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Ultraleicht Trekking

Trekkingstöcke klemmen


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Zum Laufen und Tarp aufbauen lassen sich meine Trekkingstöcke sehr schön und einfach in der Länge verstellen. Es sind Lekis mit dem Drehmechanismus. Nach der letzten gut 2 wöchigen Tour lagen sie jetzt 2 Wochen einfach so rum. Gestern wollte ich sie aufdrehen und zusammenschieben und habe sie ums Verrecken nicht drehen können, keines der insgesamt 4 "Gewinde". Total fest. Erst zu zweit ging es dann.

Ist es sinnvoll oder sollte man diese Stellen mal "ölen", wenn ja, mit einem Öl oder besser mit Graphitspray oder ... ?

Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht ?

Wenn das jetzt draussen so gewesen wäre, hätte ichs alleine nicht geschafft :-(

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Wie viele ganze Umdrehungen machst Du denn bitte beim Feststellen wenn Du ganz lose anfängst?

 

Habe ich jetzt grade mal bewußt getestet:

Ab dem Punkt an dem ich die Segmente nicht mehr locker verschieben kann, drehe ich knapp drei volle Umdrehungen. Ich denke das ist ok. Wenn ich mehr drehen würde greift der Sperr-Mechanismus, was dann am Knacken zu hören ist.

 

Draussen ist das auch noch nie passiert und jetzt wo es offen ist, geht auch alles wieder normal. Ich hatte am letzten Tourentag aber definitiv nicht fester zugedreht als sonst.

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@Nando:

Weiter wie auf dem Bild kann ich nicht raus ziehen, hier ist stop. Auch wenn ich weiter in Richtung "auf" schraube geht es nicht weiter auf. Oder kann man die irgendwie ganz zerlegen und auseinander nehmen ?

 

Vielleicht habe ich ja auch ganz erschreckt nur zu viel Wind gemacht, jetzt wos wieder auf ist, laufen die Segmente locker und lassen sicher gut auf und zu schrauben.

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  • 3 Monate später...
  • 5 Jahre später...

Wir schreiben das Jahr 2020. Ich habe heute gebrauchte Wanderstöcke gekauft und einer davon ließ sich nicht bewegen, was ich aber nicht direkt überprüfte. Zu zweit probiert, nix. Wasser drüber, nix... Dann kam mir die Idee. Ich trage Kompressionsstrümpfe und habe dafür so besondere Handschuhe mit Gummibelag. Stab angefaßt, kräftiger Ruck: offen! Geht jetzt einwandfrei

Bearbeitet von Mirjam
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da rieselt nix rein. das setzt aussen an. dannn werden die Segmente zusammengeschoben und dann hast du das Zeug dazwischen.

also vielleicht vor dem zusammenschieben mal die stoecke von aussen mit nem feuchten Tuch reinigen... oder gleich auseinandernehmen und reinigen

Bearbeitet von ultraleichtflo
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WD40 ist der letzte Dreck, aber das Marketing ist fantastisch.

Es besteht fast nur aus Benzin.  Ballistol wäre viel besser.

In der Regel muss nur das Gewindeleicht, welches den Konus

hält mit einem Tropfen Motoröl geölt werden.

Auch sollte man beim Tarpaufbauen und Regen den Stock nicht

mit der Spitze nach oben verwenden, da Wasser in den Stock

läuft und das Alu zum Blühen bringt.

 

Gruss

Konrad

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Elydrasil
      Hallo,
      ich bin eigtl. kein Ultraleichtwanderer, möchte aber meineAusrüstung in die Richtung optimieren (da ich bald eine längere 6monatige Wanderung mache).
      Insbesondere beim Thema Trekkingstöcke bin ich für jedwede Tipps und Hinweise dankbar.
      Ich habe ein ultraleichres Zelt, das man mit einem Trekkingstock in der Mitte aufbaut. Bis dato habe ich Stöcke aus dem Wald verwendet.
      Ich suche einerseits möglichst leichte Wanderstöcke, andererseits sollen sie aber das Zelt halten können und in schwierigerem Gelände nicht versagen (oft habe ich gelesen, dass Carbonstöcke, die ich eigtl. präferiere, leicht zu Bruch gehen). 
      Bis dato bin ich am meisten von dem AceCamp Carbon Stick fasziniert (er wiegt nur je Stock 100g):
      https://smile.amazon.de/dp/B07V4N355N/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_3rvWEbXAT6XGZ
      Alternativ kommen die Black Diamond Distance Carbon Z Trekking Stöcke in die engere Auswahl mit je 140g pro Stock
      https://smile.amazon.de/dp/B0772QQSN7/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_3svWEb9X2M86J
      Meint ihr die erfüllen meine Ansprüche ?
      Ich bin noch nie mit Stöcken gewandert, halte das Aber für sinnvoll. Ich will in jedem Fall ein Fliegengewicht an Stock, da ich sie nicht immer benutzen werde und meinen Rucksack nicht mit weiterem Gewicht belasten will. Mit ultraleicht habe ich auch wenig Erfahrung.
      Daher sind mir alle Erfahrungen zu den beiden Produkten, aber auch Tipps in andere Richtungen willkommen...
       
