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Ultraleicht Trekking

Rucksack: ein muss oder gehts auch irgendwie anders?


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Soo Mein erster Post hier :P und das ganze wird ein wenig lang und geteilt, da eigene Bilder per Handy hochgeladen werden müssen.

Schon eine längere Zeit suche ich nach UL Ausrüstung und Tipss etc etc dabei sind mir immer mal wieder verschiedene Ideen gekommen zu einer Packweise die ohne den "klassischen" Rucksack auskommt, dazu ist mir aufgefallen, dass die älteren Armee Ausrüstungslisten recht genau den UL Listen entsprechen (Vom Inhalt, ohne Munition etc). Das hatte zur folge dass ich mir die Packweisen dieser Regimente mal angeschaut habe.

(Dazu sei gesagt dass ich in der schule ein Referat zur Ausrüstungsänderung zwischen WW1 und WW2 halten sollte.)

Meine Bildfunde (die besten Beispiele):

Aus WWI:http://www.mhm-shop.de/WebRoot/Store17/Shops/61552072/50BE/C283/3664/F5FD/3415/C0A8/2935/46F1/IMG_4865.jpg

(Als Puppenzubehör :P)

deutsches A-Rahmen Sturmgepäck http://img122.imageshack.us/img122/294/p9180111ux3.jpg

wobei: 12-Koppeltraggestell 14-Feldflasche 15-Kochgeschirr 16-Brotbeutel 18-Zeltbahn 19-Sturmgepäck

Dann die Packliste aus der zeit von http://www.dsm1918.de/rath2.html

Der Inhalt des feldmäßig gepackten Tornister

Eiserne Portion für 2 Tage:

1 Zweiportionspaket Gemüsekonserven = 300g,

2 Zwiebacksbeutel = 500g ;

2 Kaffeebüchsen = 50g ;

1 Zweiportionsbüchse Fleischkonserven = 400g . Unterbringung : im Lebensmittelbeutel ;

Gemüsekonserven längs der Oberwand des Kastens;

Fleischkonserven mit dem Boden auf der Mitte des Polsters in Tornisterkasten.

Wäsche:

1 Hemd, 1 Paar Strümpfe, 1 Taschentuch, 1 Unterhose ( nur im Winter )

im Wäschebeutel unter der Tornisterklappe.

Außerdem drin 1 Soldbuch, 1 Feldgesangsbuch, 1 Löffel, 1 Messer, Waschzeug.

Waffen und für "uns" unwichtige Sachen sind schon herausgeschnitten

Dann eine nicht militärische Quelle: ein Yukon-pack

http://kayakdave.com/2012/09/13/how-to-build-a-yukon-portage-pack/

Und nun raus aus der Geschichte und rein in diese Zeit:

Ein MYOG projekt: http://whiteblaze.net/forum/vbg/showimage.php?i=57699&catid=member&imageuser=50800

Aus dem Bereich des Trailrunnings: http://team.raidlight.com/DESERT-PACK-OLMO-20-The-100-Sand.html

und ein weiterer MYOG-Rucksack: http://www.backpacking.net/makegear/pack-steury/index.html

Nur als Beispiel wie die Matte Getragen wird.

Fortsetzung folgt ...

Dennis hat diesen Beitrag moderiert:
Ich habe das Bild mal nur verlinkt (Urheberrecht) 8-) Trotzdem ein sehr guter Faden hier!
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hatte mal ein wenig zeit, da hab ich was zusammengebastelt. heute gings damit auf halbtages-test-tour.               fazit: schade bin ich nicht früher auf die idee gekommen. absolut genialer tr

heute mal mit vollpackung (ca. 12kg) beladen. 17km mit ordentlich regen. konnte keine probleme feststellen.      

