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Ultraleicht Trekking
Ozelot

Welche Isolation für den Westweg?

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Hallo zusammen,

ich bin Anfang 30, was das leichte Wandern angeht eher ein Neuling, und würde gerne Ende September 16 mal den Westweg in Angriff nehmen, mit Zelt. Als Rucksack ein 28L Daypack mit Tragegestell, max. 8-9 Kg inkl. 1,5L Wasser und Tagesration Fresschen.

Bei der Isolationsschicht bin ich mir noch unschlüssig und bräuchte Rat. Gerade von Leuten, die den Schwarzwald kennen oder den Westweg schon mal gelaufen sind.

Ich trage als Baselayer ein Funktionsunterhemd, drüber ein Merino-Longsleeve 105. Optional zur Verfügung hätte ich in der 2. Lage eine bequeme Windbreaker-Weste aus Softshell, eine volle Softshell-Jacke, einen Fleece-Pulli. Als 3. Schicht eine Regenjacke, eine halbe Regenhose, Gamaschen, und eben eine dünne Daunenjacke.

Ich frag mich, was da jetzt für den Hochschwarzwald Ende September die beste Kombi wäre. Alles kann - und will ich nicht mitnehmen, ich will Redundanzen vermeiden. 

Folgendes hätte ich mir z.B. gedacht:

1. Longsleeve

2. Windbreakerweste (360g)

3. Regenjacke (400g)

(4. Für den Luxus im camp und als Notfalloption evtl. noch die dünne Daunenjacke, die wiegt aber nochmal 290g und wird nur Abends - und Morgens gebraucht, für die Pausen reicht der Windreaker)

Die halbe Regenhose kommt mit, auf die Gamaschen würde ich rein intuitiv verzichten, aber vielleicht irre ich mich ja. Ob ich die Daune gegen das Fleece austausche oder doch beides mitnehmen soll weiß ich nicht...oder nur die volle Softshell-Jacke und weder Daune - noch Fleece, noch Weste...ich weiß einfach nicht.   

Was würdet ihr machen?

Lg

bearbeitet von Ozelot

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Moin, bin letztes Jahr (~15.10) drei Tage lang auf dem Westweg unterwegs gewesen. Da war das Wetter noch recht gut, Nachts ugf. 5°C. Hatte ein BW von 3,5kg. Mein Kleidungssystem hatte sich auf ein 0815 Fleeceshirt (Ärmel gekürzt), ein Longsleeve&Longjohns, T-Shirt und kurze Hose, und Windjacke.Davon hab ich fast alles ununterbrochen getragen (bis auf Fleece und Windjacke)
Heute würde ich vermutlich noch eine Isojacke mitnehmen...ist auch ganz geil für in den Schlafsack. Ansonsten hat das gereicht!

Zelt würde ich persönlich nicht mitnehmen, die Dichte an (z.T. sehr nette) Schutzhütten ist sehr hoch!

Grüße

Edit: Bitte hier danach kurz berichten, wie's dir ergangen ist! Will wenns geht dieses Jahr nochmal drauf ;)

Edit 2: Lass die Gamaschen daheim! There's no need for them!

bearbeitet von die zwiebel

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Hallo Ozelot,

also die von Zwiebel genannte Hüttendichte bezieht sich nur auf den Teil bis Hausach. Danach wird es dünn....

Deine Klamotten sind ja nicht gerade UL, sorry, das musste jetzt sein. Mein Vorschlag:

Unterhemd, darüber das dünne Merino zum Gehen - einverstanden.

Wenn es zugig wird - und das wird es - eine dünne Windjacke. Z. B. die Helium 100 (15 Euro) von Decathlon darüber. Wiegt um die 100g mit Kapuze (die ist meines Erachtens Gold wert; z. B. in Kombi mit einem Buff). Als zusätzliche Iso-Schicht zum Gehen taugt die Daunenjacke nicht. Wie wäre es mit einem dünnen Fleece (z. B. Decathlon, Ich habe kürzlich einen gekauft, in XXL wiegt der Froozen(??) unter 200 g). Dazu noch eine leichte (!!!) Regenjacke oder gleich einen Poncho (dann hast Du für die Nächte südlich von Hausach auch gleich eine Behausung dabei (im Schnäppchen-Faden gibt es einen Golie-Poncho).

