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Ultraleicht Trekking

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Hallo liebe Forengemeinde,

da am Wochenende mein Rucksack den Geist aufgegeben hat benötige ich Ersatz.

Der alte Rucksack (Ein Laser35 von TerraNova) hat mir von der größe bisher immer gereicht, aber es war auch maximal Verpflegung für zwei Tage dabei.

Jetzt muss etwas neues her und da ich mir vorgenommen habe 2018 den PCT zu gehen direkt etwas ordentliches. Vorher werde ich 11 Monate mit dem Fahrrad in Nord- und Südamerika unterwegs sein. Es wäre also schön, wenn der Rucksack auch auf dem Fahrrad transportierbar ist, sprich sich selbst möglichst klein Packen und auch mal in eine Lücke stopfen lässt. Dann könnte ich immer mal wieder ein paar Tage wandern gehen.

Die Anforderungen sind also:

  • Leicht (sowieso 8-))
  • klein Verpackbar
  • Ausreichend groß (auch für einen Bärenkanister)

Ausreichend groß ist ja immer eine Frage der mitgeführten Ausrüstung. Zur Zeit gehe ich von Folgender Ausrüstung aus, überlege aber auch ob ich das Zelt noch durch ein Tarp ersetze.

Da hätte ich ja vorher noch so einige Zeit zum ausprobieren.

Meine Ausrüstungsliste zur Zeit:

Macht unterm Strich 6,279 Kilogram gepäck, verteilt auf:

Basis 1825
Hygiene 175
Elektronik 438
Küche 491
Kleidung 3350
   

Wobei von der Kleidung auch ein Teil am Körper getragen wird, dann bin ich von den magischen 5Kg nicht mehr weit weg.

 

Als Rucksack habe ich den MLD Exodus ins Auge gefasst. Der scheint ausreichend groß, Leicht und ist ohne Gestänge (und dadurch wahrscheinlich gut kompürimierbar).

Schön finde ich die Möglichkeit den Rucksack über zwei Laschen zu verkleinern und als Daypack nutzern zu können. Es ist aber kein "Forenstandardrucksack", sondern einer über den man eher wenig Informationen findet, ist das schon ein schlechtes Ohmen???

 

Ich freue mich auf eure Anregungen

 

Ansgar

 

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Bist du sicher dass du so einen riesigen Rucksack brauchst? Der Exodus ist wirklich groß, 57l. Ich habe keine Erfahrungen mit Bärenkanistern, aber diese sollten auch in die kleineren MLDs passen (prophet?). Das dürfte auch der Grund sein, warum man da wenig drüber liest. Kaum einer braucht so viel Platz. (Auch dass MLD hier in Deutschland nur sehr teuer zu bekommen ist, ansonsten finde ich den Prophet auch ziemlich cool)

bearbeitet von Freierfall

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Ich glaube auch, dass der Exodus ne nummer zu groß ist. Du suchst eher was im 40 Lieter Bereich.

habe so eben den MLD Burn erhalten und bin super zufrieden! Und es ist erstaunlich einfach zu bekommen, da Ron weiß wie er die sachen für den zoll zu deklarieren hat..

Für nen Bear-Canister solls allerdings eng werden darin, deshalb würde ich dir für deine zwecke zu der nächst größeren Variante raten.. also auch Prophet! Scheint auch PCT erprobt zu sein, aber da würde ich mich nochmal an die experten wenden ;)

 

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Kann gut sein, dass der Exodus doch ne nummer zu groß ist. Meine 35 Liter die ich bis letztes Wochenende hatte waren ok, aber die längste touren doch zu klein. 

 

Da würde der Prophet schon passen. 

Könnt ihr eigentlich meine Packliste sehen?  In der Vorschau habe ich die noch sehen können... 

