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Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

Ein leichtes Hallo....

Da schon einige Themen zum Thema "Fahrradtrekking" gelaufen sind, währe mein Vorschlag ein eigenes Forum zum Thema anzulegen.

Struktur:

  1. Ultraleicht-Fahrrad-Trekking
    1. Technik/Ausrüstung
    2. Myog
    3. Touren

Wallfahrer

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Und das bei Fahrradfahrern die sich mittlerweile eine Materialschlcht bieten wer das leichteste Rad fährt, kann ich nicht verstehen warum die sich nicht mit UL beschäftigen. Aber kann ich verstehen das ein eigenes Forum Sinn macht. Ich hatte mal einen Bekannten der meine Idee den Bohusleden zu wandern mit möglichst wenig Gepäck zu wandern, niedergemacht hat ohne sich konkret damit zu beschäftigen.

Aber trotzdem zur Frage, gibt es nicht hier den eigens genannten Unterblock UL in anderen Sportarten. Die meisten gehen ja hier zu Fuß...

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Ich halte das für eine gute Idee. Ich bin zu Fuss, mit dem Rad und Kajak unterwegs. In allen drei Kategorien find ich es sinnvoll aufs Gewicht zu achten denn alle Bewegung mit Muskelkraft braucht eben Kraft.
In einem anderen Forum habe ich mal entsprechende Vorschläge gemacht, bin dort aber auf Unverständnis und Ablehnung gestoßen. Häufigste Argumente: Bei Fahrrad/Kajak nicht so wichtig, tragen die ja. Habs dann aufgegeben und halt mein Ding gemacht.

Ich glaube schon, dass hier auch einige mit dem Rad unterwegs sind - wie ich z.B..

HAL

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Auch wenn ich selber mit dem Fahrrad unterwegs bin, glaube ich nicht, dass ein Unterforum notwendig ist. Im "UL in anderen Outdoor-Sportarten" Bereich sind pro Monat 2 bis 3 Threads aktiv. Eine weitere Differenzierung würde meiner Meinung nach nur leere Unterforen entstehen lassen. Übersichtlicher wäre das jetzt nicht.

Vielleicht würde ein MYOG Unteforum in dem "UL in andere..." Forum Sinn ergeben, damit der MYOG Bereich übersichtlicher wird. (Oder auch ein Ausrüstungs Unterforum.) Aber speziell für einen Anwendungsfall finde ich das zu übertrieben.

 

Dazu existiert eigentlich kaum eine Richtung von "UL Fahrrad Trekking". Das definiert sich jeder fröhlich selber und Bikepacking ist auch nur eine Art der Befestigung, ohne irgendeinen Zusammenhang zu UL und häufig auch sackschwer. Beispielsweise kann man ja mal das Volumen/Gewicht Verhältnis einer Rahmentasche berechnen und mit einer einfachen UL Drybag 300g Gepäckträger Lösung vergleichen. Die Bikepacking Variante ist garantiert nicht leichter. Daher bin ich auch gegen den Begriff "Bikepacking UL", sonst bräuchten wir noch ein Forum Radreisen UL, etc.

 

Btw.: Im mtb-news Forum existiert so eine kleine Community und eigentlich sind ein paar extrem leichte auch im rad-forum zu sehen. Hier differenziert es sich aber schon etwas nach Reiseorientierung und MTB-Sport mit Übernachtungen.

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Ich fände so ein Forum auch gut.

Es sind hier ja immer wieder super Ideen dabei. Vielleicht bedürfte es nur der Bündelung.

Grundsätzlich führt UL beim Rad so ein Schattendasein wie beim Wandern.

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Die Diskussion hatten wir auf jeden Fall auch mal und hatten dann wie ja schon beschrieben das Forum UL in anderen Sportarten eingerichtet um den Fokus nicht zu sehr vom klassischen Trekking abzulenken. Die Frage ist tatsächlich, ob es Sinn macht das wirklich nochmal zu unterteilen und ob diese Unterteilung die Diskussion zu dem Thema beflügelt?!

Man wird wohl um einen Test nicht herumkommen. Ich bin aber für Pro und Kontra zu dem Thema dankbar!

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Von mir kamen ja einige Bikepacking Themen und ich wäre gegen ein eigenes Unterforum, sofern die Threads dazu nicht explodieren. Ich bin irgendwie kein Freund von zu viel Gliederung und ohne eigenes Unterforum hat man wohl breiteres Publikum und damit einen besseren Austausch.

