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Ultraleicht Trekking
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    • Von einar46
      Hallo liebe MYOG-Experten,
      ich möchte mein Tarp von zpacks Hexamid Pocket Tarp w Doors mit einem Inner von SMD Serenity NetTent etwas "aufpimpen". In der Regel benutze ich mein Tarp solo, aber unter bestimmten Bedingungen (Mückenzeit usw) möchte ich das genannte Inner einsetzen.
      Nun habe ich ein Problem.
      Das Inner passt von der Größe (Länge und Breite) sehr gut in das Tarp, was ich schon ausprobiert habe. Auf dem Bild ist oben die Innenseite der Spitze des Tarps zu sehen. Dort sitzt der Griff meines Trekkingstocks. Im unteren Teil des Bildes ist die Außenseite der  Spitze des Inners zu sehen. Wegen meiner Körpergröße verwende ich Trekkingstöcke der Länge 115 cm, die nur faltbar und nicht "teleskopierbar" sind.
      Damit ich im Inner ausreichend viel Platz habe, muss das Inner direkt in der Spitze des Tarps sitzen, Tarp und Inner gleichzeitig fixiert mit meinem Trekkingstock.
      Am Griff des Trekkingstocks anbinden funktioniert nicht so richtig, weil das Inner dann zu tief hängt. Es kommt auf jeden Zentimeter an. Ich könnte meinen Trekkingstock auch in das Inner stellen, dann würde ich aber mit den Spitzen des Trekkingstocks den Boden des Inners zerstören, was ich erstmal nicht machen möchte. Als letzte Variante bliebe eine durchstichfeste Unterlage für den Trekkingstock, so dass ich den Trekkingstock doch im Inner aufstellen könnte.
      Ich frage daher mal in die Runde, ob jemand eine geniale Idee hat, wie ich den Trekkingstock doch außerhalb des Inners aufstellen kann und die Spitze des Innners trotzdem in der Spitze des Tarps sitzt.

      Grüße von Reinhard
       
    • Von tib
      Hallo,
      ich will demnächst ein Tarp Corona-Prograstrinieren und habe dazu einige Fragen, was die Konstruktion des Beaks angeht.
      Das Beak ist ja im Prinzip eine Fläche bestehend aus zwei Dreiecken (zusammengefügt folgend der Firstlinie). Die erste Seite ist von der Länge klar: das ist die Breite des Tarps. Die Länge des Beaks hatte ich mit 50cm überlegt. Ist das bei einem 2,5m breiten Tarp in Ordnung? Und wie bestimme ich die Länge der dritten Seite? Und wie sind die Winkel zueinander?
      Ich habe leider noch nie (bewusst?!) ein Beak gesehen. Das ist gerade noch alles reine Theorie für mich
      Und noch eine weitere Frage: ich hätte die Geschichte mit dem Beak gerne halbvariabel. Soll heißen, dass ich es gerne öffnen können will. Würde eine Konstruktion mit Kamsnap auch bei viel Wind halten?
      Vielen Dank schonmal für eure Antworten!
    • Von burarum
      Moin,
      sofern mein Masterplan aufgeht, möchte ich mit meiner Freundin Ende August in irgendeiner Form den Sarek durchqueren.
      Wir sind beide nicht extrem UL unterwegs aber für uns soweit optimiert wo wir sagen es ist "ok".
      Unser Zelt ist ein Helsport Lofoten SL 3 camp womit wir auch bestens zufrieden sind.
      Da wir meistens im Fjäll unterwegs sind, ist ein Unterschlupf im Regen ja nie da wenn man ein Päuschen machen will oder mal einfach erledigt ist.
      Im Padjelanta NP haben wir mitten am Tag mal das Zelt aufgebaut und ne Stunde gepennt da wir einfach erledigt waren von Regen/Gegenwind und vorherigen Kilometern.
      Für den Sarek kam mir die Idee mit einem zusätzlichen Tarp in einer UL Ausführung.
      -schnell aufgebautes Dach (hebt gleich die Laune wenn es mal wieder durchregnet)
      -ist schnell griffbereit da sehr klein verstaubar
      -kann für den absoluten Fall der Fälle für ein Nachtlager genutzt werden sofern man sich trennen müsste um Hilfe zu holen
      Da wir in vier Wochen in den Staaten sind und ich dort auch eine ständige Lieferadresse habe da mein Bruder dort wohnt, könnte ich natürlich jetzt die Gelegenheit nutzen um was zu bestellen.
      Was kommt da in Frage von Zpacks & Co? wir sind 1,63 + 1,90m
      Dachte da an sowas:
      https://zpacks.com/products/hexamid-pocket-tarp
      Bin wirklich für jeden Vorschlag offen und bevorzuge da keine Marke oder sonst was. Soll halt die Funktion erfüllen wie oben beschrieben.
      Tack
       
    • Von zopiclon
      Wir haben uns entschieden mal länger als zwei Tage am Stück sinnlos durch die Gegend zu radeln.
      Allerdings erstmal mit den Rennrädern.
      Bisher sind es immer nur zwei Tage gewesen, mit minimalen Schlafsetup
      Wie üblich in dieser Szene mit
      Ultralite Notfall Bivi
      (Gruss an Trailrunning Ultralight82 )
      wenns etwas kälter wurde auch mit Seiden(hütten)schlafack in kombination mit einer isolierten Weste. Wobei wir bisher nur im Sommer solche Touren machten.
       
      Um das ganze etwas nachaltiger zu gestalten überlege ich ein etwas "besseres" Bivi zu kaufen, ein paar Gramm mehr fallen aufm Rad nicht auf, da ist das Packmass wichtiger. Hat da jemand Ideen? Sachen aus den USA zu besorgen ist kein Hinderniss
      Gibt es geschlossenzellige Matten oder Luft"matratzen" mit ultra kleinem Packmaß, denn das erachte ich bei mehr als einer Nacht als wichtig? Letzteres wohl eher, merke ich gerade *g*
      Das bessere Bivi und/oder die Matte sollte durch eine Bodenplane geschützt werden oder ist das nicht nötig?
      Bisher habe ich ab und an ein Tarp genutzt (nicht mit Rad), allerdings ist mein Eigentum recht schwer mit ~600g (FRILUFTS CONAVALLA TARP). Gibts da was leichteres, um es mit dem Rad zu benutzen?
       
      Ich peile an mit meiner 12 Liter Satteltasche/Trailsaddle zu fahren. Regenzeugs, Weste und etwas Werkzeug muss noch mit
       
      Glück Auf
    • Von Miji
      Hallo, sicher waren schon Forenmitglieder auf dem GR20 unterwegs. Wir haben den im August vor. Mein Zelt ist nicht freistehend und erfordert auch einige Heringe. Wie häufig bekommt man dort keine Heringe in die Erde? Erfahrungen mit Wind plus Zelt mit Steinen aufgebaut?
      Liebe Grüße 
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