kuki808 Geschrieben 27. April Geschrieben 27. April Hallo, welche Powerbank würdet ihr auf Grund eurer Erfahrungen empfehlen? Nitecore Powerbank NB10000, 143g, Ladezeit 2.5 bis 3h Anker Nano 10000, 210g, Ladezeit 1.5h kurze Ladezeit ist halt schon praktisch, geringes Gewicht aber auch. Oder was nutzt ihr?
kra Geschrieben 27. April Geschrieben 27. April Wofür, welche Endgeräte und welche Touren? Ohne Infos ist jeder Rat schlechter als stochern im Morast. khyal reagierte darauf 1 Wenn's wahlweise an Logik, gesundem Menschenverstand oder elementarer Menschlichkeit hapert geht es mit Meinungen weiter und zu schlechterletzt verfällt man auf Ideologien. Gesunder Menschenverstand / Redewendung / - Eine seltene Form von Intelligenz. Heutzutage seltener zu finden als ein Rudel Einhörner.
Grafschaft Outdoor Geschrieben 27. April Geschrieben 27. April (bearbeitet) Mein Preis/Leistungssieger bei 10.000 mah ist die Iniu P50. 160g, gemessen mit ca 32 Wh, ca 30€. Mein Iphone 16 pro konnte ich damit etwa um 182% aufladen (zusammengerechnet). Ladedauer ca 2h Die Anker Nano brachte es auf 165%. Bearbeitet 27. April von Grafschaft Outdoor kuki808 und Blickpunkt reagierten darauf 1 1
Shabeel Geschrieben 27. April Geschrieben 27. April Ich hab die Nitecore. Ladezeit hat mich noch nie beschäftigt. Bei Solarladen eh egal, und sonst hat's mich nie gekümmert. Kommt halt immer drauf an wofür man es nutzt. kra reagierte darauf 1
SilberAG Geschrieben 27. April Geschrieben 27. April Preis /Leistung klar bei Iniu. Ich nutze derzeit viel die 10000mAh Ultra Mini 45W. Bei Powerbanks macht es mmn selten Sinn viel mehr für ein klein bisschen mehr Performance auszugeben. Allein schon deshalb, weil die Leistung mit dem Alter abnimmt und auch die Technologie in den nächsten Jahren sich weiter verbessern wird. Heißt lieber öfter das Budget Modell kaufen als einmal das super teure Ultra Premium Modell.
kuki808 Geschrieben 27. April Autor Geschrieben 27. April Vielen Dank für den Tipp mit der Iniu P50. Das ist ein guter Kompromiss zwischen den beiden von mir genannten.
kra Geschrieben 27. April Geschrieben 27. April Auch wenn immer noch nicht klar ist, was deine Anforderungen eigentlich sind kannst du dir mal die Klarus K5 anschauen. Ordentliche Kapazität, leicht und in diese Kombination erschwinglich. Wenn's wahlweise an Logik, gesundem Menschenverstand oder elementarer Menschlichkeit hapert geht es mit Meinungen weiter und zu schlechterletzt verfällt man auf Ideologien. Gesunder Menschenverstand / Redewendung / - Eine seltene Form von Intelligenz. Heutzutage seltener zu finden als ein Rudel Einhörner.
Benzovich Geschrieben 28. April Geschrieben 28. April Flextailgear Zero Power ist finde ich einer der besten. Wayne Schlegel reagierte darauf 1
Blickpunkt Geschrieben 28. April Geschrieben 28. April INIU Carry P50 Powerbank 45W 10.000 mAh - 169 g in incl. integriertes Ladekabel (159 g ohne Ladekabel) Wird geladen mit 20 W, Ausgang 45 W. Ladezeit ca. 2 h Hatte vorher Nitecore 10.000 2. Gen. Bereue den Wechsel nicht.