Ich glaube auch nicht, dass Non-Radfahrer genervt sind von den radspezifischen Threads (solang diese nicht überhand nehmen). Grundsätzlich kann ja jeder davon profitieren bzw. sich Inspiration holen.

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UL Radreisen und Bikepacking kann man schon schön im UL in anderen Sportarten Forum diskutieren, dazu braucht es mMn nicht ein eigenes Unterforum mit drei weiteren Foren. Die Radreisen/ Bikepacking Sachen finden sicher mehr Leser & Zuspruch im Reiseberichte Forum wie in einem separaten Unterforum. Auch MYOG Sachen fürs Rad kann man toll mit anderen MYOGlern im Allgemeinen MYOG Forum besprechen, und auch die Ausrüstung kann im allgemeinen Ausrüstungsforum besprochen werden.

Der Vorteil mMn es Allgemeiner zu lassen ist das man a) Andere Wanderer dazu inspiriert auch mal UL mit dem Rad unterwegs zu sein und B) auch andere Meinungen von den UL Wanderern hört, die man in einem eigenen Sub-forum nicht bekommen würde.

bearbeitet von skullmonkey

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Der Status Quo wird der Sache absolut gerecht. Schließlich ist dieses UL-Trekking-Forum, wenn ich die Einleitungssätze vieler Vorstellungsposts so lese, gerade durch seinen engen Focus so beliebt. Keine thematische Verzettelung. Es ist eben nicht das Ultraleicht-Forum, auch nicht das Ultraleichtsport-Forum, sondern das Ultraleicht-Trekking-Forum.

Das diskriminiert andere Themen/Sportarten nicht, aber es ist ok, sich zu konzentrieren.

Der Titel „UL in anderen Sportarten” verdeutlicht ja schon, dass in dem Unterforum einer der beiden Kernbereiche nicht mehr greift. Als Querschluss zu anderen UL-Anwendungen ist das doch sehr angemessen.

Weiter sollte es m. E. nicht gehen, wenn dieses Forum sich eindeutig von anderen Verzettelungsforen unterscheiden will.

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Am 25.7.2016 um 17:24 schrieb Tipple:

Aber bitte lass es uns dann wenigstens "Bikepacking UL" nennen. :)

Leichtes radfahren auf bikepacking zu reduzieren finde ich nicht gut und auch nicht umfassend.

Er mag noch so uncool und "out" sein, aber ich benutze Gepäckträger an meinen Fahrrädern. Man muss ja keine Ortlieb Tacshen zu je 800g da dran hängen, auch da gibt es ultraleichten Kram.

Ich sag nicht, dass bikepacking generell blöd ist, aber meinen Kram beim Radfahren auf ein halbes Dutzend Mini-Täschchen zu verteilen, die ich dann ständig an- und abtüdeln muss ist einfach nicht mein Ding. Rucksack kommt mir beim Radfahren auch nicht auf den Rücken.

---

Leichte Fahrräder haben im handling sicher Vorteile (wenn man nicht fährt), oder auch in schwierigem Gelände, bei Touren auf der Straße muss man aber hinterfragen, ob eine Gewichtsoptimierung im Sinne von Karftaufwand minimieren wirklich eine kluge Idee ist oder ob es nicht weitaus schlauer wäre, stattdessen die Aerodynamik zu optimieren, ganz besonders dann, wenn man nicht mit 15km/h dahin zuckelt...

Dazu aus meiner Sicht interessante Links:

https://www.cyclingabout.com/how-much-does-bike-and-gear-weight-slow-you-down/

https://www.cyclingabout.com/speed-difference-between-panniers-bikepacking-bags-aerodynamic-testing-results/

https://www.cyclingabout.com/touring-tyres-rolling-resistance-testing/

Das Gewicht ist halt am einfachsten zu optimieren. Eine schnöde Waage genügt. Wirklich gut wäre aber das Gesamtkonzept zu optimieren, also Gewicht, einfaches handling, Rollwiderstand und Luftwiderstand und dann auch noch die Ergonomie und für längere Touren auch die Haltbarkeit.

Das bietet weit mehr Herausforderung und Diskussionsgrundlagen :-)

MfG

 

 

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@Cephalotus

Du postest in einer Diskussion, in der sich schon fast zwei Jahre nichts getan hat.