Für die Abende und die Nächte würde ich die dünne Daunenjacke bei dem Gewicht auf jeden Fall mitnehmen. Aber mehr brauchst Du dann definitiv nicht in Sachen Iso-Kleidung.

Okay, eine Hose dazu wäre evtl. nicht schlecht ;-)

 

Gruß,

Waldkind

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Schutzhütten gibt es, meiner Meinung nach, über den kompletten Weg verteilt genug. Siehe hier.

Manche davon laden mehr zum Übernachten ein als andere. Manchmal gibt es Abschnitte auf denen für eine ganze Weile keine Hütte kommt, bzw. die Hütten die dann kommen nicht so einladend sind. Das Wiki hat mir bei der Auswahl eines Schlafplatzes sehr geholfen. Ich hatte aber auch ein Zelt dabei und habe eben einfach darin geschlafen, wenn es mir nicht nach Hütten war. Die Kombination fand ich eigentlich recht gut, ist aber Geschmackssache.

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vor einer Stunde schrieb Waldkind:

... Dazu noch eine leichte (!!!) Regenjacke oder gleich einen Poncho (dann hast Du für die Nächte südlich von Hausach auch gleich eine Behausung dabei (im Schnäppchen-Faden gibt es einen Golie-Poncho).

Für die Abende und die Nächte würde ich die dünne Daunenjacke bei dem Gewicht auf jeden Fall mitnehmen. Aber mehr brauchst Du dann definitiv nicht in Sachen Iso-Kleidung.

Okay, eine Hose dazu wäre evtl. nicht schlecht ;-)

 

Gruß,

Waldkind

Exakt diese Kombination (normalerweise Hütten-Übernachtung, wo nicht möglich Golite Poncho) hab ich dieses Jahr auf dem Westweg auch genutzt. Würde ich wieder so machen, auch wenn mir der Poncho für geplante Übernachtungen inzwischen etwas zu klein ist. Aber die Hütten sind wirklich recht eng gesät. Den Golite Poncho gibt es jetzt auch bei greenline als MyTrail-Poncho.

Die dünne Daunenjacke halte ich auch für sinnvoll. Ende September wird es ja schon etwas früher dunkel, da wirst Du eventuell schon früher Feierabend machen und in den Hütten sitzen anstatt zu laufen. Da macht so eine zusätzliche Daunenjacke Spaß. Außerdem hatten wir im Juli am Belchen fast Schnee! Also lieber etwas mehr Temperatur-Reserven einplanen!

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Jungs, das ging schnell, sind paar gute Vorschläge dabei! Danke für die ganzen Tips.

Ja, mir ist im Kaufrausch das Geld ausgegangen und jetzt sind manche Teile noch suboptimal...wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein...gg

Die Idee mit dem Micro-Fleece und der Windjacke fand ich jetzt echt mal nicht schlecht...gerade zu diesem unverschämten Decathlon-Preis da...hmmm...was mach ich...

Diese 360g Windstopper-Weste ist halt so, dass man mit der zur Einheit verschmilzt, die will man gar nicht mehr ausziehen, atmet top, fast immer normales Klima, lässt keinen Wind durch, leichten Piss kann die ab, Kragen geht direkt unters Kinn und ganz hoch zum Nacken, wo er sich dann hinten mit nem bunjee-cord zuziehen lässt...das ist schon sehr angenehm....ein Fleece braucht  man da mit longsleeve glaub nicht mal...Weste bliebe also meist am Mann und deckt schon einiges ab...

Microfleece und Windjacke andererseits wären flexibler und ich hätte die Kapuze noch am Start...Des is halt des...Die Sachen wären dann auch ca. 70g leichter  in Kombination, würden aber zum Rucksackgewicht zählen, das trägt man nicht dauernd...ständig umziehen will ich mich halt auch nicht müssen, bin ich zu faul...

Beide Optionen wären also denkbar und nicht zu schwer (Bei der Weste würd ich das Fleece weglassen)...