khyal Geschrieben 29. April Geschrieben 29. April Och Mehrere, je nach Situation... Das Wichtigste ist mir unterwegs beim Wandern / Paddeln die Ausfallsicherheit (ich habe in den Gruppen schon derartig viel PBs sterben sehen und immer mußten dann Meine für den Reload von deren Kram her halten, daß ich zeitweise dafür Eine extra bei hatte) kombiniert mit niedrigem Gewicht, da kommt für mich nix an Nitecore vorbei, wenn Steckdosen bzw 12 V Reload, die Nitecore NB10000 V2 (klar jetzt würde ich entweder die V4 oder die Carbo 10000, die z.Z. für 60 € statt > 100 rausgehauen wird, kaufen) wenn ich mit Panel unterwegs bin die Nitecore NB Air mit 5 Ah. Wenn sehr frische Temps zu erwarten sind, gönne ich mir manchmal den Luxus, wenn ich bei der Tour nicht um jedes gr kämpfen muss (z.B. Paddeln in nicht zu heftigem WW oder Segeln) und nehme die Sandberg Active Hand Warmer Powerbank 10000 mit, 4 Heizstufen, lange Laufzeit dabei, um Klassen besser als jeder Taschenofen o.A. Als EDC zuhause (z.B. wenn ich mehrere lange Mobilnetz-Gespräche führen muß) nutze ich 2 Sandberg USB-C PD 20W 10000. Momentan teste ich gerade eine Sandberg PB mit 20 Ah, die auf USB-C auch 20 V kann und damit auch entsprechende Ultzrabooks aufladen kann, zusätzlich zu USB-A/C auch noch schnurlos laden kann und alle Werte gleichjzeitig auf einem TFT darstellen kann, bis jetzt sieht es sehr gut aus, ist natürlich eher was für digital Nomads die in der Pampa unterwegs sind, als reine "Wander-PB". Da ist meine Empfehlung klar die Nitecore NB10000. Terranonna.de
J_P Geschrieben 29. April Geschrieben 29. April Auf YT finden sich viele informative Videos zu diesem Thema, die für eine Entscheidungsfindung hilfreich wären. Ein besonders detailreiches und informatives Video dazu kommt von @Robert Klink. Blickpunkt, kra und Benzovich reagierten darauf 1 2
HEB Geschrieben 29. April Geschrieben 29. April vor 7 Stunden schrieb khyal: Wenn sehr frische Temps zu erwarten sind, gönne ich mir manchmal den Luxus, wenn ich bei der Tour nicht um jedes gr kämpfen muss (z.B. Paddeln in nicht zu heftigem WW oder Segeln) und nehme die Sandberg Active Hand Warmer Powerbank 10000 mit, 4 Heizstufen, lange Laufzeit dabei, um Klassen besser als jeder Taschenofen o.A. was wiegt die? Stimmen 260g?
crunchly Geschrieben 30. April Geschrieben 30. April Komisch, gerade mit den Nitecore NB 10000 hab ich in den vergangen Monaten keine guten Erfahrungen gemacht. 5x auf Tour 2 davon ausgefallen, in Form von zu Hause vollgeladen auf Tour Nummer 1, konnte nicht mehr angeschaltet werden, Nummer 2 lies sich gar nicht mehr laden. Für mich ist Nitecore raus. Beides waren Versionen aus 2024. Derartige Ausfälle hatte ich bei Anker und Iniu bisher nicht
Lolaine Geschrieben 30. April Geschrieben 30. April Ich bin von Nitecore auf Veger gewechselt, für mich passt das P/L Verhältnis.
Patirou Geschrieben 30. April Geschrieben 30. April vor einer Stunde schrieb Biker2Hiker: Nitecore? Nie wieder! Spannend, wir nutzen Nitecore Produkte extensiv auf der Kläranlage - und keine Probleme. Und sagen wir das mal so, meine Mitarbeiter gehen nicht zimperlich mit dem Zeug um...