Bushcrafter brauchen unterwegs NIE was aus ihrem Pack! Alles, was sie brauchen, haben sie am Gürtel, in den Hosentaschen, in den Hemdtaschen, in den Beintaschen der Hose, in den Westentaschen oder in

Veröffentlichte Bilder

Ich seh die Sache ganz pragmatisch, man sucht sich das best geeignetste Mittel um sein Gepäck zu transportieren. Das muss nicht immer ein Rucksack sein. Taschen bieten den Vorteil das der Rücken frei bleibt. Hier mal zwei links in denen es um solche konstruktionen geht:

Hersteller von Rucksäcken und Packtaschentragen (UL). Da kann man recht interesantes finden wenn man auf der Seite rumstöbert

http://www.zimmerbuilt.com/custom-backpacks.html

Ein paar videos über Hüfttaschen im Einsatz, UL Philosophie, teils etwas langatmig aber echt gut. Im Video gibts links mit mehr Info zu dem Zeug:

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Schönes Thema, dass mich auch seit einiger Zeit umtreibt. Ich komme immer wieder von drei verschiedenen Richtungen zu diesen Überlegungen:

- Ich hätte am liebsten alles mögliche in Einzelfächern bzw. griffbereit.

- Ich hätte gerne Gewicht vor dem Körper, damit es insgesamt besser verteilt ist.

- Ich mag das Tragegefühl meines eher westenartig sitzenden Laufrucksacks (von Nathan?)

Deswegen überlege ich auch immer wieder, es mit einen Lauf-Westen-Rucksack mit größerem Hauptfach zu versuchen. Oder, noch reizvoller, irgendwie mit etwas wie einer Tactical-Vest als Basis anzufangen. Diese Dinger sind aber nunmal für den Kampfeinsatz konzipiert und deshalb für meine/unsere Anliegen unnötig stabil, ergo schwer.

Dass auch eine Leichtversion solch einer Weste wegen des vielen Materials schwerer wäre als z.B. ein LaBu nähme ich inkauf, wenn das Tragegfühl so wäre, wie ich mir das erhoffe und ich meinem Kleinteil-Taschen-Fetisch frönen dürfte ;-)

Gruß

stoeps

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Ein Rucksack ist ja prinzipiell erst mal ne glänzende Idee zum Tragen von relativ großen, schweren Lasten: Man trägt sie körpernah und gestützt nicht nur durch Muskeln, sondern durch die stabilste Skelettpartie, die wir haben, man hat die Hände frei, ist in seiner Bewegung nicht groß eingeschränkt und die Last ist gut verteilbar. Besser gehts eigentlich nicht. Es gibt nur einen Nachteil: Man kommt nicht mehr an die Sachen dran, die man im Rucksack hat, ohne ihn abzusetzen.

Das Ding ist nur: Wir tragen ja keine großen, schweren Lasten mehr, wir sind ja UL unterwegs, also ist der Gedanke, dass wir gar keinen Rucksack mehr brauchen (und diesen Nachteil damit nicht mehr in Kauf nehmen müssen), gar nicht mal abwegig.

Ich hab das Ganze in letzter Zeit von einer anderen Sicht aus betrachtet: Ich hab jetzt zwei Jahre lang sehr regelmäßig meinen kleinen Sohn getragen. Und da hat man mit Tragetüchern und ähnlichem Möglichkeiten der Gewichtsverteilung, die man mit einem klassischen Rucksack nicht hat.

Folgendes kam dabei raus:

Das Gewicht, das ich vorm Körper anstrengungsfrei tragen kann (ein gutes Tragesystem vorausgesetzt) ist etwa 2/3 von dem, was ich auf dem Rücken anstrengungsfrei tragen kann.

Eine Ausladung von mehr als 20 cm nach vorne ist zumindest für mich (1,70 groß und mit langen Gliedmaßen ausgestattet) extrem nervig, ebenso wie eine Packhöhe von über 40 cm und eine Breite von ca. 35 cm. Das begrenzt das Volumen meines Packs natürlich erheblich. Wenn man die an den Kanten nötigen Rundungen abrechnet, kommt man auf irgendwas zwischen 20 und 25 Liter.