Bist du einverstanden, wenn wir mit deinem Beitrag einen neuen Thread im Unterforum 'UL in anderen Sportarten' aufmachen?

Ich würde ihn dann dahin verschieben und als Thread-Titel so etwas wie 'Gepäckträger oder Bikepacking?' wählen. 

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vor 8 Minuten schrieb martinfarrent:

Ich würde ihn dann dahin verschieben und als Thread-Titel so etwas wie 'Gepäckträger oder Bikepacking?' wählen. 

Klingt gut. Als Leser habt ihr mich in jedem Fall dabei.

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vor 1 Stunde schrieb Cephalotus:

Leichtes radfahren auf bikepacking zu reduzieren finde ich nicht gut und auch nicht umfassend.

Ich sag nicht, dass bikepacking generell blöd ist, aber meinen Kram beim Radfahren auf ein halbes Dutzend Mini-Täschchen zu verteilen, die ich dann ständig an- und abtüdeln muss ist einfach nicht mein Ding. Rucksack kommt mir beim Radfahren auch nicht auf den Rücken.

---

Leichte Fahrräder haben im handling sicher Vorteile (wenn man nicht fährt), oder auch in schwierigem Gelände, bei Touren auf der Straße muss man aber hinterfragen, ob eine Gewichtsoptimierung im Sinne von Karftaufwand minimieren wirklich eine kluge Idee ist oder ob es nicht weitaus schlauer wäre, stattdessen die Aerodynamik zu optimieren, ganz besonders dann, wenn man nicht mit 15km/h dahin zuckelt...

Ich antworte schon mal hier - und verschiebe meine Antwort notfalls mit.

1) Klar geht Gepäckträgernutzung auch halbwegs UL. Hier sind Taschen dafür: https://www.arkel-od.com/en/dry-lites.html

2) Warum sollte ein Rad mit Gepäckträgern nicht trotzdem halbwegs leicht sein? Mein Straßenreiserad wiegt nicht viel mehr als 12 Kilo mit allem Drum und Dran - mein MTB für das Bikepacking knapp 11kg.

3) Die Entscheidung für bestimmte Taschentypen orientiert sich m.E. an einer Stabilitäts-/Agilitätsachse:

  • Stabilität macht sich auf der Straße sehr gut. Das Gepäck sollte vorn und hinten tief hängen = Panniers und Gepäckträger.
  • Auf unbefestigten, aber technisch nicht allzu schwierigen Wegen braucht man ein bisschen mehr Agilität - hier ist ein voller Satz Bikepacking-Taschen von Vorteil. Ein zu stabiles Erlebnis (wie auf Schienen) macht nun eher Angst.
  • Bei Bikepacking mit einem hohen Anteil technischer Trails sollte man m.E. zumindest auf die große Sattelstangentasche verzichten und dafür einen Teil des Gewichts im Rucksack transportieren. Das macht noch agiler, weil die Gewichtsverlagerung mit dem Körper dann besser funktioniert. Außerdem lässt sich eine Variostütze in dieser Konstellation leichter verwenden und Tragepassagen sind leichter zu bewältigen.

 

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vor einer Stunde schrieb Tipple:

Konnte  mich gar nicht mehr dran erinnern. ;-)

Passiert mir oft. Ich recherchiere im Web, finde einen Text oder Beitrag. Anfangs liest er sich ganz gut, aber mehr und mehr frage ich mich, welcher Idiot das geschrieben hat... bis ich meinen Namen sehe. :-( 

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Ich bin strickt gegen eine UL Fahrradtrekking Bevorzugung.

Das hat mit der reinen Dogmatik des UL Trekkings nichts zu tun.

Und dass fast jeder von uns ein Fahrrad hat und gerne Radtouren macht, dass das gesund und umweltfreundlich ist und allgemein sinnvoll wäre, ändert daran nichts!

 

Das Thematisieren von ultra leichter Bushcraft Ausrüstung und Bushcraft im allgemeinen wird hier ja auch unterbunden, obwohl einige der fähigsten Mitglieder des Forums sich damit beschäftigen und der gesamte Trekking Sport daraus entstanden ist.

Hier werden ja sogar Material Empfehlungen aus Fäden gelöscht, die auch nur irgendwie danach riechen.

Und ich finde das inzwischen richtig so.

 

Ich finde, wenn man schon dogmatisch ist, dann muss man das auch gnadenlos konsequent durchziehen!