TheRebel Geschrieben 30. April Geschrieben 30. April Am 28.4.2026 um 07:40 schrieb Benzovich: Flextailgear Zero Power ist finde ich einer der besten. da hab ich auch den early bird damals auf kickstarter mitgenommen und jetzt seit ner weile in benutzung... irgendwie hat sie manchmal probleme mit dem low-power output! bzw laden meine airpods pro 3 gen nicht immer zuverlässig! kann aber auch an den kopfhörern liegen weil meine garmin fenix lädt immer problemlos! finde den langsamen lademodus mit 1a super weil eben deutlich effizienter als fastcharging! aber gibts inzwischen ja auch von nitecore (früher hab ich einfach immer nen kabel genutzt welches nur 1a ladestrom schafft)
Benzovich Geschrieben 1. Mai Geschrieben 1. Mai vor 20 Stunden schrieb TheRebel: da hab ich auch den early bird damals auf kickstarter mitgenommen und jetzt seit ner weile in benutzung... irgendwie hat sie manchmal probleme mit dem low-power output! bzw laden meine airpods pro 3 gen nicht immer zuverlässig! kann aber auch an den kopfhörern liegen weil meine garmin fenix lädt immer problemlos! finde den langsamen lademodus mit 1a super weil eben deutlich effizienter als fastcharging! aber gibts inzwischen ja auch von nitecore (früher hab ich einfach immer nen kabel genutzt welches nur 1a ladestrom schafft) Ja das stimmt, der funktioniert bei mir bisher auch tadellos, ich kann wirklich (fast) ganz mein Handy zweimal damit aufladen, das klappt bei der Summit 10000 die ich hab nicht ganz so, obwohl die ja auch so einen Modus besitzt. Ich hab die damals auch super billig für glaub um die 65€ bekommen.
khyal Geschrieben 1. Mai Geschrieben 1. Mai Am 29.4.2026 um 17:59 schrieb HEB: was wiegt die? Stimmen 260g? Meine Sandberg Active Hand Warmer Powerbank 10000 wiegt knapp 257 g. Was man zu dem Teil evtl noch anmerken sollte, daß sie mit 10 W nicht gerade ein Schnelllade-Wunder ist, also weniger geeignet, um bei einer Wanderung mal eben bei einer Kaffeepause an der Steckdose vollgeladen zu werden. Aber die Wärmefunktion ist schon richtig gut, bei mir hat es auf Stufe 1 für 4 Nächte gereicht, als es letztes Jahr im April für mich unerwartet jede Nacht in NL deutlich im Minusbereich war. Da ja Lion-Akkus empfindlich gegen Hitze sind, war mir auch wichtig, daß das vernünftig aufgebaut ist, auch wenn es dann etwas größer / schwerer wird. HEB reagierte darauf 1 Terranonna.de
khyal Geschrieben 2. Mai Geschrieben 2. Mai Am 30.4.2026 um 09:24 schrieb Patirou: Spannend, wir nutzen Nitecore Produkte extensiv auf der Kläranlage - und keine Probleme. Und sagen wir das mal so, meine Mitarbeiter gehen nicht zimperlich mit dem Zeug um... Ist auch die Erfahrung, die ich gemacht habe und zumindest durch die mir bekannte Daten (auf mehrere Hundert Nitecore - 2 Rekla-Rückläufer, wovon Einer Eigenverschulden war) bestätigt wird, aber ich kann verstehen, wenn man z.B. durch Eigenerfahrung oder im Bekanntenkreis eine andere Meinung dazu hat z.B. sind in meinem Bekanntenkreis und bei mir früher Anker PBs wie die Fliegen gestorben... Am 27.4.2026 um 13:03 schrieb SilberAG: Allein schon deshalb, weil die Leistung mit dem Alter abnimmt und auch die Technologie in den nächsten Jahren sich weiter verbessern wird. Da habe ich einen etwas anderen Blickwinkel drauf (wär ja auch langweilig, wenn wir alle Denselben hätten ). Klar hast Du recht, daß es eine kalendarische Alterung gibt und die auch bei Lion stärker als bei Lipos ist, aber wenn man beim Einlagern ein bisschen darauf achtet, einen akkuschonenden Ladestand einzuhalten, kann man bei den heutigen PBs die kalendarische Alterung bei der zu erwartenden Nutzungsdauer imho relativ vernachlässigen. Die Lion-Technologie ist imho rel ausgereizt, da gab es auch die letzten Jahre nicht mehr viel technologisch Neues, aber wo