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Ultraleicht Trekking
Monkeybomb

Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung

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WM hat soweit ich weiß schon ohne all diese Herstellerlabels eine Art Verantwortung für die Herkunft der Daune übernommen. Ich wiederhole mich mal, aber ein großer Schritt wäre es schon, Daunenprodukte nicht für Halde zu produzieren und einfach zu limitieren.

Aber solange in diesem Forum über den Aegis Quilt aus China als Alternative diskutiert wird, braucht man echt nicht über Responsible Downstandard diskutieren.

bearbeitet von Dingo

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vor 31 Minuten schrieb Dingo:

Aber solange in diesem Forum über den Aegis Quilt aus China als Alternative diskutiert wird, braucht man echt nicht über Responsible Downstandard diskutieren.

Nicht jeder hat halt das Geld um einen ethisch gut hergestellten Schlafsack, Quilt, Jacke oder ähnlich zu kaufen. Das sollte nicht ausschliessen das man sich über den RDS + ähnliche Standards und Daunen Kleidung Gedanken macht und dieses Thema nach oben bringt, den nur so werden mehr Menschen darauf aufmerksam, denken drüber nach und überlegen ob Sie wirklich einen billigen China Schlafsack brauchen oder ob man evtl. besser mit einem günstigen Synthetik quilt läuft oder auf einen Quilt spart der Daune aus etwas transparenteren Herkunft hergestellt wird.

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vor 22 Minuten schrieb skullmonkey:

Nicht jeder hat halt das Geld

leider sagt ein hoher preis gar nix über die herstellungsbedingungen aus.

schlussendlich ist es eine frage des vertrauens, das man entweder hat oder eben nicht. selber kontrollieren kann mans eh nicht. sich auf standards und labels zu verlassen ist das selbe, denn auch hier wird immer mal wieder betrogen.

auch bei WM hat man ausser einer sehr unspezifischen, nicht kontrollierbaren aussage nichts handfestes. man muss ihnen vertrauen oder eben nicht.

bearbeitet von dani

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vor 19 Stunden schrieb Monkeybomb:

So, ich hab eine Antwort von Cumulus erhalten. Obwohl die HP und das Feedbackformular auf deutsch war, konnte man mit meiner in deutsch geschriebenen Anfrage nichts anfangen und bat mich, nochmals auf englisch zu schreiben :-P

Mal schauen ob sie mit der Google-Übersetzung was anfangen können ;-)

...mal schauen ob Du mit Ihrer Antwort was anfangen kannst! Man kann es dann glauben oder auch nicht.

Was sich hier immer mehr rauskristallisiert ist, das die Chance, dass billige Daunenprodukte tierschonend produziert werden, gegen 0 geht; während man bei manchen teureren wenigstens eingeredet bekommt, dass der höhere Preis auch auf den höheren Aufwand bei der tierschonenden Produktion zurückzuführen ist. Obs dann stimmt, oder ob die Hersteller ihrerseits zwar guten Willens sind, aber selbst von den Produzenten und Zwischenhändlern an der Nase herumgeführt werden...

@Dingo danke! gesucht aber nicht gefunden. Da muss ich wegen meiner 3 WM-Schlafsäcke kein ganz so schlechtes Gewissen haben. Aber wenn man sich das durchliest, fallen einem doch schon wieder X Wege ein, auf denen WM selbst möglicherweise verarscht werden könnte.

Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich in diesem Leben keine Daunenschlafsäcke mehr kaufen muss; ich hab mich in Zeiten glücklicher Ignoranz ( also bis zur Eröffnung dieses Threads :oops:) für alle Bereiche ausreichend ausgestattet, von Kreta im Sommer bis Lappland im Winter.

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vor 5 Stunden schrieb skullmonkey:

Nicht jeder hat halt das Geld um einen ethisch gut hergestellten Schlafsack, Quilt, Jacke oder ähnlich zu kaufen. 