 

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vor 1 Stunde schrieb Erbswurst:

Ich bin strickt gegen eine UL Fahrradtrekking Bevorzugung.

Ich bin ja selber vor allem Bikepacker, vermute aber, dass ein eigenständiges Forum nicht wirklich viel hergäbe und relativ leblos bleiben würde.

Das liegt daran, dass wir unser Material zu 90% aus dem allgemeinen UL-Fundus auswählen. Es blieben eigentlich nur Taschen- und Werkzeugdiskussionen für ein eigenes Unterforum übrig.

Außerdem dürfte sich die Routenplanung dann im eigenen Bike-Unterforum abspielen. Das fände ich eher nachteilig; denn damit entgingen mir als Bikepacker die entsprechenden Erfahrungen und Empfehlungen der vielen Wanderer hier (von denen wiederum nicht wenige die Bike-Eignung einer Strecke beurteilen könnten).

Bleiben noch die Reiseberichte der Bikepacker, die im vorhandenen Unterforum für solche Berichte bislang prima aufgehoben scheinen.

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Na, Spaß beiseite:

 

Wenn das Bikepacking ein eigenes Unterforum bekommen würde, würde es vielleicht mehr Leute anziehen. Das würde das Forum beleben und vielleicht auch zu spezialisierten Entwicklungen wie die Tarpstangenluftpumpe oder die Bowdenzugwäscheleine führen.

Ich denke, so was einzurichten wäre sinnvoll.

bearbeitet von Erbswurst

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Ich halte es auch für sinnvoll.

Empfehlungen und Diskussionen über z.B. leichte Rad-/Bikepacking-Taschen, Gepäckträger und Zubehör sollte in einem zentralen Unterforum gesammelt werden und nicht im Trekking-Bereich oder unter "sonstiges" verstreut sein, wo es für den Großteil der Aktiven auch wohl weniger interessant sein dürfte, da die Meisten zu Fuß unterwegs sind.

Wenn sich nach einem Jahr herausstellt, dass das Fahrradtrekking-UL Forum kaum Beiträge hat, könnte man es ggfs. wieder schließen und den Inhalt nach Sonstiges verschieben.

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Liebe User,

wir haben die Frage, ob wir für Bikepacking ein eigenes Unterforum einrichten, seinerzeit im großen Team ausführlich besprochen und gestern erneut einmal in kürzerer Form aufgerollt – mit unverändertem und einstimmigem Ergebnis von fünf beteiligten Moderatoren. Die Überlegungen und Argumente sind in diesem Faden ja zu finden.

Dieses Forum ist das Ultraleicht-Trekking-Forum. Den Fokus auf eben diese Kombination wollen wir beibehalten. Themen, die mit dem namensgebenden Hauptthema „Ultraleicht-Trekking“ nur den UL-Teil teilen, bleiben natürlich willkommen und finden Raum in bestehenden Bereichen, z. B. dem Faden Minimalismus im Alltag oder im Forum „UL in anderen Sportarten“.

Nachdem wir das im Team mehrfach diskutiert und bewusst entschieden haben, haben wir beschlossen, diesen Faden zu schließen. Dies soll deutlich machen, dass das Thema organisatorisch abgeschlossen ist und wir nun erst einmal längerfristig mit der getroffenen Entscheidung arbeiten wollen.

Wir bitten alle, die sich das anders gewünscht haben, dafür um Verständnis.

Im Namen des Moderatoren-Teams,
Stromfahrer

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    • Von manaslu17
      Liebe Trekking Freunde,
      Mich hat nach meiner Manaslu Umrundung letzten Jahres das Trekkingfieber gepackt. Nun gehts im Sommer für 2 Wochen ins Hochland nach Island und ich bin hierfür auf der Suche
      nach der richtigen Ausrüstung. (Im Oktober wieder Nepal, diesmal Annapurna)
      Hat jemand Erfahrungen mit dem Trek Escape 2 (250 Euro) gemacht (http://www.outdoorshop123.com/trekkingzelt-ultraleicht-204.html) und kann mir davon berichten  bzw. es empfehlen ?
      Oder andere Vorschläge für ein windsicheres, stabiles, leichtes und leistbares Zelt ?  
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    • Von hikedev
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      Track Information:
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      Höhenmeter: 23068 m
      Etappen: 35
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      Offizieller Ratgeber: http://www.gransendademalaga.es/en/4992/topoghraphical-guide-great-malaga-path