Vorteil: Man muss sich keine Gedanken um den Regenschutz machen, mit einer etwas weiteren Jacke, kann man es einfach drunter ziehen, Jacke ausziehen beim Wandern geht auch, ohne anzuhalten.

Eventueller Vorteil: Es ist richtig schmusig warm. Im Sommer doof, im Winter toll.

Als alleiniges Tragesystem würde das für mich nur für Touren in Frage kommen, bei denen ich nur wenige Lebensmittel (und keinen Winterschlafsack) mitnehmen muss, ansonsten würde es mir einfach zu schwer und zu unhandlich.

Was ich dabei auf jeden Fall gelernt habe: Es geht am besten, wenn man die Träger im Rücken kreuzt. Und weil man das mit Tragetuch oder ähnlichem einfach machen kann, habe ich weiter probiert: Auch auf dem Rücken trägt sich ein Gewicht viel angenehmer, wenn man die Träger kreuzt.

Hat natürlich den Nachteil, dass man nicht ganz so schnell reinschlüpfen kann wie in einen Rucksack und sich ein Verschlusssystem ausdenken muss (z.b. mit Schnallen), dass diesen Nachteil ausgleicht. Hat den ganz großen Vorteil, dass man dann sehr leicht vorn kleinere bis größere Taschen anbringen kann, um alles das unterzubringen, was man unterwegs braucht. Heißt: weniger Gewicht und Volumen auf dem Rücken. Damit könnte man dann den Rucksack weg vom mehr oder weniger quaderförmigen "Anbau" zu so was wie einem angeschmiegten Schildkrötenpanzer machen, was ich mir vom Komfort her extrem gut vorstellen kann. Und weil die Träger mehr "Fläche" haben, muss man sie denke ich nicht mehr polstern, sondern kann sie aus weicherem, leichterem Material machen, so dass man am Ende mit Glück sogar Gewicht gespart hat. Irgendwann werde ich das mal ausprobieren, aber wahrscheinlich noch nicht in diesem Jahr.

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Das ist jetzt zwar etwas konventionell, kein myog, nicht billig und nicht wirklich ul,

Trotzdem: ich bin mit der Hüfttasche http://www.frankonia.de/0/297035/produc ... RODUCTLIST

Extrem zufrieden.

Es passt fast soviel rein, wie in einen Rucksack, der Rest wird drauf gebunden, drunter befestigt oder drangebunden, meine Hüften sind viel belastbarer als die Schultern, und die Nierchen werden schön warm gehalten, Schultern und Rücken sind frei, nichts drückt, verrutscht oder muss neu justiert werden.

Ich bin letztes Jahr damit 120 km Lechweg gelaufen und habe den Rucksack nicht vermisst.

Gesendet mit Tapatalk

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die hauptfrage, die sich bei dem eher traditionellen set-up, wie wir es uns gewohnt sind, stellt, ist die des dual- oder mulit-use der grossen drei:

welchen mulit-use hat ein rucksack - ein zelt - ein schlafsack?

könnte man das eine nicht irgendwie mit dem anderen verbinden? z.b. wie bei einem der links oben, dass die schlafdecke gleichzeitig das zelt und der rucksackbeutel ist, an den man nur noch ein paar gurten drandüdeln muss?

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die hauptfrage, die sich bei dem eher traditionellen set-up, wie wir es uns gewohnt sind, stellt, ist die des dual- oder mulit-use der grossen drei:

welchen mulit-use hat ein rucksack - ein zelt - ein schlafsack?

könnte man das eine nicht irgendwie mit dem anderen verbinden? z.b. wie bei einem der links oben, dass die schlafdecke gleichzeitig das zelt und der rucksackbeutel ist, an den man nur noch ein paar gurten drandüdeln muss?

Biwaksack-Rucksack und Quilt-Poncho, wer konstruiert ersteres? :lol:

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"Biwaksack-Rucksack "... inder Tat eine Überlegung wert. Man hat ja schließlich mit dem Schlafsack oder auch einem Biwaksack bereits sehr große Beutel bei sich.