Was mir glaub fehlt ist halt einfach ne Jacke, die 3. Schicht isses...

irgendso ein Hoody wär glaub nicht verkehrt. Leichte Windjacke alleine wird da wohl nicht ausreichen nehm ich an? Oder wie ist das einzuschätzen? Zur Not hätt ich halt noch so nen Mini-Regenschirm mit 120g rumliegen...

Ansonsten; Von der Poncho-Kombo sehe ich aus unterschiedlichsten Gründen ab. Hat für mich zu viele Nachteile.... Zum einen sind die kleinen Teile nicht wetterfest, im Extremfall spült der HERR das Lager mit einer ordentlichen Sintflut hinweg, hab das schon beobachtet... Das ist glaub "eher" was zum overnighten beim kurzen Dayhike oder fürs Fahrrad....

Außerdem bräuchte ich dann auch ne Unterlage, dazu Biwacksack für Daunenquilt, Abspannleinen, Stöcke ein Muss, zum Laufen ggf. Gamaschen (sonst nasse Schuhe) und Schwitzen und trallala...so richtig leicht ist dass dann auch nicht mehr. Müsst halt alles umstellen dann.

Ich nehm einfach das Zelt, wiegt rel. wenig, kleines Packmaß. Dann diese Oberschenkel-Regenhose zum Zippen über die dünne Wanderhose (saugt sich ruckzuck voll und klebt und reibt dann auf der Haut, trocknet aber sehr schnell, im Wechsel sehr unangenehm) und halt eine leichte Jacke noch...aber welche?

Also wer noch nen Tip hat, ansonsten danke für den Input, werde im Nachgang gerne kurz berichten!

Greetz o/

Edit: Nicht, dass mich Poncho nicht reizen würd, des is cool, aber bei nem Fernwanderweg hab ich da einfach psychologische Widerstände. Und ohne Bivy beim nem quilt...würd sagen no no.  

bearbeitet von Ozelot

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Wenn es dir einmal das Lager weggespült HAT, dann nimmst du halt kein kleines Tarp mehr für mehrere Übernachtungen in Folge, schon gar nicht mit Daunenzeugs, zumindest nicht wenn die gute Chance auf schlechtes Wetter besteht und die Nummer nachts unter 8°C geht...2 Tage von mir aus, aber bei so nem Jungfernding auf ner 10 Tagestour im Hochschwarzwald im Herbst? Jungs Jungs...

Ich hab kein Bock auf diesen Halsweh-Schwäche-Herpes-Modus, dann bin ich lieber ne Pussy, ich hab ein leichtes Zelt hier rumliegen, das kommt halt mit jetzt. Der Rest ist mir egal, mir gehts halt um die Kleidung, und mit dem leichten Zeugs kenn ich mich nicht aus.

Meint ihr so ein leichtes Windshirt reicht als 3. Schicht? Oder ist das nur als 2. Schicht cool? Nass wird man eh, aber nen kleinen Puffer will ich schon mitnehmen. Direkt komplett nasse Ärmel ist einfach scheiße...Wenn ich sonst nix find nehm ich halt die 400g Membran-Lügenjacke ohne Kapuze und schwitz halt wie ein Depp.

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Zitat

Wenn es dir einmal das Lager weggespült HAT, dann nimmst du halt kein kleines Tarp mehr für mehrere Übernachtungen in Folge, schon gar nicht mit Daunenzeugs, zumindest nicht wenn die gute Chance auf schlechtes Wetter besteht und die Nummer nachts unter 8°C geht...

Dann liegt es aber nicht an der Behausung sondern an der Wahl des Lagerplatzes. Du solltest an Deinen Skills arbeiten.

Zitat

Meint ihr so ein leichtes Windshirt reicht als 3. Schicht? Oder ist das nur als 2. Schicht cool? 

Nein, natürlich nicht. Eine gute Windjacke kann zwar mal einen Schauer aushalten, ersetzt aber nicht einen vollwertigen Wetterschutz. Ein Regenschirm zusätzlich ist in dem Fall sehr gut und erfüllt auch noch den Mehrfachnutzen als z.b. Sonnenschirm. 

Aber die Kombi aus Windjacke und Fleece bzw shirt ersetzt z.b. eine sackschwere Softshelljacke.