      Hinweise:
      Essen: Täglich Möglichkeiten, in den meisten kleinen Dörfern ist der Supermarkt über die Mittagszeit geschlossen und öffnet um 17 Uhr wieder. Im Hinterland servieren die Restaurants meist erst ab 20/21 Uhr Abendessen, Tapas gibt es auch vorher. Ich habe die meiste Zeit nur Wurst, Käse, Brot und Donuts gegessen.
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      Bericht:
      Angereist bin ich in Malaga am 3 Februar der Flug kostet um diese Jahreszeit zwischen 25-60€. Es ist möglich den Trail direkt vom Flughafen zu starten oder mit dem Bus für ca. 3 € am eigentlichen Startpunkt an der Strand Promenade zu beginnen. Leider ist zu Beginn meiner Wanderung eine Kältewelle über Europa weggerollt und es war nachts in Spanien sehr sehr sehr kalt(Bodenfrost). Tagsüber konnte ich mit Shirt und kurzer Hose bei 15-18 Grad laufen. Landschaftlich ist der Weg sehr dramatisch und eingeteilt in Küsten-, Berg- und Agrarkultur. Besonders hervorheben kann ich die Abschnitte von Nerja nach Alcaucin, Campillos nach Ronda, Mijas nach Ahaurin de la Torre, dieses sind auch für Wochen oder Tagestouren sehenswert. Der Weg ist größtenteils gut begehbar mit Trailrunning Schuhe. Es gibt genug Möglichkeiten bei Bedarf Schuhe und Socken in einem Geschäft mal auszutauschen. In manchen Abschnitten habe ich die Kopfhörer mit Musik reingemacht da die bellenden Hunde und vielen Traktoren mir den Seelenfrieden geraubt haben. Wer den Caminito del Rey(Höhenweg) laufen möchte und den GR249 nach El Chorro verkürzen will, ist für den ist dieses am Staudamm beschildert. Wenn man nach rechts geht kommt man in einen kleinen Ort, im Hotel ist es möglich für 11€ oder im Internet 10€ eine Lizenz zu kaufen damit man den Weg wandern darf. Der Caminito del Rey hat eine tägliche maximale Begrenzung an Touristen. In den letzten 2 Wochen meiner Reise hatte ich fast durchgehend Regen und aus ehemals kleinen Flüssen wurden Hindernisse. Meistens waren meine Schuhe schon so Nass das ich einfach durchgelaufen bin. Das Stück von Estepona nach Marbella war ziemlich nerven aufreibend da ich ständig vom Strand in die Innenstadt oder auf die Schnellstraße ausweichen musste da am Strand das Wasser von den Bergen in unüberwindbare Zuflüsse endete. Ich habe während meiner Zeit in Spanien keine anderen langstrecken Wanderer auf dem Gr249 getroffen. Auf zwei bis drei Etappen sieht man auch mal ein paar Tagestouristen. Bei Etappe 34-35 hatte ich nochmal einen belohnenden Blick auf so ziemlich alle Berge die ich überwunden hatte. Abgereist bin ich letztendlich am 10 März 2018.
      Fazit:
      Tolle Winterflucht mit abwechslungsreicher Landschaft, schneller Anreise, gutem Essen und bezahlbare Unterkünfte. Ich denke der GR249 wird noch einiges an Popularität über die nächsten Jahre gewinnen. Meine Empfehlung hat er.
      Mehr Bilder gibt es hier: Bilder