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Unpopuläre Gegenmeinung: Ein Rucksack darf auch ein wenig zu groß sein. Ich persönlich hasse es, wenn Rucksackpacken in einen Krampf ausartet. Ein etwas größerer Rucksack bietet mehr Möglichkeiten, variabel und damit potenziell komfortabler zu packen und ermöglicht z.B., den Schlafsack nicht totzukomprimieren. Der Gewichtsunterschied ist oft wirklich gering, beispielsweise sind MLD Prophet und Exodus mit dem gleichen Gewicht gelistet (was aber vmtl. ein Fehler ist). 57L sind in meinen Augen, gerade wenn ein Bärenkanister mit muss, nicht übertrieben viel.

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Ich neige schon dazu vorhandenen Platz gnadenlos auszunutzen, da macht eine Limitierung schon Sinn. ;-)

Außerdem  hatte ich bei meinem alten Pack immer das Gefühl, dass er sich voll am besten trägt 

bearbeitet von Ansgar
Rechtschreibung

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@Ansgar eine Packliste kann ich nirgends bei dir sehen, die musst du mal als Datei oder Bild an einen Post anhängen.
Je nach dem wie viel Volumen dein Zeug braucht würde ich für den PCT auch einen Burn oder Prophet empfehlen. Nur weil da einmal für 6 Tage ein Bärenkanister rein soll (und danach wahrscheinlich nie wieder), würde ich nicht extra einen zu großen Rucksack kaufen. Bei einem +6kg Baseweight schätze ich aber ohnehin, dass du wohl eher in Richtung Prophet schwanken wirst und dich 120g Zusatzgewicht nicht all zu sehr stören.
Die MLD Packs habe keine Rahmen, so kannst du die zumindest zusammenpacken. Nur die mit Schaumstoff gefüllten Träger bleiben etwas sperrig.

Zum Tragekomfort gilt: je weniger drin ist, desto besser :mrgreen: Bis 2018 ist ja noch genügend Zeit deine Ausrüstung abzuspecken.

 

schöne Grüße
Micha

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@micha90

Zitat

 Nur weil da einmal für 6 Tage ein Bärenkanister rein soll

Micha...Du siehst das aus Deiner Perspektive, die auch Deinem Leistungsvermögen und Rucksackgewicht geschuldet ist. Für die allermeisten Thrus sind die Versorgungsabstände in der Sierra dann schon ein bisschen länger. 

:-)

Carsten

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vor 11 Stunden schrieb Outdoorfetischist:

Ein Rucksack darf auch ein wenig zu groß sein

seh ich auch so. vorallem wenn der rucksack nicht nur für eine spezifische tour passen sollte, sondern man damit auch sonst unterwegs sein will. in den pyrenäen waren wir z.b. recht froh, dass der GG G4 auch mal gross genug war, um darin eine wassermelone zu transportieren ;-)

zudem wiegt der 48 l burn gemäss hersteller-seite mit 16 oz genau gleichviel wie der 57 l exodus!?!

ps: das einzige was mich bei den MLD stören würde ist, dass der hüftgurt - so wie mir scheint - nicht abnehmbar ist. respektive nur einmal.

bearbeitet von dani

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Würde auch zum Größeren raten, da er sowieso ein Rollverschluss Top hat und somit das Volumen variabel ist. Ich hatte damals den Mariposa Plus und war froh die ganze Bärentonne in den Rucksack packen zu können anstatt oben drauf zu schnallen wie ansich beim Mariposa aufgrund vom Y Strap gedacht wäre. Bei MLD würde die Tonne auf Grund des einfachen Straps sowieso nicht gut halten. Mein Tipp: Nur die kleine Bärentonne verwenden! 
Beim größeren Rucksack könntest du auch einen größeren Packsack für deinen Schlafsack verwenden, was falls du Daune verwendest die Lebensdauer erhöhen kann. 

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Hallo,

vielen Dank für die vielen Tips.

Schön zu hören, dass die MLD-Rucksäcke schon mal gut wegkommen. Finde die auch optisch sehr gelungen.

Das Auge wandert ja bekanntlich mit...

Ich hänge mal meine Packliste an.