 

 

PS: eigentlich sollte man auf deine Posts nicht antworten. Die sind nämlich gelinde gesagt sehr naiv bzw salopp geschrieben. An dieser Stelle empfehle ich auch gerne wieder etwas Einsteigerliteratur zum Thema UL. Einige Bücher sind im Forenmagazin verlinkt. Auch "der rote Faden" ist lesenswert.

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vor 13 Stunden schrieb Andreas K.:

Dann liegt es aber nicht an der Behausung sondern an der Wahl des Lagerplatzes. Du solltest an Deinen Skills arbeiten.

Sicher auch eine Frage vom Skill, ok...aber der Lagerplatz kann nicht immer frei gewählt werden, kann auch sein, dass nur der Weg bleibt.  Auf dem AT drüben in USA saufen die ganzen leichten mini-Tarpler irgendwann ab. Aber gut, muss jeder selber wissen. Zelt ist vielleicht etwas OP, ein tarptent oder hammock wäre mir lieber, aber jetzt hab ich halt eins.

vor 13 Stunden schrieb Andreas K.:

Nein, natürlich nicht. Eine gute Windjacke kann zwar mal einen Schauer aushalten, ersetzt aber nicht einen vollwertigen Wetterschutz. Ein Regenschirm zusätzlich ist in dem Fall sehr gut und erfüllt auch noch den Mehrfachnutzen als z.b. Sonnenschirm.

ok, einen Ersatz für eine 3-lagige Allwetterjacke suche ich auch nicht. Ich deute die Antwort so, dass Windjacke + Schirm eigentlich schon ausreichen kann... 

Kann jetzt halt kein Geld mehr ausgeben groß. Ins Auge gesprungen ist mir gestern noch die "Marmot Ether DriClime"...Das ist eben genau sowas, was ich meine...Die hält (wenns stimmt) Regen etwas länger stand (nicht wasserdicht), und wenn sie durch ist, dann fühlt sie sich innen aber halbwegs trocken an, man wird also nicht klatsch-nass...wiegt so 200g...naja, scho zu spät. 

P.s.: Schaue mich gerne noch auf der Seite um.

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@swift guter Tip, danke. Nehme ohnehin nur einen Stick mit, den anderen hat es mir beim Umbauen zerlegt. Einer reicht aber (seit Jahrtausenden) auch, dann passts wieder mit dem Schirm...

bearbeitet von Ozelot

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Was ich noch erwähnen wollte, weil einige Sprücheklopfer mich hier demütigen und sich selber dabei profilieren...Ich gehe mit GPS schlangenförmig um den Weg herum, also Extratouren eingeplant. Denk werd über das Zelt doch froh sein.

Edit: Die 1g-Zahnstocher hab ich auch durch echte Heringe ersetzt, auch nur 6g pro Stück, aber irgendwann ist auch mal gut.

Weste kommt mit, Regenschirm, Daunenjacke. Zweites Longsleeve als zusätzliche Iso. Danke für die vielen Tips!

@Zwiebel: Schick dir evtl. nen kurzen Bericht per PM.

Greetz

o/

bearbeitet von Ozelot

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Hallo,

 

letztes Jahr Anfang Oktober haben meine Liebste und ich  12 Tage Westweg gemacht.

Mehrere Nächte hatten wir +1°. Es war überraschend kalt. Das meinten auch die Leute dort.

Meine Liebste hatte einen etwas zu leichten Daunensack mit. Das passiert ihr in ein paar

Wochen, wenn wir den Weg weiter gehen, nicht mehr. Tagsüber war es herrlich angenehm.

 

Gruss

Konrad

 

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@Konrad Holla...u.u. doch so streng?... Wenn bei +1° noch ein steifer Wind weht....gefühlt -5°...nehm zum Buff glaub doch noch ne Mütze mit. Was Schlafen angeht soweit safe; comforter Tlim -2, 565g, doublewall tent 820g, Iso R=3,2, 350g ...Bin gespannt wie das so wird mit Kondenswasser in so nem kleinen Kabuff.

o/   

 

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Stimmt wohl...Dieses Jahr wirds wahrscheinlich "normal", windig wirds, mehr Niederschlag auch. 