      Grüße HikeDev
    • Von bitblaster
      „Mama, uns geht’s gut!“ – OK-Messages beruhigen bei Trekking-Touren eure Verwandten und der SOS-Notruf beruhigt euch ...
      Der SPOT Gen3 Messenger ruft im Notfall auch dann ein Rettungsteam zu Hilfe, wenn kein Mobilfunk verfügbar ist. Zudem verschickt er OK-Messages, postet euren Standort auf Facebook oder Twitter und zeigt den Tourverlauf live in eurem Outdoor-Blog. Wir hatten den Satelliten-Messenger sechs Monate im Langzeit-Test:
      https://happyhiker.de/spot-gen3-messenger-test/
      Ach ja: das Ganze gibt's einsatzbereit für schlappe 114 Gramm
      Stefan
    • Von Freierfall
      Cumbria Way - Unterwegs im Lake-District
      Als meinen Wanderurlaub mit Partnerin wurde dieses Jahr der Lake District auserkoren. Wegen unterschiedlichen zeitlichen Verpflichtungen konnten wir uns Terminlich nur auf eine Woche(+beide Wochenenden) im Juni einigen. Nach ein bisschen Planung im Süden (Korsika war angedacht) haben wir uns entschieden, doch in den Norden zu fahren, um der lichtempfindlichen Haut der Partnerin keinen allzu großen Schaden zuzufügen. Und wo fährt man Anfang Juni hin? Alpen und Skandinavien zu früh, Mittelmeer etc. zu warm, Zentraleuropäische Mittelgebirge zu langweilig. Also wieder nach Großbritannien, wo wir ja schon in Schottland vor 2 Jahren erfolgreich waren.
      Der Flug war schnell gebucht (mit Fly.BE ca. 200€ hin und zurück Düsseldorf-Manchester), ebenso ein Hotel für die letzten beiden Nächte mit Zeit für etwas Sightseeing und Erholung. Dann gings jedoch an die Feinplanung: Geplant war der Cumbria Way, der entsprechende Wanderführer von Cicerone (gut gemacht, aber überflüssig...) ging von 5 Tagen aus. Unsere Anreise im Zielgebiet war aber am frühen Nachmittag. Also wurde vorausgeplant, ein Campingplatz in geschätzter Halbtagesentfernung reserviert und los gings. Dabei hatten wir fast das selbe wie in Schottland, lediglich ich konnte etwas leichter Unterwegs sein, da jetzt meine Freundin das Innenzelt vom Shangri-La 2 nehmen konnte, nachdem sie durch Ersatz der Isomatte durch eine Neoair mehr Platz im Rucksack hatte. Also hatten wir ca. 5kg bzw. ca. 6.5kg BW dabei (wobei ich den Kochkram trug).
      Der Flug und die Anreise gestalteten sich nach ein paar Startschwierigkeiten (Unser Zug hatte 1h Verspätung durch "Tiere auf den Gleisen" und dann hatten wir auch noch einen Mitarbeiter am CheckIn von dieser Sorte, hätten fast den Flieger verpasst) denkbar einfach: Flug nach Manchester, von dort direkt vom Flughafen aus mit der Bahn nach Lancester, wenige Minuten Umsteigezeit und schon kam man in Ulverston an, dem offiziellen Startort des Cumbria way. Nachdem wir im Ortskern, in einem Tante-Emma-Laden direkt neben dem Co-Op auch Spiritus kaufen konnten, war es allerdings auch schon fast 5 Uhr, unser Campingplatz ca. 20km entfernt und wir hatten den Besitzern versprochen, spätestens um 21.00 vor Ort zu sein. Also riefen wir kurzentschlossen ein Taxi, um die ersten paar Meilen "Stadt" und Farmland abzukürzen. 


      Die erste Herausforderung bestand dabei bereits darin, dem Taxifahrer am Handy zu erklären, dass wir gerne nach "Gawthwaite" fahren würden. Jeder darf jetzt einmal raten, wie man das ausspricht.... Der Fahrer jedenfalls hat mich erst nicht verstanden, und dann wollte er es nicht wahrhaben. Er fragte immer wieder, ob wir da wirklich hinwollen, da sei doch nichts. Ob wir eine Ferienwohnung dort hätten? O-Ton: Wie, wir wollten nach Torver **laufen**?! Jetzt noch? Zu Fuß?! Er war sogar noch so nett, uns zu zeigen, welche Haupt-Verkehrsstraße dort am schnellsten hinführt, damit wir auf dieser laufen können. Dem war das Konzept von Wandern irgendwie etwas fremd.... Dabei war das ein junger Typ, und hatte dann auch was vom Cumbria-Way gehört - etwas perplex war er dennoch. Egal, Fahrt hat 15GPB gekostet, und führte durch nett-pittoreske hügelige Landwirtschaft, in er Ferne sahen wir schon die Berge...

      In Gawthwaite angekommen, verlief auch der Wanderweg erstmal hauptsächlich über Weiden und an Farmhäusern vorbei und stieg dabei sanft immer weiter an, bis man auf einem der ersten Hochplateaus ankam, von wo man bereits einen tollen Ausblick auf die Berglandschaft der nächsten Tage hatte, und mit dem "Beacon Tarn" bekam man sogar einen der hübschen, Namensgebenden kleinen Seen des Districts zu sehen. 