       
    • Von PlanW
      Guten Abend Community,
       
      ich würde mir gern ein Paar Trekkingstöcke zulegen.
      Dienen sollen Sie natürlich primär zum Wandern, aber ebenfalls die wichtige Funktion einer Tarpstange erfüllen.
      Bisher bin ich bei:
      - Fizan Compact 356g
      - Cascade Mountain Tech 400g
       
      Größe 185cm (Empfehlung 126cm - also bis 130 sollte es schon gehen)
      Gerne würde ich max. 70€ ausgeben.
      Hat jmd Erfahrung (Nachhaltigkeit, Stabilität, Komfort) und kann berichten? Oder empfehlt ihr noch weitere Stöcke, die ich mir mal anschauen sollte!? =)
      Danke & Grüße
      PlanW
    • Von lazy_squirrel
      Die Trekkingstöcke wurden nur im Urlaub auf Tageswanderungen benutzt und sind quasi neuwertig (ca 100km maximal). Wie man im ersten Bild sieht, haben sie ein paar Kratzer, was sich bauartbedingt leider nicht vermeiden lässt (und vulkanbedingt).
      Gewicht ohne Teller ist 206g pro Stock. Höhe von 119 cm - ca. 145 cm, wobei der Griff eine obere und eine untere Griffposition bietet (dh bergauf ohne Verstellen).
      Das erste Bild ist von mir (zusammengelegt), das zweite vom Hersteller, damit man sieht, wie die so im Normalzustand aussehen.
      Preis 90 Euro VB + Versand


    • Von Stromfahrer
      Hallo Leute,
      einige von uns haben mein Sierra Designs Tensegrity 2 FL, ein Single-wall-Trekkingstock-Zelt, ja beim Wintertreffen angeschaut. Das ist die schwerste Version (Polyester, 2 Personen). Es ist in Deutschland für unter 300 Euro bei bever.nl verfügbar.
      Mit einem Nenngewicht von 1330 Gramm für die schwerere Polyesterversion Tensegrity 2 FL ist es zwar nicht ganz ultraleicht. Die Elite-Version (SilNylon) wiegt 990 Gramm, in der 1-Personen-Version 960 Gramm ab Werk. Aber da gehen noch 191 Gramm runter, egal welche Version des Tensegrity man betrachtet. Gemessen am verfügbaren Raum und der überdachten Terrasse finde ich das Zelt durchaus UL für die Tour mit Kindern. Gerade bei Schlechtwetter ist der Raumfaktor mit Terrasse sehr hilfreich. Auch Leute, die mit Hund(en) unterwegs sind, dürften die Apsis dieses Zeltes schätzen. (Ich besitze keinen Hund, seht mir nach, wenn diese Einschätzung daneben liegt.)
      Ein langer Trail-Test steht noch aus. Meine ersten Eindrücke sind aber sehr gut. Es lässt sich sehr einfach auch bei Wind aufbauen, steht gelassen in 3 Minuten und in Eile auch in 2. Zwar gibt es Reviews, die den Aufbau als kompliziert betrachten. Das trifft meiner Meinung nach aber überhaupt nicht zu. Im Gegenteil, man kann das Zelt sehr leicht aufbauen, wenn man überflüssiges entfernt und etwas von der Herstelleranleitung abweicht.
      Eine ausführliche Beschreibung, wie man das Gewicht drastisch reduziert und ein Video (wieder mal eines der Sorte „Perfect Pitch“) sowie die Links habe ich auf meinem Blog veröffentlicht.
      Somit hier bekannt gemacht.
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