Die Stirnlampe wird wahrscheinlich noch durch eine mit USB ersetzt, das Zelt eventuell durch ein Tarp.Packliste.JPG

Die Ausrüstung aus der Liste habe ích auch schon hier. Was nicht heißt, das nicht noch ein bisschen was optimierbar ist :-)

Der Hüftgurt stört mich nicht, hab den sowieso fast immer geschlossen. Außerdem passen sonst die Hüfttäschchen so schlecht...

 

So long

 

Ansgar

 

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Hab mal einen schnellen Blick drüber gemacht:

Der Trangia ist mit über 300g sicher nicht optimal, ein einfacher Dosenkocher kann unter 10g haben, wenn du mehr komfort willst eventuell ein Caldera Cone System?

Den Reactor Liner würde ich gegen einen leichtern aus Seide tauschen.

Die Daunenjacke würde ich gegen eine Primaloft Jacke tauschen, hält länger und ist leichter zb. NanoPuff von Patagonia oder Fireball Smock von Montane.

Für den ersten Teil bis Kennedy Meadows (Meile 700) könntest du dir überlegen nur eine Laufhose, eventuell. lange Unterhose und Regenhose(die ich auf der liste nicht entdeckt habe) zu verwenden. 

Ab KM würde ich auch noch ein Mosquitonetz für den Kopf mitnehmen.

 

bearbeitet von Matthias

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@Matthias: vielen Dank für den kurzen Blick.
 Mit Windschutz kommt der Trangia sogar auf über 400g. Dafür ist er regulierbar und  man kann auch mal ein bisschen damit köcheln.
 Dosenkocher habe ich sogar einen hier und war von der Leistung überrascht. Vielleicht probier ich den bei der nächsten Wanderung einfach mal länger aus.

Der Liner fliegt vielleicht sogar ganz raus. Ein Seideninlet macht es ja auch nicht viel wärmer...

Den Montana Smock habe ich mir mal angeckugt, hübschers Teil. Kann auch ein wenig Wind und Regen ab, das ja nix für mein Daunchen.

Im Regen habe ich eigentliuch sehr gute ERrfahrungen mit Laufhosen. Schnell naß, dann aber auch nicht störend und schnell wieder trocken. Zumindest solange kein Wind weht eine tolle Sache!

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Servus!

Sieh dich nach einem "pot cozy" um da kannst du die bereits mit heißem Wasser vermengte Nahrung noch einige Minuten ziehen lassen, super ding. 
Bevor du den 400g Trangia mitnimmst und mit dem Dosenkocher nicht klarkommst, besorge dir einen leichten Gaskocher. Die Kartuschenversorgung ist kein Problem am PCT.

Seideinlet würde ich auf grund der Hygiene empfehlen. Der PCT ist ein extrem staubiger Trail, deine Füße werden jeden Tag aussehen wie du es dir jetzt noch nicht vorstellen kannst :) Damit "versaust" du dir den quilt nicht so und klebst auch nicht an der Unterlage in warmen Nächten. Ich hab meinen Liner auch schon mal als Sonnenschutz getragen oder als Handtuch verwendet ;)

Laufhose ist natürlich ein muss, wirst du hauptsächlich verwenden. Ich meinte die Zip Hose bis KM rauszuschmeißen.

 

13991591013_b89398e9a7_z.jpg 

bearbeitet von Matthias

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Also um das Thema Jacke werde ich mir nochmal Gedanken machen.

Ist der Pullower von Cumulus keine Alternative? Der ist nochma 90g  leichter.

Wie komt es eigentlich, dass ein Daunenquilt gut ist, eine Jacke aber nicht?

Wobei mein Quilt leider nicht Tarpfähig ist, das Gelb ist der absolute Insektenmagnet...

@ Matthias: Ja, die Zip kann wohl erstmal raus. Den Caldera-cone finde ich nicht schlecht. Passt die eigentlich zum Transport in den Topf?

So ein Seideninlet scheint ja das multifuktionalste Gepäck überhaupt zu sein. Da gucke ich mich mal ein bisschen um (auch wenn ich die Bewegungsfreiheit unterm Quilt liebe :-) )

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Zitat

Wie kommt es eigentlich, dass ein Daunenquilt gut ist, eine Jacke aber nicht?