Mir behagt halt "im Kopf" die Idee nicht, ohne Regenjacke oder Poncho loszuziehen und nur auf diesen mini-Schirm zu setzen...und dann halt nur son Buff am Schädel...hoffentlich spar ich da nicht am falschen Ende.   

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Wenn Du es genau wissen willst: durchschnittliche Wetterdaten für jeden Ort findest Du bei Meteoblue.com (Link hat glaub ich mal Dani vorgestellt). Ich hab mal den Feldberg für Dich eingegeben: klick

Für Ende September hast Du (alles durchschnittlich und ca.!) als heißesten Tag 21°, wärmste Tagestemperatur 14°, Tagesminimum 5-6°, kälteste Nacht -1° (gegen Mitte Oktober auch schon mal -3°).

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Das Diagramm ist mal super nützlich!...Bin schon irgendwie froh nen 360°-Shelter, ne gescheite Isomatte und 350g Daune zu haben, Sommer ist einfach rum jetzt ...und immerhin ein Höhenweg.  

Mein Jackenproblem hab ich übrigens gelöst: zugekaufte Zeltunterlage ist doch goldwert. Werd ich notfalls als Poncho nehmen. Bei höheren Windstärken halt das Bunjee-cord vom comforter und eng machen. Bei 3-4 uses nehm ich die 240g gern in Kauf....

Hat sich also gelohnt sich hier mit euch zu unterhalten, teils bisschen streng, aber die richtigen Impulse...Gamaschen sind raus und die Jacke, zusammen ca. 550g...Verzichte jetzt doch auf Extratouren, GPS + Batterien fliegt also auch raus...390g...Jetzt fühlt sichs pack doch langsam recht geschmeidig an *händereib*.  Windstopperweste kommt aber mit, bequem wie nix, wasserfest, atmet maximal, leg ich nicht ab...zuviel Zwiebeln ist mir eh zu stressig...und wegen 50-60g stress ich mich jetzt auch nicht mehr. . 

Edit: Als zusätzliche Isolation nehme ich doch die ganze Schlafbekleidung mit, also einfach noch ein longsleeve, damit ich notfalls immer was Trockenes hab.

(Hatte als Jugendlicher mal solo Unterkühlung, passiert nicht, wenn man sich wie ein Erwachsener verhält, hängt mir aber halt noch im Hinterkopf. Nach sowas will man sich vermehrt schützen, aber dieser "neurotische" Schutz ist dann zuviel, solche irrationalen Ängste darf man im Lauf des Lebens dann langsam wieder abbauen...drum der thread hier und nicht im "extra schwer&sicher"-Forum.)

Greetz o/  

bearbeitet von Ozelot

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vor 12 Minuten schrieb Ozelot:

.und wegen 50-60g stress ich mich jetzt auch nicht mehr. . 

genau. wie's so schön heisst: hike your own hike. am schluss musst du mit deiner ausrüstung klarkommen. das forum kann dir nur ideen und tipps geben.

natürlich sind wir alle auf deinen reisebericht (mit vielen fotos) gespannt.

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Genau ...sonst wird das hier auch ein endlos-Ding...hier noch was Leichteres, da noch was Besseres...Chaka chaka malaka...Am Ende gehe ich gar nicht!...Und die er nicht lähmen kann, die macht er so arrogant, dass sie Dummheiten begehen...Immer schön in die Extreme rein treiben...und offenbar mögen wir des, lassen uns dann auch gern spalten und bringen uns gegenseitig um und lauter so Späße...  

Ich respektiere den dunklen Lord, aber ich will mich seinem Griff jetzt entziehen und muss jetzt los! Danke für den support, mach dann nen kurzen Bericht wenn wieder da.hehe.

bearbeitet von Ozelot

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Wieder da. Erst mal bis Etappe 6... Anstrengend wars, aber echt schön!

Für die, die jetzt noch starten möchten: Seit Vorgestern ist es kühler und feuchter, durch den Windchill wirds doch frisch. Sommerzeug zum draußen Schlafen ist nicht mehr angebracht.

Kurzen Bericht mit paar Bildern werd ich evtl. noch nachreichen.
Greetz o/

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