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Ultraleicht Trekking
Sakima

Ultraleicht im Winter

Empfohlene Beiträge

Du weichst schon wieder vom Thema ab! Und das ist genau das was ich meine. Du profilierst Dich über diese sinnlose Diskussion. Dein virtuelle Charakter zeigt Züge einer Profilneurose, auch als Geltungssucht bekannt, mit einem Hauch von Narzissmus.

 

Mir geht es nach wie vor um eine Verallgemeinerung die Du geäußert hast. Deswegen gibt es auch kein bestimmtes Tourenbeispiel.

 

Aber, nachdem Du vermutlich auch diesen Beitrag wieder missbrauchen wirst um Dich selbst darzustellen, bin ich raus aus der Diskussion. Das ist dem Thema nicht dienlich!

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So einfach ist es.... sich aus einer Diskussion rauszuziehen. Lass doch nicht sachdienliche Beiträge in Zukunft weg, dann entsteht so eine Diskussion von vornerein nicht und dann wird auch nichts zu Boden argumentiert meinerseits und Du musst gar nicht erst beginnen mit dem Finger auf mich zu zeigen in einer Dir ziemlich sicher nicht pässlichen Art.

Zum Kern der leidlichen Sache. Es war keine Verallgemeinerung. Lies nochmals.

Deswegen frage ich nach einem Beispiel. Wenn Du keines geben kannst, schreib das doch einfach. Dann beginne ich auch gar nicht erst Deine Worte zu zerpflücken, mich über Deine Ausrufezeichen zu wundern und viel wichtiger, diesen Faden zu verunstalten. Kannst mich per PM weiter beleidigen, wenn Du möchtest.

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So :-)

 

Anfeindungen hin oder her... ich hol den Thread hoch, weil das Thema ja zumindest bei uns im Allgäu

allmählich relevant wird.

 

Ultraleicht im Winter!

 

Fang jetzt mal an mir Gedanken zu machen.

 

Zunächst werd ich mal 1-2 Overnighter machen und schaun wie ich klar komme.

 

Schlafsystem

Vaude Alpstein 450

SOL Escape Bivy

Thermarest Xtherm

 

CU

 

Carsten010

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Schlafsystem

Vaude Alpstein 450

SOL Escape Bivy

Thermarest Xtherm

 

 

Ich bin mal gespannt, wie deine Erfahrungen sind. Welche Kleidung lässt beim Schlafen an?

 

Ich konnte den Alpstein ja nur zwei Nächte testen, aber für Temperaturen deutlich unter Null würde ich mich nicht trauen damit raus zu gehen. Allerdings war mein Test auch ohne Bivy, der noch das eine oder andere Grad beisteuert und vor allem den Verlust von warmer Luft reduziert.. Ich bin freue mich auf deinen Test.

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Welche Kleidung lässt beim Schlafen an?

 

 

Das werde ich mal sehn.

 

Normalerweise würde ich schon die Tourenhose (welche auch immer) und nen Fleece anlassen und dann mit Daunenjacke/Primaloftjacke

gegensteuern, wenn notwendig.

 

Auf kurz oder lang besorg ich mir aber noch ne Sestrals Pant

 

Das sah bei Robert beim UL-Treffen jetzt im Herbst einfach voel zu gemütlich aus als das ich da auf Dauer dran vorbeikomme :-)

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So :smile:

 

Anfeindungen hin oder her... ich hol den Thread hoch, weil das Thema ja zumindest bei uns im Allgäu

allmählich relevant wird.

 

Ultraleicht im Winter!

 

Fang jetzt mal an mir Gedanken zu machen.

 

Zunächst werd ich mal 1-2 Overnighter machen und schaun wie ich klar komme.

 

Schlafsystem

Vaude Alpstein 450

SOL Escape Bivy

Thermarest Xtherm

 

CU

 

Carsten010

Danke, für's Weiterführen.

 

Hier meine Erfahrung zu Daunenmengen um 400 - 600 g:

 

Ich benutze sehr oft einen modifizierten Alpkit PD 400 (1st gen) mit 400 g Daune (ca. 650 in3)bei 750 g Totalgewicht.

Mit einem 220 g schweren Daunenpulli oder einer in der Wärmeleistung vergleichbaren ca. 340 g schweren synthetischen Jacke und den sonstigen Kleidern, die man für Touren um 5 bis -10 °C benötigt, schlafe ich noch gerade so gut bei -10 °C. Mit mehr Daune am Oberkörper kann ich das System noch um 3-4 ° verschieben. Ich habe darin auch mehrmals bei wenig unter -15 °C "geschlafen", war aber am Morgen nicht so erholt und in einigen Fällen ging ich um 3-4 Uhr los, da ich einfach zu kalt hatte um Erholung zu finden. Unterlage meist 3 mm EVA (70 g) in voller Länge und X-Lite short, da ist aber ganz klar bei spätestens -10 Schluss. Darunter sinds  170 g EVA in voller Länge und die X-Lite short. Manchmal space blanket (40 g), da ich diese für Notfälle eh oft dabei habe.