      Nach einem angenehmen Tag des "einwanderns" kamen wir schließlich in Torver an, und gingen dort zum "Scar Head Camping", einem kleinen Campingplatz mit Platz für wenige Caravans auf der einen- und noch weniger Zelte auf der anderen Seite, wobei es für die Zelte fast keine ebene Fläche gab sondern v.a. Gefälle in fast jede Richtung. Nach etwas Suchen konnten wir aber etwas finden, waren auch das einzige Zelt da. Und die erste unangenehme Überraschung der Tour ereilte uns sehr schnell: Midges!! Zwar nicht so schlimm wie in Schottland, wir hatten aber auch keine Kopfnetze oder Abwehrmittel dabei. Wurden direkt mal zerstochen. Zum Glück - so viel kann ich verraten - war das aber die einzige Midge-Begegnung der Tour. 
      Am Nächsten morgen wurde das mitgebrachte Müsli gefrühstückt und bei tollem Wetter aufgebrochen, wir hatten vor, direkt die erste "Mountain Alternative"-Route aus dem Wanderführer zu laufen, und anstatt durch ein Tal die "Coniston Fells" zu begehen, insb. den "Old Man of Coniston". Auf dem Weg dahin sah man, wie überall in der Gegend, vor allem Schafe. Schafe, Schafe, Schafe, Schafe und Schafe. Selbst wo keine Schafe waren, war das ganze Gras voller Wollfetzen, die ganz deutlich machten, was hier für eine Landwirtschaft betrieben wird...

      Nach mäßigem aber konstantem Anstieg kamen wir schließlich zum Paß zwischen dem Old Man of Coniston und dem Dow Crag, mit dem düster und schwarz wirkenden "Goats Water" dazwischen. Als wir dort ankamen, brach gerade eine Gruppe Britischer Bergsteiger von Dort auf, um am Dow Crag weglos durch den Steilhang aufzusteigen, wir waren davon durchaus beeindruckt.... Um direkt wieder zu sehen, was unsere Wanderung für Locals für einen Schwierigkeitsgrad hatte: Es kamen uns direkt danach 2 Mädels mit Mini-Hund und in Hotpants oben vom Berg herab entgegen. Die müssen bei dem starken Wind aber auch ziemlich gefroren haben...

      Oben am Beginn des Gipfel-Anstieges zum Old Man machten wir erstmal eine Snickerspause, und befragten die offenkundig ortskundigen anderen Wanderer über den weiteren Wegverlauf, die uns auch korrekt sagten, unsere geplante Gratwanderung sei sehr einfach zu gehen. Also stiegen wir zum Old Man auf, und von da über Brimm Fell und Great Carrs. Das war eine wirklich coole Tour über einen meist ca. 5m breiten Grat, lediglich durch den sehr starken Wind war es stellenweise nicht ganz ungefährlich, teilweise wurde man fast umgeblasen und es war recht kalt. Je weiter man vom Old Man weg kam, desto weniger andere Wanderer traf man, sodass wieder ein bisschen "Wildnis Feeling" aufkommen konnte, so fern das in einer Zivilisationsnahen Gegend wie dem LD überhaupt möglich ist. Schließlich brach der Himmel auch immer wieder auf, und wir konnten uns in der Sonne wieder etwas aufwärmen. 


      Beim Abstieg, fast wieder im Tal dann das nächste Highlight der Tour: Ein kleines Häuschen, vor dem selbstgemachter Kuchen verkauft wurde. Und was für welcher! Ich habe noch nie so weichen, saftigen Karrotenkuchen gegessen wie dort! Allein dafür war die Reise wert
      Das Wetter wurde immer besser, wir liefen durch malerische Täler und kleine Waldstücke, die Sonne war dann irgendwann so intensiv dass meine Begleiterin direkt Sonnenbrand bekam... schließlich gelangten wir, nach eine Taltour die sich irgendwann ziemlich in die länge Zog (Bodenbeschaffenheit: kopfgroße "Pflastersteine", rutschig und hart) ins "Great Langsdale", wo wir auf dem "National Trust" Campingplatz unterkamen, welcher wirklich sehr schön war und einen gut ausgestatteten Laden hatte. Mir hats da gefallen. Lediglich der Gedanke an den Folgetag machte etwas sorgen, hatte uns doch der junge Mann an der Rezeption des Campingplatzes auf den Wetterbericht hingewiesen: Für den Folgetag waren massive Regenfälle vorausgesagt, sodass er uns riet, ggf. auf dem CP zu bleiben und uns anderweitig die Zeit zu vertreiben. Aber am 2. Tag bereits stehen bleiben? Wir waren doch gerade erst richtig eingelaufen!



