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Ultraleicht Trekking

Impressionen von Touren


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Aufstieg abseits der Pisten auf verschneiten und festgetretenen Wanderwegen (blau) ca 1350hm

Abfahrt auf der Piste wegen Schneemangels und da auch nur bis kurz unterhalb der Mittelstation

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Ach ja, und den Tourostensturm auf die Alpen gab es zwar in den Nachrichten zu bewundern nicht aber an der Jennerbahn (geschlossene Bahn, Parkplatz 13 Uhr) !!!

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Bearbeitet von ThomasK
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Impressionen vom GR 11 (Anfang Juli):  

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Haben Silvester am See "gefeiert". Sind ziemlich genau 50km hin geradelt, kleines Feuerchen, Chili gemampft und Glühwein geschlürft. Das neue Jahr startete dann mit einem Platten :( Dann auf dem Weg zum nächsten Bahnhof im Wald verlaufen, die Bahn davon fahren sehen (mussten dann eine Stunde warten), die Lieblingspizzaria war am 1. geschlossen, musste feststellen, dass meine Schlauchflicken alle sind, musste dreimal den Reifen neu aufziehen (das erste mal mit neuem Schlauch, dabei aber den Reifen verkehrt herum montiert (Laufrichtung), dann den neuen Reifen beim Aufziehen kaputt gemacht, ... Zum Glück hatte ich noch zwei neue Schläuche da). Ich hoffe, das war kein Omen für das neue Jahr :lol:

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Um dem Zellenkoller entgegen zu wirken und mal ein winterliches Setup zu testen, bin ich mit einem Kollegen am Samstag 2.1.21 etwas spät Richtung Natur aufgebrochen. Wir wurden süd-westlich des Dünsberges ausgesetzt mit dem Vorsatz, Richtung Heimat zu laufen und irgendwo im Wald zu zelten. Die nächtliche Ausgangssperre im LK Gießen haben wir uns mit „Wenn das Zelt steht, sind wir ja zuhause“ schön geredet. Um und auf dem Dünsberg gab es dann romantisch Schnee (ca. 500m üNN) und Sonnenuntergang. Den Rest des Tages sind wir dann durch den dunklen Krofdorfer Forst geirrt, ab 20 Uhr dann jede vermeintliche Zeltstelle als nicht tauglich deklarierend.

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Genächtigt haben wir dann am Sportplatz im Nachbarort. Getestet habe ich die Kombination aus Cumulus Magic 125 zip, in L und mit 150g Daune in meinem 166er Apex MYOG Quilt. Das ganze auf einer S2S UltraLight Insulated in S und im Borah Gear Cuben Mesh Bivy unterm Minitarp. Da ich meine Daunenjacke nicht gefunden hatte war ich obenrum mit 2 Merinoshirts, Wanderhemd und dünnem Fleecepulli bewehrt und untenrum mit Longjohns und 1 Paar Socken. Der Kopf steckte in Mütze plus Daunen-Balaclava. Bei ca. 0°C hab ich ganz wohlig geschlafen. Nur die Nase merkte den kalten Wind ab und an. Das würde ich mittelfristig durch ein geschlosseneres Bivy beheben.

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vor 5 Stunden schrieb Matzo:

Cumulus Magic 125 zip, in L und mit 150g Daune in meinem 166er Apex MYOG Quilt. Das ganze auf einer S2S UltraLight Insulated in S

Beim Lesen habe ich leicht gefröstelt.  Aber wahrscheinlich hat das Meshbivy noch 1-2 ° gebracht. Als Hängemattenschläfer staune ich immer wieder, wieviel das bugnet im Winter für die Temperatur und den Windschutz ausmacht.

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vor 12 Stunden schrieb noodles:

Meshbivy noch 1-2 °

Immerhin hat mich keine Mücke gestochen :grin:. Bivy diente in erster Linie dazu, das ganze Gewurschtel des Nachts beisammen zu halten. Insofern würde es in diesem Fall eine Ali-Tyvek-Tüte auch bzw besser tun.

Die nächste Eskalationsstufe wäre wohl eine zusätzliche Schaummatte und ne Daunenjacke.

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gestern war wieder so ein tag, an dem an den zwei stunden auflockerung alle auf dem gleichen premiumstadtwanderweg unterwegs sein mussten. ich auch.02.jpg.5866a13dcf3547c72c6b1ab80b13f10d.jpg

dank fahrrad kein problem, stadtrandgraveln immer an der mauer lang

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irgendwann wird der blick weiter

03c.jpg.9c909b5d537112882d3f3c07ed29dc66.jpg

15 km north of alex (ausgeschnitten). edit: irgendwas 13 und ziemlich glatt nordost mess ich auf der karte.

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ich entscheid mich für bauhaus

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und biedermeier.

 

Bearbeitet von hans im glueck
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Kurzer overnighter in Oppland.