Liegt das nicht gerade daran, dass wir als Menscheit nicht den vernünftigen Schritt machen uns gegenseitig fair zu entlohnen? Wenn jede/r fair bezahlt wird, sollte jede/r so viel haben, dass alle auch wieder fair kaufen können.

bearbeitet von derYeti

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vor einer Stunde schrieb dani:

womit wir bei marx (und seiner kommunistischen utopie) wären und sehr, sehr, sehr weit OT.

Utopie eben; sie unterschlägt die natürliche, zweifelsfrei durch Marktmechanismen geboostete, Gier nach allem was neuer, schöner (und leichter) ist; und weil Mensch ALLES haben will, kann/will Mensch evtl. tatsächlich den Aufpreis für EINEN verantwortungsvoll hergestellten Schlafsack nicht zahlen.

Das dadurch enstehende Preisdumping wird logischerweise auf dem Rücken der Viecher ausgetragen. Und wenn auch alle Outdoorer in Zukunft lebendgerupfte Daunen boykottieren sollten: das merken die chinesischen Farmen wahrscheinlich nicht mal, weil der weitaus grössere Teil sowieso bei der Bettwarenindustrie landet.

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Bei dem spannenden Thema frage ich mich auch schon mal, weshalb eigentlich Leute, die nahezu täglich Fleisch konsumieren, beim Thema Daune auf einmal die große Moralkeule schwingen. Konsequent ist es nicht. Ich schließe mich da nicht aus. Ich bin selbst zwar Vegetarier, aber habe einen Daunensack und eine -jacke. Und Lederschuhe etc... Deshalb halte ich mich mit der Keule zurück.

Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk

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Schade, dass es so schwer ist Daunen selbst zu gewinnen und zu sortieren. Ich kenne durchaus den ein oder anderen, der freilaufende glückliche Gänse hält, aber jetzt in der Mauser hinter den Viechern herlaufen geht nur bei eigenen Tieren glaube ich. Weiß zufällig jemand wie es mit dem Federkleid von waidmännisch korrekt geschossenen Wildgänsen steht? Kommt man da dran und taugt das was? Vielleicht kann man sich ja auf diesem Wege Daunen für myog Projekte organisieren. Vielleicht eine Frage für ods. 

Was die Arbeitsverhältnisse angeht, ist man wohl bei den cottages schon ganz gut aufgehoben.

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die Diskussion bei Daune enden zu lassen ist mMn etwas kurz gedacht.
Auch und gerade die "Kunststoffe" schädigen Mensch, Tier und Natur.
Der Transport, die Lagerung,...eben die gesamte Vertriebskette sollte
ebenfalls stärker in den Fokus rücken, nicht nur die geschundenen
Kreaturen die man medienwirksam präsentieren kann. Es gibt auch viel
Leid das man nicht sieht, oder nicht sehen will.
Und Fleischkonsum = schlecht ist auch zu allgemein. Es muss ja nicht
zwingend aus industrieller Tierhaltung kommen.

 

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Immermüde: Bitte nimm das jetzt nicht persönlich, aber was Du da schreibst isteines der üblichen totschlag "Argumente", welches ich echt nicht mehr leiden kann. An irgendeiner Stelle muss man anfangen, und dass es an einer anderen Stelle auch kacke ist, tut dabei idR überhaupt nix zur Sache, außer von Thema abzulenken. Es geht darum bei irgendwas ein Bisschen besser zu werden, und nicht zu sagen: Perfekt geht ja garnicht, also sind alle diese Überlegungen dumm.

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vor 52 Minuten schrieb immermüde:

Und Fleischkonsum = schlecht ist auch zu allgemein. Es muss ja nicht
zwingend aus industrieller Tierhaltung kommen.

aber sterben müssen die tiere dafür ja trotzdem. nichts beeinträchtigt das leben so sehr wie der tod.

ps: egal ob nun waidmännisch oder industriell.

bearbeitet von dani

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tja Florian,
bitte nimm's mir nicht persönlich, aber erstens hab ich nicht vom Thema
abgelenkt sondern die eigentliche Tragweite mit in die Diskussion
gebracht auch wenn dir das nicht passt.

