skullmonkey

Neue Ultraleicht Ausrüstung

429 Beiträge in diesem Thema

@stromfahrer

Stanley camp adventure Topf

,aber wie willst du Holz nach legen wenn der Topf tiefer im Brenner sitzt. Da hilft nur ein anderer Topf Halter.

797050433548c51b6aa4ebfedf453fa0.jpg

Es gibt auch leichte Klapp/Steckkocher

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Danke, Lutz.

Tiefersetzen im Toaks Ti WBS: Ich war überzeugt, du hättest das schon lange ausprobiert… ;-)

Ich habe weder den großen noch den kleinen, aber auf Basis des offiziellen Toaks-Videos müsste der Holzeinwurf eigentlich zur Hälfte offen bleiben, wenn man einen kleineren Topf auf Heringen tiefer setzt (siehe Screenshot mit roter Hilfslinie).

odss_toaks_wood_stove.jpg

@mod: Thema auslagern?

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Der grosse toaks braucht einen festen Untergrund, der Bodenabstand ist sonst zu gering

Die Brennkammer sollte nur bis zu den unteren Luftlöchern gehen und ein Topftraeger wie beim Bushbuddy dann wäre das ein top hobo

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Stromfahrer gefällt das

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Das Productfoto auf der Toaks Seite muss v grossen Kocher sein, sonst kann es nicht stimmen das die Brennkammer 2cm kürzer als der Mantel ist

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Tatsächlich ist das auf der TOAKS-Seite der große Kocher, der beim kleinen abgebildet ist. Das wurde mir heute von einem Händler bestätigt, dem das auch schon aufgefallen ist.

In dein Post hast du ein Foto zu meiner Überlegung gestellt. Danke!
Genau so habe ich das gemeint.

  • Allerdings sollte der Topf am besten so schmal sein, dass er auch in die Brennkammer passt, damit alles ein kompakt zu stauendes System bleibt. Welcher Topf wäre dann (für den großen Toaks) geeignet? Vtml. besser einer ohne Faltgriffe, oder?
  • Was denkst du über die Leistung / Windanfälligkeit des so benutzten (versenkten) Systems im Vergleich zum aufgesetzten größeren Topf?

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Super. Danke. Auf dem Bild war das nicht eindeutig, ob sich der Stanley in die Brennkammer stecken lässt. Bezahlbar ist der ja auch. Vielleicht können wir das auf dem Wintertreffen mal ansehen?

Mit Blick auf das geringe Gewicht des Kochers wäre natürlich eine leichtere Titanvariante angemessen. :-?

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Der MySolo c1 500ml könnte als press Passung reingehen?

Für Titan Töpfe nimmst Du den picogrill 85 und bohrst da ein paar Löcher rein.user wilbo fragen.

Suluk 56 ist ein netter Feuerkorb

Ein Core 3 reicht auch für kleine Töpfe

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TOAKS Ti WBS groß (225 g) plus Stanley-Tasse/Deckel (210 g) = 435 g. Das entspricht ungefähr dem Gewicht eines MSR Reactor (410 g ohne Kartusche). Dann vielleicht doch lieber den kleinen Toaks (158 g) und ne Ti-Tasse (70 bi 80 g) oben drauf.

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Danke Lutz, aber ich glaube, wir kapern jetzt wirklich diesen Thread. Ich hatte Wilbos Schnittmuster gesehen, aber der Piko ist nichts für mich. Wenn, dann muss es was doppelwandiges sein.

@Admin: Auslagern?

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Weil sich die genauen Maße des kleinen Toaks nirgends finden lassen, nicht mal auf der Hersteller-Website (bei Sack & Pack stehen zwar welche, sind aber die des großen), habe ich auf deren Facebook-Seite mal nachgefragt. Antwort kam schnell und war umfassend:

Weight: 5.4oz (151g)
Dimensions: Profile when packed: 3 3/4" (94mm) (D) x 3 3/4" (94mm) (H)
Profile when assembled: 3 3/4" (94mm) (D) x 7 1/4" (183mm) (H)
Burning chamber (inner lower part): 2 7/8" (74mm) (D) x 3 5/8" (92mm) (H)

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Gibt ein paar neue Bivys:

http://astucas.com/en/products/millaris-bivy-sack/

Sehr interessantes Ding von Astucas, ein bisschen ähnlich zu einem Modell vom Waldschneider hier, wasserdichter Bathtub, Wasserabweisende, winddichte Oberseite, Option für Mesh, Half-Mesh oder komplett geschlossene Kopföffnung.

http://borahgear.com/eventbivy.html

Der neue Borahgear Bivy aus eVent dürfte einer der leichtesten eVent Bivys sein.

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Gewiße Ähnlichkeiten von Cottage oder auch Outdoor(Groß)Industrieware zu schon vorhandenen Produkten (auch wenn nicht in Serie verkaufen) wären ja nichts neues. Ich denke das vorallem Cottages gezielt in Foren mitlesen wenn es um Neuentwicklungen von Produkten geht oder diese sonstwie von entsprechenden Foren beeinflußt sind.