-15 am Abend, -5 Nachts im Zelt.

Im Quilt (ali-daune mit apex überwurf) wars warm, zu warm zeitweise. Das x-mid ohne Innenzelt ist ein wahrer Palast. Skilaufen muss ich noch üben.

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Bearbeitet von zweizehn
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Vergangenes Wochenende war es mal wieder Zeit für eine Übernachtung draussen. Die Wetterprognose versprach kaltes Wetter und so gönnte ich der Packliste noch ein Extra an Isolation.

Um Frust vorzubeugen sparte ich mir das exakte Gewicht und liess es bei der Kofferwaage bleiben:lol: Losgezogen bin ich schlussendlich mit einem 9 kg schweren Rucksack in Rheineck. Das Ziel war die Kulturspur Appenzellerland von Schweiz Mobil. Der Vorteil an diesen Routen ist die vorhandene Signalisation und so kann man einfach dem Nümmerchen folgen. Eine tolle Sache!

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Anbei einige Impressionen von unterwegs. Vor der Nacht hatte ich echt etwas schiss, da -8° C angekündigt waren. Schlussendlich wars halb so schlimm und ich hatte mit meinem Schlafsack von Highlight (Komfort 0° bis -5° C, so genau weiss ich das nicht mehr) und meinem 3 Jahreszeiten Quilt von Cumulus (für drüber) mehr als ausreichend warm. Unten gönnte ich mir die Flexmat+ und die XLite (mein Winterstandard) was ebenfalls mehr als ausreichend war. Ich schlief jedenfalls wie ein Murmeltier und bin um ein cooles Erlebnis reicher.

Genug gequatscht, seht selbst...
 

TUL.thumb.jpg.922c0028cd13782463e4f40ddf4f6ab5.jpgIm Aufstieg zum Kaienspitz

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TUL-5.thumb.jpg.1355f3fe393937f4405d69b5fc71c5b3.jpgAbendessen an der Wärme. Die letzte Stunde laufen im Dunkeln war mal wieder ein guter Einsatz für meine Penta. Mieser Service von Lupine, aber die Lampe ist echt toll und begeistert mich!

TUL-6.thumb.jpg.ee5992e3ca7d11ea5d3199a84ac02f45.jpgSchöner Übernachtungsplatz? Keineswegs. Dafür trocken, schneefrei und windgeschützt. Und ich sparte mir den Aufbau des Tarps in der Dunkelheit.

TUL-7.thumb.jpg.6ef8f14a221bda0f59c71c547301ff03.jpgZieleinlauf. Kurz vor Degersheim.

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Letztes Wochenende lag hier viel Schnee und so mußten wirdem Tale für eine Nacht entfliehen.

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In den ersten Stunden ging es erst mal steil bergauf. Der Schnee hatte eine tolle Konsistenz da es so um die -5°C hatte.

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Oben auf ca. 1000m angekommen und noch etwas Sonne abbekommen.

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Dann kam der Hochnebel sehr schnell in unsere Richtung gezogen.

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Wir hatten große Freude im Schnee zu laufen und kamen dann gegen 16:30 bei "unserer" Hütte an.

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Schnell etwas kochen da die Temperatur rapide abfiel.

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Mein Zelt hatte ich dabei aber wir haben uns in die Hütte gelegt :-).

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Morgens hat es kräftig geschneit so dass wir unsere gestrigen Spuren kaum noch sahen.

Zuerst mal Kaffe und Porridge.

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Schön war es :-P!!

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War gestern Abend spontan an meiner Lieblingsstelle im Wald. Zum Glück ist dieser Ort nicht weit weg von zuhause...

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Eigenes Zelt/Tarp ist nicht notwendig. Innen ist es eigentlich immer trocken.

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Und es gibt dem schönsten Kronleuchter den ich je gesehen habe.

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Der Eingang wurde vor etwas längerer Zeit provisorisch verschlossen.

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Der Ort ist sehr gut versteckt und man muss ein kleines Stück klettern. Dafür thront man dann auf ca. 6 - 8 m Höhe.

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Grüße

MK

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Moin UL'er,

am ersten Wochenende im Januar 2021 habe ich eine Tagestour um den Rangsdorfer See bei Berlin unternommen. Da es ja in dieser Jahreszeit schon recht Früh dunkel wird, bin ich um 07:30, in der "Blauen Stunde", kurz vor Sonnenaufgang losgelaufen.

Insgesamt war es super Wetter und ich kann jedem empfehlen, einmal in der blauen Stunde zu laufen!

Ich stelle hier einmal ein paar kleine Impressionen der Seeumrundung ein. Für jeden, den es interessiert, noch die gpx dazu.

