett durchnässt waren. Eine Beschreibung des Geruchs, der sich beim Ausziehen ausbreitete, will ich euch an dieser Stelle ersparen. Nach einer Stunde kam ich im Tal an und nutzte die letzten Prozent Akkuleistung, um ein Bahnticket, das mich nach Hause bringen würde, zu buchen. 

Tag 5: Nikolsdorf - Iselsberg

Nach einigen Tagen Pause hat es mich wieder gepackt und so kam es dazu, dass ich erneut im 6:15 Uhr-Zug Richtung Osttirol saß. Ich stieg wieder in Nikolsdorf aus, da ich keine Lust hatte noch eine Stunde weiter nach Silian zu bimmeln. Dieses Mal ging ich jedoch in die andere Richtung. Wenige Minuten nach meiner Ankunft begann es dann auch schon zu regnen und es blies ein frischer Wind. Nach einem einstündigen Roadwalk durch die Provinz erreichte ich den Trail, der mich zum Zietenkopf (2483m) führen würde. Ich stieg auf und war nach wenigen Minuten wieder komplett durchnässt, da das ganze Grünzeug saufeucht war und die Grütze auch von oben auf mich herabrieselte. Zudem war der Trail des öfteren durch Sturmschäden blockiert und ich musste mir alternative Wege durch den Busch suchen.

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Aufgrund der Umstände zog sich der Aufstieg einige Stunden hin, aber als ich den Dschungel hinter mir ließ, hörte es auf zu Regnen und der erste Sonnenschein des Tages durchbrach die graue Wolkendecke. Die Strapazen des Aufstiegs gerieten in Vergessenheit als ich die Lienzer Dolomiten auf der anderen Talseite erspähen konnte. Der Rest des Tages war ein wahrer Genuss, da die Strecke die meiste Zeit auf einem Gebirgskamm verlief und somit einen beeindruckenden Ausblick in alle Winkel des Bundeslandes ermöglichte.

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Nach einem Kaffe und einem Stück Sachertorte im Anna Schutzhaus ging es weiter Richtung Iselsberg. Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu und ich hielt Ausschau nach einem geeigneten Übernachtungsplatz. Beim Abstieg passierte es dann: Ich passte eine Sekunde nicht richtig auf und trat auf einen feuchten Stein, der mich prompt in die Horizontale beförderte. Ich landete auf meinem unteren Rücken und lag erst einmal paar Minuten im Dreck bis ich mich aufraffte und meine Verletzungen begutachtete. Mein unterer Rücken schmerzte beim Gehen, vor allem beim Auf- und Abstieg, und ich wusste sofort, dass ich die Tour vorerst nicht weiterführen konnte. Glücklicherweise waren es nur 20 Minuten bis zur Bushaltestelle in Iselsberg, von der aus ich, zu meinem eigenen Erstaunen, in der Lage war, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause zu fahren. Ich schaffte es rechtzeitig und kuriere mich seitdem aus. Mittlerweile geht es mir auch schon wieder besser und ich bin zuversichtlich, dass ich Anfang August wieder auf den Trail kann, um den Loop abzuschließen. 

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