Das Astucas Bivy hat mich eigentlich intereßiert - habe erst vor wenigen Tagen nachgeschaut obs schon verkäuflich ist. Aber Endergebnis finde ich in Kombi mit Preis nicht so toll, weil ich gerne Option hätte Mesh zu haben und oder das Bivy ganz zu schließen, Und wenn ich nichts überlesen habe würde das nur Custom-Made gehen, also nochmal auf wie ich finde sowieso schon überteuerten Preis draufzahlen.

Oder gibts Menschen* -vorallem mit MYOG-Kenntnißen- welche* 180e dafür fair finden?

Preise bei Borah Gear Bivys sind für mich nämlich mehr nachvollziehbar als As Tucas.

Auch Quilt Preise finde ich dort etwas überhöht und denke das Cumulus selbst keine Kunstfaserquilts herstellt damit beide (As Tucas und Cumulus) bei europäischen Markt Nischen füllen können, ohne sich Konkurrenz zu machen.

bearbeitet von SlitRaincoats

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Ja ich. Ich verlange für ein Bivy in der Art knapp über 200,-€. So ein Ding macht ganz schön viel Arbeit und die Materialien sind teuer.

Wenn Du's nicht glaubst solltest du dich selbst mal daran versuchen ;)

bearbeitet von Andreas K.

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vor einer Stunde schrieb SlitRaincoats:

Oder gibts Menschen* -vorallem mit MYOG-Kenntnißen- welche* 180e dafür fair finden?

Auch Quilt Preise finde ich dort etwas überhöht und denke das Cumulus selbst keine Kunstfaserquilts herstellt damit beide (As Tucas und Cumulus) bei europäischen Markt Nischen füllen können, ohne sich Konkurrenz zu machen.

AsTucas ist ein ultra-klein Nieschenunternehmen. Cumulus-Sachen sieht man (in Gewichtsbewussten) Outdoorkreisen quasi überall. Halte allein daher schon diese "Absprachen" für unwarscheinlich. Zudem ist ein Astucas Daunen-Quilt wohl in der Pipeline.

Ich hab noch nie ein AsTucas Produkt in freier Wildbahn gesehen. Und da so ein Bivy ist nochmal ein Nieschenprodukt. Wenn man jetzt überschlägt dass selbst bei absoluter routinetätigkeit (von der ich nicht ausgehe, da wenige Anfragen) so ein Bivy von Bestellungsaufnahme bis Versand 2h (denke das ist zu wenig angesetzt) reine Arbeitszeit a 50+€ macht und für einen nicht-großabnehmer teure Materialien verwendet, sind wir schnell bei 150€ Herstellungspreis. Und dann müssen ja noch entwicklungskosten etc. mit reingerechnet werden.

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2 h?! *Hüstel* rechne mal lieber 4 - 6 h. Ich brauche 6h für eines meiner Bivys. Und Marco wird sicher nicht mehr als 25 €/h nehmen. Die Lohn- bzw Lohnnebenkosten sind in Spanien doch etwas weniger. 

Wenn ich Waldschneider  gewerbsmäßig bzw im Vollerwerb betreiben würde, nach fairen deutschen Bedingungen, dann würde mein Bivy an der 300,-€ Marke kratzen. Das wären dann 30-35,-€/h, BRUTTO!

bearbeitet von Andreas K.

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@Andreas K.: Wann, sagtest Du, sind die Kurzen soweit, daß sie Dir unbezahlt zur Hand gehen können? Dann wirst Du doch konkurrenzfähig mit China... ;-)

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vor 3 Stunden schrieb SlitRaincoats:

Das Astucas Bivy hat mich eigentlich intereßiert - habe erst vor wenigen Tagen nachgeschaut obs schon verkäuflich ist. Aber Endergebnis finde ich in Kombi mit Preis nicht so toll, weil ich gerne Option hätte Mesh zu haben und oder das Bivy ganz zu schließen.

Der Tigoat Ptarmigan kann komplett Mesh und ganz geschlossen und ist preislich sehr moderat, wie ich finde.

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Na, dann schreibe ich hier noch mehr OT, wenn auch ganz kurz (Möge jemand die zum Thema passenden Beiträge zusammengefasst verschieben).

Die Materialien von As Tucas sind teurer, selbst als eine Event Membran. Was ich auch super finde- wo bekommt man sonst PFC- freie Produkte?

Geld verdienen kann man mit den Preisen nicht.

 

Jan und Svenja gefallen das

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Durch den Verweis auf As Tucsas angeregt habe ich eben meinen Comforter ausgebreitet und mir überlegt, ob ich da nicht einen Ponchoeinschnitt (wie beim Sestrals Poncho, aber ohne Kapuze) reinfummeln kann. Ich kann, muss mir nur noch ein Herz fassen. ;-)

nats gefällt das

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