Ich habe keine Probleme mit einer Daunenjacke, aber das Argument ist oft, dass am Körper getragen während des Tages mehr Feuchtigkeit drankommt, durch Schweiß und ggf. auch durch Regen (trotz Regenjacke).

 

Zitat

Den Caldera-cone finde ich nicht schlecht. Passt die eigentlich zum Transport in den Topf?

Diejenigen die "Sidewinder" im Namen tragen ja. Entweder die aus Titan (zusammensteckbar, sauteuer) oder einige wenige extra so "kombinierte" wie der da: http://www.trekking-lite-store.com/Kueche/Trail-Designs-Caldera-Sidewinder-Duo::662.html

Ansonsten bin ich großer Fan der CCs. Nach einem harten Wandertag ist ein "idiotensicheres" Kochsystem dass man fast nicht umschmeissen kann und dass auch im starken Wind funktioniert IMO sehr viel wert. Allerdings sind auf dem PCT mWn in einigen Teilen Alkoholbrenner aufgrund von Feuergefahr verboten. Also dafür ggf. Gasbrenner mitnehmen/in die Bouncebox? oder in den entsprechenden Trailteilen no-cook gehen.

 

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Du kannst natürlich eine Daunenjacke verwenden, kann man ja genauso wie den Schlafsack nachher reinigen. Ich finde nur das die mit über 400g vielleicht ein wenig schwer ausfällt und wahrscheinlich von der Wärmeleistung nicht notwendig wäre. 
Ich hab den ganz normalen CC und rolle den zusammen, dann kommt ein Klettband darüber und wird dann zusammen mit meinen anderen Küchenuntensilien in einem Silnylonpackbeutel aufbewahrt. Das ganze kommt dann ganz nach oben im Rucksack, so kann der Cone nichts beschädigen. 

Du könntest noch über eine Tarp+Bivy Kombi nachdenken, damit bist du vor Insekten geschützt und kannst das Schlafen ohne Tarp unter freiem Himmel genießen. Hab bei meinem thruhike fast jede nach ohne Tarp geschlafen und würde es auch so wieder tun.

 

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vor 11 Stunden schrieb Carsten010:

@micha90

Micha...Du siehst das aus Deiner Perspektive, die auch Deinem Leistungsvermögen und Rucksackgewicht geschuldet ist. Für die allermeisten Thrus sind die Versorgungsabstände in der Sierra dann schon ein bisschen länger. 

:-)

Carsten

Nur für die paar wenigen die nicht über Kearsarge Pass gehen :o Wenn man langsam ist und trotzdem VVR überspringen möchte viellcht 7 Tage, wir sind ganz entspannt in 6 Tagen bis Mammoth Lakes gelaufen. In einem Jahr mit überdurchschnittlich viel Schnee kann das natürlich anders laufen, aber dank Klimaerwärmung würde ich mir da weniger Sorgen machen.

Was ich eigentlich sagen will: Der Bärenkanister sollte nicht der Ausschlaggebende Punkt für den Rucksack kauf sein. Man kann das Teil auch einfach oben drauf schnallen oder senkrecht in den Pack stellen, für die Paar Tage ist das einfach kein großer Stress.

Pro Tip: Der Bärenkanister wird nur gebraucht um "proper overnight food storage" zu betreiben. Bedeutet tagsüber darf das Essen auch anderweitig im Rucksacks sein, so dass es mehr Sinn macht zb den Schlafsack in den Kanister zu packen, so dass dieser schön leicht bleibt, falls man ihn außen auf den Rucksack schnallen muss (mit schwerem Kanister geht das nicht gut). Nur über Nacht muss das Essen tatsächlich rein (auch wenn eh kaum jemand in der Lage ist mehr als 4 Tage da rein zu drücken, aber das ist eine andere Geschichte).