Die Strecke war ca. 29 km lang. Ich war 6h 45m unterwegs inkl. Kaffeepausen. Einzig der Teilabschnitt hinter Jühnsdorf sollte man unbedingt umplanen, denn hier läuft man für einige km  auf einer sehr engen Landstrasse. Deshalb bin ich auch ungefähr bei der Hälfe von der Landstraße runter und auf Feldwege gewechselt.

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Bis dahin

Martin

 

Bearbeitet von MK-Trek
Text ergänzt
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Das hier sind einige Impressionen meines komplett autarken Versuches, diesen Winter den nahegelegenen Rothaarsteig zu durchwandern. Auch wenn mir das nicht ganz gelang, möchte ich dennoch diese Bilder mit euch teilen:

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Leider delaminierten sich bereits ab der zweiten Nacht die ersten Kammern meiner nagelneuen Xlite und so musste ich die Tour nach fünf Tagen im Schnee abbrechen. Am Ende konnte ich kaum noch mit der Matte im Zelt liegen. Das anfangs nette Kopfkissen an der Matte war nämlich zu einem 80cm großen Wulst mutiert, der einem die Fläche im Zelt raubte und stetig wuchs. Ansonsten kam ich mit knapp 5kg Basisgewicht super aus. Besonders vom Hyberg Attila (danke, hbfire!) kann ich nur schwärmen. Insgesamt war die Tour ein voller Erfolg, und das obwohl sich zu meiner kaputten Matte auch noch eine Maus gesellte, die sich in mein Lanshan 1 Pro knabberte, um an eine offene Tüte Studentenfutter zu gelangen. :-D

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vor 2 Stunden schrieb TrekKing:

Das ist echt eine traumhafte Winterlandschaft.

Schade, dass du die Tour abbrechen musstest. Wie lange wolltest du eigentlich? :)

Mir fehlten noch etwas weniger als 50km, zwei Tage wären es also noch gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich ca. 100km hinter mir. Bei den Schneeverhältnissen war das schon recht viel. Das Einzige, was ich auf der Tour vermisst habe, waren Backcountry-Ski.

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Am 28.1.2021 um 20:45 schrieb Joe_McEntire:

Tolle Bilder, ich liebe Schnee.

Wie bist du mit dem Zelt bei der Witterung zurecht gekommen? Ist ja nur einwandig...

Habe es auch und wollte eigentlich noch mal für eine Nacht raus auf den Westweg..

Bist du mit Schneeschuhen gelaufen?

Obwohl die Temperaturen ständig um den Gefrierpunkt gekreist haben, kam ich gut mit dem Kondenswasser im Zelt zurecht. Das lag aber nur an meinem Schlafsystem aus VBL + Schlafsack + Tyvek-Biwaksack. In den kälteren Nächten wurde das Lanshan 1 Pro förmlich zur Tropfsteinhöhle. Im Schnee ließ sich das Zelt jedenfalls prima aufbauen und mit stürmischen Böen, die es fast während der gesamten Tour gab, hatte ich nie Probleme - und das, obwohl ich auf die Abspannleinen des Lanshan verzichte.

Manchmal war es außerdem etwas nervig, dass man bei leicht schrägem Untergrund und Schnee schnell mal innen an das Mesh gedrückt hat und somit etwas nass wurde, weil die Bodenwanne sehr niedrig ist. Durch den Tyvek-Biwaksack war das aber kein wirkliches Problem, das Ding hat meinen Schlafsack super trocken gehalten und durch den VBL innen habe ich wirklich gar keinen Loft während der gesamten Tour verloren, obwohl es sowohl geregnet, als auch geschneit hat, ich ständig an das Außenzelt gestoßen bin und nie die Chance hatte, irgendwelche Sachen zu trocknen. 

Hätte man Schneeschuhe ordentlich am Hyberg Attila befestigen können, wären sie wohl im Gepäck gelandet. Weil das nur unschön ging, habe ich mich spontan gegen sie entschieden und bin nur mit wasserdichten Stiefeln (kein Goretex, das wäre eine Katastrophe gewesen) aufgebrochen. Ich weiß aber gar nicht, ob ich wirklich mehr Strecke geschafft hätte, wenn ich mir bei dem leichten Rucksackgewicht zwei Kilo schwere Schneeschuhe unter die Füße geschnallt hätte, da ich auch so immer auf mindestens 30-40.000 Schritte kam. Auf Ski wären auch ohne Probleme 40-50km am Tag möglich gewesen, allerdings hatte ich zu viel Angst vor der letzten Etappe bei Dillenburg und generell sehr unreinem, dreckigen Schnee sowie schmalen, steilen Wanderwegen, auf denen ich nicht bremsen könnte. Diese Angst war allerdings komplett unbegründet. Der Weg war bis auf die ersten 10 Kilometer hinter Brilon extrem einfach zu gehen und danach gab es nur noch eine Hand voll Stellen, an denen Ski schwierig zu handeln waren. Besonders die Schneequalität war ausgezeichnet. Ein großer Teil des Weges führt an Loipen vorbei und mir sind nicht wenige Langläufer begegnet. Nächstes Jahr werde ich den Weg definitiv noch einmal mit Ski gehen, nicht zuletzt als Warm Up für die nächste Skandinavientour. Meiner Ansicht nach eignet sich die Gegend nämlich klasse zur Vorbereitung auf Touren in extremeren Gefilden. 