Zum Fleischkonsum hat paul meine Antwort schon vorweggenommen.

Wer sich über Daunenproduktion echauffiert, aber industrielle Nahrung
isst, Sprit verbrennt, munter vor sich hin konsumiert, halte
ich für scheinheilig.

 

und gerade gesehen:

@dani

deinen letzten Post halte ich für hochgradig lebensverachtend.

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Also habe ich nur die Wahl morgen perfekt zu sein, ohne Auto auszukommen und ausschließlich zu Fuß gehen, meinen Lebensunterhalt auf 100% ethisch vertretbare Weise zu bestreiten, 100% Bio und vegan zu leben und so weiter, was Du sicherlich alles schon tust, oder nicht laut darüber nachzudenken, wo ich "ethisch bessere" Daune herbekomme, da das ja scheinheilig ist. Da ich nicht morgen perfekt sein kann, kann ich mich nach deiner Logik also getrost verabschieden wenigstens einmal an irgendeiner Ecke was richtig machen zu wollen, in meiner die Tragweite nicht erkennenden Beschränktheit.

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Man muss ganz klar sagen, dass es sich um domeszitierte Tiere handelt. Die würden vermutlich in freier Wildbahn nicht lange überleben. Das gilt zumindest für die Pflanzenfresser unter ihnen. Bei den Carnivoren, aber auch bei Allesfressern, sieht das wieder anders aus, die können sogar zum Problem für diejenigen die sie domeszitiert haben werden. Beispiele hierfür verwilderte Haushunde, Dingos, oder verwilderte Hausschweine. Keine natürliche Scheu mehr vor dem Menschen. 

Ich für meinen Teil würde immer wieder zu Daune greifen. Mein ältester und am meisten genutzter Schlafsack, ein Yeti Pound, hat mittlerweile gut fünfzehn Jahre auf dem Buckel und loftet immernoch sehr gut! Eine Kunstfasertüte ist da deutlich schneller platt und die Herstellung geht aufgrund der chemischen Zusammensetzung zu Lasten von allen Lebewesen, und nicht wie bei Daune zu Lasten nur einer Zuchtrasse. 

Am wichtigsten finde ich, das ganze Thema betreffend, bewusst zu konsumieren. Sprich alles in Maßen und von Anfang an hochwertig und langlebig. Außerdem finde ich es wichtig, neben der "artgerechten" Haltung, dass alle Teile eines Tieres sinnvoll verwertet werden, wenn es denn schon sterben muss.

Aber auch ich muss mich da immer wieder daran erinnern, denn ich habe auch etliche Leichen im Keller. 

bearbeitet von Andreas K.

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in der schweiz können wir dieses wochenende darüber abstimmen, ob der folgende satz in die bundesverfassung aufgenommen wird: 

"Bis ins Jahr 2050 wird der «ökologische Fussabdruck» der Schweiz so reduziert, dass er auf die Weltbevölkerung hochgerechnet eine Erde nicht überschreitet."

ich habe mal JA gestummen.

hier noch die details: Volksinitiative "Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)"

aber ich kann euch beruhigen, die initiative wird abgelehnt werden. alles andere wäre eine sensation.

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In Equador hat die Natur "Naturrechte" in der Verfassung ähnlich den Menschenrechten, und es soll wohl Rechtvertretungen geben, welche von Amts wegen diese Rechte auf den Üblichen Wegen einklagen... wenn ich das alles richtig erinnere, klang auf jeden Fall sehr interessant.

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Bei aller Tierliebe denke ich bei fairer Produktion zuallererst mal an die Menschen, die es herstellen und da stehen m.E. die Daunentüten von Cumulus, Yeti usw. wahrscheinlich besser da als die Outdoorriesen mit Fernostproduktion.

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