Unter -10 °C ist's dann ein alter Rab mit 600 g Daune.

Um -20 °C kommt wieder ein anderer in's Spiel und ab ca. -32 °C noch einmal ein anderer (danach ist Schluss).

 

-10 °C sollte also mit dem Alpstein passen. Ich würde in dem Fall eine Isojacke/Pulli mit Kapuze dazu verwenden.

 

Was erhoffst Du Dir vom Escape Bivy? Nur weil's ein Quilt ist, muss man nicht gleich einen Biwaksack mitnehmen.

 

Ich habe kürzlich mein Quilt mit 225 g 860 er Daune bei -7.6 °C verwendet, mit eher wenig Kleidung und erwachte oft in der Nacht an der Grenze des Wohlseins, war aber gut ausgeruht am Morgen. Ohne Biwaksack. Ging ganz gut.

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Der Bivy bringt meines Erachtens noch mal knapp 5 Grad, da er innen mit einer Alufolie bedampft ist. Mir ist er etwas zu eng geschnitten für eine Nutzung im Winter, d. h. er wäre bei mir ein Loft-Killer. Im Sommer ging es ganz gut, um mal den schwachbrüstigen Schlafsack noch etwas zu pimpen.

 

Ich plane derzeit eine Kombi aus Comforter plus entweder der olle Pound von Yeti oder mit dem Pajak Radical 1 Z. Zum draufliegen schwanke ich noch zwischen einer UH Synmat oder einer Kombi aus Xlite in S mit 4 Z-Rest-Elementen (mein 3 Jahreszeiten-Standard) mit der 9mm Relags Evazote-Matte. Was meint ihr? Ist letztere Kombi ausreichend für deutlich unter null?

 

Insofern bin ich auch auf Deine Wintererfahrungen mit Deinem Setup gespannt, Carsten.

 

(Edit sagt: Ui, ist während des Schreibens meines Beitrages ja einiges passiert hier... Mein Beitrag bezog sich auf #78 oben!))

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Ach ja, um meinen Beitrag mit Ibexens Aussagen vergleichen zu können: Ich komme mit meinem Setup auf geschätzte 700 Gramm Daune (450 Comforter plus knapp 250 bei den beiden anderen). Ich ziele auf unter -10 Grad, auch weil ich eher sehr schnell friere. Zusätzliche Bekleidung für den Oberkörper möchte ich eher nicht mit einrechnen, da ich meist zuerst an den Beinen/Hüfte friere. Daher lege ich die Iso-Bekleidung lieber über mich und verschiebe sie, je nach Kälte-Schwerpunkt. Nicht sehr komfortabel...

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Hallo zusammen, 

Ich bin im Internet auf etwas gestoßen, das auf mich echt interessant wirkte:

Eine alternative Form der "Zeltheizung".

https://youtu.be/QeHGDr81XwM

Der Vorteil, dass kein Feuer im Zelt ist und dadurch eine möglicherweise gefahrenlose Beheizung des Zeltes bis in die Nacht hinein möglich ist, klang für mich echt sinnvoll. 

Ich bin leider kein bisschen trekking-erfahren wenn es die kalte Jahreszeit betrifft, und auch sonst ein ziemlicher Anfänger. Wollte das daher Mal als Anreiz geben, für die, die sich eher mit gepflegten Minusgraden anfreunden können. 

Meine Fragen...

Ist das hier im Forum schon Mal aufgetaucht und ich habe es übersehen? 

Wenn ja, hat es jmd beteits ausgetestet?

Wenn nein, gibt es Chancen das ganze UL umzusetzen?

Gruß Felix

 

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Diese Finnische Log Torch kannte ich noch nicht. Ich finde die Idee aber sehr interessant. Für das Rohr könnte man ja etwas leichtes aus Edelstahlt nehmen.

Das Problem ist halt das Feuer: Wie bekommt man ein länger andauerndens Feuer hin, welches nicht die ganze Zeit beaufsichtigt werden muss wenn man keine vorgesägten Baumstämme und keine Axt dabei hat ? Fällt mir spontan keine Lösung ein.

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So eine log torch kann man auch aus kleineren Stämmen zusammensetzen. Man braucht drei oder vier Stücke mit 10-15 cm Durchmesser und gleicher Länge, welche man dann zusammenbindet. Dafür reicht eine einfache Klapp-Handsäge.

Ausprobiert hab ich das aber auch noch nicht, obwohl ich es mir seit einer Weile schon vorgenommen habe. 

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vor einer Stunde schrieb zeank:

So eine log torch kann man auch aus kleineren Stämmen zusammensetzen. Man braucht drei oder vier Stücke mit 10-15 cm Durchmesser und gleicher Länge, welche man dann zusammenbindet. Dafür reicht eine einfache Klapp-Handsäge.

Ausprobiert hab ich das aber auch noch nicht, obwohl ich es mir seit einer Weile schon vorgenommen habe. 

Klar, aber dann kann Mann seine schöne, polierte Axt ja nicht zeigen :oops:

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