Ich dachte an einen Biwaksack/Schlafsack mit Karabinerhaken an denen Schultergurte befestigt werden können. Dann packt man alles in den Beutel rein, aufrollen und mit Schnüren komprimieren. Schultergurte anklippen und man hat einen Rucksack.

Ich hab das mal zuhause probiert fand das alles aber nicht besonders praktikabel. Ein gut funktionierendes Kompressionssystem kostet Zusatzgewicht. Alles im Sack ist on trail nahezu unerreichbar. Man braucht meines erachtens die abnehmbaren Schultergurte, da man irgendwelche Gurte am besten an stabielerem Stoff befestigt wird wie z.B. dem Boden eines Biwaksacks. Wenn man den Sack dann jedoch ausrollt wären die Gurte auf dem Boden.

Fazit für mich: Goßer Kompromiss für eine recht kleine Gewichtsersparnis (Schultergurte und Kompressionssystem- selbst wenns nur ne Kordel ist- braucht man nach wie vor). Die Rucksäcke, die ich bis jetzt benutze wiegen zwischen ca 30gr (minipack) und 300gr.

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Einen Biwakrucksack gab es vor 20-40 Jahren mal. War glaube ich von einem britischen Hersteller für Alpinisten entworfen. Im Endeffekt ein klassischer Kletterrucksack (also quasi ein schlichter Sack mit Trägern). Außen um die Rucksacköffnung herum waren ein paar Druckknöpfe angebracht. An diese konnte man eine Art Schlauch anknüpfen, um den Rucksack nach oben hin zu verlängern. Dadurch ergab sich ein Biwaksack, wobei der Rucksack das Fußteil war. Zumindest diese Ausführung hat sich nicht durchgesetzt. Ein Problem war wohl der Lösungsansatz mit den Knöpfen. Dadurch war das obere Teil des biwacksacks nicht dicht genug mit dem unteren Teil (dem Rucksack) verbunden und es hat in der Praxis immer kalt rein geweht.

Ich glaube bei bedrock and paradox im Blog gab es mal ein Bericht zu dem Rucksack.

Edit: war doch nicht bei b&p sondern bei petesy im blog.

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Biwak-Sack-Rucksack war auch meine Idee :P Ich versuche heut' Abend mal ein paar Bilder hoch zu laden ;)

Da hab ich auch was: Fürs Packraften habe ich mir eine Kreuzung aus ÜLA Epic und Laufbursche Huckepack genäht („LAufÜrsche HuckEpick†:P, MYOG mit 255g), als ein Tragegeschirr für einen wasserdichten Rucksackleiner.

Leider hab ich keinen Fotoapparat um es vorzuführen.

Wenn man stattdessen einen Biwaksack (in dem Fall MYOG aus Tyvek mit 200g) reinpackt, landet man bei einem Biwakrucksack. Da der Biwaksack sowieso mitkommt, würde es bei mir eine Ersparnis von (392g-255g)=137g bedeuten. das könnte ich auf der nächsten Tour echt mal ausprobieren. :D

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Schlafsack im Biwi:

2uzesy8a.jpg

Exemplarisch mal Schlafanzug und ein Tuch mit rein gelegt so kann eigentlich alles mit reingerollt werden:

9e7uty5y.jpg

Gerollt und geschnürt:

qaru9yty.jpg

Da kann eine extra tasche eingebaut werden:

dy5a6udy.jpg

Matte draufschnallen (Hier nur eine mehrfach-Rettungsdecke)

jejy2eme.jpg

und Aus dem Grünen die Koppeltrage dran:

my5y2ega.jpg

All dies ist keinesfalls UL!!! mir Fehlt zur zeit das Geld und die Zeit was zu machen Klausuren stehen vor der Tür und klopfen ....

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Ich werde mich demnächst an einem Rucksack versuchen, bei dem das eingerollte Tarp (evtl mit Snakeskin) als Träger/Hüftgurt dient (die Träger sind ja immer das schwerste an einem UL-Pack).