ich Dir wieder zustimme, ganz anders sieht es in Speicherbereichen aus, bei denen es nicht so auf Gewicht / Größe ankommt, z.B. Auto / Hausspeicher oder PS, bei denen ist man ja z.B. von Lion auf Lipos gewechselt. Für Tour-PBs finde ich auch die heute erreichbaren Zyklenanzahl bei Lion von 500-800 (wohlgemerkt macht dann nicht der Akku die Grätsche, sondern hat noch 80% Kapazität) ausreichend, wenn man sich überlegt, daß das vollständige Ladezyklen von 0-100% sind und wenn man mal von 50 50% Ladezyklen / Jahr ausgeht, sind das rechnerisch 20-32 Jahre... Terranonna.de
khyal Geschrieben 3. Mai Geschrieben 3. Mai Am 30.4.2026 um 11:27 schrieb TheRebel: finde den langsamen lademodus mit 1a super weil eben deutlich effizienter als fastcharging! aber gibts inzwischen ja auch von nitecore (früher hab ich einfach immer nen kabel genutzt welches nur 1a ladestrom schafft) Also nach meinen div Messungen bringt es bei den meisten Powerbanks einen kleinen Vorteil z.B. bei der gerade reviewten Sandberg Active Travel Powerbank läßt sich bei Entladung via 1 A 2,3% mehr Energie entladen, als mit 3 A. Aber kann natürlich gut sein, daß Du mehr Unterschied bei Deinen Settings gemessen hast. Es kommt auch darauf an, wo man misst... Man muß sich drüber klar sein, daß die Ladekette letztendlich ein Spannungsteiler ist, bestehen aus den Widerständen in der PB, Kabel und Eingangswiderstand des zu ladenden Geräts, das Weitere ist etwas vereinfacht, aber zeigt, glaube ich, auch so die Ursachen auf... Nehmen wir mal als Beispiel 2 Kabel, eins mit einem niedrigen AWG-Wert (es kann also höhere Leistungen ohne viel Verluste übertragen) und eins mit einem hohen AWG-Wert (also dünne Leiter, die hohe Verluste verursachen) Wenn ich nun das Kabel mit den dünnen Leitern nehme, messe ich mit einem USB-Meter, was ich vor dem Lastwiderstand dazwischen hänge, rel schnell mit steigender Stromstärke ein Abfallen der Spannung, bis Diese unter Werten liegt, bei denen noch ein Gerät geladen würde. Bei einem Kabel mit dicken Leitern tritt dieser Effekt nicht bzw erst spoäter auf. Warum ? Letztendlich haben wir ab Ausgangsbuchse der PB einen 3-teiligen Spannungsteiler Kabel - Eingangswiderstand Last - Kabel Der Kabelwiderstand ist eine ohmsche "statische" Last, während der Eingangswiderstand des Lastwiderstandes beim "Hochfahren" der Stromstärke niedriger wird. Es fällt also mit steigender Stromstärke immer mehr Spannung an den 2 Kabel-Widerständen des Spannungsteilers ab, was dann die Auswirkung hat, daß die Spannung am Eingang der Last in den Keller geht. Warum ist es nun in Bezug auf hohen Wirkungsgrad der PB kontraproduktiv ein dünnes Kabel zu verwenden, was durch seinen Widerstand den Strom mehr begrenzt ? Da haben wir nun wieder unseren Spannungsteiler, durch den höheren Widerstand des dünneren Kabels fällt mehr Spannung daran ab, es fließt im gesamten Kreis derselbe Strom Leistung = Spannung * Strom, wir verbraten also in unserem dünneren Kabel mehr Leistung (als in einem Dickeren) im Verhältnis zur von der PB abgebenen Leistung und damit kostbare Energie unserer PB. Am schönsten läßt sich das natürlich mit einem Speicher-Oszilloskop sehen, wenn man die 2 Teilspannungen, oder PB Ausgangsspannung / Lasteingangsspannung abgreift und dabei die Stromstärke hoch fährt, aber das läßt sich auch schon recht gut nachvollziehen, wenn man ein USB-Meter vor und ein USB-Meter hinter das Kabel vor die Last hängt und sich mal beim dünnen Kabel die Spannungen anschaut, sehr nett ist, wenn man dabei noch an der Last die Stromstärke hochfährt. Bei Geräten, die eh mit sehr geringer Stromstärke laden, fällt das natürlich nicht so ins Gewicht, da dort auch der Innenwiderstand der Last höher ist. Terranonna.de
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