Um die Packliste kümmern sich ja schon die anderen :mrgreen:

schöne Grüße
Micha

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vor 14 Minuten schrieb micha90:

Nur über Nacht muss das Essen tatsächlich rein (auch wenn eh kaum jemand in der Lage ist mehr als 4 Tage da rein zu drücken, aber das ist eine andere Geschichte).

Ich hab 10 Tage reinbekommen (Bear Vault 500), aber auch mit nicht Thru-Hiker verträglichen Portionen :D

vor 14 Minuten schrieb micha90:

Man kann das Teil auch einfach oben drauf schnallen oder senkrecht in den Pack stellen, für die Paar Tage ist das einfach kein großer Stress.

Ich fand die Bärentonne senkrecht in meinem Golite Pinnacle sogar bequemer als quer (hab beides intensiv getestet). Das bringt meiner Meinung nach zusätzliche Stabilität in den Rucksack. Bei der waagerechten Tonne im Sack ist der Rucksack immer an der Stelle zwischen Quilt im Packsack (ganz unten) und Bärentonne (direkt darüber) eingeknickt - unbequem!

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Hab mich nochmal bei den CalderaCones umgesehen. Könnte ich mir schon auch vorstellen und halbiert das Gewicht meiner Küche. Einen kleinen Gaskocher für die Bouncebox habe ich sogar noch hier. Mein Gaskocher hat nen Schraubkartuschenanschluss, passt das? Würde aber lieber mit Spiritus kochen.

OK, der Bäernkanister schient also schon mal nicht der Limitierende Faktor zu sein, sehr gut!

Wenn ich auf eine Kufa-Jacke umsteige brauche ich dann eigentlich noch die Zusätzliche Regenjacke? Ein bisschen Regen sollte die dich abkönnen. Und dann würde ich die Regenjacke durch einen Windstopper ersetzen.

Tarp ung evtl. Bivi kann ich mir sogar sehr gut vorstellen. Schlafe im Zelt eh immer mit offenen Türen... Damit sich der Umstieg gewischtsmäßig lohnt macht wahrscheinlich was schönes aus Cuben am meisten Sinn!?

Oh nein, ich wollte eigentlich nur einen neuen Rucksack :shock:

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      Kommentar: dickes Schlauchtuch, gewaschen
      Gewicht: 54g
      Preis: €0 + Versand
    • Von Puffin
      Bei den letzten Touren habe ich einen Billignachbau des Peak Designe Capture Clip benutzt. An sich bin ich von dem Teil begeistert. Man hat die Kamera sofot griffbereit und muss nicht erst den Rucksack absetzen und die Kamera auspacken. Das Teil ist jedoch mit 145g relativ schwer und bei meiner letzten Tour in Madeira hat sich die einseitige Belastung durch die Kamera, die an einem Schulterträger des Rucksackes befestigt ist, bemerkbar gemacht.
      Folglich sollte eine Lösung her die leichter ist und die Last der Kamera möglichst gleichmäßig verteilt.
      Der erste Versuch, die Kamera unter den Brustgurt zu klemmen stellte sich als recht unbequem heraus.
      Der nächste Versuch war dann an den Brustgurt eine zusätzliche Schlaufe mit Schnalle anzubringen. Durch diese Befestigung auf dem Brustgurt ist die Kamera fest einespannt und schlägt auch nicht. Auch liegt sie relativ angenehm auf der Brust auf. Die Kamera ist auch sofort durch das Öffnen der Schnalle Griffbereit.


      Dieses System funktioniert mit meiner Sony Systemkamera und 18-105 Objektiv wunderbar. Wie es jedoch mit einem kleineren kurzen Objektiv funktioniert kann ich nicht sagen, aber ich denke mit dem Kit-Obektiv wird es leider nicht funktionierenn.
      Das Mehrgewicht des Brustgurtes sind 5g. Ohne den Halter wiegt der Brustgurt 13g.






      Hier auch noch ein paar Bilder des neuen Rucksackes. Dieses Mal in Farbkombination grün gelb. Der gleiche in rot, den ich schon vorgestellt habe war ja ein Geschenk.











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