Dazu braucht es oben am Packsack nur eine Schlaufe und einen seitlich offenen doppelten Boden zum Durchschlaufen vom Tarp. Bei einem kleinen Pack einem Drawcordverschluss analog dem Zero von Zpacks brauchts nicht einmal zwingend die obere Schlaufe.

Ihr habt ja sicher genug Fantasie, euch das Konstrukt vorzustellen... :D

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Ich probier auch immer mal wieder neue Ideen aus und habe dabei festgestellt, dass es nicht reicht, wenn sie nur die primären Anforderungen gut erfüllen. Sollten die Sekundäranforderungen nicht einigermaßen funktionieren, kann das extrem nervig sein.

Bezogen auf eine Rucksackalternative heißt das für mich, dass nicht nur der Transport gut funktionieren sollte, sondern auch das Handling außerhalb der Transportzeiten, wenn ich Pause mache oder müde mein Lager aufschlage. Dann muss es schnell und einfach gehen - und das ebenso, wenn ich morgens wieder aufbreche.

Und wenn irgend möglich, möchte ich meine Sachen vor allem trocken ein- und auspacken können (im Zelt, unter dem Tarp). Lösungen, bei denen das Equipment in die (ggf. nassen) Behausungen mehr oder weniger tricky eingerollt/-gepackt wird, möglichst noch bei richtigem sch... Wetter, scheinen mir da problematisch.

Interessant finde ich LotteBepunkts Überlegungen und Erkenntnisse - sind leider ein wenig in der Diskussion untergegangen.

HAL

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  • 3 Monate später...

hab mir mal aus einem trainingsanzug eine "rucksack-weste" gebastelt. die ärmel und hosen sind nun die taschen. sorry für die schlechte bild-qualität. werde bei gelegenheit noch detail-aufnahmen raufladen.

 

1444738l.jpg

 

1444739l.jpg

 

1444740l.jpg

 

1444741l.jpg

 

1444742l.jpg

 

habe noch keinen feldversuch in beladendem zustand unternommen. werde euch auf dem laufenden halten.

 

ah ja, gewicht: 272g, volumen ???

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  • 4 Wochen später...

so hier mal ein paar bilder von einer kleinen bergtour:

 

1474685l.jpg

 

1474682l.jpg

 

hat alles platz was man so braucht für eine tagestour und erst noch immer griffbereit, was in anspruchsvollerem terrain durchaus von vorteil sein kann, wenn man z.b. den rucksack nicht absetzen kann.

 

wies für mehrtägige touren aussieht, muss ich erst noch ausprobieren.

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Was ich dabei auf jeden Fall gelernt habe: Es geht am besten, wenn man die Träger im Rücken kreuzt.

...

Hat den ganz großen Vorteil, dass man dann sehr leicht vorn kleinere bis größere Taschen anbringen kann, um alles das unterzubringen, was man unterwegs braucht.

Einen bzw. mehrere solche Rucksäcke gibt es bereits, von Aarn nämlich. Gekreuzte Gurte und ein Teil des Volumens/Gewichts nach vorn gepackt, bei Racelite und sackundpack gibt es die Dinger, das Modell heißt Marathon Magic und wird in verschiedenen Größen gebaut.

 

Vielleicht denken wir auch zuviel nach? Wenn man sich anschaut, mit welchen Mitteln und Methoden in anderen Kulturkreisen teilweise erhebliche Lasten transportiert werden....20 Liter Wasser auf dem Kopf (Afrika), noch mehr Kilos per Stirnriemen (Asien)....

 

Letztes Jahr habe ich eine ausgedehnte Tagestour in den Alpen mit Umhängetasche gemacht, das ging sehr viel besser als erwartet, beladen mit Regenzeugs, Knabberkram, Wasser und den obligatorischen Kleinteilen wie Schlüssel, Geld, Handy etc.

 

Sobald aber Schlafsack, Zelt usw. mit muss, wird es schwer, den Tragekomfort eines gut sitzenden Rucksacks zu toppen.

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