      Danach wurde erstmal im "Old Dungeon Ghyll Hotel", offenbar einer "Kultadresse" der Bergszene dort eingekehrt und ein Pie sowie einige lokale Ales verköstigt... ich schlief sehr gut in dieser Nacht
       
      Fortsetzung folgt...

       
    • Von sheryO
      Hallo zusammen.
      Ich starte kommende Woche einen Backpacking-Trip nach Südostasien (Übernachtung in Hostels), und weil ich auch etwas wandern werde und viel schleppen immer schlecht ist, habe ich mich etwas ins UL-Trekking eingelesen (u.a. das Dapprich-Buch) und mich entschlossen mein Gepäck möglichst zu minimieren.
      (Ich weiß, Backpacking + Trekking ist etwas anderes als reines Trekking, aber ihr habt am meisten Ahnung von Ausrüstung  )
      Ich muss noch einige Dinge besorgen und bitte euch daher um Kaufberatung. Ich habe eine Liste zusammengestellt und teilweise schon nach möglichen Produkten Ausschau gehalten. Da ich wie gesagt Backpacking mache, sollten die Sachen eine gewisse Robustheit aufweisen; da ich für die Reise etwas gespart habe, bin ich finanziell zwar wenig eingeschränkt, möchte aber logischerweise möglichst wenig ausgeben.
       
      - Rucksack: Ich habe einen alten McKinley Chamonix 50+10L zu Hause; der dürfte für meine Zwecke jedoch zu groß sein und ist auch recht schwer. Taugen die günstigen Decathlon-Rucksäcke etwas? Z.B. der hier: https://www.decathlon.de/rucksack-arpenaz-30-dunkelgrau-id_8332414.html
      - Kulturbeutel (am besten mit Haken für Hostel-Badezimmer): Habe einen robusten NoName-Kulturbeutel zu 121g zu Hause. Ist das ok?
      - (Seiden-)Innenschlafsack: Taugt das Decathlon-Modell (https://www.decathlon.de/schlafsack-inlett-seide-id_8382710.html) etwas? Oder nimmt man hier besser ein Markenprodukt?
      - Sonnenbrille: Wo kauf ich am besten eine gute, günstige? (Will hier explizit kein teures Modell, da es sonst gern gestohlen wird bzw. verloren gehen kann)
      - Regenjacke: Habe mir für 1€ einen Regenponcho gekauft. Habe darüber hinaus noch eine ganz dünne Regenjacke (nicht atmungsaktiv) zu Hause. Vielleicht kauft ich mir vor Ort noch einen Schirm. Sollte reichen, oder?
      - Regenhose: Entbehrlich, oder? Vielleicht könnte ich mir aus einem Müllsack mit Zugband einen Regenrock basteln, indem ich den Müllsack unten abschneide und dann reinschlüpfe. Gute Idee?
      - (Funktions-)T-Shirts / Unterhosen: Da es in Südostasien sehr heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit ist, möchte ich gerne Unterwäsche, die nicht so eklig auf der Haut klebt, möglichst schnell trocknet und am besten auch nicht so schnell stinkt. Gibt's da spezielle Empfehlungen oder kann ich auch hier einfach was von Decathlon nehmen?
      - Socken: Sollten dünn sein (wg. der Hitze), schnell trocknen und möglichst Blasen beim Wandern vermeiden. Empfehlungen? Socken kann man ja leider nicht anprobieren...
      - Schuhe: Für die Wandertouren brauche ich was mit Grip, gleichzeitig sollte der Schuh auch in Städten angenehm sein. Ein erfahrener Trailrunner hat mir den "La Sportiva Akasha" empfohlen. Habe ihn anprobiert, passt sehr gut. Kennt ihr den Schuh? Gibt's günstigere Alternativen?
      - (Microfaser-)Handtuch: Decathlon ok? 130x80cm Handtuch wiegt dort 190g. https://www.decathlon.de/mikrofaser-badetuch-80x130cm-id_8387955.html
       
      Ich freue mich auf eure Inspirationen und Anregungen. Danke!
      sheryO
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