 

 

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Mir ist gestern die Decke auf den Kopf gefallen! Die Familie hat mich nicht gebraucht und somit habe ich mein Bike gepackt und los ging es in den Wald.

Es hat in Strömen geregnet. Es gibt tatsächlich angenehmeres Wetter zum radeln... Es gab viel Winterbruch vom Schnee und vom Sturm.

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Und immer wieder unfahrbare Schneefelder.

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Im Dunkeln kann ich an meinem Platz an und dann gab's zur Belohnung zwei "Edle" :-P

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Und dann noch selbstgemachten Smoothie

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... und Energieriegel.

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Ich war sehr froh über meine Montane Thermohose. Tolles Teil!!

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Die Nacht durch hat es geregnet und am Morgen sah es auch nicht wirklich freundlich aus. Geschlafen habe ich unter einem SMD Deschutes Tarp. Mein Schlafsystem Bestand aus einem tyvek als Unterlage und einem MLD Cuben bivy plus neo air plus cumulus quilt und mein HMG Kissen.

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Zum Frühstück wollte ich zurück sein. Also alles wieder packen und festzurren.

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Ach wie gut kann das tun mal kurz aus dem Alltag zu "flüchten" und alleine in der Natur zu sein. Meine Batterien sind nun wieder gut geladen und ich blicke entspannt auf die nächste Woche :-P

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Coronawinter und nix als Dauerregen und Nebel. Vor genau einem Jahr, als die Welt noch in Ordnung war, war ich mit meinem Kumpel in Mauretanien wo wir den westlichen Adrar zu Fuß erkundet haben und ich nachher noch alleine den Erg Ouarane von Chinguetti aus.

Ich vermisse die Wüste. Kann es wirklich kaum noch erwarten wieder dort zu sein.

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In den Erzwagen des größten Zuges der Erde

 

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Staubig, aber dafür Liegewagen

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Markt von Atar. Chaotisch wie immer.

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Die hohen Tafelberge und Oueds des nördlichen Adrargebirges.

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Wasser zu finden war die hohe Kunst und oft nur winzige Rinnsale

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Oase Terjit

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Es gibt wenige Orte, die den Namen Paradies, so sehr verdienen, wie dieser hier. Inmitten der hyperiden Welt aus Sand und nacktem Fels entspringt hier ein kleiner Bach aus dem Fels und Wasser tropft von den Travertinwänden, dass sogar Moos und Farne wachsen können.

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Eines ger großen Trockentäler, welche wir durchqueren mussten um ins Vallee Blanche zu gelangen

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In diesem Akaziengestrüpp suchten wir einen Brunnen, den wir nicht gefunden haben.

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Eine weitere verwilderte Oase. Hier blieben wir eine Weile.

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Sandfisch

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Die kleine Oase El Gleitat. Die Menschen hier sehen höchst selten Touristen. Wanderer die alleine mit dem Rucksack kommen, noch nie :D

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Unser Freund Daa, welcher mir sehr geholfen hat, als ich krank wurde.

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Oase von Echaila. Ein weiteres Paradies in dem sogar Welse leben.

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Felszeichnungen aus dem Neolithikum

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Die Moschee der alterwürdigen Stadt Chinguetti.

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Die Sanddünen des Erg Ouarane branden direkt an die Mauern der Stadt.

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Erg Oarane, der westliche Teil des größeren El Djouf Sandfeldes ist mit mehr als 400.000 km² größer als ganz Deutschland und eines der größten Sandfelder der Erde. Bis zur nächsten Siedlung in Mali Richtung Osten sind es mehr als 1000 km Nichts.

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Ich erkundete den Erg alleine nur mit minimalem Gepäck. Orientierung nur Anhand der Sonne, Sterne und der Landschaft.

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Typisches Nachtlager.

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Dünen am Morgen

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An der Oase Laguiela mitten im Sandmeer war die Zeit des Dattelpalmenbeschnittes und der Bestäubung der weiblichen Bäume gekommen.

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Ich machte das Brot wie die Nomaden, im heißen Sand. Ansonsten hatte ich nur Datteln und Heschrecken, welche ich Abends find und am Feuer grillte.

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Blick in die Unendlichkeit.

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Weiblicher Akt ?

Ein paar Monate warten noch, dann kann ich hoffentlich endlich wieder in meiner Lieblingslandschaft sein.

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